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Mittwoch, 17. Dezember 2008

Gelebte islamische Toleranz

mar gabriel

Nach den unfreiwillig entlarvenden Berichten der Saudi Gazette von heute morgen über die Behandlung Andersdenkender im Reich der Scharia, zieht jetzt die Heidenheimer Neuer Presse mit einem Bericht über die Behandlung von Christen in der Türkei Erdogans nach. Keine Sozialhilfe, keine Anträge dafür in anderen Sprachen, keine Integrationsberater und keine subventionierten Gemeindefeste. Stattdessen versucht der türkische Staat unter Vorwänden, die christliche Minderheit zu enteignen und damit langfristig auszurotten:
Vordergründig geht es um Land, in Wahrheit wohl mehr um den Status der christlichen Minderheit in der Türkei. Gegen sie ist ein Kesseltreiben ausgebrochen. Das Kloster Mar Gabriel ist ein Beispiel dafür.

Bis jetzt waren diese Aktionen, die im Detail dann so
Das Kloster mit seinen 75 Bewohnern wird von einer Prozesslawine überrollt. Gleich mehrere Verhandlungstage vor dem Verwaltungsgericht in Midyat stehen an. Nächster Prozesstag ist am Freitag. Vordergründig geht es um Boden. Die an das Kloster angrenzenden Gemeinden Candarli, Eglence und Yayvantepe reklamieren Klostergrund für sich. Der Zeitpunkt dafür ist günstig. Erstmals wird im Osten des Landes Boden katastriert. Das hat Begehrlichkeiten in den Dörfern, bei kurdischen Großgrundbesitzern und den mit staatlicher Unterstützung agierenden so genannten Dorfschützern geweckt.

oder so
Wer über einen ausländischen Pass verfügt, kann sein Eigentum nicht mehr eintragen lassen. Auch wer 20 Jahre lang nicht auf seinem Grund war, verliert den Besitz an den türkischen Staat.

oder so
Die Regierung setzte vor Gericht durch, dass die Grünflächen innerhalb der Klostermauern offiziell als Wald gelten. Da Wald nach türkischer Lesart nicht bewirtschaftet wird, gehöre der Grund der Allgemeinheit, sprich dem Staat.

aussehen, schon höchst erfolgreich. Die hierzulande so leicht beleidigte Moslemgemeinde ist nämlich gar nicht zimperlich, dafür aber höchst konsequent, wenn es gegen andere geht:
Lebten bis 1975 noch 75 000 syrisch-orthodoxe Christen im Land, sind es 30 Jahre später noch gerade 2000.

In 33 Jahren ist das ein Bevölkerungswachstum von - 97%. Es gibt dafür sicherlich viele Namen: Genozid, ethnische Säuberung oder Rassismus, aber ganz sicher nicht Toleranz.

Islam ist nicht Frieden, Islam ist Krieg, Intoleranz, Rassismus und eine ethnische Monokultur.

Montag, 29. September 2008

Erfolgsbestätigung aus der Türkei

Kaum ist der Siegestag der beiden österreichischen Parteien, die die islamische Gefahr erkannt haben, vorbei, kommen schon die ersten Rassismusvorwürfe aus der Türkei. Ob angesichts der Rundumschläge der türkischen Presse vielleicht doch etwas dran ist, dass der Islam nicht ganz so niedlich ist?

Die Oberösterreichischen Nachrichten bringen eine spezielle türkische Presseschau, die in nur wenigen Sätzen das gesamte sprachliche Reportoire der staatlich subventionierten Vertreter der Asyl-, Migrations- und Rassismusindustrie beherbergt und in einem Fall auch den erstmaligen Einzug einer Türkischstämmigen bejubelt:
„Vatan“:

„Der Alptraum kehrt zurück. In Österreich räumt die radikale und türkenfeindliche Rechte ab. (...) Dass in Österreich, das sich seit dem Zweiten Weltkrieg bisher vom Rassismus distanziert hatte, zwei rachtsradikale Parteien so viele Stimmen holten, hat die ganze Weltpresse überrascht. (...) In politischen Kreisen wird spekuliert, dass der ÖVP-Chef mit dem Gedanken an eine Koalition mit den beiden rechtsradikalen Parteien spielt, wegen der scharfen Reaktion der EU auf Haider aber zögert.“

„Milliyet“:

„Großer Sieg der Rassisten bei der Wahl in Österreich. (...) Dass die beiden rechtsradikalen Parteien ihren Stimmenanteil auf 29 Prozent steigern konnten, wurde als ’großer Sieg’ gewertet. (...) FPÖ-Chef Strache versuchte, mit rassistischen und Migranten-feindlichen Politikrezepten Stimmen zu sammeln.“

„Radikal“:

„Die Rechtsradikalen belagern Wien. (...) Zum ersten Mal seit 1945 konnten weder SPÖ noch ÖVP die 30-Pozent-Marke überwinden. Jetzt wird darüber spekuliert, welche Koalition gebildet werden soll. Die SPÖ lehnte ein Bündnis mit der FPÖ ab, während die ÖVP (von der FPÖ) als Vorbedingung eine Abkehr von deren EU-feindlichen Politik verlangt. Obwohl die FPÖ mit Zitaten von Ministerpräsident Tayyip Erdogan, dem früheren Ministerpräsidenten Necemettin Erbakan und dem libyischen Revolutionsführer Muammar Gaddafi Stimmung gegen Türken und den Islam machte, zieht zum ersten Mal eine türkisch-stämmige Abgeordnete ins Parlament ein.“

„Cumhuriyet“:

„Historische Zugewinne für Rechtsradikale in Österreich. Bei den vorgezogenen Neuwahlen in Österreich haben die rechtsradikalen Parteien gestern erstmals insgesamt 30 Prozent gewonnen. (...) Dies ist der höchste Stimmenanteil der rechtsradikalen Parteien seit Jahren.“

Wir warten schon gespannt auf die Reaktionen der EU und - falls es denn welche gibt - auf die Erklärung, warum gegen Italien noch keine Sanktionen verhängt wurden.

