Dienstag, 23. Dezember 2008

Muslim-markt.de: Tor zur Hölle, Teil 2

moslemboykott
Die blutige Straße zur Islamisierung Europas führt durch spezielle Knotenpunkte. Einer davon ist die deutschsprachige Seite muslim-markt.de. Wer sich darunter einen webshop vorstellt, liegt allerdings weit daneben. Die Seite beweist, daß die integrationsresistenten Parallelgesellschaften nicht einfach so entstehen, sondern von der islamischen Intelligenzija aktiv gefördert werden.

Trittsicher hat sich nach dawa-news.de nun erneut in eine fremde Welt gewagt und neben vorgefertigten Formularen zur Befreiung vom Schimmunterricht noch jede Menge an Abscheulichkeiten in seinem Bericht aus einer nahen fernen Welt entdeckt:
Wir glauben gerne an die säkulären Moslems und sind ebenso gerne bereit, in den Bestrebungen, das Kopftuch zu tragen oder repräsentative Moscheen zu errichten, ein individuelles Bedürfnis der Moslems zu erkennen.

Doch ist das wirklich so? Beschleicht uns nicht etwa der Verdacht, es könnte irgendetwas von oben gesteuert sein, wenn wir inzwischen überall in den Städten kopftuchtragende Frauen sehen, selbst an Orten, die für gläubige Muslimas nicht eben typisch sind? Sind die vielen Rechtsstreitigkeiten um das Kopftuch nur zufällig, so wie zufällig jede kleine Glaubensgruppe ihr Bedürfnis erkennt, in jedem mittelgroßen Kaff eine große Moschee errichten zu wollen?

Schauen wir mal in den Moslemmarkt, dieses große Internetportal, das wegen den Morddrohungen gegen Raddatz in Verruf geraten ist. Dort finden wir eine Auflistung moslemischer Befindlichkeiten, als erstes eine seitenlange Repräsentation von Kopftuchangelegenheiten.

Wer es noch nicht wußte, dem wird in der Rubirk "Moschee" mitgeteilt, daß der Bau eines Minarettes mit Lautsprecheranlage in Deutschland grundsätzlich zulässig sei. Da staunen selbst Ungläubige.
Aber auch die Rubrik "Schule" bietet Interessantes. Es geht allerdings nicht darum, wie man den Lernerfolg des Nachwuchses möglichst gut verbessert, sondern um viel Wichtigeres: Wer seine Kinder schon früh isolieren und keusch nach mittelalterlicher Geschlechtertrennung aufziehen will, der darf vom Staat nicht gezwungen werden, seine Kinder in den Schwimmunterricht zu schicken.
Daß man seine Kinder sogar für den gesamten Ramadan aus religiösen Gründen von der Schule nehmen kann, fällt bei so viel angewandter Scharia schon kaum mehr ins Gewicht.

Für alles gibt es einen Hinweis, wie man die deutschen Gesetzen umgehen, ausnützen oder sogar dagegen vorgehen kann. Ganz egal, ob bei Fragen zu Lichtbild, Schächten, Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit bei rechtswidriger Wiederannahme der türkischen oder Ehe (hier sind die rechtlichen Angelegenheiten islamischer Ehen gemeint und es wird dokumentiert, inwieweit sie im deutschen Rechtssystem durchgesetzt werden können) - auf alles gibt es die islamisch passende Antwort, die in der Regel wenig mit einer mitteleuropäischen Lebensform gemein hat. Eine Liste moslemischer Anwälte wird praktischerweise gleich mitgeliefert.

Damit auch nichts im Leben eines hochgradig integrationsunwilligen Moslems schiefgeht, ist der Moslemmarkt so umsichtig, Mustertexte für die tägliche Extrawurst bereitzustellen.So ein Antrag lautet dann zum Beispiel so:
Befreiung vom Schwimmunterricht

Muslim Islam und Muslima Islam

Muslimweg 19
11419 Islamstadt
Tel.: 000 / 24434

Muslim-Islam - Muslimweg 19 - 11419 Islamstadt

An die Klassenlehrerin der
Klasse 3abc
Grundschule Musterdeutsch

Islamstadt, 31. Februar 1914

Sehr geehrte/r Herr/Frau Musterlehrer,

am Anfang dieses Briefes möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass der im folgenden gestellte und begründete Antrag ausschließlich mit religiösen Bestimmungen unseres Glaubens zu tun hat und in keinster Weise eine Kritik am sonstigen Unterricht der Schule bedeutet.

Gemäß den religiösen Geboten des Islam erreicht ein Mädchen spätestens mit 9 Mondjahren die religiöse Reife (siehe z.B. "Antworten auf Rechtsfragen, As-Sayyid Ali Al-Husayni Al-Khamene'i, erster Teil, erläuterte Übersetzung, 1997, Islamisches Zentrum Hamburg, Seite 12) und hat danach sowohl alle religiösen Rechte als auch Pflichten. Die Jahreszählung erfolgt nach dem islamischen Mondkalender, und 9 Mondjahre entsprechen ca. 8,5 Sonnenjahren. Zu den Pflichten der dann jungen Frau gehört u.a., daß sie Ihren Körper (bis auf Gesicht und Hände) vor fremden Männern und Jugendlichen verhüllt. Dieses führt dazu, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep nunmehr in Zukunft mit einem Kopftuch am Unterricht teilnehmen wird. (Anm. von stopislam.info: Man beachte, daß gar nichts beantragt, sondern einfach mitgeteilt wird)
Ausgehend von der oben beschriebenen Ausgangssituation beantragen wir, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep von dem bevorstehenden koedukativen Schimmunterricht befreit wird. In einem Grundsatzurteil (veröffentlicht: unter dem Aktenzeichen 19 A 1706/90) bestätigte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens in Münster die von muslimischen Eltern vertretene Haltung, dass Elternrecht und religiöse Überzeugung den staatlichen Erziehungsauftrag begrenzen können. Der im Grundgesetz festgelegte staatliche Bildungsauftrag werde nicht beeinträchtigt, wenn mit Rücksicht auf die Glaubens- und Kulturfreiheit im Einzelfall eine Ausnahmegenehmigung für den Schwimmunterricht erteilt würde. Wichtig war auch der Hinweis, daß die religiöse Interpretation der koranischen Regeln durch die Eltern nicht Gegenstand der Debatte und ihre darauf fußende Entscheidung zu respektieren sei.

In einem ähnlichen Grundsatzurteil (Bundesverwaltungsgerichtsurteil 25.8.1993 - 6 C 891 zu OVG Münster, 15.11.1991 -19 a 2198/91) heißt es u.a.: Führt ein vom Staat aufgrund seines Bildungs- und Erziehungsauftrages aus Art. 7 II GG im Rahmen einer allgemeinen Schulpflicht angebotener koedukativ erteilter Sportunterricht für eine Schülerin islamischen Glaubens in Hinblick auf die Bekleidungsvorschriften des Korans, die sie als für sich verbindlich ansieht, zu einem Gewissenskonflikt, so folgt für sie aus Art. 4 I und II GG ein Anspruch auf Befreiung vom Sportunterricht, solange dieser nicht nach Geschlechtern getrennt angeboten wird.

Wir bitten Sie aus oben genannten Gründen unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep vom Schwimmunterricht freizustellen. Sollte Chadidscha Fatima Zeynep während der Schwimmzeit eine Anwesenheitspflicht in der Schule haben, dann sind wir damit einverstanden, daß sie als Zuschauerin am Schwimmunterricht teilnimmt oder in der Zeit in einer anderen Klasse untergebracht wird. Ansonsten kann sie in der Zeit auch nach hause kommen.

Chadidscha Fatima Zeynep wird auch weiterhin am Sportunterricht teilnehmen, allerdings mit einer islamisch geeigneten Kleidung.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

(Unterschriften)

Muslim Islam (Vater) Muslima Islam (Mutter)

PS: Ein gleichlautender Brief ist an Herrn Mustermann (Schulleiter) geschickt worden.

Muslim-markt.de bietet aber nicht nur rechtliche Beratung, sondern auch handfeste finanzielle Unterstützung bei Gerichtsprozessen - sofern sie für die Glaubensgemeinschaft Ummah wichtig erscheinen - in Form einer Prämie:
Jede Rechtsberatung, die Sie aufgrund religiöser Diskriminierung in Anspruch nehmen, wird Muslim§Recht inschallah mit bis zu 50 € unterstützen. Sind weitere Ausgaben Ihrerseits, z.B. bei Inanspruchnahme eines Anwalts infolge einer Anzeige absehbar, wird auch hier Muslim§Recht mit bis zu 100 € unterstützend eingreifen.

Explizites Ziel ist es, neben der gut funktionierenden Nazikeule der Holocaust-Industrie, eine effektive Islamophobiekeule aufzubauen:
Die Fälle Nietzsche und Hohmann haben gezeigt, dass schon der Verdacht auf Antisemitismus zu einem Parteirausschmiss reicht; eine öffentliche und eindeutige Diffamierung von Muslimen jedoch toleriert wird.

Selbst eine Gehirnwäscheabteilung gibt es:
Nicht selten führen Fehlinformationen in den Köpfen der Menschen zu Reaktion und Aussagen, die uns Muslime schwer verletzen. Durch M§R-Konzeptpapiere werden Nichtmuslime in die Lage versetzt, die Gefühle und Belange der Muslime besser zu verstehen.

und in "Über uns" erfährt der Leser, daß obwohl dies eine öffentliche Seite im Internet ist, nicht alle Besucher erwünscht sind:
Der Muslim-Markt ist offen für alle Muslime aller muslimischer Vereine und Organisationen sowie nicht organisierte muslimische Gruppen und Einzelpersonen.

Die Rechtsabteilung des Muslimmarktes erzählt frei von der Leber weg, daß sie nicht viel von Meinungsfreiheit hält und finanzielle Unterstützung für die Abschaffung derselbigen gewährt:
Hier finanzieren wir Klagen oder juristische Beratungen. Der Ruf nach Meinungs- und Pressefreiheit ist eine beliebte Strategie, um antisemitische, rassistische, islam- und fremdenfeindliche Äußerungen zu legitimieren.

Sehr auffällig ist, daß der Muslimmarkt die Phrase "Der Ruf nach Meinungsfreiheit" verwendet. Heißt das, daß es hierzulande ohnehin keine mehr gibt oder daß man vom Standpunkte Saudi-Arabiens ausgeht?

Nichts scheint hier zufällig zu sein und lediglich einem individuellen Bedürfnis der Muslime zu entsprechen, im Gegenteil, alles ist bestens organisiert und Teil einer Islamisierungskampangne.

Und ich bin sicher, daß wir hier nur die Spitze des Eisberges sehen, denn es gibt noch Rubriken wie "Boykottaufruf", der ironischerweise als "Boykott für den Frieden" bezeichnet wird:
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind, können an sich harmlos" sein, aber sie tragen die Symbolkraft einer aggressiven Kultur, von der auch nicht-muslimische Länder wie z.B. Deutschland gefährdet sind.

