Posts mit dem Label frauenrechte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label frauenrechte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 23. Dezember 2008

Muslim-markt.de: Tor zur Hölle, Teil 2

moslemboykott
Die blutige Straße zur Islamisierung Europas führt durch spezielle Knotenpunkte. Einer davon ist die deutschsprachige Seite muslim-markt.de. Wer sich darunter einen webshop vorstellt, liegt allerdings weit daneben. Die Seite beweist, daß die integrationsresistenten Parallelgesellschaften nicht einfach so entstehen, sondern von der islamischen Intelligenzija aktiv gefördert werden.

Trittsicher hat sich nach dawa-news.de nun erneut in eine fremde Welt gewagt und neben vorgefertigten Formularen zur Befreiung vom Schimmunterricht noch jede Menge an Abscheulichkeiten in seinem Bericht aus einer nahen fernen Welt entdeckt:
Wir glauben gerne an die säkulären Moslems und sind ebenso gerne bereit, in den Bestrebungen, das Kopftuch zu tragen oder repräsentative Moscheen zu errichten, ein individuelles Bedürfnis der Moslems zu erkennen.

Doch ist das wirklich so? Beschleicht uns nicht etwa der Verdacht, es könnte irgendetwas von oben gesteuert sein, wenn wir inzwischen überall in den Städten kopftuchtragende Frauen sehen, selbst an Orten, die für gläubige Muslimas nicht eben typisch sind? Sind die vielen Rechtsstreitigkeiten um das Kopftuch nur zufällig, so wie zufällig jede kleine Glaubensgruppe ihr Bedürfnis erkennt, in jedem mittelgroßen Kaff eine große Moschee errichten zu wollen?

Schauen wir mal in den Moslemmarkt, dieses große Internetportal, das wegen den Morddrohungen gegen Raddatz in Verruf geraten ist. Dort finden wir eine Auflistung moslemischer Befindlichkeiten, als erstes eine seitenlange Repräsentation von Kopftuchangelegenheiten.

Wer es noch nicht wußte, dem wird in der Rubirk "Moschee" mitgeteilt, daß der Bau eines Minarettes mit Lautsprecheranlage in Deutschland grundsätzlich zulässig sei. Da staunen selbst Ungläubige.
Aber auch die Rubrik "Schule" bietet Interessantes. Es geht allerdings nicht darum, wie man den Lernerfolg des Nachwuchses möglichst gut verbessert, sondern um viel Wichtigeres: Wer seine Kinder schon früh isolieren und keusch nach mittelalterlicher Geschlechtertrennung aufziehen will, der darf vom Staat nicht gezwungen werden, seine Kinder in den Schwimmunterricht zu schicken.
Daß man seine Kinder sogar für den gesamten Ramadan aus religiösen Gründen von der Schule nehmen kann, fällt bei so viel angewandter Scharia schon kaum mehr ins Gewicht.

Für alles gibt es einen Hinweis, wie man die deutschen Gesetzen umgehen, ausnützen oder sogar dagegen vorgehen kann. Ganz egal, ob bei Fragen zu Lichtbild, Schächten, Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit bei rechtswidriger Wiederannahme der türkischen oder Ehe (hier sind die rechtlichen Angelegenheiten islamischer Ehen gemeint und es wird dokumentiert, inwieweit sie im deutschen Rechtssystem durchgesetzt werden können) - auf alles gibt es die islamisch passende Antwort, die in der Regel wenig mit einer mitteleuropäischen Lebensform gemein hat. Eine Liste moslemischer Anwälte wird praktischerweise gleich mitgeliefert.