Donnerstag, 24. Juli 2008

Ludwigshafen: "Brandanschlag ausgeschlossen"

Ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe von Ludwigshafen, in Folge dessen der türkische Premierminister davon sprach, daß der Westen versuche, "die Wurzeln der Türken auszulöschen", Erdogan von der FAZ offen der Lüge im Zusammhang mit dem Brand in Ludwigshafen überführt worden war, die türkische Zeitung Hürriyet einen Großangriff auf Deutschland startete (hier und hier) und im türkischen Fernsehen Hakenkreuze zur deutschen Flagge zu sehen waren, hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt.
Der Spiegel berichtet, dass kein konkretes Ergebnis vorliegt,
Die Ursache des Feuers bleibt ungeklärt: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen, bei der neun Menschen starben, eingestellt.

ein Brandanschlag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann,
Auch sei eine vorsätzliche Brandstiftung oder gar ein Brandanschlag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

und eine "unbekannte Wärmequelle" für den Brand verantwortlich sei.
Deutlich geworden sei lediglich, dass der Brand am Fuß der hölzernen Kellertreppe durch "eine bislang unbekannte, eng begrenzte Wärmequelle" ausgelöst worden sei.

Wie der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig erklärte, entstand dadurch zunächst ein Schwelbrand, der nach maximal drei Stunden zu einem offenen Feuer wurde, als bei der Kellertür eine Öffnung entstand und so Sauerstoff in den Keller strömte.

Da das Treppenhaus in dem ausschließlich von Türken bewohnten Mehrfamilienhaus wie ein Kamin wirkte, konnte sich das Feuer schnell nach oben ausbreiten. Zudem wurde den Bewohnern der einzige Fluchtweg abgeschnitten.

Und ganz klein am Ende des Artikels erfahren wir dann auch, was wahrscheinlich ausschlaggebend für den Brand war - Schlamperei:
Als Ursache müsse vielmehr ein bisher nicht geklärtes fahrlässiges Verhalten angenommen werden.

Der Rest der Presse schweigt natürlich, Nachrichtensendungen haben das Thema vergessen, ein Mantel des Schweigens liegt über der Sache.
@ Erdogan, Hürriyet & Co! Wo bleiben die Entschuldigungen?

Montag, 21. Juli 2008

Necla Kelek gegen die Barbarei

Die bekannte deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek hat heute in der FAZ einen wunderbares Beispiel einer Hintergrundberichterstattung abeliefert. Es geht um den türkischen Sektenführer Fethullah Gülen, der wie Erdogan die einst laizistische Türkei ins islamisch-mittelalterliche Nirvana befördern will. Es wäre ein Frevel, diese Geschichte nur zu zitieren, deswegen hier in voller Länge und ungekürzt: Der Beweis, dass guter Journalismus nicht moralintriefend, belehrend und fürsorglich zu sein hat. Es sind die Fakten, die zählen und nicht die eventuelle Reaktion des Lesers darauf.

Sonntag, 8. Juni 2008

Alles in Butter

In den letzten Tagen und Wochen wurden wir mit schlimmen Nachrichten aus der Türkei überhäuft: Wir konnten die Forderung nach Steinigungen auf der offiziellen Website der staatlichen (!!!) türkischen Religionsbehörde Diyanet lesen, dieselbe Behörde erklärte auch, daß Parfum und Deo unislamisches Teufelszeug wären, die deutsche Integrationsbeauftragte Maria Böhmer sah sich gezwungen, einen Schutzbrief gegen Exportbräute herauszugeben, eine Studie stellte fest, daß 30% der türkischen Studenten Ehrenmorde befürworten und gestern wurde schließlich bekannt, daß einer der größten Wegbereiter der türkischen Reislamisierung wegen Beleidigung Allahs vor Gericht steht.

Heute erfahren wir, dass das alles nur eine Phantomerregung ist. Der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hat versichert, daß es keinen Konflikt zwischen Islam und Laizismus in der Türkei gibt, und der ORF hat es geglaubt:
Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Spannungen in der Türkei hat Staatspräsident Abdullah Gül versichert, dass es keinen Konflikt zwischen Islam und Laizismus in seinem Land gebe.

"Die Türkei führt Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union. Niemand sollte sich um unser Land Sorgen machen, das sich in einem Modernisierungsprozess befindet und dabei seine Traditionen wahrt. Von einem Konflikt zwischen islamischer Kultur und Laizismus kann keine Rede sein", erklärte Gül nach türkischen Medienberichten.

Gottseidank ist das alles nur Einbildung von paranoiden Islamophoben, die um jeden Preis die Türkei in der EU verhindern wollen. Und ich dachte schon, Herr Gül nimmt die Worte seines Parteifreundes Erdogan ernst:
"Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten"

Freitag, 6. Juni 2008

Kartoffelsack gegen Karaduman

Der brave Moslems hat es nicht leicht. Unzählige Vorschriften gilt es zu beachten: Egal ob es um das richtige Schlagen der Ehefrau oder um das Verwenden der richtigen Hand beim Hinternabwischen geht, für jede Lebenslage weiß das schlaue Buch der Moslems eine Antwort.
Und dann kommt man mal einer daher, hält sich an die Vorschriften, ist innovativ, gründet eine Firma, fördert mit dieser die islamische Durchdringung aller Lebenslagen und verdient damit auch noch richtig Geld. Und was passiert? Richtig, der arme Kerl wird vor Gericht gezerrt.
So geschehen in einem selbsternannten EU-Beitrittskandidaten - der "säkularen" Türkei. Der britische Daily Telegraph berichtet über eine Hexenjagd auf "Allahs Schneider", der mit bürgerlichem Namen Mustafa Kuraduman heißt:


One of Turkey’s most successful fashion designers has been taken to court accused of exploiting Islam for personal profit.