Coca-Cola und Pepsi Cola - Symbol des amerikan way of life
McDonald's - Symbol von Fastfood (Essen ohne Dankbarkeit)
Alle Kleidungsstücke, auf denen USA-Fahnen aufgedruckt, aufgenäht oder anders appliziert sind.
Muslime sind keine Werbefläche für USA!
Alle Kleidungsstücke, auf denen US-Amerikanische Sportunternehmen wie z.B. Chicago Bulls oder ähnliches aufgedruckt sind.
Muslime sind keine Werbeflächen für Sportler, die sich für Bullen halten.

Montag, 22. Dezember 2008

Drohmailer beruft sich auf Rechtsstaat

drohmail 2

Ganze 11 Tage ist es her, seitdem ich das letzte Mal Post von Khalid Ezzouaoui bekam. Sehr eindrucksvoll demonstrierte mir dieser Herr damals, wieviel er von Pluralität hält:
Diese Seite enthält falsche Informationen. Diese können durch den Koran nachweislich wiedersprochen werden.
Es ist viel mehr eine Volksverhetzung gegen einen ganzen Glauben. Daher gebe ich Ihnen Zeit den Inhalt ab zu ändern.
Anderfalls werde ich (und viele andere) Anzeige gegen Sie erstatten.

Da ich auf diese Erpressung nicht einging, sondern sein Schreiben veröffentlichte, bekam ich heute ein Ultimatum zugestellt. Der Herr, der ein offensichtliches Problem mit Meinungsfreiheit hat, möchte, daß sein Drohbrief nicht mehr öffentlich lesbar ist, ansonsten gibt es - erraten - eine Anzeige:
Sehr geehrter Admin,

Ich bitte Sie höflichst alle privaten Daten aus Ihrer Seite zu löschen.
Sie haben meinen Namen "Khalid Ezzouaoui", sowie einene Ausschnitt meiner Email offen gelegt. In diesem Ist meine Email Adresse ersichtlich. Dies verstößt gegen den Datenschutz. Sie erhalten 24 Stunden um ALLE private Daten zu entfernen.

Anderfalls werde ich umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, sowie andere privat Personen informieren, bei denen Sie das gleiche gemacht haben. Diese werde ich dann auch über Ihrer Rechte informieren.

Was den Inhalt betriff. Einfach mal abwarten ;-)

Mit freundlichen Grüßen

Khalid Ezzouaoui

Blöd und beleidigt

Zu blöd zum Schreiben eines einigermaßen vernünftigen Textes, aber sozialbürokratieerfahren genug, um um die mögliche Wirkung einer Rassismuskeule zu wissen. So präsentierte sich ein mir persönlich unbekannter Schreiberling mit der email-Adresse adnan114@web.de heute in meinem Posteingang. Die Wege in der islamischen Droh- und Einschüchterungszene scheinen kurz zu sein.
Natürlich möchte ich meiner Leserschaft dieses grandiose Machwerk, das belegt, daß dieser Vertreter der Importunterschicht kaum schreiben kann, aber über einen Volksverhetzungsparagraphen Bescheid weiß, nicht vorenthalten.

Und dann kommt einem schon die Frage in den Sinn, woher so eine Person, der elementarste Kenntnisse fehlen, so genaue Kenntnisse des Strafgesetzbuches hat? Da wird doch wohl nicht ein Integrationshelfer...

Hier im Original:
Eure seite werden wir an das verwassungsschutz melden ihr seit richtige hetzer und ihr provoziert die moslime und behauptet das alle moslime terroristen sein
§ Art.9 EMRK
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Abschnitt I (Rechte und Freiheiten)

(1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen.

(2) Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekennen, darf nur Einschränkungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die öffentliche Sicherheit, zum Schutz der öffentlichen Ordnung, Gesundheit oder Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.

Dawa-news.de: Ein weiteres Tor zur Hölle

screenshot dawanews
Trittsicher, ein stopislam.info-Leser der ersten Stunde, hat sich die Mühe gemacht, den Reaktionen der deutschen Moslemgemeinde auf einen erschreckend verharmlosenden Text von offizieller deutscher Seite über etwaige Anwendungsmöglichkeiten der Scharia auf dem Bundesgebiet nachzugehen. Seine Ergebnisse ließen Trittsicher einen Blick in den Abgrund der Hölle werfen:

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat vor einigen Tagen einen Text zur Anwendung der Scharia in Deutschland veröffentlicht.

In diesem heißt es:
In Deutschland können Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das deutsche IPR bestimmt, welches staatliche Recht bei Fällen mit Auslandsbezug anzuwenden ist (Art. 3 Abs. 1 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch EGBGB)).

und weiter
Ausgangspunkt des IPR ist der Gedanke der Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen.

Der Text schließt mit den bedeutsamen Worten
Die religiösen Vorschriften der Scharia genießen den Schutz
der Religionsfreiheit nach Art. 4 GG

Erwartungsgemäß wird dieses Papier schon als Sieg des Islam gefeiert. Die Islamisten gratulieren:
Nun endlich ist es auch für Deutschland soweit!
Die Schari’a soll in bestimmten Fällen angewendet werden
in Deutschland könnten wegen der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen die Vorschriften der Scharia zur Anwendung kommen!
Natürlich freuen wir uns über diese Entscheidung und beglückwünschen
Deutschland zum Weg der Wahrheit.

Die Glaubensbrüder und –schwestern schicken sich im Kommentarbereich an, die Scharia zu erläutern. Neben solchen Freudenbekundungen wie der von Teravih Says:
Esselamu aleikum an meine muslimischen Geschwister, Allah (subhanehu ve teala) sei dank, dass ER uns dies ermöglicht! InsaALLAH wird es immer besser!!
Vesselam

schickt sich ein Abud Says in altbekannter Manier und unter Beifall seiner Glaubensgenossen an, die Scharia zu erklären und zu entschärfen.
Die Strafbestimmungen der Scharia, dem Leser bekannt als
Handabhacken bei Dieben, Steinigungen für Ehebrecher, Auspeitschungen bei einer ganzen Anzahl von geringfügigen Verfehlungen, der strikten Geschlechtertrennung mit rigider Kleiderordnung und der einhergehenden minderwertigen Stellung der Frauen

seien nach moslemischer Logik deshalb nicht so schlimm, da
da das arab. Wort „scharî´a“ ursprünglich „Weg“ bedeutet und damit eine umfassende Gesetzes- und Rechtsordnung der jeweiligen Kultur- oder Religionsgemeinschaft gemeint ist

und die Strafvorschriften nur einen kleinen Teil der gesamten Scharia einnähmen.

Für das islamische Strafrecht, das nur einen verhältnismäßig geringen Teil der islamischen Schari´a einnimmt und
daß dieses nur in einem wirklich islamischen Staat mit islamischem Gerichtswesen angewendet werden darf

Na, ja, was nicht ist, kann ja noch werden!

Die Quellen dazu:
1.) http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/scharia.pdf

2.) http://dawa-news.de/2008/12/der-bundestag-entwickelt-sich/

Samstag, 20. Dezember 2008

25000 radikale Moslems in den Niederlanden

Die Seite marketwatch.com berichtet heute, daß laut einer Regierungsstudie in den Niederlanden "nur" 3% der dortigen Moslems offen für radikale Lehren seien.

About 850,000 Muslims live in the Netherlands. The report concluded that only about 3 percent are open to radical religious teaching.


Ungemein beruhigend, daß es nur 25000 potentielle Selbstmordattentäter in einem kleineren Land der passkontrollenfreien Schengenzone gibt. Wenn man das mit 10 multipliziert (das ist ohne lange nachzudenken der Faktor, um den Schengenzone die Niederlande einwohnermäßig übertrifft), dann kommen wir mit dieser konservativen Berechnungsmethode auf mindestens 250000 potentielle Gotteskrieger im Feindesland.

Freitag, 19. Dezember 2008

Eilmeldung: Clinton von Saudi-Arabien finanziert

Aus Zeitmangel nur der link zum ORF:

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat die Namen der Spender für seine Wohltätigkeitsstiftung veröffentlicht. Unter den Topspendern der William J. Clinton Foundation sind unter anderem das Königreich Saudi-Arabien sowie Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Wie die Stiftung gestrern mitteilte, spendete Saudi-Arabien zwischen zehn und 25 Millionen Dollar, Schumacher zwischen fünf und zehn Millionen.

Bedingung für Obama
Die Bekanntgabe der Spender hatte der gewählte US-Präsident Barack Obama zur Bedingung gemacht, die Ex-First-Lady Hillary Clinton zur Außenministerin zu ernennen.

Das Obama-Team hatte zeitweise befürchtet, es könnte zu Interessenkonflikten zwischen der Stiftung und der US-Außenpolitik kommen. Große Spender sind den Angaben zufolge auch Kuwait, Oman und Katar sowie Brunei
Krista Sager
Seit 9. November diesen Jahres steht auf abgeordnetenwatch.de folgende Anfrage an die grüne Bundestagsabgeordnete Krista Sager aus Hamburg-Mitte:
Sehr geehrte Frau Sager,
wann setzen sich die Grünen wieder für Frauenrechte ein?
Warum ziehen sich die Grünen immer mehr zurück, wenn es um Frauenrechte geht?
In Ihrer Stadt wird vor dem Gericht gerade ein Fall behandelt, der beinahe unglaublich ist.
Eine 18-Jöährige wird von 5 Tätern vergewaltigt. Es wurde von 3 Verdächtigten das Sperma in der Frau sichergestellt. Auch auf den Geschlechtsteilen der jungen Männer befanden sich Spuren des Opfers. Dennoch zweifelt die Verteidigung an irgendeiner Schuld der Täter. Auch Zeugen reichen anscheinend nicht aus. Wie kann das möglich sein? www.bild.de
Frau Sager, ich möchte von Ihnen heute wissen, für wen Sie sich einsetzen würden. Auf der einen Seite haben wir 5 Täter mit Migrationshintergrund und auf der anderen Seite eine deutsche Frau als Opfer.
Frau Sager, was tun Sie persönlich aktiv für Frauenrechte?
Wie stellen Sie sich eine Integration von Moslems vor, die ein Frauenbild haben, das mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist?
Was halten Sie von der Zwangsehe? Sollten Zwangsehen unter härteren Strafen gestellt werden, oder reicht die heutige Praxis für Sie aus?
Warum geht Bündnis 90/Grüne, die eine demokratische Partei darstellt, nicht härter gegen Religionen in Deutschland vor, in denen die Frau keine Gleichberechtigung hat?
Sind Ihnen die Wählerstimmen der Migranten so wichtig, dass Sie dabei die Rechte der Frauen im Islam vernachlässigen?

Der Islam verbietet Homosexualität. Im iranischen Strafrecht (Art. 108-134) wird gleichgeschlechtlicher Verkehr mit dem Tode bestraft. Homosexuelle Frauen werden mit Peitschenhieben auf den rechten Weg gebracht.
Frau Sager, wann haben Sie sich das letzte Mal für Homosexuelle aktiv eingesetzt?
Was tun Sie persönlich, um Homosexuelle vor Übergriffen durch Moslems zu schützen?
Können wir Bündnis90/Grüne noch trauen?