Damit auch nichts im Leben eines hochgradig integrationsunwilligen Moslems schiefgeht, ist der Moslemmarkt so umsichtig, Mustertexte für die tägliche Extrawurst bereitzustellen.So ein Antrag lautet dann zum Beispiel so:
Befreiung vom Schwimmunterricht

Muslim Islam und Muslima Islam

Muslimweg 19
11419 Islamstadt
Tel.: 000 / 24434

Muslim-Islam - Muslimweg 19 - 11419 Islamstadt

An die Klassenlehrerin der
Klasse 3abc
Grundschule Musterdeutsch

Islamstadt, 31. Februar 1914

Sehr geehrte/r Herr/Frau Musterlehrer,

am Anfang dieses Briefes möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass der im folgenden gestellte und begründete Antrag ausschließlich mit religiösen Bestimmungen unseres Glaubens zu tun hat und in keinster Weise eine Kritik am sonstigen Unterricht der Schule bedeutet.

Gemäß den religiösen Geboten des Islam erreicht ein Mädchen spätestens mit 9 Mondjahren die religiöse Reife (siehe z.B. "Antworten auf Rechtsfragen, As-Sayyid Ali Al-Husayni Al-Khamene'i, erster Teil, erläuterte Übersetzung, 1997, Islamisches Zentrum Hamburg, Seite 12) und hat danach sowohl alle religiösen Rechte als auch Pflichten. Die Jahreszählung erfolgt nach dem islamischen Mondkalender, und 9 Mondjahre entsprechen ca. 8,5 Sonnenjahren. Zu den Pflichten der dann jungen Frau gehört u.a., daß sie Ihren Körper (bis auf Gesicht und Hände) vor fremden Männern und Jugendlichen verhüllt. Dieses führt dazu, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep nunmehr in Zukunft mit einem Kopftuch am Unterricht teilnehmen wird. (Anm. von stopislam.info: Man beachte, daß gar nichts beantragt, sondern einfach mitgeteilt wird)
Ausgehend von der oben beschriebenen Ausgangssituation beantragen wir, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep von dem bevorstehenden koedukativen Schimmunterricht befreit wird. In einem Grundsatzurteil (veröffentlicht: unter dem Aktenzeichen 19 A 1706/90) bestätigte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens in Münster die von muslimischen Eltern vertretene Haltung, dass Elternrecht und religiöse Überzeugung den staatlichen Erziehungsauftrag begrenzen können. Der im Grundgesetz festgelegte staatliche Bildungsauftrag werde nicht beeinträchtigt, wenn mit Rücksicht auf die Glaubens- und Kulturfreiheit im Einzelfall eine Ausnahmegenehmigung für den Schwimmunterricht erteilt würde. Wichtig war auch der Hinweis, daß die religiöse Interpretation der koranischen Regeln durch die Eltern nicht Gegenstand der Debatte und ihre darauf fußende Entscheidung zu respektieren sei.

In einem ähnlichen Grundsatzurteil (Bundesverwaltungsgerichtsurteil 25.8.1993 - 6 C 891 zu OVG Münster, 15.11.1991 -19 a 2198/91) heißt es u.a.: Führt ein vom Staat aufgrund seines Bildungs- und Erziehungsauftrages aus Art. 7 II GG im Rahmen einer allgemeinen Schulpflicht angebotener koedukativ erteilter Sportunterricht für eine Schülerin islamischen Glaubens in Hinblick auf die Bekleidungsvorschriften des Korans, die sie als für sich verbindlich ansieht, zu einem Gewissenskonflikt, so folgt für sie aus Art. 4 I und II GG ein Anspruch auf Befreiung vom Sportunterricht, solange dieser nicht nach Geschlechtern getrennt angeboten wird.

Wir bitten Sie aus oben genannten Gründen unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep vom Schwimmunterricht freizustellen. Sollte Chadidscha Fatima Zeynep während der Schwimmzeit eine Anwesenheitspflicht in der Schule haben, dann sind wir damit einverstanden, daß sie als Zuschauerin am Schwimmunterricht teilnimmt oder in der Zeit in einer anderen Klasse untergebracht wird. Ansonsten kann sie in der Zeit auch nach hause kommen.