Der Mann hat sich folgendermaßen persönlich am Islam bereichert: Er entwarf modische (über Geschmack läßt sich schwer diskutieren) Ganzkörperverhüllungen und Kopftücher für Frauen, denen die klassisch islamische Kartoffelsackkluft nicht tragbar schien:
Mustafa Karaduman has been dubbed “Allah’s tailor” for his success at mass-marketing the ankle length coats and headscarves worn by conservative urban women who choose to cover up in style.

Das etwas zeitgemäßere Design brachte dem Islam eine Menge an Gratis-PR und dem Schneider volle Auftragsbücher:
His fashion empire, which encourages women to dress according to the Islamic beliefs, produced £25 million in sales across the Muslim world last year.

Man könnte meinen, eine klassische win-win-Situation. Zwei islamische "Geistliche" sehen das anders:
But his commercial prowess has angered two Turkish theologians who claim he is profiting from Islamic belief having named his company after one of the Koran’s core statements.

Der Schneider dürfte wie Ikarus zu nahe an die Sonne geflogen sein:
Ilhami Guler and Suleyman Bayraktar lodged a complaint against the tailor over the name of his company, Tekbir, which refers to the belief – “Allah is great”.

Und da Allah auch in der weltlichen Türkei allmächtig ist, sind die Gerichte schon eingeschaltet:
The two academics are asking a court force Mr Karaduman to change the name of his company in line with a law that forbids the commercial use of names “imbued by society with a moral value.”

Die nächsten Opfer könnten bald folgen:
The case could open the floodgates against countless other Turkish companies with religious names such as Medina Travel.

Wie wohlgesinnt Karaduman den steinzeitlichen Vertretern der Religion des Friedens war, beweist die Tatsache, daß er sich öffentlich rühmte, 3 Ehefrauen zu haben - wo doch in der Türkei offiziell nur eine erlaubt ist:
Liberals were outraged by his recent public admission that he had three wives, something which is allowed under Sharia law but offically banned in Turkey.

Das einzig Beruhigende an solchen Nachrichten ist die Dummheit, mit der Mohammeds Nachfolger vorgehen.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Die Ziele der Moscheebetreiber

Immer wieder hören wir die gleiche Leier: Islam ist Frieden bzw. Islam und Islamismus haben miteinander nichts zu tun. Der Kölner Stadtanzeiger beweist, daß dem nicht so ist: er zitiert die Website der staatlichen (!!!!, einst waren Staat und Religion in der Türkei getrennt) türkischen Religionsbehörde Diyanet.
Zur Erinnerung: Organisationen wie DITIB in Deutschland und bzw. ATIB in Österreich, die in der Regel Moscheen in diesen Ländern betreiben, werden direkt von Diyanet und damit dem türkischen Staat unterstützt. Auf deutsch: Diyanet errichtet mittels türkischen Staatsgeldern unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit islamische Brückenköpfe in Europa.
Wegen ihrer Brisanz veröffentliche ich die Zitate in voller Länge, denn selbstverständlich sind sie - Taqiya läßt grüßen - schon wieder von der Diyanet-Website verschwunden:

Nacktes verboten: „Der Islam verbietet Darstellungen von Nacktheit und Unmoral. Er verbietet, dass sich Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder ersten Grades verwandt sind, berühren. Er verbietet Distanzlosigkeit in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Das macht der Islam, um Perversionen zu vermeiden, aber auch, um den Menschen ein ausgeglichenes Sexualleben zu bieten . . . Denn der Mensch ist nicht in der Lage, aufgrund seiner körperlichen Begierden mit Vernunft zu handeln . . .“

Mehr Prostitution:„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir am Beispiel der westlichen Welt sehen können, dass die sexuelle Freiheit (...) Ursache für Perversität, unnatürliches sexuelles Verhalten und Krankheiten ist, derer man nicht mehr Herr wird. Auf der anderen Seite nimmt durch den Wandel der ökonomischen Verhältnisse auch das Fremdgehen zu. Ja, Fremdgehen wird immer einfacher, und die Prostitution nimmt zu . . .“

Steinigung: „Man kann sagen: Der größte Schutz vor der Ausbeutung sexueller Gefühle, vor falscher Freiheit und bedenklichen medialen Veröffentlichungen, die das anpreisen und dafür sorgen, dass der Mensch vom rechten Weg abkommt, ist der Islam . . . Der Koran sagt, Ehebruch ist grundfalsch, weil dieser dafür sorgt, dass Familien auseinanderbrechen und Verwandtschaftsbande reißen . . . Ehebruch ist eine Verhaltensweise, die den Menschen zum Sklaven der körperlichen Begierden macht. Der Koran sagt dazu auch: Der Prophet hat in seinen Ausführungen eine wichtige Unterscheidung getroffen. Diejenigen Ehebrecher, die nicht verheiratet sind, werden körperlich gezüchtigt und in die Verbannung geschickt. Die verheirateten Ehebrecher jedoch werden gesteinigt . . .“