Ich bedanke mich für Ihre Antworten
mfg
Frank Borgmann

Die Dame, die 3 anzeigenpflichtige Nebenbeschäftigungenangibt und gegen Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes gestimmt hat, hat in den 40 Tagen seit der Fragestellung noch keine Antwort zuwege gebracht.
Faulheit oder Feigheit, das ist hier die Frage.

Islamophile Welt erschüttert?

Dietmar Näher, selbsternannter Ritter "gegen die Islamophobisierung der Blogosphäre" mit seinem Blog Politisch Korrekt, hat jetzt von Moslemseite eines auf die islamophile Mütze bekommen. Anlass war ein offener Brief von ihm an die Mönchengladbacher muslimische Gemeinde. Diese hatte ein Video auf youtube gestellt, in dem sie der Welt darlegen wollte, warum diese Gemeinde ihre Kinder nicht mehr auf allgemein zugängliche Kindergärten schicken kann. Mehrmals wird darin die selbstgewählte Opferrolle beklagt:
Da wo sie Weihnachten lernen, da wo sie lernen, mit Laternen umzugehen oder sonstiges. Wir sind nicht mal davor geschützt, dass sie da kein Schweinefleisch essen.’

Nun ja, offenbar war dies sogar dem Politically Incorrect Watchblog-Betreiber zuviel des Guten. Sein offener Brief war außergewöhnlich scharf für einen dezidierten Islamkritikerkritiker. Ich zitiere:
Halten Sie es wirklich für gerechtfertigt, die Kindergärten in dem Land, in dem Sie und ich gemeinsam leben, so zu verteufeln? Was ist Ihrer Meinung nach denn so schlecht daran, wenn muslimische Kinder mit gleichaltrigen anderen Kindern zusammen sind und dabei auch - aber natürlich nicht nur - etwas über deren Religion und Kultur lernen

Natürlich fehlt auch die Klarstellung nicht, daß es im Gegensatz zum wohlmeinenden Herrn Näher wirklich böse Islamkritiker gibt:
Sie liefern damit auch jenem Wirrköpfen bereitwillig und vor allem völlig grundlos Argumente, die es am liebsten sähen, wenn nicht nur sämtliche Muslime besser heute als Morgen aus Deutschland verschwinden würden.

Und selbst die ansonsten so bereitwillig geschluckten Integrationslügen gefielen dem Stuttgarter Blogwart nicht:
Ich kenne keinen Kindergarten, in dem muslimische Kinder gezwungen werden, Schweinefleisch zu essen. Sie etwa?

Die Antwort kam zwar nicht sofort, aber hatte es in sich. Gewohnt handfeste Drohungen in einem orthographischen Armutsbekenntnis
Und zu den Spruch: müssen Sie auch bereit, mit den negativen Begleiterscheinungen einer solch unverantwortlichen Handlungsweise zu leben

und das Suhlen in der Opferrolle:
Wir sind schon mit sowas gebunden weil sie das Wort Integration nicht verstehen wollen. Sondern Asosilation ausüben möchten. Und ein muslim ist für sie erst dann gut wenn er nach eure Pfeife springt.

Dem so sonst so verständnisvollen Näher platzte der Kragen, auch wenn seine Antwort darauf zwischen der Ungläubigkeit, wie so etwas überhaupt passieren konnte (Moslems waren bis dahin ja per se gut), und dem Staunen, daß es gerade ihn, einen der Guten, erwischte. Ihn, gerade ihn, der den Islam so gut kannte und so gut zu differenzieren wußte
2. Ich kenne den Islam gut genug, um zu wissen, dass Juden- und Christentum als Schriftreligionen einen hohen Stellenwert besitzen. Ich weiß auch, dass der Islam Jesus als einen der wichtigsten Propheten anerkennt und verehrt. Und ich weiß genauso, dass zumindest die Muslime, die ich kenne - und das sind nicht wenige - ihre Kinder völlig bedenkenlos in katholische, evangelische und bekenntnisfreie Kindergärten schicken und damit ausnahmslos sehr gute Erfahrungen machen.

Näher bekam dann noch eine etwas kultiviertere Antwort mit selbem Inhalt von keinem direkten Mitglied der Mönchengladbacher Moscheebetreiber und seit gestern ist ein neues Video als Antwort auf die Reaktionen auf das erste Video im Internet. Darin geben zwei islamische Betbrüder Lügen wie
Aber ich möchte nicht, dass mein Sohn nach Hause kommt und sagt: Papa, ich hab’ gehört, wir stammen vom Affen ab.

oder
Es gibt keine religiösen Bildungsstätten von Islam her in diesem Land.

garniert mit dem Status der Opfer inmitten einer Horde Verständnisloser zum Besten
Warum fragt ihr uns nicht, warum geht ihr nicht auf uns zu, warum will man keinen Dialog. Das ist keine Art von Dialog, dass man sich gegenseitig aus dem Weg geht. Deshalb würde ich nächstes Mal besser den Weg wählen, dass man fragt: Was hat der damit gemeint?

[…]

Wenn Ihr ein Miteinanderleben haben wollt, wenn ihr fair seid und korrekt, dann hättet ihr erstmal nachgefragt, und wir hätten euch geantwortet, darauf hättet ihr einen Kommentar geschrieben. […] Wenn einer fair ist, dann soll er fragen, wir klären auf.

Und schon rudert Näher halbherzig zurück und entschuldigt sich. Ein Guter darf doch niemals als Böser dastehen:
Wenn damit ich gemeint sein sollte, trifft das zweifellos nicht zu. Man kann mir vielleicht andere Vorwürfe machen, diesen jedoch ganz sicher nicht. Ich stelle weder das Recht der Muslime auf eigene Kindergärten in Abrede, noch wird man ausgerechnet mich als islamophob bezeichnen können. Ich habe lediglich kritisch nachgefragt, ohne dass das IKMAS auch nur eine einzige meiner Fragen beantwortet hat. Und auch in dem Video ist das nicht anders, denn es besteht weitgehend aus viel allgemeinem Blabla und - soweit es mich betrifft - beleidigenden Angriffen. Wer gleich mehrere solcher Chancen ungenützt lässt, darf sich nicht wundern, auf Widerspruch und Misstrauen zu stoßen.

Schade. Dietmar Näher scheint so islamophil verblendet zu sein, daß er nicht einmal in einem Angriff gegen seine eigene Person die Gefahr dieses blutrünstigen Wüstenkultes erkennt.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Entführt, zwangsverheiratet und -konvertiert

islamisches brautpaar
Unglaubliches spielt sich derzeit vor einem pakistanischen Gericht ab. Eine Moslem entführte ein 13jähriges christliches Mädchen, zwang sie zum Islam zu konvertieren und heiratete sie gleich noch. Jetzt klagen die Eltern des Mädchens. Als Dhimmis in Pakistan bleibt ihnen aber nur die Möglichkeit, sich auf Nebensächlichkeiten zu berufen. The Sikh Times berichtet über einen den juristischen Ansatz von Protokollfehlern :
Saba Masih appeared at the Multan branch of Lahore’s High Court yesterday along with her Muslim husband and his family. Her parents filed a contempt petition last month against her captors for failing to follow Pakistani marriage protocol.

und dem einer Aussteuer, die den Eltern der Braut genauso wie Besuchsrechte zusteht:
After a judge placed new financial and social pressure on the captors of a Pakistani girl who was kidnapped and converted to Islam, attorneys have guarded optimism they can return her to custody of her Christian parents, One news from Pakistan has reported.

Judge Malik Saeed Ijaz ordered the girl’s husband, Amjad Ali, to pay a dowry of 100,000 rupees (US$1,275) and allow her parents visitation rights, two actions required by typical Pakistani marriage protocol.

Der von der Scharia geschützte Kinderentführer und -schänder hat bisher weder bezahlt, noch den Eltern Besuchsrechte gestattet. Dafür die klassisch-islamische Tour mit Drohungen gegen die "Braut",:
Her family and their lawyers believe she has stayed with her Muslim husband because he and his family have issued death threats.

die Wirkung zeigen:
The judge gave Saba Masih, 13, the opportunity to talk with her family during yesterday’s hearing, but she remained mostly silent behind her veil, offering only blunt replies.

“I don’t want to see my parents. They are Christians and I am a Muslim,” she said, according to her parents’ attorney.

Schaut her, liebe Europäer, wie es den Dhimmis geht.
The Christian family’s chances of winning run against the judicial status quo for Pakistani religious minorities

Im Detail sieht das dann so aus: Da glaubt ein Moslemrichter keiner Geburtsurkunde mehr, die sagt, daß das Mädchen 13 ist.Es wird ein medizinisches Gefälligkeitsgutachten vom Moslemarzt seines Vertrauens in Auftrag gegeben, das dann das gewünschte Alter (in Pakistan ist man erst ab 16 heiratsfähig) bringt:
In previous hearings, a judge allowed Saba Masih to choose whether or not she would return to her family, even though Pakistan marriage law requires the approval of legal guardians at the age of 16.

The judge determined that her age was 17 based on her testimony and a report by a medical board pressured by Muslim groups to inflate her age. He did not accept as evidence her birth certificate and baptismal record that showed her age as 13.

Und die Leute konvertieren dann ganz freiwillig zum Islam:
Younis Masih and his wife first saw their daughters after their kidnapping at a July hearing. The girls were in the company of 16 Muslims and were said to be under pressure to claim they had converted to Islam.

Und Einzelfälle gibt es dann auch nicht mehr, sie sind dann nämlich die Regel:
Kidnapping of Christians in the Muslim-majority nation of 170 million is not uncommon. Many captors believe they will not be convicted if caught due to the penal code’s influence by sharia, which grants non-Muslims second-class status in society.

Es grenzt an ein Wunder, daß die gleichzeitig entführte 10jährige Schwester freigekommen ist.
Europa muß jetzt nach Pakistan schauen und andere Schariaunrechtsstaaten schauen, um zu sehen, was uns in der Zukunft erwartet.
Wehret den Anfängen!

Wien: Erste Straßenbahnfahrerin mit Kopftuch

straßenbahn

Wien ist anders. Das stellt sich heute wieder mal klar heraus.

Wurde vor letztes Jahr zu Weihnachten der Nikolo in den Kindergärten verboten, um präventiv die kindlichen Anhänger einer friedliebenden Religion nicht mit einem schlimmen christlichen Symbol zu beleidigen, so werden jetzt alle Nicht-Moslems mit einem islamischen Symbol beleidigt. Vorerst 40 Stunden die Woche in einer Wiener Straßenbahn, Nachahmerinnen scharren sicher in den Startlöchern und die Presse berichtet:
Wiens erste muslimische Straßenbahnfahrerin mit Kopftuch versieht mittlerweile ihren Dienst - "und zwar zu unserer vollsten Zufriedenheit", wie ein Sprecher der Wiener Linien betonte. Nähere Details waren nicht zu erfahren, da die Frau ihre Identität vor der Öffentlichkeit geheim halten wolle, hieß es. Kritische Reaktionen von Fahrgästen habe es seit Dienstantritt Anfang Dezember nicht gegeben: "Manche schauen, aber das war's auch schon wieder", versicherte der Sprecher.