Chadidscha Fatima Zeynep wird auch weiterhin am Sportunterricht teilnehmen, allerdings mit einer islamisch geeigneten Kleidung.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

(Unterschriften)

Muslim Islam (Vater) Muslima Islam (Mutter)

PS: Ein gleichlautender Brief ist an Herrn Mustermann (Schulleiter) geschickt worden.

Muslim-markt.de bietet aber nicht nur rechtliche Beratung, sondern auch handfeste finanzielle Unterstützung bei Gerichtsprozessen - sofern sie für die Glaubensgemeinschaft Ummah wichtig erscheinen - in Form einer Prämie:
Jede Rechtsberatung, die Sie aufgrund religiöser Diskriminierung in Anspruch nehmen, wird Muslim§Recht inschallah mit bis zu 50 € unterstützen. Sind weitere Ausgaben Ihrerseits, z.B. bei Inanspruchnahme eines Anwalts infolge einer Anzeige absehbar, wird auch hier Muslim§Recht mit bis zu 100 € unterstützend eingreifen.

Explizites Ziel ist es, neben der gut funktionierenden Nazikeule der Holocaust-Industrie, eine effektive Islamophobiekeule aufzubauen:
Die Fälle Nietzsche und Hohmann haben gezeigt, dass schon der Verdacht auf Antisemitismus zu einem Parteirausschmiss reicht; eine öffentliche und eindeutige Diffamierung von Muslimen jedoch toleriert wird.

Selbst eine Gehirnwäscheabteilung gibt es:
Nicht selten führen Fehlinformationen in den Köpfen der Menschen zu Reaktion und Aussagen, die uns Muslime schwer verletzen. Durch M§R-Konzeptpapiere werden Nichtmuslime in die Lage versetzt, die Gefühle und Belange der Muslime besser zu verstehen.

und in "Über uns" erfährt der Leser, daß obwohl dies eine öffentliche Seite im Internet ist, nicht alle Besucher erwünscht sind:
Der Muslim-Markt ist offen für alle Muslime aller muslimischer Vereine und Organisationen sowie nicht organisierte muslimische Gruppen und Einzelpersonen.

Die Rechtsabteilung des Muslimmarktes erzählt frei von der Leber weg, daß sie nicht viel von Meinungsfreiheit hält und finanzielle Unterstützung für die Abschaffung derselbigen gewährt:
Hier finanzieren wir Klagen oder juristische Beratungen. Der Ruf nach Meinungs- und Pressefreiheit ist eine beliebte Strategie, um antisemitische, rassistische, islam- und fremdenfeindliche Äußerungen zu legitimieren.

Sehr auffällig ist, daß der Muslimmarkt die Phrase "Der Ruf nach Meinungsfreiheit" verwendet. Heißt das, daß es hierzulande ohnehin keine mehr gibt oder daß man vom Standpunkte Saudi-Arabiens ausgeht?

Nichts scheint hier zufällig zu sein und lediglich einem individuellen Bedürfnis der Muslime zu entsprechen, im Gegenteil, alles ist bestens organisiert und Teil einer Islamisierungskampangne.

Und ich bin sicher, daß wir hier nur die Spitze des Eisberges sehen, denn es gibt noch Rubriken wie "Boykottaufruf", der ironischerweise als "Boykott für den Frieden" bezeichnet wird:
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind, können an sich harmlos" sein, aber sie tragen die Symbolkraft einer aggressiven Kultur, von der auch nicht-muslimische Länder wie z.B. Deutschland gefährdet sind.