Zungenehebruch: . . .„Deswegen müssen auch alle Wege, die zu Ehebruch führen, verhindert werden: Zum Beispiel dürfen Frauen und Männer, die nicht verwandt oder verheiratet sind, nicht zusammen sein und sich verabreden. Sie sollen auch nicht so schauen und reden, dass man dies für die Vorbereitung eines Ehebruchs halten könnte. Es gibt auch einen Augen- und Zungenehebruch . . .“

Wir sind besser: . . .„All das liegt daran, dass etliche Grundwerte verloren gegangen sind . . .: Und unter dem Deckmantel der persönlichen Freiheiten werden notwendige erzieherische Maßnahmen versäumt. Diese Beobachtungen gelten vor allem für die westlichen Gesellschaften, aber auch die muslimischen Gesellschaften werden dadurch beeinflusst und korrumpiert. Unsere Gesellschaften sind dennoch besser, weil die islamischen Regeln und die allgemeinen moralischen Kriterien die Herzen der Menschen eingenommen haben . . . Allerdings sollten wir uns alle darauf nicht ausruhen, und deswegen müssen wir Verbote aussprechen: Es reicht nicht aus, außerehelichen Geschlechtsverkehr zu verbieten; wir müssen alles bekämpfen, was hässlich und schlecht ist, sexuelle Offenheit beispielsweise . . .“

Der Dritte ist der Teufel: . . .„Frauen und Männer begehren einander. Deswegen dürfen sie, sofern sie nicht verheiratet oder verwandt sind, nicht zusammen sein. Alle Menschen sind sich in dieser Beziehung fremd. Wenn ein Mann und eine Frau alleine in einem Zimmer sind, ist der Dritte im Bunde der Teufel. Auch sollen Frauen nicht alleine reisen. Und sie müssen hinschauen, wie sie mit einem fremden Mann sprechen. Sie sollen alle Sinne kontrollieren, damit der andere sexuell nicht erregt wird. Frauen sollen ernsthaft und besonnen reden, und sie sollen sich schön zudecken, wenn sie vor die Türe gehen . . .“

Kein Stoff für Männer: . . .„Es ist auch verboten, dass sich Männer wie Frauen und Frauen wie Männer kleiden. Es gibt Farben und Stoffe, die Männer nicht zu tragen haben, und man soll auch aufpassen, dass man kleine Jungen nicht mit solchen Farben und Stoffen kleidet . . .“

Gegen Homosexualität: . . .

„Im Islam ist Homosexualität eine große Sünde. Analverkehr ist verboten, ebenso die Onanie. Wir mögen es nicht, wenn man sich mit der Hand befriedigt . . .“

Donnerstag, 29. Mai 2008

Türkei: Weltweit größte Nachfrage nach Kinderpornos

Diese Meldung des Schweizer Tagesanzeigers hätten wohl nicht einmal abgebrühte Islamkritiker erwartet:

Laut Google Trends, einem Service der Suchmaschine Google, stehen auf den ersten fünf Plätzen in einer Liste der Städte, aus denen der Suchbegriff «child porn» nachgefragt wird, ausnahmslos türkische Städte.


Ganz in der Tradition des kinderlieben Propheten Mohammed verdienten angesehenste Mitglieder der türkischen Gesellschaft, die ihren Frauen jetzt Parfum und Deos verbieten will, um die Ehre der offenbar leicht erregbaren türkischen Männer zu schützen, sowohl durch Kinderpornographie:

Die Polizei hat nicht nur Studenten und – auf einen Tipp der deutschen Polizei hin – einen Anwalt festgenommen, die unter Verdacht stehen, Kinderpornografie verbreitet zu haben. Die grössten Schlagzeilen machte die Festnahme ausgerechnet eines Kinderarztes, der direkt aus seiner Luxusvilla im Ort Silivri bei Istanbul abgeführt wurde. Er soll eine hochprofitable pornografische Webseite betrieben haben. Auf dieser Seite brüstete er sich, seine Webseite habe ihm so viel Geld eingebracht «wie ein Flugzeug, das mit Sonnenenergie fliegt». Zuletzt wurde am Dienstag der Betreiber eines Internetcafés verhaftet.


als auch durch Kinderprostitution viel Geld:

Dem Bericht zufolge ist Kinderprostitution das grösste Problem in den Städten, Leidtragende sind vor allem Mädchen zwischen 12 und 18.


Da ist es fast überflüssig zu sagen, dass neben anderen Unsitten auch Kinderarbeit noch Standard im EU-Möchtegernmitgliedsland ist:

Jedes fünfte türkische Kind werde gezwungen zu arbeiten, bevor es 12 Jahre alt ist, oft bis zu 12 Stunden am Tag. Auf dem Land verweigern noch immer viele Eltern ihren Töchtern den Schulbesuch. Türker zitiert Statistiken, wonach 72 Prozent aller türkischen Kinder von ihren Eltern und 22 Prozent von ihren Lehrern geschlagen werden.


Die öffentliche Betroffenheit ist zwar groß:

Innenminister Abdulkadir Aksu nannte das Resultat umgehend eine «Katastrophe», und Ministerpräsident Tayyip Erdogan zeigte sich «ernsthaft irritiert». Die Meldung hat mittlerweile eine lebhafte Debatte in Presse, Parlament und Regierung losgetreten, die begleitet wird von fast täglichen Polizeirazzien.


Doch der Kolumnist Ylder Türker, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, sieht die Dinge in ihrer grausamen Realität:

Vor zehn Jahren habe die Türkei die Uno-Konvention über Kinderrechte unterzeichnet, schreibt der Kolumnist: «Bis heute aber haben wir kaum Fortschritte gemacht.»