Was wohl die Wiener Linien unter "kritische Reaktionen" verstehen? Offenbar sind alle einverstanden, wenn die Dame nicht tätlich angegriffen wird. Oder ist das schon eine Neudefinition des Terminus "kritische Reaktion", weil diese allzuoft nur noch wahrgenommen werden, wenn ein jugendlicher Mob mit islamischen Migrationshintergrund brandschatzend durch die Städte des einst freien Europas zieht?

Einzig die FPÖ leistet Widerstand:
Wesentlich problematischer sieht diese Neuerung offenbar die FPÖ: Sie will die Causa nämlich am morgigen Freitag in der Fragestunde des Gemeinderats behandelt wissen. "Sind Sie bereit, sich für ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst einzusetzen?", heißt es dazu in einer Anfrage an Bürgermeister Michael Häupl (S).

Hamburger Ehrenmord: "Kollektive Fehleinschätzung" der Behörden

Morsal

Im Zuge des Prozesses gegen jenen 23jährigen Afghanen, der am 15. Mai in Hamburg seine 16jährige Schwester, die so gar nicht nach den Riten der integrationsresistenten Einwandererfamilie leben wollte, mit 23 Messerstichen schlachtete, sind jetzt neue Details über das Versagen der Behörden und die unheilige Rolle dieser Familie ans Licht gekommen.

Zwar war schon bisher bekannt, daß das Mädchen mit ihren mehrmaligen Hilfsansuchen von den Behörden abgewiesen wurde, und daß ihr ehrenhafter, von offizieller Seite als Intensivtäter eingestufter Bruder von einem milden Richter Haftaufschub vorm Mord Schwester bekam, aber dieser Artikel des Hamburger Abendblattes legt den Schluss nahe, daß da was faul ist im Staate Dänemark:
Die Familie der im Mai 2008 von ihrem Bruder erstochenen Morsal O. hat offenbar über Monate versucht, die eigene Tochter unglaubwürdig zu machen. Dazu bezichtigte Morsals Mutter die eigene Tochter ein gutes Jahr vor deren Tod gegenüber der Polizei, mit Drogen zu handeln. Morsals Schwester sagte aus, Morsal habe Handys und Geld gestohlen.

Aber das sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:
Diese und andere neue Fakten zum Geschwistermord, der gerade am Landgericht verhandelt wird, gehen nach Informationen des Abendblatts aus vertraulichen Behördenakten hervor.

Die Polizei wußte zwar, was auf dem Spiel stand,
Die Polizei hatte diese Äußerungen des 16-jährigen Mädchens im November 2006 als "sehr ernst zu nehmen" eingeschätzt.

und auch die Ursache dafür entdeckt:
Bereits im November 2006 hatte die Polizei festgestellt, dass "das Aufeinanderprallen der afghanischen Wertevermittlung" mit der deutschen Lebensweise zu großen Problemen führe

im Kompetenzdschungel der Sozialbürokratie ging aber die Handlungsmotivation verloren. Noch schlimmer ist der Zustand der Schule des Opfers. Diese unternahm nichts, als das Opfer Morsal ihrer Schulpflicht nicht nachkam. Kein Brief an die Eltern, kein Anruf, kein Einschalten der Polizei - rein gar nichts:
Morsals Schule, der Schule Ernst-Henning-Straße, werden in dem vertraulichen Untersuchungsbericht der Schulbehörde "schwere formale Fehler" attestiert. So habe die Schule mögliche Verstöße gegen die Schulpflicht nicht überprüft.

Und die Hamburger Behörden sind nicht einmal vernetzt. In Zeiten von Telefon, Handy und Internet schaffte das ebenfalls informierte Jugendamt, das seinen Fehler einsieht, diesen aber auf die untersten Ebenen der internen Hierarchie schiebt
das Risiko für das Mädchen sei "möglicherweise falsch eingeschätzt" worden. Offenbar habe es eine "kollektive Fehleinschätzung" gegeben, so Müller in einer anderen Mail.

Als Hauptverantwortliche macht Müller eine "in diesem Fall unerfahrene Fachkraft" bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) im Bezirk Mitte aus. Später schreibt er von der "unseligen Rolle der ASD-Mitarbeiterin".

, es nicht, die Schule vom Zustand der Familie Morsals zu verständigen:
Zugleich wird bemängelt, dass das Jugendamt seine Informationen über die Familienverhältnisse Morsals gar nicht an die Schule weitergab.

Das Bild einer völlig aus den Fugen geratenen, mit europäischen Werten nicht kompatiblen Parallelgesellschaft wird dadurch abgerundet, daß das Opfer auch kein Engel war:
In den letzten Wochen ihres Lebens ermittelte die Polizei einmal mehr auch gegen Morsal selbst - weil sie einer früheren Freundin gedroht haben soll, sie "mit einem Messer zu töten"

Fazit: Wir leben in keinem Sozialstaat, sondern in einem sozialistisch-islamophilen Europa. Den wirklich Hilfsbedürftigen wird nicht geholfen, jenen aber, die nicht wollen, wird der Subventionshahn auf- und die polizeiliche Verfolgung abgedreht, solange nur die ideologischen Schlagwörter "Integration", "Multikulti", "Sozialarbeit", "Resozialisierung", "Islam ist Frieden", etc fallen. Diese ineffiziente, unsoziale Unterschichtenverwaltung bezahlt der Mittelstand mit Geld (der Reiche hat sein Geld in Stiftungen), der unangepasste Plebejer mit seinem Leben.

Europaparlament gegen Meinungsfreiheit

Auch den Leuten, die bis zuletzt geglaubt haben, daß Europas positive Entwicklung im letzten halben Jahrhundert aufgrund und nicht trotz einer völlig ahnungslos durch die abgehobenen Sphären der Macht driftenden angeblichen Elite mit Hang zu Ideen, von denen Osteuropa vor 20 Jahren befreit wurde, stattgefunden hat, dürfte jetzt ein Licht aufgehen.
AFP berichtet und alleine schon der Stil der Nachricht deutet an, daß das Hirn der meisten Europäer nicht mit 60 Grad gewaschen, sondern mit 90 Grad gekocht wurde.
Das Europaparlament hat dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders verboten, seinen umstrittenen Anti-Islam-Film im Straßburger Parlamentsgebäude zu zeigen. Dies teilte der britische Abgeordnete Gerard Batten von der euro-feindlichen Partei UKIP am Mittwoch mit. Batten wertete das Verbot vor Journalisten als "Verstoß gegen die Meinungsfreiheit".

Gab es nicht mal Nachrichtenagenturen, die berichteten anstatt zu werten (dafür gab es Kommentare - gibt es die noch?). Da wäre dann aus dem Rechtspopulisten ein Politiker, aus dem umstrittenen Anti-Islam-Film ein Film oder ein Film, der islamische Taten präsentiert, und aus der eurofeindlichen Partei eine schlichte Partei geworden.

Egal, der Leser mit geschultem Blick weiß ohnehin, worauf es ankommt, auch wenn uns AFP nicht erklärt, warum der Film nicht gezeigt werden darf, sondern sogar leicht vorwurfsvoll über den UKIP-Abgeordneten schreibt, der trotzdem Wilders eingeladen hat:
Das Präsidium der EU-Volksvertretung habe bereits im März beschlossen, dass der 17-minütige Film "Fitna" nicht im Parlament gezeigt werden darf, sagte eine Sprecherin. Dennoch habe Batten Wilders eingeladen und die Projektion für Mittwoch nachmittag angekündigt. Die Ausstrahlung sei auf Anweisung der Parlammentsverwaltung verhindert worden.

Da die Mehrheit der Europaparlamentarier offenbar noch nicht weiß, daß es heutzutage Internet gibt und so ein lokales Verbot rein gar nichts bringt, zur Erinnerung nochmals der Film, vor dessen Erscheinen sich sämtliche europäischen Spitzenpolitiker sich öffentlich in die Hosen machten:

Mittwoch, 17. Dezember 2008

NL wollen UN-Rassismuskonferenz boykottieren

Moslems

Ein Land, das allen Grund dazu hat (Aayan Hirsi Ali, Pim Fortuyn, Theo van Gogh, Geert Wilders, etc), die geplante UNO-Rassismuskonferenz mißtrausich zu beäugen, wehrt sich jetzt gegen jene Institution die Kritik am Islam als rassistisch verurteilen will. Dänemark unterstützt als einzige europäische Nation die tapferen Holländer, die ihre Anwesenheit an eine Änderung des Entwurfspapiers knüpfen,
The Netherlands is only the second E.U. country to go that far. Verhagen’s Danish counterpart, Per Stig Moller, announced a similar stance earlier this year. Denmark’s key concern about the conference is a push by Islamic states to use the event to further a campaign to outlaw the “defamation” of religion. Critics charge that their goal is to deflect critical scrutiny of Islam, and say the move will jeopardize freedom of expression.

während Kanada, wo Mark Steyn mehrmals von Moslems vor ein "Menschenrechtstribunal" gezerrt wurde, und Israel, das den Islam tagtäglich am eigenen Leib erfährt, die Konferenz bedingunslos boykottieren:
Canada and Israel already have declared they will stay away

Und der Rest der EU? Der weiß wieder einmal nicht, wo er steht, obwohl selbst so kleine Länder wie Australien und Neuseeland Position ergreifen:
the European Union is considering its position, while Australia and New Zealand have expressed concern.

Warum die Aufregung so groß ist, merkt man, wenn man die bisherigen Ergebnisse dieser "Rassismus"-Konferenz betrachtet:
The document accuses Israel of “practices of racial discrimination against the Palestinians,” and says its policies constitute “a new kind of apartheid, a crime against humanity [and] a form of genocide.” No other country is singled out.

In a section on religious defamation, the document identifies “Islamophobia” as a “contemporary manifestation of racism” and says Durban II must “seek proscription of this practice through legal and administrative measures. As the existing national laws and courts have failed to address the issue, internationally binding normative standards need to be devised.”

Es bleibt nur zu hoffen, daß Barack Obama diesen korrupten Debattierklub für frühpensionierte Politverlierer namens UNO abzuschaffen hilft und John McCains Idee einer "Liga der Demokratien" aufnimmt.

Achja, die großen Massenmedien schweigen, CNSNews hat berichtet.

Gelebte islamische Toleranz

mar gabriel

Nach den unfreiwillig entlarvenden Berichten der Saudi Gazette von heute morgen über die Behandlung Andersdenkender im Reich der Scharia, zieht jetzt die Heidenheimer Neuer Presse mit einem Bericht über die Behandlung von Christen in der Türkei Erdogans nach. Keine Sozialhilfe, keine Anträge dafür in anderen Sprachen, keine Integrationsberater und keine subventionierten Gemeindefeste. Stattdessen versucht der türkische Staat unter Vorwänden, die christliche Minderheit zu enteignen und damit langfristig auszurotten:
Vordergründig geht es um Land, in Wahrheit wohl mehr um den Status der christlichen Minderheit in der Türkei. Gegen sie ist ein Kesseltreiben ausgebrochen. Das Kloster Mar Gabriel ist ein Beispiel dafür.