Coca-Cola und Pepsi Cola - Symbol des amerikan way of life
McDonald's - Symbol von Fastfood (Essen ohne Dankbarkeit)
Alle Kleidungsstücke, auf denen USA-Fahnen aufgedruckt, aufgenäht oder anders appliziert sind.
Muslime sind keine Werbefläche für USA!
Alle Kleidungsstücke, auf denen US-Amerikanische Sportunternehmen wie z.B. Chicago Bulls oder ähnliches aufgedruckt sind.
Muslime sind keine Werbeflächen für Sportler, die sich für Bullen halten.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Good Morning, Saudi-Arabia

frau am steuer

Einen direkten Einblick in den real existierenden Islam gewährt uns heute die Saudi Gazette. In der Rubrik "Lokales" erfahren wir heute, was Allahs eigenes Land macht, wenn sich plötzlich Verkehrsunfälle von Lehrerinnen häufen (Fahrsicherheitstrainings sind es nicht). Live aus dem Mittelalter:
The Ministry of Education on Tuesday banned recruitment of any female teacher from out of her region or transferring her out of the region of her appointment. The ministry has made it mandatory for the teachers to provide evidence showing that they have received their secondary education and reside in the area of their recruitment.

Aber die Saudi Gazette hat auch eine unfreiwillige Botschaft für alle sich in Europa unterdrückt fühlenden Moslems parat. Im Bericht über einen Streik zeigt die saudische Zeitung, wie Andersgläubige und Ausländer im Reich der Scharia behandelt werden. Diesen Leuten wird der Pass abgenommen und Lohn verweigert
Ali Muhammad Al-Khath’ami, Director of the Labor Office in Bisha, said the workers claimed that they have not received their salaries for several months and also asked for the company to hand over their resident permits (Iqamas).

und sollte einem das nicht passen, so wird ihm geholfen, sich schnellstmöglich zu verziehen:
The owner also promised to complete the departure procedures for those unwilling to continue their association with the company, Al-Khath’ami said.

Vielleicht sollten wir doch Teile der Scharia einführen und diese auf die Integrationsindustrie anwenden?

Dienstag, 16. Dezember 2008

"Multikulti ist organisierte Verantwortungslosigkeit"

seyran-ates
Wieder einmal ist es nicht unsere hochbezahlte Politikerriege, deren hochdotiertes Gehalt unter anderem damit gerechtfertigt wird, daß sie die aktuellen und zukünftigen Probleme unserer Heimat erkennt und zumindest zu lösen versucht, sondern eine mutige Einzelkämpferin. Seyran Ates sagt wieder einmal das, was Sache ist. Natürlich nicht auf der halal-Islamkonferenz unserer Dhimmi-Politikerkaste, sondern in der tiefsten deutschen Provinz. Der Wiesbadener Kurier berichtet:
"Ich schöpfe Energie und Power aus jedem Einzelfall", sagt die Juristin und Buchautorin Seyran Ates, die auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Rheingau-Taunus-Kreises, Roswitha Langer, nach Bad Schwalbach gekommen ist. Beratungsbedarf ohne Ende schüren bei Ates Wut und Ärger, weil sich, seit sie Kind war Ende der 60-er, bis heute nichts geändert habe an Zwangsverheiratung von und Ehrenmord an muslimischen Mädchen und Frauen. "Multikulti, wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit", sagt sie und nimmt damit auch die deutsche Gesellschaft in die Pflicht.

Die streitbare Deutschtürkin, die gerade ihr drittes Buch "Der Multi-Kulti-Irrtum" veröffentlicht hat, bietet Lösungen, die wohl zu einfach für unsere diplomierten Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftler an der Staatsspitze sind
Plädiert für Sprachenlernen ab Vorschulalter und frühe Bildungsvermittlung abseits von Hauptschulen. Beklagt das Ausgeliefertsein der Kinder außerhalb der Schulzeiten "in anatolischen Familienverhältnissen", wendet sich gegen Politikmache in Hinterhofmoscheen, begrüßt den deutsch-türkischen Stammtisch in Bad Schwalbach, den Pfarrer Rüdiger Müller-Gerbes anführt. Lehnt falsch verstandene religiöse Toleranz ab.

und auf deren Mist folgende Krebsgeschwüre der Islamisierung wuchern:
So habe in Ländern wie England und Holland, USA und Kanada bei muslimischem Pflegepersonal die Verschleierung mit Sehschlitzen (Burka) Einzug gehalten.