Ob das auch Thema bei den EU-Beitrittsverhandlungen sein wird?

Mittwoch, 28. Mai 2008

Parfüm und Deo unislamisch

Jeden Tag erscheinen verrücktere Meldungen über Angehörige einer angeblich bestens im 21. Jahrhundert verankerten Religionsgemeinschaft. So wie heute aus der Türkei: Obwohl der kinderliebe Prophet Mohammed seinen Anhängern befahl, ihre Frauen selbst bei größter Hitze unter dicken Gewändern zu verstecken, verbat er den Betroffenen, Deo und Parfüm gegen Körpergeruch zu verwenden - und das in weiser Voraussicht vor 1500 Jahren. Wer jetzt glaubt, daß dies eine saudi-arabische Interpretation sei, irrt gewaltig. In der "säkularen" Türkei verbreitet die staatliche (!!!) Religionsbehörde Diyanet diesen Unsinn, die Welt hat den passenden Vergleich gefunden:

Auf der Webseite des Religionsdirektorats war ein Benimm-Leitfaden erschienen, der für Frauen Ratschläge bereithielt, die sie genauso gut bei den Taliban bekommen könnten.


Im Detail sieht das so aus:

Außerhalb ihres Hauses, so heißt es da, sollten Frauen kein Parfüm, Deodorant oder sonstige wohlriechende Mittel benutzen, weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als "unmoralisch" bezeichnet habe.


Auch die Jahrhunderte alte Definition des Wortes "Ehebruch" wird neu geregelt und sogar unterteilt:

Wer bislang meinte, Ehebruch sei Sex mit einem anderen als dem Ehepartner, der wurde eines Besseren belehrt: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den "Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges."


Allerdings könnten die säkular-islamischen Sittenwächter in ihrer Dummheit ungewollt die EU-Mitgliedschaft der Türkei verhindern. Die Umsetzung dieser Maßnahme würde die Türkei wohl um ein halbes Jahrhundert zurückwerfen:

Frauen sollten daher außerhalb ihrer vier Wände jeglichen Kontakt mit fremden Männern vermeiden, und sich schon gar nicht in geschlossenen Räumen mit ihnen aufhalten – was Millionen türkische Frauen jeden Tag tun, wenn sie arbeiten gehen.


So nebenbei legitimiert die Behörde, die besonders von der AKP, also jener Partei, deren Verbot der österreichische Dhimmi-Präsident Heinz Fischer gefürchtet hatte, gefördert, auch den Ehrenmord:

Und das sei ein Problem, denn "Keuschheit und Ehre sind untrennbar" und es gebe "kein Mittel gegen befleckte Ehre." Ein besonders folgenschwerer Satz – "befleckte Ehre", oder was muslimische Männer zuweilen dafür halten, ist der Grund für jeden Ehrenmord.


Für die Schariaeinführer ist etwaige Aufregung unverständlich, da sie ja schon seit Jahren genau erklären, welches Ziel sie anstreben:

Auf Anfrage sagte Diyanet-Pressesprecher Necdet Bal, er verstehe die ganze Aufregung nicht – der umstrittene Text sei bereits 2005 auf die Webseite gestellt worden. Zudem sei er zuerst vor 10 Jahren als Buch veröffentlicht worden, von Diyanet – aber vor der Regierungszeit der AKP.


Wer die Türkei noch immer in der EU haben möchte, sollte dies bedenken:

Religion und Staat, so heißt es, seien in der Türkei getrennt. Ganz stimmt das nicht – zwar soll die Religion dem Staat nicht in die Quere kommen, umgekehrt jedoch diktiert der Staat, was Religion zu sein hat. Konkreter Ausdruck dessen ist die Religionsbehörde Diyanet. Ihr sind alle Moscheen des Landes unterstellt, und alle Vorbeter und Imame sind ihre Angestellten. Was muslimisch ist, entscheidet Diyanet.

Solange säkular gesinnte Regierungen an der Macht waren, führte das zu jenem handzahmen "gemäßigten Islam" aus den Wunschträumen westlicher Nahost-Strategen. Nun aber regiert die islamisch geprägte AKP


Die Türkei ist im letzten Jahrzehnt nicht europäischer, sondern rückständig islamischer geworden. Nein zur Türkei in der EU, ja zu einer Volksabstimmung über ihren Beitritt.

Donnerstag, 22. Mai 2008

UHBP beim Speichellecken

Heinz Fischer tanzt den Selbsterniedriguns- und Speichelleckerlimbo, und egal wie tief die Latte auch liegt, der österreichische Bundespräsident kommt unten durch. Die fleischgewordene Toleranz in Form des SPÖ-Mannes Fischer, der so gerne mahnt und Besorgnis ausdrückt, zeigt in der Türkei ihr wahres Gesicht: Nach der Sorge über ein mögliches Verbot der islamischen AKP, spaziert das österreichische Staatsoberhaupt bei seinem Türkeibesuch Arm in Arm mit dem türkischen Präsidentenehepaar Gül (AKP!!!). Frau Gül trägt trotz Kopftuchverbot in der Türkei selbstverständlich ein Kopftuch.
Der Kurier berichtet über eines der peinlichsten EReignisse der österreichischen Außenpolitik:

Für Aufsehen hat in der Türkei die Tuchfühlung von Bundespräsident Heinz Fischer mit der türkischen Präsidentenehefrau Hayrünnisa Gül gesorgt. "Arm in Arm spazierten sie", betitelte die Massenzeitung Hürriyet am Donnerstag ein großes Foto auf der Seite Eins, das die Staatsoberhäupter beider Länder mit ihren Frauen beim Stadtrundgang durch Kayseri zeigt, die Heimatstadt des türkischen Präsidenten Abdullah Gül.