Bis jetzt waren diese Aktionen, die im Detail dann so
Das Kloster mit seinen 75 Bewohnern wird von einer Prozesslawine überrollt. Gleich mehrere Verhandlungstage vor dem Verwaltungsgericht in Midyat stehen an. Nächster Prozesstag ist am Freitag. Vordergründig geht es um Boden. Die an das Kloster angrenzenden Gemeinden Candarli, Eglence und Yayvantepe reklamieren Klostergrund für sich. Der Zeitpunkt dafür ist günstig. Erstmals wird im Osten des Landes Boden katastriert. Das hat Begehrlichkeiten in den Dörfern, bei kurdischen Großgrundbesitzern und den mit staatlicher Unterstützung agierenden so genannten Dorfschützern geweckt.

oder so
Wer über einen ausländischen Pass verfügt, kann sein Eigentum nicht mehr eintragen lassen. Auch wer 20 Jahre lang nicht auf seinem Grund war, verliert den Besitz an den türkischen Staat.

oder so
Die Regierung setzte vor Gericht durch, dass die Grünflächen innerhalb der Klostermauern offiziell als Wald gelten. Da Wald nach türkischer Lesart nicht bewirtschaftet wird, gehöre der Grund der Allgemeinheit, sprich dem Staat.

aussehen, schon höchst erfolgreich. Die hierzulande so leicht beleidigte Moslemgemeinde ist nämlich gar nicht zimperlich, dafür aber höchst konsequent, wenn es gegen andere geht:
Lebten bis 1975 noch 75 000 syrisch-orthodoxe Christen im Land, sind es 30 Jahre später noch gerade 2000.

In 33 Jahren ist das ein Bevölkerungswachstum von - 97%. Es gibt dafür sicherlich viele Namen: Genozid, ethnische Säuberung oder Rassismus, aber ganz sicher nicht Toleranz.

Islam ist nicht Frieden, Islam ist Krieg, Intoleranz, Rassismus und eine ethnische Monokultur.

Good Morning, Saudi-Arabia

frau am steuer

Einen direkten Einblick in den real existierenden Islam gewährt uns heute die Saudi Gazette. In der Rubrik "Lokales" erfahren wir heute, was Allahs eigenes Land macht, wenn sich plötzlich Verkehrsunfälle von Lehrerinnen häufen (Fahrsicherheitstrainings sind es nicht). Live aus dem Mittelalter:
The Ministry of Education on Tuesday banned recruitment of any female teacher from out of her region or transferring her out of the region of her appointment. The ministry has made it mandatory for the teachers to provide evidence showing that they have received their secondary education and reside in the area of their recruitment.

Aber die Saudi Gazette hat auch eine unfreiwillige Botschaft für alle sich in Europa unterdrückt fühlenden Moslems parat. Im Bericht über einen Streik zeigt die saudische Zeitung, wie Andersgläubige und Ausländer im Reich der Scharia behandelt werden. Diesen Leuten wird der Pass abgenommen und Lohn verweigert
Ali Muhammad Al-Khath’ami, Director of the Labor Office in Bisha, said the workers claimed that they have not received their salaries for several months and also asked for the company to hand over their resident permits (Iqamas).

und sollte einem das nicht passen, so wird ihm geholfen, sich schnellstmöglich zu verziehen:
The owner also promised to complete the departure procedures for those unwilling to continue their association with the company, Al-Khath’ami said.

Vielleicht sollten wir doch Teile der Scharia einführen und diese auf die Integrationsindustrie anwenden?

Dienstag, 16. Dezember 2008

Türkisch in Tirol

türkisch in tirol

Integrationsresistenten Sprachverweigerern bietet jetzt das Land Tirol eine neue Hilfestellung an. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, empörte sich der Tiroler FPÖ-Chef Gerald Hauser über eine türkische Sozialbroschüre im Außerfern:
Mehrsprachige Schulinformationen, Kindergarteneinladungen oder auch Hinweise über die richtige Mülltrennung - zahlreiche Übersetzungen zogen in den Tiroler Alltag ein. Auch auf der Homepage des Landes Tirol finden sich diese.

Für die FPÖ ist das ein Affront. Die türkischsprachige Ausgabe einer Sozialbroschüre im Außerfern brachte für FP-Chef Gerald Hauser nun das Fass zum Überlaufen.

Gerald Hauser dürfte allerdings nicht wissen, wie viel da wirklich vor sich geht. Ich habe mir die Mühe gemacht, Homepage des Landes Tirol etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Und ich wurde fündig: Auf einem "Ansuchen zur Subvention für die Integration von Migrantinnen" (hier auf Türkisch), muß man seine Kontonummer bekannt geben, bevor(!!!) man auf einer (!!!) DIN-A4 Seite sein Projekt beschreibt. Auch auf Bosnisch-Serbokroatisch ist dieses Konvolut erhältlich.
Da unsere türkischen Mitbürger offenbar nicht fruchtbar genug sind, gibt es auf einer Multimedialiste die DVD "Wenn ein Traum in Erfüllung geht. Kinderwunsch und Unfruchtbarkeit (Teil2, türkisch), VC" und ähnliches.

Wer gerne die Vorteile eines zivilisierten Gesundheitssystems genießt, aber keine Lust hat, Deutsch zu lernen, darf für seine Kinder eine Einverständniserklärung zur Impfung auf Türkisch abgeben. Ob das die behandelnden Ärzte verstehen?

Und selbst der Führerschein kann schon auf Türkisch abgelegt werden:
Die Führerscheinprüfung kann derzeit in folgenden Fremdsprachen abgelegt werden: Slowenisch, Kroatisch, Türkisch und Englisch

Und, und, und... Die Liste ist scheinbar endlos. Wer dem zuständigen Landeshauptmann (Ministerpräsidenten) einmal die Meinung sagen möchte, kann dies hier gerne tun: buero.lh.platter@tirol.gv.at

Der zuständige Soziallandesrat Gerhard Reheis hat dies nicht getan, er bevorzugt das moralisch überlegenen Mittel der Nazikeule:
Er ortet nämlich auch eine Gefahr und Ausuferung der Probleme. Indirekt verweist Reheis hier auf die Judenverfolgung: „Wenn man sich nur die Geschichte anschaut, hat es zu verheerenden Folgen geführt als ,kauft nicht bei' aufkam."

"Multikulti ist organisierte Verantwortungslosigkeit"

seyran-ates
Wieder einmal ist es nicht unsere hochbezahlte Politikerriege, deren hochdotiertes Gehalt unter anderem damit gerechtfertigt wird, daß sie die aktuellen und zukünftigen Probleme unserer Heimat erkennt und zumindest zu lösen versucht, sondern eine mutige Einzelkämpferin. Seyran Ates sagt wieder einmal das, was Sache ist. Natürlich nicht auf der halal-Islamkonferenz unserer Dhimmi-Politikerkaste, sondern in der tiefsten deutschen Provinz. Der Wiesbadener Kurier berichtet:
"Ich schöpfe Energie und Power aus jedem Einzelfall", sagt die Juristin und Buchautorin Seyran Ates, die auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Rheingau-Taunus-Kreises, Roswitha Langer, nach Bad Schwalbach gekommen ist. Beratungsbedarf ohne Ende schüren bei Ates Wut und Ärger, weil sich, seit sie Kind war Ende der 60-er, bis heute nichts geändert habe an Zwangsverheiratung von und Ehrenmord an muslimischen Mädchen und Frauen. "Multikulti, wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit", sagt sie und nimmt damit auch die deutsche Gesellschaft in die Pflicht.

Die streitbare Deutschtürkin, die gerade ihr drittes Buch "Der Multi-Kulti-Irrtum" veröffentlicht hat, bietet Lösungen, die wohl zu einfach für unsere diplomierten Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftler an der Staatsspitze sind
Plädiert für Sprachenlernen ab Vorschulalter und frühe Bildungsvermittlung abseits von Hauptschulen. Beklagt das Ausgeliefertsein der Kinder außerhalb der Schulzeiten "in anatolischen Familienverhältnissen", wendet sich gegen Politikmache in Hinterhofmoscheen, begrüßt den deutsch-türkischen Stammtisch in Bad Schwalbach, den Pfarrer Rüdiger Müller-Gerbes anführt. Lehnt falsch verstandene religiöse Toleranz ab.

und auf deren Mist folgende Krebsgeschwüre der Islamisierung wuchern:
So habe in Ländern wie England und Holland, USA und Kanada bei muslimischem Pflegepersonal die Verschleierung mit Sehschlitzen (Burka) Einzug gehalten.

Leider war keine hauptberufliche traumatisierte Quotenfrau mit Migrationshintergrund aus einer geschützten Integrationswerkstätte oder einer staatlich finanzierten Gender-Mainstreaming-Forschungsgruppe anwesend, um sich über Ates´finales Statement zu empören:
"Integrationspolitik muss sich an Frauenfragen orientieren, sonst gelten Muslimas mit westlichen Werten weiter als Schlampen und Huren, die den Tod verdienen - weil für traditionsverankerte Männer und Familien die Ehre zwischen den Beinen der Frauen steckt".

Montag, 15. Dezember 2008

Wilders: Es ist 5 vor 12

geert wilders

Geert Wilders, eine der wenigen europäischen Ikonen im Kampf gegen die Islamisierung, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Dieses Mal mittels eines Radiointerviews im Rahmen im Rahmen der "Facing Jihad" - Konferenz in Jerusalem. Israelnationalnews berichtet, daß Wilders klarstellt, daß die Opfer in Mumbai kein Zufall waren:
We saw that in a city of ten million people, the terrorists found the lone rabbi there and killed him, and separated the kafirs, the non-Muslims, from the Muslims and killed them.

Aber nicht nur der Islam selbst ist laut Wilders das Problem, sondern auch dessen Wegbereiter, die sich in Personen
"There are two big problems. One is Islam itself, and the second is the ruling elite. For instance, there was a recent poll in the Netherlands showing that 60% of the population feels that Islam is not compatible with democracy – yet at the same time, the government continues to let everyone in, subsidizing everyone, building more mosques, and acting as if Islam is just another religion."

und Denkweisen äußern, wie schon Mark Steyn erklärte:
"This is what we have to fight in order to preserve our Judeo-Christian culture, which I believe we should be proud of, and stop the biggest disease in Europe culture today: cultural relativism and political-correctness.”

In wenigen Worten bringt er das islamische Problem auf den Punkt
"But it’s not a religion; it has religious symbols, but it’s actually an ideology."

und erzählt von schrecklichen Vorfällen in ehemals freien Ländern:
"Jews and Christians are beaten up on the streets of my own country, and in Belgium, for drinking water in public during Ramadan!"

Der Holländer räumt mit linken Mythen auf:
"My most important message [to Israel] is to remember that this is not a territorial conflict, but ideological. You gave up Gaza, and what did it give you? Nothing good. "

Am Ende schlägt er Alarm
“We can, but we have very little time left. It’s five minutes to 12… We have to be very tough in terms of immigration, building mosques and everything that has to do with the Islamization of the continent."

und gibt Hoffnung:
"I am happy to see that other parties that are promoting these issues of immigration and Islamization are gaining momentum, so I hope that we will be able to work together against the [subservience] of the European ruling elite.”


Dieser Mann ist ein Held.