Leider war keine hauptberufliche traumatisierte Quotenfrau mit Migrationshintergrund aus einer geschützten Integrationswerkstätte oder einer staatlich finanzierten Gender-Mainstreaming-Forschungsgruppe anwesend, um sich über Ates´finales Statement zu empören:
"Integrationspolitik muss sich an Frauenfragen orientieren, sonst gelten Muslimas mit westlichen Werten weiter als Schlampen und Huren, die den Tod verdienen - weil für traditionsverankerte Männer und Familien die Ehre zwischen den Beinen der Frauen steckt".

Freitag, 26. September 2008

Zeitreise ins Mittelalter

H.G. Wells´s Zeitmaschine muß nicht mehr gebaut werden. Dank des Islam erfahren wir täglich mehr über das Alltagsleben im Mittelalter. Nachrichten aus diesem Zeitalter, genauer gesagt Saudi-Arabien, findet man heute in der Zeit. Da in Allahs eigenem Land die Männer durch Zwangsverschleierung der Frauen schon vor ihren eigenen Blicken geschützt werden, sind jetzt auch die Frauen dran. Wer allerdings glaubt, dass jetzt auch Männer bei 45 Grad ohne Deo in der Wüste herumlaufen, täuscht sich:
In einer Sendung des arabischen TV-Senders "Al-Madschd" schlug Scheich Mohammed al-Habdan vor, die Frauen sollten, wenn sie zum Einkaufen gehen, nicht nur den Körper, das Haar und das Gesicht mit Schleiern verhüllen, sondern auch ein Auge.

Die Aussage des Scheichs liefert in ihrer Begründung auch historische Aufschlüsse darüber, wie wenig Kontrolle man im Mittelalter über seine Triebe hat:
Ansonsten seien ihre Blicke vor allem für unverheiratete Männer schwer zu ertragen. Alternativ könnten sie auch ein Netz vor den Augen tragen mit einem dünnen schwarzen Tuch darüber, das sie zum Betrachten der Ware kurz lüften könnten.

Zwar gibt es ein paar Proteste von (nicht wahlberechtigten) Frauen, aber den meisten Männern geht das noch gar nicht weit genug:
Es fanden sich aber auch Kommentare saudischer Männer, die erklärten, Frauen sollten ohnehin nicht ohne Begleitung ihres Ehemannes oder eines männlichen Verwandten das Haus verlassen.

Und was macht die Zeit? Eine lustige Überschrift mit dem Titel:
Islam: Gelehrter: Frauen sollen Pirat werden

Freitag, 4. Juli 2008

"Es geht hier um das nackte Überleben"

Die türkischstämmige Frauenrechtlerin und Autorin Seyran Ates hat heute in der Welt einen Kommentar veröffentlicht, der bezeichnend ist für unsere Zeit: Kritisiert man den Islam, tut man gut daran, sich schon präventiv gegen die nachfolgenden Nazi-und Rassismuskeulen abzusichern. Fast die Hälfte (!!!!) ihres Kommentars geht für eine Generaldistanzierungserklärung drauf.
Dass es dabei um das grausame Thema islamisch egitimierte Gewalt an Frauen generell und Steinigungen im besonderen geht, geht aufgrund dieser mittlerweile notwendigen Anbiederung an die Gutmenschen unter.
Als anschauliches Beispiel für den Irrsinn unserer Zeit ungekürzt:

Das Elend der Mädchen

Steinigung im Namen der Ehre: Warum sind die Verbrechen an Frauen kein Thema für die Politik?
Ein 16-jähriges Mädchen (beispielhaft für unzählige andere: Kurdistan Aziz aus dem Irak) verliebt sich in einen unwesentlich älteren Jungen und wünscht sich, einfach nur seine Liebe auszuleben. Sie wurde von den eigenen Verwandten zu Tode gesteinigt. Ein europäisches oder nordamerikanisches Mädchen (Achtung, an alle Moralwächter des politisch korrekten Denkens: Damit will ich andere Länder oder Kontinente nicht insgesamt ausschließen oder irgendeine andere unzulässige Verallgemeinerung vornehmen) wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von den eigenen Eltern weder dafür gesteinigt noch dafür erschossen, noch muss es damit rechnen, zur Wiederherstellung der Familienehre einen Verwandten zu heiraten. Im Gegenteil, es ist ziemlich sicher davon auszugehen, dass aufgeklärte Eltern das Mädchen in seiner ersten Verliebtheit unterstützen und alle möglichen Angebote machen werden, um es in die Welt der Liebe und Sexualität zu begleiten. Auch das gilt natürlich nicht für alle.

Um meinen Text am Thema und fließend halten zu können, sei dies der letzte Hinweis für die Differenzierungspolizei. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass im Westen immer wieder der Ruf nach Differenzierung - aus Rücksicht auf "den Islam" und zur Abwehr einer sogenannten Islamophobie - und der Hinweis auf die nicht realisierte Gleichberechtigung der Geschlechter im Westen laut werden, um sich nicht mit dem Thema der mittelalterlichen und menschenverachtenden Lebensrealität vor allem muslimischer Frauen zu beschäftigen. Und schließlich aktiv zu werden gegen diese schrecklichen Umstände. Dabei ist doch gerade der politisch korrekt denkende Mensch angesprochen, eine größere Aufmerksamkeit für diese Gräueltaten zu schaffen und entsprechende politische Aktionen gegen das Elend von Millionen von Mädchen und Frauen auf der Erde zu fordern. Es geht hier um das nackte Überleben. Für die große Politik gibt es offensichtlich wichtigere Probleme als das Recht von Mädchen und Frauen auf gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben. Das würde sicher anders aussehen, wenn Männer zur Kriegsführung Opfer von Massenvergewaltigung würden oder massenhaft die Grausamkeit der Genitalverstümmelung erleben müssten. Es stellt sich die Frage, warum die Gleichberechtigung der Geschlechter neben Armut nicht das wichtigste politische Thema dieser Welt ist. Weil es eben vielleicht vor allem "nur" Frauen und Kinder betrifft und die große Politik und Wirtschaft fast ausschließlich von Männern gemacht wird?

Donnerstag, 3. Juli 2008

"Ich kann nur meiner Frau das passive Wahlrecht verbieten..."

Etwas Traurigkeit kann man heute in der britischen Times lesen. Dukandar Indris, Imam der Dawat ul Islam-Moschee in Chorley, setzt sich mit den negativen Seiten des Lebens im freien Westen auseinander:
“Because this is Britain, you cannot tell anyone what to do. I can tell my wife, but cannot tell other women"

Anlaß für diese Aussage ist ein Besuch bei der Times beim islamischen Gottesmann. Die Londoner Zeitung wollte wissen, was es damit auf sich hat, daß sich eine weibliche, muslimische Stadträtin aufgrund Drohungen ihrer Glaubensfreunde nicht mehr vor die Tür traut.
A female Muslim councillor has been subjected to a hate campaign by Muslim men in her ward, leaving her unable to visit some of the streets that she represents.

Hasina Khan, 38, the only Muslim councillor in Chorley, Lancashire, said that she had suffered a barrage of threatening phone calls, verbal abuse and insulting graffiti because the men objected her public role.

No-go-areas sind ja mittlerweile schon beinahe ein Stück importiertes Kulturgut, allerdings bisher nur für die indigene Bevölkerung. Die Ausweitung auf eine Zuwanderin läßt darauf schließen, dass die Dame wohl gut integriert war.
Mrs Khan, a mother of three, said: “I've had to totally change the way I go about my job. I used to do ward walks all the time, but now there are some streets I can't even walk down.”