Auf dem Bild haben sich alle vier eingehakt, wobei Hayrünnisa Gül in der Mitte zwischen den beiden Männern geht, und Fischer seine Hand unter ihren Arm geschoben hat.

Schutzbrief gegen Exportbräute

Große Gefahren erfordern drastische Maßnahmen. Das hat jetzt offenbar auch die Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Maria Böhmer, erkannt. Gemeinsam mit Frauenrechtlerinnen hat die Politikerin jetzt ein Instrument gegen den legalisierten muslimischen Frauenexport von Deutschland in islamische Länder präsentiert, das in dieser Form hierzulande noch sehr unbekannt ist. Der Spiegel erklärt den Grund für diese Maßnahme:
Sie fahren in den Urlaub und kommen nicht mehr zurück: Hunderte Migrantinnen werden schätzungsweise jedes Jahr in der Heimat der Eltern zwangsverheiratet.

Wobei "hunderte" eine leichte Untertreibung sein dürfte:
Insgesamt werden wahrscheinlich jedes Jahr mehr als tausend Mädchen und junge Frauen - selten auch Männer - in Deutschland Opfer von Zwangsehen, schätzen Experten. Andreas Becker*(*Name vom Spiegel geändert, Anm.) vom Hilfsverein "Hatun und Can"" geht sogar von 5000 bis 10.000 Fällen aus. "Alleine bei uns haben sich im letzten Jahr 700 Frauen gemeldet."

Alleine die Tatsache, daß es der Spiegel für notwendig erachtet, den Namen eines Helfers zu ändern, spricht Bände über die wahre Dimension dieser familiär organisierten Schandtaten. Dieser Mann dürfte mit seinen Zahlen Recht haben, alleine in Großbritannien werden zur Zeit 2000 Mädchen mit großteils pakistanischem Hintergrund nur an den Schulen vermisst.

Die Hintergründe sind nun bekannt, nun zur Funktionsweise des Schutzbriefes:

Damit Helfer und Bekannte in Deutschland schnell etwas tun können, wenn das Mädchen oder die Frau nicht zurückkehrt, wollen Ates und Kelek im Rahmen der Kampagne auch eine standardisierte Vollmacht vorstellen. Darauf soll stehen: "Ich fahre mit meinen Eltern in den Urlaub und möchte nicht heiraten. Wenn ich in sechs Wochen nicht zurück bin, bitte ich darum, dass ich gesucht werde. Ich möchte zurück nach Deutschland." Auf dem Schreiben soll außerdem verzeichnet sein, wo genau die Familie der Frauen in der Türkei hingefahren ist.


Und es gibt auch schon erste Erfolgsmeldungen:

Ihrer Kollegin Necla Kelek ist es mit Hilfe einer solchen Vollmacht bereits geglückt, eine junge Frau, die unter einem Vorwand in die Türkei gelockt wurde und dort zwangsverheiratet wurde, wieder nach Deutschland zu holen - mit Hilfe der deutschen Botschaft und der türkischen Polizei. "Wenn ich in drei Wochen nicht wieder da bin, sucht mich", hatte die 23-Jährige aufgeschrieben.


Vor den Vorhang mit Frau Böhmer und allen anderen Beteiligten. Dieses Mittel könnte große Wirkung zeigen. Aber bitte nicht aufhören: Islamischer Frauenhandel ist keine Einbahnstraße - der Export wurde erschwert, aber der Import ist noch immer viel zu leicht möglich.

Mittwoch, 21. Mai 2008

Widerstand gegen EU-Beitritt der Türkei

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Gerade eben habe ich das Fehlen von Zivilcourage gegenüber dem politisch korrekten Gruppendruck bemängelt, da erhalte ich auch schon eine email einer Leserin. Sie hatte einen Newsletter bekommen und diesen an mich weitergeleitet. Urheber ist Werner von Langen, der Anführer der CDU/CSU-Fraktion im europäischen Parlament. Er begrüßt es, daß Frankreich seine verpflichtende Volksbefragung über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei nicht aufgeben will.
Zwar bedaure ich sehr, daß von Langen nur etwas begrüßt, aber das nicht EU-weit fordert, aber in Zeiten wie diesen muß man genügsam sein. Deshalb vor den Vorhang mit diesem Mann:

Betreff:
PM Langen: Volksabstimmung Frankreich zu EU-Beitritt TXrkei
Von:
news@wlangen.eu (Dr. Werner Langen, MdEP)
Datum:
Wed, 21 May 2008 15:08:46 +0200
An:
xxxxxxxx@t-online.de

Straßburg, 20. Mai 2008

Werner Langen (EVP-ED/CDU):





Frankreich will Volksabstimmung zu einem EU-Beitritt der Türkei beibehalten



Abschaffung würde als Belohnung gewertet werden /

Französische Nationalversammlung debattiert Verfassungsreform



Die Absicht Frankreichs, die verpflichtende Volksbefragung vor einem möglichen EU-Beitritt der Türkei beizubehalten, hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Werner Langen (CDU), begrüßt. �Eine Abschaffung der verpflichtenden Volksbefragung im Zuge der Verfassungsreform in Frankreich würde den Kandidatenländern signalisieren, dass die Europäische Union die Kriterien für einen Beitritt lockert. Das wäre das falsche Signal, da gerade die Türkei gravierende Defizite aufweist�, so Langen. Die Frage wird heute im Zusammenhang mit der Verfassungsreform in der französischen Nationalversammlung debattiert.