Ein Terrorist als Scotland Yard Berater?

harrath

Einen Aufschluss darüber, wie sehr der freie Westen schon von den Wegbereitern der Scharia unterwandert ist, gibt eine heutige Meldung der Press Association. Demnach sucht Interpol den 45jährigen Tunesier Mohamed Ali Harrath, einen Berater jener Abteilung der britischen Polizei, die sich mit islamischem Extremismus beschäftigt:
A man wanted by Interpol for terror offences is an adviser for Scotland Yard on Muslim extremism, it was reported.

The Times claimed Mohamed Ali Harrath had been advising the Metropolitan Police, the UK's biggest force, on countering Islamic extremism. Tunisian-born Mr Harrath, 45, is listed as wanted on the Interpol website. Interpol is the world's largest international police organisation.

Mr Harrath is reportedly the chief executive of the broadcaster the Islam Channel, based in London. The Met refused to comment on the story on Sunday night

Auf der Interpol-Website steht auch, warum nach diesem Mann gefahndet wird:
Categories of Offences: COUNTERFEITING/FORGERY, CRIMES INVOLVING THE USE OF WEAPONS/EXPLOSIVES, TERRORISM

The Times aus London weiß auch zu berichten, daß der Verdächtige in der Vergangenheit seine Ziele schon klar und deutlich ausgesprochen hat:
“There is nothing wrong or criminal in trying to establish an Islamic state as that was the nature of the Tunisian state for 1,200 years prior to the French brutal occupation.”

Es bleibt zu hinterfragen, wie jemand, der so offen für die Einführung der Scharia war, in eine Beraterposition gegen Moslemextremismus kommen konnte.

Wake up, Europe!

Integrationsbeauftragte der BRD spricht schon Türkisch

Maria Böhmer

Die Bedeutung ihres Titels ins Gegenteil verdrehte diese Woche die sogenannte Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung Maria Böhmer. Oder hat nur das blöde Stimmvieh mißverstanden, wer sich da wo zu integrieren hat?

Der Tagesspiegel aus Berlin verrät uns Details:
An diesem Tag überbrachte die „Hürriyet“ nur die Festtagsbotschaft der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer an die türkischen Muslime in Deutschland. „Böhmer gratuliert auf Türkisch“, betonte dabei die „Hürriyet“ in der Überschrift.

„An diesem Festtag fühle ich mich noch mehr in Ihrer Nähe. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich ein frohes Fest“, zitierte die „Hürriyet“ aus Böhmers Mitteilung.

Klar ist, daß sie mit ihrer Kapitulationserklärung gegenüber einer offenbar integrationsresistenten Bevölkerungsgruppe nicht alleine war,
Am Mittwoch berichtete die „Hürriyet“, dass auch der Regierende Bürgermeister auf Türkisch gratuliert habe.

unklar ist hingegen, ob und in welcher Form sich die Dhimmi-Politiker auch an weiteren islamischen Riten beteiligt haben.
Wer es sich finanziell leisten kann, muss zum Opferfest ein für Muslime erlaubtes Tier schächten und ein Teil des Fleisches an die Armen verteilen.

Da laut einer Studie des Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening ja bekannt ist, daß nur 23% der Türken in Berlin arbeiten, ist der Rechtsanspruch auf sozialstaatlich bezahltes halal-Fleisch wohl nur eine Frage der Zeit.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Islam bedroht Eingeborene und Kunst

Koteka

Islamische Aggression mal anders: Dieses Mal geht es nicht darum, eine zivilisierte Hochkultur um Jahrhunderte zurückzubomben, -erpressen oder -nötigen, sondern eine Stammesgruppe von Eingeborenen der Scharia zu unterwerfen. Offenbar hat selbst China Angst vor islamischen Missionierungsversuchen, denn die Macau Daily Times darf berichten:
Wearing nothing but feathers and a long, tapering gourd jutting from his groin, Papuan tribesman Suroba says the Indonesian government cannot force him to wear pants.
Suroba, who estimates his age in his sixties, remembers the last time the government launched a campaign to eradicate the penis gourd, known here as a koteka, in the 1970s. It was a dismal failure.
"Back then we were wearing our traditional clothes, like the koteka, and we're still wearing them now," he said.
The latest threat to the koteka, and traditions like it, is a new anti-pornography law passed in October by mostly Muslim lawmakers in the capital Jakarta, 3,500 kilometres (2,000 miles) away.
The law, which criminalises all works and "bodily movements" deemed obscene and capable of violating public morality, was pushed through by Islamic parties despite stiff opposition and years of rancorous debate.

Auf Deutsch: Ein Eingeborenenstamm in der indonesischen Provinz Papua, der sich seit Jahrtausenden nur mit Federn und Lendenschurz bekleidet, soll jetzt aufgrund eines "Anti-Pornographie-Gesetzes" in seiner Heimat (Bevölkerungsdichte: 6 Einwohner pro km2) zukünftig in Hosen und Schleier die Wildnis durchstreifen.

Aber dieses Gesetz richtet sich nicht nur gegen Menschen, auch Tempelschnitzereien der Hindus, Volkstänze und phallische Totems sind bedroht:
Opponents of the law say its definition of pornography is too broad and could threaten local traditions, from nude temple carvings on Hindu-majority Bali island to tribal dances and phallic totems on Papua, a vast territory of untouched forests and mountains on the western end of New Guinea island.

Die Oppositionspolitikerin Eva Sundari weiß ganz genau, daß dieses Gesetz nur ein weiterer Pflasterstein auf der mit Blut befleckten Straße zur Scharia sein wird:
The goal of this law is to become a legal umbrella for groups pushing for sharia (Islamic law)," she said.

13jähriger Dschihadist von 8jährigem Bruder ferngezündet

kinderselbstmordbomber

Wie skrupellos die Kämpfer für die Religion des Friedens sind, erfährt man in der aktuellen Ausgabe des Daily Telgegraph. In Afghanistan werden mittlerweile 13jährige, in Koranschulen ausgebildete Jungen mit Sprengstoffgürtel vollgepackt und per Fernzündung von 8jährigen in die Luft gesprengt, wie die britische Tageszeitung in ihrer Rubrik "On the frontline" berichtet:
For a hot July morning the boy, who was perhaps just 13, was wearing a heavy coat – a fact which was immediately noticed by a quick thinking policemen manning the checkpoint.

The police officer ordered the teenager to stop and brought his AK47 into position and took aim. Curiously, the policeman later recalled, even though the boy must have known that he was about to die, the smile never left his face.

The 13-year-old was shot as he approached the policemen, but before he fell to the floor, his eight-year old brother, hiding a few yards away, remotely detonated the explosive-ball-bearing studded explosives hidden beneath his coat.

Leider kein Einzelfall:
Last month two Afghan teenagers aged 15 and 16 were captured while preparing to carry out suicide attacks against British troops.

Dressiert werden diese Kinder von Männern, die das universelle Kalifat anstreben, aber offenbar noch keine Lust auf die 72 glutäugigen Jungfrauen im Paradies haben. Ganz getreu der kinderlieben islamischen Sexualmoral wird den Jüngeren der Vortritt gelassen:
A special mentor would have been assigned to the young "volunteer" and his sole responsibility would have been to ensure the young Afghan was ready to make the "ultimate sacrifice" for Islam when the time came.

The mentor would have spent every waking hour with the bomber right up until the point of the attack. He would then have slipped away and returned to Pakistan.

Aber nicht nur Kinder dürfen früher ins Paradies, auch Behinderte sind hochwillkommen, um Allahs Willen herbeizubomben:
2007 study of the remains of 100 suicide bombers conducted by the Afghan Pathologist, Dr Yusef Yadgari, found that 80 per cent had some kind of physical or mental disability or a major illness, like cancer or leprosy.

Allerdings ist das nicht die einzige Ähnlichkeit des Islams mit dem Nationalsozialismus, wie ein Schreiber auf Opinio, dem "Leser schreiben für Leser"-Portal von RP-Online in einem lesenswerten Beitrag klar herausstreicht. Ganz egal, ob beim Thema "Frau in der Gesellschaft",
Das nationalsozialistische wie das islamistische Frauenbild ist ein sogenanntes Mutterbild. Die Welt der Frau soll die Welt der Familie - ihr Mann, ihre Kinder, ihr Heim - sein. Sie muss der Herrschaft des Mannes unterstehen.

ob beim Thema "Rasse":
Hitler unterschied zwischen "Herrenrasse" und "Untermenschen", wobei er der arischen und besonders den Deutschen eine Führungsrolle zuschrieb. Die Islamisten unterscheiden zwischen "Ungläubigen" und "Gläubigen", und sie schreiben denjenigen eine Führungsrolle zu, die in ihrem - dem fanatischen - Sinn "gute Moslem" sind.

oder beim Thema Bildung,
In Anlehnung an Hitlers Zitat "Der völkische Staat hat in erster Linie seine gesamte Erziehungsarbeit nicht auf das Einpumpen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten gesunder Körper. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung geistiger Fähigkeiten..." heißt es aus dem Munde zahlreicher Islamististen, "Der islamische Staat hat in erster Linie seine gesamte Erziehungsarbeit nicht auf das Einpumpen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten untergebener Gläubiger. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung geistiger Fähigkeiten......"

in all diesen Punkten ist es ganz klar ersichtlich, daß die Adolf Hitlers "Mein Kampf" nicht zufällig auf den Bestsellerlisten in den ansonsten so lesefaulen islamischen Ländern steht.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Wie lange wird diese Umfrage noch online sein?

umfrage welt 111208

Diese Umfrage erschien vor kurzem im Zusammenhang mit einem Artikel über Christenverfolgung in islamischen Ländern auf der Online-Ausgabe der Welt. Da das Umfrageergebnis wohl kaum im Interesse der MSM ist, sollten all jene, die das Ergebnis vor der Zensur sehen möchten hier klicken.

Pat Condells "Stop sharia law" mit deutschen Untertitel

Pat Condells letztes islamkritisches Video "Stop sharia law" ist jetzt mit deutschen Untertiteln versehen. Dieses Mal ohne meine Übersetzung und ohne die Untertitel von der Grünen Pest, was aber aber dem Sehvergnügen keinen Abbruch tun sollte.

Viel Vergnügen!

Studie: Moslems in der Schweiz nicht benachteiligt

zuerich-moschee

Mit der klassischen Diskriminierungslüge, daß Moslems generell benachteiligt werden, räumt jetzt eine Schweizer Studie auf. Die Schaffhausener Nachrichten berichten:
Der Zürcher Regierungsrat hat vom Institut für Politikwissenschaft der Universität eine Studie über die Stellung der Musliminnen und Muslime im Kanton Zürich ausarbeiten lassen. Der Auftrag erfolgte, nachdem der Kantonsrat einen solchen Bericht gefordert hatte. Gestern wurde die Studie der Presse vorgestellt. Sie kommt zum Schluss, dass es keine systematische Benachteiligung der muslimischen Bevölkerung gibt.

Natürlich fallen ein paar Dhimmi-Phrasen wie
Verbesserungspotential orteten die Wissenschaftler im Gesundheitswesen, und zwar namentlich im Hinblick auf die künftige Zunahme der Anzahl betagter Musliminnen und Muslime: In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen könnte deren religiöse Betreuung noch ausgebaut werden.

oder
Nicht überall im Kanton gebe es zudem die Möglichkeit für Muslime, Bestattungen nach ihren Ritualen vorzunehmen.