Trotzdem meint der Bürgermeister von Chorley, dass es keine ethnischen Spannungen in der Gegend gäbe. Wann wird eigentlich "einzelfälle" auch im Englischen so wie "kindergarten" oder "rucksack" verwendet werden?
Despite the campaign, Mr Brown insisted that there were no ethnic tensions in the area.

Zwar haben die Drohungen auch schon Frau Khan weichgespült,
Nobody should have to go through this, especially an Asian Muslim woman, as Islam is very protective and fair with women

doch am Ende bringt sie es auf den Punkt. Diese Religion hat in dieser Form nichts im 21. Jahrhundert verloren:
It isn't just about me any more - it is about thousands of other women who are being held down by people who refuse to wake up to the reality that it is the 21st century

Donnerstag, 22. Mai 2008

Schutzbrief gegen Exportbräute

Große Gefahren erfordern drastische Maßnahmen. Das hat jetzt offenbar auch die Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Maria Böhmer, erkannt. Gemeinsam mit Frauenrechtlerinnen hat die Politikerin jetzt ein Instrument gegen den legalisierten muslimischen Frauenexport von Deutschland in islamische Länder präsentiert, das in dieser Form hierzulande noch sehr unbekannt ist. Der Spiegel erklärt den Grund für diese Maßnahme:
Sie fahren in den Urlaub und kommen nicht mehr zurück: Hunderte Migrantinnen werden schätzungsweise jedes Jahr in der Heimat der Eltern zwangsverheiratet.

Wobei "hunderte" eine leichte Untertreibung sein dürfte:
Insgesamt werden wahrscheinlich jedes Jahr mehr als tausend Mädchen und junge Frauen - selten auch Männer - in Deutschland Opfer von Zwangsehen, schätzen Experten. Andreas Becker*(*Name vom Spiegel geändert, Anm.) vom Hilfsverein "Hatun und Can"" geht sogar von 5000 bis 10.000 Fällen aus. "Alleine bei uns haben sich im letzten Jahr 700 Frauen gemeldet."

Alleine die Tatsache, daß es der Spiegel für notwendig erachtet, den Namen eines Helfers zu ändern, spricht Bände über die wahre Dimension dieser familiär organisierten Schandtaten. Dieser Mann dürfte mit seinen Zahlen Recht haben, alleine in Großbritannien werden zur Zeit 2000 Mädchen mit großteils pakistanischem Hintergrund nur an den Schulen vermisst.

Die Hintergründe sind nun bekannt, nun zur Funktionsweise des Schutzbriefes:

Damit Helfer und Bekannte in Deutschland schnell etwas tun können, wenn das Mädchen oder die Frau nicht zurückkehrt, wollen Ates und Kelek im Rahmen der Kampagne auch eine standardisierte Vollmacht vorstellen. Darauf soll stehen: "Ich fahre mit meinen Eltern in den Urlaub und möchte nicht heiraten. Wenn ich in sechs Wochen nicht zurück bin, bitte ich darum, dass ich gesucht werde. Ich möchte zurück nach Deutschland." Auf dem Schreiben soll außerdem verzeichnet sein, wo genau die Familie der Frauen in der Türkei hingefahren ist.


Und es gibt auch schon erste Erfolgsmeldungen:

Ihrer Kollegin Necla Kelek ist es mit Hilfe einer solchen Vollmacht bereits geglückt, eine junge Frau, die unter einem Vorwand in die Türkei gelockt wurde und dort zwangsverheiratet wurde, wieder nach Deutschland zu holen - mit Hilfe der deutschen Botschaft und der türkischen Polizei. "Wenn ich in drei Wochen nicht wieder da bin, sucht mich", hatte die 23-Jährige aufgeschrieben.


Vor den Vorhang mit Frau Böhmer und allen anderen Beteiligten. Dieses Mittel könnte große Wirkung zeigen. Aber bitte nicht aufhören: Islamischer Frauenhandel ist keine Einbahnstraße - der Export wurde erschwert, aber der Import ist noch immer viel zu leicht möglich.