Statt wie bisher eine verpflichtende Volksbefragung bei einer Erweiterung der Europäischen Union durchzuführen, sieht der Vorschlag für eine Verfassungsreform in Frankreich vor, dass Nationalversammlung und Senat gemeinsam über einen EU-Beitritt eines Landes abstimmen. Der für die Verfassungsreform zuständige Berichterstatter der französischen Nationalversammlung hat diese Woche allerdings einen Änderungsantrag vorgelegt, nachdem auch in Zukunft bei EU-Erweiterungen eine Volksbefragung durchgeführt werden muss, wenn die Bevölkerung des Beitrittskandidaten mehr als 5 Prozent der EU-Gesamtbevölkerung beträgt.



Langen begrüßte den Vorschlag des Berichterstatters: �Frankreich muss die Volksbefragung zur Türkei beibehalten. Die Türkei zeigt wenig Bewegung in den entscheidenden Fragen, zum Beispiel bei der immer noch ausstehenden grundlegenden Reform des Strafrechtsparagrafen 301 oder der Zypernfrage. Die Abschaffung der Volksbefragung in Frankreich würde in der Türkei als Belohnung gewertet werden, obwohl sich die Regierung Erdogan in der Substanz nicht bewegt hat�.



Für weitere Informationen:

Büro Werner Langen MdEP, Tel. +32 228 47385

Dienstag, 20. Mai 2008

Heinz Fischer wegen AKP-Verbotsverfahren besorgt

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, der sich schon mal besorgt über ein gutes Wirtschafswachstum zeigt - vielleicht liegt ja das an seiner Moskauer Studienzeit, dafür aber ohne Sorge den Altmarxisten Bruno Aigner als engsten Berater und Sekretär angestellt hat, der Toleranz für Homosexuelle einfordert und an die Genitalverstümmelungsbekämpferin Waris Dirie einen Preis für ihr Tun verlieh, dieser wackere Kämpfer für Freiheit und Gleichberechtigung zeigt sich nun wieder einmal besorgt.

Was ist los? Geht es um den Regenwald in Amazonien, um die Kluft zwischen Arm und Reich oder um das Amstettner Kellerverlies? Nein, der Herr Bundespräsident ist in bester Klestil´scher Manier in großer Sorge wegen - man höre und staune - des AKP-Verbotsverfahrens in der Türkei. Der Standard berichtet:
Bundespräsident Heinz Fischer hat während seines Staatsbesuches in der Türkei seine Besorgnis angesichts des laufenden Verbotsverfahrens gegen die islamisch orientierte türkische Regierungspartei AKP zum Ausdruck gebracht. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem Amtskollegen Abdullah Gül am Dienstag in Ankara betonte Fischer, dieses Verfahren sorge für große Aufmerksamkeit in Europa.

Ist Herrn Fischer bewußt, daß in islamischen Gesellschaften - und so etwas versucht die AKP in der Türkei zu errichten - Homosexuelle hingerichtet, Frauen allzuoft verstümmelt und unterdrückt werden und die Kluft zwischen Arm und Reich viel größer als im Kapitalismus ist?

Falls es das nicht ist, dann muss man sich fragen, wieso so ein uninformierter Mann an der Staatsspitze stehen kann.
Falls es ihm bewußt ist, dann müssen sich alle vorher genannte Organisationen, für die er sich eingesetzt hat, fragen, ob Herr Fischer das ernst gemeint hat und in Zukunft noch nie für sie tragbar ist.
Oder hat Herr Fischer bei all diesen Punkten irgendwo gelogen?

Zusatz vom 22.5.: Fischer hat sich noch weiter erniedrigt: er spaziert Arm in Arm mit den Islamisten.

Sonntag, 18. Mai 2008

30% der türkischen Studenten befürworten Ehrenmorde!

Wie tief und fest verwurzelt die barbarische Tradition des Ehrenmordes in islamischen Gesellschaften ist, das zeigt heute die Berliner Morgenpost in einem Artikel über die jüngste Bluttat in Hamburg auf. Seyran Ates, die mutige Kämpferin gegen eine mittelalterliche Gesellschaft in der Neuzeit, tischt dort bemerkenswerte Studien aus der Türkei auf:

30 Prozent befürworten Ehrenmorde
Ates bezieht sich dabei auf eine Umfrage unter männlichen Studenten in der Türkei. Junge Leute also, bei denen man eigentlich modernes Denken voraussetzen könnte. Doch rund 30 Prozent der Befragten hätten Ehrenmorde befürwortet.


Durch den Zuzug von gesellschaftlichen Verlierern dürfte der Prozentsatz in Parallelgesellschaften deutlich höher sein:

In Berlin, schätzt Ates, sei der Anteil mit hoher Wahrscheinlichkeit noch weitaus größer.


Wofür die Morgenpost auch sofort ein Beispiel liefert:

Das wird so auch ganz unverblümt zugegeben: "Was da in Hamburg passierte, ist völlig o.k.", sagt ein Kurde, der in Kreuzberg am Kottbusser Damm in einem Vereinslokal arbeitet. Der untersetzte Mann ist Mitte 30, lebt seit vier Jahren in Berlin und kannte auch die Familie Sürücü, die nur wenige Meter entfernt von hier wohnte, inzwischen aber an einen unbekannten Ort verzogen ist. "Eine Ehefrau, die ihren Mann betrügt oder sich von ihm abwendet, muss umgebracht werden, sagt er. Das könne man einfach nicht auf sich sitzen lassen. Und erst recht nicht hinzunehmen sei, "wenn eine Tochter ihrem Vater nicht gehorcht. Das ist noch schlimmer, als wenn sich eine Ehefrau dem Ehemann widersetzt."