Letzteres wird aber auch durch den Unwillen der Betroffenen, sich selbst nach dem Tod in dem Land, wo man gelebt hat, zu integrieren, widerlegt:
Allerdings lasse sich die grosse Mehrheit der Musliminnen und Muslime der ersten und zweiten Generation in der Heimat bestatten

Richtig interessant wird es bei den Themen Bildung,
Der Bedarf nach Verbesserungen im Bereich Bildung ist laut Studie gering, dies unter dem Blickpunkt, dass 1989 Richtlinien zum Umgang mit muslimischen Kindern erlassen worden sind.

wo es schon Extrawürste gibt, das Interesse dieser Bevölkerungsgruppe sich aber sehr in Grenzen zu halten scheint, und beim Strafvollzug.
Im Straf- und Massnahmenvollzug schliesslich fiel den Autoren auf, dass Gerichte bei muslimischen Tätern weniger häufig Therapien anordnen als bei Nichtmuslimen. Im Vollzugsalltag zeigten muslimische Insassen hingegen grössere Anpassungsschwierigkeiten.

Daß weniger Therapien für Moslems verordnet werden, dürfte wohl weniger an einer unfairen Justiz als einer therapieunwilligen Täterschaft liegen, wie ich schon im Mai aus England berichtete.

Weitere Drohungen gegen stopislam.info

drohung1

drohung2

Nach den Drohmails von Khalid Ezzouaoui gegen mich, ist jetzt ein in einem islamischen Forum ein offener Aufruf dazu erteilt worden, mich anzuzeigen, mich mit Drohmails zuzuschütten und diese Seite zu hacken. Der Autor bedient sich in seinem Kulturrelativismus des islamophilen Klischees, daß Meinungsfreiheit dort aufhört, wo der Islam sich beleidigt fühlen könnte:
Es ist wieder eine Seite aufgetaucht die Unreinheiten über unsere Religion, den Islam, verbreitet.

Diese Seite nennt sich

> http://www.stopislam.info

Ich bitte euch alle sich den Herrausgeber der Seite zu kontaktieren (unter Kontakt).

Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun. Das ist Rufmord......

Daß der Autor nicht von Unwahrheiten, sondern "Unreinheiten" schreibt, deutet darauf hin, daß selbst die Moslems sehen, daß auf stopislam.info viel Wahres, aber Unbequemes steht.

Und natürlich versucht der Autor "marcoqueen" sofort, die in Fragen wie Ehrenmord oder Scheidungsrecht so heftig abgelehnte Staatsgewalt ins Spiel zu bringen:
Ich Fordere unsere Brüder und Geschwister auf, Anzeige gegen die Seite zu erstatten.

Nun gut, das alles bewegt sich im legalen Bereich. Richtig interessant wird es aber, als der Autor zu einer strafrechtlich relevanten Tat aufruft:
Bitte schickt es an alle weiter, vlt ist es möglich, dass diese Nachricht auch in den Händen eines Hackers gelangt und sie dann die Seite Blockieren. Damit wir wenigstens auf diese Art und Weise für unsere Religion, unseren Schöpfer und unseren Propheten (sallah Allahi Alayhi wa salam) kämpfen und diese Seite stürzen.

Dadurch soll folgendes erreicht werden:

Die Seite muss gestürtzt werden.

Das kriegerische Vokabular ("kämpfen") spricht für sich selbst, ganz klassisch islamisch gibt es aber auch eine Alternative für mich: das Dhimmitum.
Oder

Der Inhalt wird Komplett geändert. Nichts gegen Islam.

Sollte es wirklich einen Hackerangriff gegen stopislam.info geben, so weiß ich, wer dafür zur Verantwortung zu ziehen ist.

Eltern als Feinde der Konvertiten

Einen ganz besonderen Wolf im Schafspelz möchte ich heute präsentieren. Da sich in letzter Zeit immer mehr links zur Moslemseite www.diewahrereligon.de im Kommentarbereich eingefunden haben, nahm ich mir diese Seite mal unter die Lupe. Betreiber ist ein gewisser Ibrahim Abou-Nagie aus Köln (siehe Screenshot als Thumbnail).
diewahrereligion.de
Dieser Herr, der auf mehreren islamischen Sites als "deutscher Islamprediger" bezeichnet wird, hat es sich zum Ziel gesetzte - ganz im Stile der Taliban, wenn auch ohne Waffengewalt - die archaische Wüstenreligion mittels modernster Massenmedien in die Wohnzimmer urbaner Unterschichten zu verbreiten. Auf Islampuls.com nennt er ganz offen seine Ziele:
BismAllah al Rahman al Rahim Liebe Schwestern und Brüder,

wir haben in privater Initiative im Jahr 2005 begonnen, die Da´wa-Tätigkeiten in Deutschland in moderner Form und unter Zuhilfenahme neuer Medien auszuweiten. In erster Linie geht es uns darum, das Bild der Muslime und des Islam in Deutschland zu verbessern. Wir alle können stolz auf unseren Glauben sein, aber unsere Umwelt sollte auch stolz auf uns sein.
Dafür ist es notwendig, die Verhaltensregeln aus dem Quran und der Sunna zu kennen und zu praktizieren. Diesem Ziel dient die Verteilung und Verbreitung der im Downloadbereich zur Verfügung gestellten Vorträge. Diese sind kostenlos herunterladbar mit der Bitte, sie soweit wie möglich zu kopieren, zu verteilen und darüber zu reden.

Garniert wird das ganze noch mit etwas Lob aufs Gastland:
Über Islam - Deutschland
Dieser Podcast soll dem friedlichen Zusammenleben dienen, inshaAllah ! In einem Atemzug gesagt: Deutsche Innovation, deutsche Technologie, deutsche Pünktlichkeit, deutscher Islam, Land der Dichter und Denker, Goethe, deutsche Einheit, deutscher Fussball, Wirtschaftswunder, Nichtraucherschutz, GSG9, deutsche Kunst und Literatur, deutsche Vergangenheitsbewältigung, deutsche Klassik, ......

So weit, so schlecht. Ich stöberte dann ein bißchen auf der Seite dieser "wahren Religion" und gelangte zu einem Sammelsurium an Sonderbarkeiten auf dieser technisch ganz hervorragend gemachten Seite.
Ganz nach dem Vorbild England, wo die Heirat per Telefon schon für Moslems auch von ordentlichen Gerichten anerkannt wird, bietet die "wahre Religion" ein wahrhaft spezielles Service: Konvertieren per Telefon.

Um die Religion des Friedens besser vermarkten zu können, nimmt der deutsche Islamprediger die Gespräche auf und stellt sie ins Netz - selbstverständlich ohne eigene URL (egal, was man auch anklickt, man ist immer nur auf www.diewahrereligion.de). Egal ob Ana aus Mexiko, Sandra aus Österreich oder Melanie aus München - die Aufnahme in die Religionsgemeinschaft wird zum medialen Ereignis.

Es gibt à la Dr. Sommer eine Frageecke in der Rubrik "Themen" (selbstverständlich auch alles ohne eigene URL), in der sich fromme Moslems an einen Scheich wenden können. Da geht es dann ganz klassisch islamisch um solche Fragen wie "Dürfen Muslime in Restaurants essen, die von Leuten geführt werden, die nicht Allah dienen?", "Ist es haram für eine Lebensversicherungsgesellschaft zu arbeiten?" (Antw: man darf im äußersten Notfall), "Während der Menstruation zu beten ist ungebührlich, aber was ist, wenn die Periode länger als gewohnt (5-7 Tage) dauert?" (Antw: frau darf nur während der Periode beten, wenn diese länger als 15 Tage dauert - dafür gibt es aber Sonderbestimmungen, die auf einer DIN A4-Seite dargelegt werden). Klassischer Islam halt, wie wir ihn alle kennen: Genaue Regeln fürs Arschabwischen, aber einen Hightech-Internetauftritt.

Unter "Projekte" findet man ein DVD-Brennprogramm, mit der Anweisung die Videos runterzulanden, zu brennen und an die Nachbarn zu verteilen.

Und richtig interessant wird es bei den Videos: eine unglaubliche Anzahl (geschätzt mehrere hundert) steht ähnlich youtube zum sofortigen Ansehen und zum Download bereit.
Natürlich habe ich mich für eines mit einem interessanten Titel entschieden, nämlich "Deine Feinde" und dieses hat es in sich. Deswegen habe ich es jetzt auch auf youtube gestellt.
Es sieht ganz harmlos aus: Abou-Nagie spricht dackelgesichtig und mit sanfter Stimme vor dem Hintergrund der Alhambra. Eindeutig erkennbare Zielgruppe: Jugendliche. Er sagt uns, daß jeder Mensch drei Feinde hat, der Moslem aber vier, nämlich: erstens den Satan, zweitens das eigene Ego, drittens die Gesellschaft und bei Konvertiten die eigene Familie. (min 4:55 im Video). Da fällt es kaum ins Gewicht, daß der deutsche Islamprediger auch vor "falschen Gruppierungen" im Islam warnt - noch dazu, da er diese gar nicht definiert.



Es ist furchtbar, welchen Zulauf dieser Mann hat.
Ich glaube, hier ließe sich einiges finden. Hat jemand Lust, mitzustöbern?

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Nobelpreisträger gegen den Islam

Auspeitschung

Daß die UNO auch etwas anderes als ein Debattierklub für hochbezahlte Grüßonkels sein kann, haben heute zwei außenstehende Nobelpreisträger bewiesen. Die iranische Juristin Shirin Ebadi (Friedensnobelpreis 2003) und der nigerianische Schriftsteller Wole Soyinka (Literaturnobelpreis 1986) haben heute anläßlich des 60. Jahrestages der UNO-Erklärung der Menschenrechte eindeutig jeglichem Kulturrelativismus bei diesem Thema eine Abfuhr erteilt.
Reuters South Africa berichtet, daß fast alle Menschenrechtsverletzer eines gemein haben:
"Some people believe that the Declaration's principles are based on Western standards and are not compatible with national or religious culture. Most non-democratic Islamic governments use this reasoning," declared Ebadi.

In the Muslim world today, said Soyinka, "the fanatical, absolutist truth enforcers of our time" were responsible for bloodshed among different Islamic groups and suppression of ideas not in line with their own.

Und wo der real existierende Islam Blut an den Händen hat, sind sozialistische Unterstützer nicht fern:
The two were delivering keynote addresses in a series of lectures marking the 60th anniversary of the 1948 declaration, whose principles many critics say are being undermined by an Islamic, African and communist bloc in the U.N. system.

The informal alliance -- joined by Russia -- is in effective control of the Geneva-based Human Rights Council, where it has ensured that African and Islamic states, as well as Russia and communist-run Cuba and China, largely escape criticism.

Diese unheilige Allianz hat natürlich auch Auswirkungen auf den Westen: er schweigt aus Angst vor Aufständen allseits bekannter Minderheiten:
Soyinka, Nobel Literature laureate in 1986, said the "cultural relativism" many argue has become dominant in the U.N. meant that non-Muslims "are asked to accept such barbarities as honour killings as justified by tradition."

