Dienstag, 16. Dezember 2008

"Multikulti ist organisierte Verantwortungslosigkeit"

seyran-ates
Wieder einmal ist es nicht unsere hochbezahlte Politikerriege, deren hochdotiertes Gehalt unter anderem damit gerechtfertigt wird, daß sie die aktuellen und zukünftigen Probleme unserer Heimat erkennt und zumindest zu lösen versucht, sondern eine mutige Einzelkämpferin. Seyran Ates sagt wieder einmal das, was Sache ist. Natürlich nicht auf der halal-Islamkonferenz unserer Dhimmi-Politikerkaste, sondern in der tiefsten deutschen Provinz. Der Wiesbadener Kurier berichtet:
"Ich schöpfe Energie und Power aus jedem Einzelfall", sagt die Juristin und Buchautorin Seyran Ates, die auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Rheingau-Taunus-Kreises, Roswitha Langer, nach Bad Schwalbach gekommen ist. Beratungsbedarf ohne Ende schüren bei Ates Wut und Ärger, weil sich, seit sie Kind war Ende der 60-er, bis heute nichts geändert habe an Zwangsverheiratung von und Ehrenmord an muslimischen Mädchen und Frauen. "Multikulti, wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortungslosigkeit", sagt sie und nimmt damit auch die deutsche Gesellschaft in die Pflicht.

Die streitbare Deutschtürkin, die gerade ihr drittes Buch "Der Multi-Kulti-Irrtum" veröffentlicht hat, bietet Lösungen, die wohl zu einfach für unsere diplomierten Sozialpädagogen und Erziehungswissenschaftler an der Staatsspitze sind
Plädiert für Sprachenlernen ab Vorschulalter und frühe Bildungsvermittlung abseits von Hauptschulen. Beklagt das Ausgeliefertsein der Kinder außerhalb der Schulzeiten "in anatolischen Familienverhältnissen", wendet sich gegen Politikmache in Hinterhofmoscheen, begrüßt den deutsch-türkischen Stammtisch in Bad Schwalbach, den Pfarrer Rüdiger Müller-Gerbes anführt. Lehnt falsch verstandene religiöse Toleranz ab.

und auf deren Mist folgende Krebsgeschwüre der Islamisierung wuchern:
So habe in Ländern wie England und Holland, USA und Kanada bei muslimischem Pflegepersonal die Verschleierung mit Sehschlitzen (Burka) Einzug gehalten.

Leider war keine hauptberufliche traumatisierte Quotenfrau mit Migrationshintergrund aus einer geschützten Integrationswerkstätte oder einer staatlich finanzierten Gender-Mainstreaming-Forschungsgruppe anwesend, um sich über Ates´finales Statement zu empören:
"Integrationspolitik muss sich an Frauenfragen orientieren, sonst gelten Muslimas mit westlichen Werten weiter als Schlampen und Huren, die den Tod verdienen - weil für traditionsverankerte Männer und Familien die Ehre zwischen den Beinen der Frauen steckt".

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