Der Mann spricht aus der Praxis:

Der Kurde berichtet von einer Familie aus der Community, in der sich eine Tochter losgesagt und Schauspielerin geworden sei. "Wir beobachten das", sagt er, "wir schauen uns die Filme an". Und es könne schon sein, "dass die Familie eines Tages entsprechende Maßnahmen ergreifen.


Solches Verhalten hat natürlich Folgen, die Einschüchterung trägt Früchte:

"Es ist zynisch, wenn behauptet wird, es handele sich hier nur um Einzelfälle", sagt Ates. "Die Wahrheit ist: Es würden viel mehr Ehrenmorde geschehen, wenn die Frauen nicht Angst hätten, ein selbstbestimmtes Leben zu führen." Jeder einzelne Fall schüchtert massenhaft Frauen ein. "Weil sie nach derartigen Fällen ja auch oft ganz konkret von männlichen Mitgliedern der Großfamilie bedroht werden: Willst du endlich gehorchen oder willst auch so enden?"


Wie sehr die Politik sich vor der militanten Wüstenideologie in die Hosen macht, zeigt der letzte Absatz des Artikels. Selbst für schlichte Gedenktafeln fehlt der Mut:

Am Tatort in Tempelhof, wo Hatun Sürücü erschossen wurde, sollte schon kurz nach der Tat eine Gedenktafel aufgehängt werden. Das wurde am zweiten Todestag noch einmal betont und von Tempelhofs Bürgermeister Ekkehard Band (SPD) zur Chefsache erklärt. Doch bis heute gibt es an diesem Ort nicht die Spur einer Erinnerung.

Donnerstag, 1. Mai 2008

84% sagen: "Nein zur Türkei in der EU"

eben einem Artikel der Welt, die über die Taqiya der islamischen Regierungspartei AKP in der Türkei berichtet, befindet sich eine Umfrage, die wohl bezeichnend ist: 84% der Abstimmer sind gegen einen EU-Beitritt der Türkei:


Soll die Türkei Ihrer Meinung nach der EU beitreten?

abstimmen Ergebnis
7% Ja, das sollte so schnell wie möglich passieren
9% Ja, aber erst nach umfassenden Reformen
84% Nein, die Türkei gehört nicht in die EU

Aktuell: 2887 Stimmen

Donnerstag, 20. März 2008

Hürriyet hetzt weiter

Dieser Beitrag erschien am 19.3.2008 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie

Der Großangriff des türkischen Massenblattes auf Deutschland geht weiter. Nach den Brandanschlagsvorwürfen in Ludwigshafen ist jetzt ein Schulbuch im Visier der Opferrollenbereitsteller. Und zwar ein Schulbuch, das sich mit dem Brandanschlag in Solingen auseinandersetzt. Es hat nämlich nicht alle Deutschen pauschal als Nazis verdammt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet:
Worum geht es also in der kritisierten Textpassage, an der bisher weder Schüler noch Lehrer Anstoß genommen haben, obwohl das Arbeitsheft seit Jahren existiert? Das Stück ist ein Ausschnitt aus Kirsten Boies Jugendroman „Erwachsene Reden. Marco hat was getan“, den die Autorin 1995 nach dem Brandanschlag von Solingen veröffentlichte. Der junge Marco versucht darin einen von ihm verübten Brandanschlag, bei dem zwei Kinder ums Leben kamen, vor sich selbst zu rechtfertigen, was ihm schon im ersten Satz – „Marco sagt, so hat er es gar nicht gewollt“ – gründlich misslingt.

Um den Text dennoch als ausländerfeindlich zu verstehen, müsste man in Marco einen positiven Helden sehen, was – unschwer zu erkennen – die Intention des Textes ins Gegenteil verkehrte. Dass die „Hürriyet“ ihn skandalisiert, zeugt einmal mehr von dem mit Furor ausgebreiteten Unwillen, einen Beitrag zur Integration der Türken in Deutschland zu leisten. Statt zu vermitteln, treibt die türkische Boulevardpresse die von ihr selbst bemängelte Polarisierung mit Macht voran.

Ein Volk, da Genozide leugnet und landesinterne Konflikte per Militärputsch, Panzer oder Parteiverbot löst, braucht offenbar solche Kleinigkeiten, um sich vom tristen Alltag Vorderasiens abzulenken. Gekonnt spielt Hürriyet mit Klischees:
„Wir haben unser Leben dafür gelassen, dieses Land wieder aufzubauen. Müssen sie uns verbrennen, wenn die Arbeit erledigt ist? In diesem Buch wird den Kindern beigebracht, dass man anderen Menschen mit Hass begegnet“, wird eine Überlebende des Brandanschlags von der „Hürriyet“ zitiert

Nicht einmal der Hintergrund der Autorin wurde recherchiert:
Jeder, der sich mit den Büchern Kirsten Boies ein wenig beschäftigt hat, kennt ihr Bemühen um Toleranz gegenüber Ausländern und anderen Religionen. Zuletzt hat sie das in ihrem Jugendroman „Alhambra“ bewiesen, der von der Freundschaft zwischen einem christlichen, einem muslimischen und einem jüdischen Jungen handelt. Ebenso ist der Cornelsen Verlag darum bemüht, mit einer gezielten Textauswahl Schüler für die Folgen von Intoleranz zu sensibilisieren.

Ich bin jetzt mal gespannt, wie lange es dauern wird, bis dieses Schulbuch aus dem Lehrmittelkatalog gestrichen wird. Wer wird zuerst für mehr Toleranz und Sensibilität aufrufen?