This stance -- which critics say many governments in the West are adopting to avoid upsetting vocal religious and especially Muslim minorities -- is evoked "to undermine or dismiss the universal nature of human rights," he said.

Und immer öfter wird der Spieß umgedreht (wie erst heute bei Geert Wilders) und die Verteidiger der Freiheit werden mittels eines kaum nachweisbaren, aber höchst wirkungsvollen Totschlagargument namens Rassismus, Islamophobie oder Kulturimperialismus mundtot gemacht:
The views of "enlightened Muslims" were dismissed, and any criticism of human rights violations and oppression of the people "is treated as criticism of religion itself and human rights defenders are accused of heresy," she said.

"They say: 'Our culture does not permit the exercise of dissent, or of other views -- end of discussion," said Soyinka. "'Our culture, they tell the world, is different and our traditions sacrosanct'."

Richtigerweise erkennen die beiden Hochdekorierten die Gemeinsamkeiten zweier äußerlich unterschiedlicher, aber innerlich höchst ähnlicher Systeme:
Both said the rulers of officially atheist societies -- like China and Cuba -- abused that belief system too to perpetuate their power. "Atheism and belief in god are both used as an excuse for the oppression of people," said Ebadi.

Es freut mich, der ich ja schon mehrmals über die Perversion eines Vereins, der sich in demokratischen Abstimmungen totalitären Regimen beugt, berichtet habe (hier und hier), daß auch noch andere, viel mächtigere und klügere Menschen, diese Gefahr eines Trojanischen Pferdes erkannt haben.
Was ist eigentlich aus John McCains Idee einer Liga der Demokratien geworden? Der ökumenische Messias Barack Obama hätte hier eine Chance, eine gute Idee zu übernehmen.
Noch mehr würde ich mich allerdings freuen, wenn nicht nur Reuters South Africa über solche Ereignisse berichten würde.

Verrückte Welt

Anne Frank
Woran denkt jeder durchschnittlich gebildete Mitteleuropäer beim Namen Anne Frank? Die Worte Verfolgung, Verstecken und Totalitarismus sind wohl unter den ersten, die einem in den Sinn kommen. Dasselbe gilt auch für eine Anne-Frank-Stiftung in in Amsterdam, die unter anderem auch ein Anne-Frank-Museum betreibt. Sie wird wohl auch ein bißchen am fetten Kuchen der Holocaust-Industrie mitnaschen, aber prinzipiell ist es sicher eine löbliche Einrichtung, jungen Menschen die Taten eines totalitären Regimes vor Augen zu halten.

Bis gestern. Denn heute haben sich zwei "Forscher" dieser Stiftung dazu entblödet, Geert Wilders, also jenen Mann, der seit Jahren aufgrund massiver Drohungen gegen Leib und Leben von islamischer Seite unter ständigem Polizeischutz steht, als "rechtsextrem" und verantwortlich für eine angebliche Islamophobie in den niederländischen Medien einzustufen. Dutchnews berichtet:
The researchers also conclude that the PVV can be labelled as an extreme-right group because of, for example, its dislike of ‘strangers’ and the political establishment, and its tendency towards authoritarianism. The party also attracts more radical right-wing extremists, the researchers say.

Kein Wort davon, daß bei dieser angeblichen Islamophobie vielleicht auch der Mord an Theo van Gogh, das erzwungene Exil Ayaan Hirsi Alis und der selbstzensorisch abgesetzte Film Ehsan Jamis eine Rolle spielen könnten. Nein, auch die Justiz ist schuld, weil Wilders nicht angeklagt wurde:
The fact that the justice department decided not to prosecute those who made these anti-Muslim statements also played a role, say researchers Jaap van Donselaar and Peter Rodrigues.

Leider ist das 306 Seiten starke Konvolut der beiden Forscher nur auf Niederländisch erhältlich. Auf diesen behandelt es die unglaubliche Zahl von angeblich 67 Übergriffen auf Moslems in den Niederlanden. Wieviele davon unter die Kategorie "besoffenen Wirtshausrauferei" fallen, geht leider nicht hervor.

Dafür wird zwischen 8 Formen des Rassismus unterschieden, wobei selbstverständlich der Großteil auf das Konto der "Rechtsradikalen" geht und nur einer dem "radikalen Islam" zugeschrieben wird. Daß der Islam nicht nur in seiner radikalen Form, sondern strukturell ein Gewaltproblem haben könnte, wurde nicht berücksichtigt.
Nächstes Jahr kommt dann dasselbe Buch unter Berücksichtigung von Gendermainstreaming in den Handel.

Wieder einmal hat sich der Bock zum Gärtner gemacht: Anstatt unsere freie Welt gegen Übernahmeversuche aus einer korangläubigen Parallelwelt zu verteidigen, machen sich diese "Rassismusforscher" mitschuldig, daß sich leise still und heimlich das süße Gift einer angeblichen Toleranz gegenüber einem rückständigen Todeskult aus der Wüste in unseren Breiten einnistet, die, sobald die Dosis hoch genug ist, ihre im wahrsten Sinne des Wortes häßlichen Nebenwirkungen in Form von Burka im Anfangs- und Scharia im Endstadium entfaltet.

Ja, der Laizismus ist in Gefahr

Auspeitschung

Das ist die einzige Antwort, auf die Frage, die der Titel eines Filmes stellt. Das Minderheitenprogramm ARTE hat sich etwas Mut gefasst und wird am 12. Dezember um 9:55 den französischen Film "Ist der Laizismus in Gefahr?" senden.
Ob der Film dann auch wirklich gesendet werden wird, erscheint zweifelhaft, hat er doch brisanten Inhalt zu bilden. Cinefacts.de gibt Kostproben:
Lokalpolitiker aus dem rechten wie aus dem linken Spektrum scheinen sich mit den Gegnern des Laizismus: der in Frankreich gesetzlich festgeschriebenen Trennung zwischen Staat und Religion: zu arrangieren. Vielleicht um sich nicht von religiösen Gemeinschaften unter Druck setzen zu lassen und keine Stimmen bei den nächsten Wahlen zu verlieren, verschließen die Politiker immer öfter die Augen vor dem Angriff auf die Werte der Französischen Republik. So gab die Stadt Lyon Fundamentalisten nach, die im neuen Schuljahr fleischfreie Gerichte in der Schulspeisung forderten.

und:
Manches Mal wird fundamentalistischen religiösen Vereinen auch finanziell unter die Arme gegriffen: So finanzierte der Bürgermeister von Roubaix einen Bus, mit dem Jugendliche aus benachteiligten Stadtvierteln zu einem Meeting radikaler Muslime nach Paris fahren konnten. Das alles ist möglich, obwohl das Gesetz von 1905, das Fundament des französischen Laizismus, Beihilfen für religiöse Zwecke untersagt.

Zwar fehlt natürlich der Zusatz nicht, daß natürlich nicht nur die Moslems böse sind:
In Nizza verlangte ein jüdischer Verein koscheres Essen in den öffentlichen Krankenhäusern.

Aber die islamische Qualität der Druckmittel ist von anderer Art als die anderer Religionen:
Doch noch schlimmer ist, dass die, die in Roubaix ihre Stimme gegen diese Praktiken erhoben, heute mit dem Tode bedroht werden.

Die Freiheitsabschaffer in spe sind bestens organisiert
Einzeln betrachtet, wären diese kleinen Arrangements völlig harmlos. Zusammen genommen machen sie jedoch deutlich, dass der Laizismus in Frankreich tatsächlich bedroht ist, zumal einige Organisationen über eine professionelle propagandistische Maschinerie verfügen.

und nicht nur in Frankreich vertreten:
Die Absurditäten dieses Systems verdeutlichen Aufnahmen von einem Scharia-Gericht, das mitten in London mehr oder weniger offiziell tagt. Dort warten verstoßene Frauen auf das Urteil des Imams.

Der Film ist äußerst sehenswert und hier online abrufbar.

Dieser Film gehört ins Hauptabendprogramm, es ist wie ein Bericht von einer Kriegsfront, der zur Zeit in Europa noch hauptsächlich auf geistiger Ebene stattfindet.

Islamische Freiheitsvorstellung von Khalid Ezzouaoui

Nach langer Pause aus mehreren persönlichen und beruflichen Gründen, auf die ich nicht genauer eingehen kann, habe ich mich entschlossen, heute wieder etwas zu veröffentlichen. Denn folgendes Mail war heute in meinem Posteingang:

Drohmail


Nicht, daß ich solche Mails nicht öfter bekomme, nein, daran habe ich mich schon gewöhnt. Es ist zwar seltsam, daß man als geistiger Kämpfer gegen die Barbarei einer seit über 1000 Jahren aggressiv-expansiven, und mittlerweile zur größten Weltreligion aufgestiegenen, Wüstensekte, immer wieder mit Anzeigen bedroht wird, andererseits ist es eine Tatsache, daß aufstrebende Tyranneien noch nie sehr zimperlich waren. Ob das ein indoktrinierter Einzelner oder ein direkter Vertreter dieser angeblichen Religion des Friedens ist, spielt keine Rolle.

Es ist viel passiert, seitdem ich nicht mehr geschrieben habe.
Jörg Haider ist unter dubiosen Umständen verunglückt. Es gibt Dinge, die Hoffnung machen: wie zB, daß der Aufstieg derer, die die islamische Gefahr in Österreich erkannt haben, durch den Selbstmord der ÖVP manifestiert wurde - was ich ja noch voraussagte.

Andererseits wird sich Susanne Winter vor Gericht verantworten. Ihr Fehler? Sie hatte jemanden, der eine Ehe (alleine das wäre schon schlimm genug) mit einem 8jährigen Mädchen "konsumiert" hatte, schlicht und einfach als "Kinderschänder" bezeichnet. Sie meinen, daß so jemand ein Kinderschänder ist? Das sehe ich genauso und der Prozess gegen Frau Winter, der am 22. Jänner in Graz beginnen wird, wird klären, ob man das in einem angeblich freien Europa auch sagen darf, wenn der Kinderschänder der Prophet Mohammed war. Es wird eine richtungsweisende Entscheidung für Europa und für Österreich sein.
Wird Winter kleinlaut beigeben oder wird sie zu argumentieren versuchen? Wird die FPÖ Winter unterstützen? Wird sie ihr raten, kleinbeizugeben, um einen gemäßigteren Eindruck bei den vielen, vielen Wählern der achsobeliebigen Mitte zu hinterlassen? Oder ist Strache gegen die Kassandra-Lockrufe aus der Mitte immun und wir sehen eine Märtyrerin im Gefängnis? Wird es politischen Druck auf die Richter geben?
Vielleicht gibt es ja auch einen Freispruch und damit einhergehende antifaschistische Krawalle von Jugendlichen, deren Herkunft jeder kennt, aber keiner nennt. Wird dann Graz wie Paris brennen?

Jetzt bin ich vom Thema abgeschweift. Was ich sagen wollte: Solange der Islam hierzulande unreformiert wütet, so lange werde ich nicht schweigen. Auch wenn ich mal 2 Monate nichts schreibe. Und ganz sicher nicht zum Schweigen bringt mich ein "Frohes Weihnachten!" im Drohbrief eines Moslems.