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Sonntag, 1. März 2009

Hackerattacke gegen stopislam.info

Dieser Beitrag erschien am 28.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.


hackerattacke

Nach den Drohungen der Vergangenheit haben wir von stopislam.info den real existierenden Islam am eigenen Leib erfahren. Gegen stopislam.info läuft eine Hackerattacke, deswegen war die Seite heute auch kurz offline bzw. schwer zu erreichen.

Die Freiheit wird nicht untergehen und im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Iran: Folter für 8jährigen Brotdieb

Dieser Beitrag erschien am 28.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Wir alle wissen, daß der Islam nicht gerade sanft mit Straftätern umgeht und das ist prinzipiell auch nicht schlecht.
In diesem Video (nichts für sanfte Gemüter) scheinen aber wieder sämtliche Gäule mit den Rechtgläubigen durchzugehen. Ein 8jähriger, der auf einem Markt im Iran Brot gestohlen hatte, wird am Boden fixiert, damit ein Lastwagen als Strafe über seinen Arm fahren kann. Da käme wohl selbst dem kinderlieben Propheten die Galle hoch.

Ach ja, im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Samstag, 28. Februar 2009

Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG zahlt Dhimmisteuer

bad tatzmannsdorf ag
Wie der ORF heute berichtete, hat sich die Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG (sie steht zum Teil im Besitz des Landes Burgenland) dazu herabgelassen, eine Dhimmisteuer zu blechen. Anlass war eine muslimische Ärztin, die trotz guter Qualifikationen nicht eingestellt wurde, weil sie sich weigerte, sich an die örtlichen Bekleidungsvorschriften zu halten:
Eine muslimische Ärztin hat einen Job bei der Kurbad Tatzmannsdorf AG nicht bekommen, weil sie sich weigerte, bei der Arbeit auf das Kopftuch zu verzichten.

Wer nun denken würde, daß dies eindeutig ist und eben KEIN Fall für eine Diskriminierungsklage ist, täuscht sich. Natürlich hat die Ärztin Klage eingereicht und der Landesbetrieb hatte leider nicht den Mut, ein Urteil abzuwarten. Ob da der Susanne-Winter-Prozess im Hinterkopf der Verantwortlichen spukte?

Die außergerichtliche Einigung ist nicht schlecht für die Dienerin Allahs: ein Batzen Geld für keine Minute Arbeit
Noch bevor es zu einem Urteil kommen konnte, zahlte die Kurbad Tatzmannsdorf AG die geforderte Entschädigung von 4.500 Euro.

Aber nicht nur dieser finanzielle Bonus macht die Frau glücklich, die Stadt Wien tut ein übriges dazu bei, denn was in der Provinz nicht geht, geht in der Hauptstadt schon lange:
Mittlerweile arbeitet die Ärztin im AKH Wien - mit Kopftuch.

Wer den Verantwortlichen mal seine Meinung möchte, kann dies hier tun:
Rudolf Luipersbeck, Direktor der Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG: info@parkhotel.co.at

Personalabteilung des AKH Wien: post_akh_dap@akhwien.at

Mittwoch, 18. Februar 2009

Aufruf zum Massenmord, Teil 2

furkan semi
"Viele haben es gewußt, aber keiner hat etwas dagegen getan." Das ist Trittsichers conclusio aus seinen letzten Recherchen über diverse Seiten jener Leute, die hereingelassen wurden, um unsere Renten zu sichern. Jetzt sieht es eher danach aus, daß sie auf unsere Renten scharf sind, denn wieder einmal wird ganz offen zum Mord an den Ungläubigen bzw. den Abtrünnigen aufgerufen. Eine detaillierte journalistische Berichterstattung begleitet mittlerweile diese versuchte ethnische Säuberung, doch die Dhimmis schauen weg, weil die Realität nicht mit dem übereinstimmt, was sie Tag für Tag eingetrichtert bekommen:

Fangen wir gleich mit dem Schlimmsten an: Einen Mordaufruf (siehe Screenshot als Titelbild - zum Vergrößern anklicken und dann auf die Lupe klicken) gegen Abtrünnige finden wir auf Die Wahrheit im Herzen, eng verbandelt mit Islamically Incorrect:
- Es ist unsere Meinung, dass, wer immer die Zulässigkeit einer anderen heute existierenden Religion - außer dem Islam - behauptet, wie Judentum, Christentum und so weiter, ein Ungläubiger ist. Er sollte nach Reue gefragt werden, wenn er nicht bereut, muss er als ein Murtad 3 (Abtrünniger) getötet werden, weil er den Qur'an ablehnt.*

Auf gut Deutsch: Islam heißt Frieden - und wer da nicht zustimmt, dem wird der Kopf abgeschlagen.
Zwar wird in der Fußnote relativiert,
*Voraussetzung hierfür ist ein Staat mit islamischem Rechtssystem

aber daß man so einen Staat unbedingt haben möchte, beweist folgendes Video mit dem Titel "An alle Männer" des Bruders Nils Ibrahim im Forum der Seite. Er ruft darin mehr oder weniger offen zum Kampf gegen die Ungläubigen auf. Selbstverständlich entspricht es voll und ganz den Geschäftsbedingungen youtubes:


Daß diese Mordaufrufe nicht ungehört bleiben, zeigt die Situation der ehemaligen Moslems in Deutschland, die die Glaubensfreiheit in Anspruch nahmen und zum Christentum überwechselten. Die Deutsche Welle berichtete schon am 30.11.2006 über die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):
In Deutschland gibt es nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen und Kirchen rund 6000 Konvertiten, die vom muslimischen Glauben zum Christentum gewechselt sind. Mehr als die Hälfte von ihnen, so wird vermutet, sind Iraner

(...)

Konvertiten in der persischen Gemeinde in Köln haben sich fast alle erst in Deutschland taufen lassen. Doch auch sie müssen Vorurteile und Drohungen von religiösen Fanatikern ertragen. Die meisten von ihnen wurden schon oft beschimpft und müssen stets erklären, wie sie den Islam verlassen konnten. Konvertit Babak wurde schon oft am Telefon bedroht: "Einer hat auch schon mal zu mir gesagt, dass ich meinen Glauben verkauft hätte und deshalb in die Hölle kommen werde. Vorher aber solle ich das Übel noch auf Erden erleben."

Wenn es dann um genaue Zahlen geht, dann weiß wie so oft keiner etwas und hat keiner etwas gehört. Die Kollateralschäden einer mafiös organisierten Gesellschaft sind zahlenmäßig nicht erfaßbar, die Omerta zeigt Wirkung:
Auch in Deutschland hat es trotz Religionsfreiheit Morde an Konvertiten gegeben. Sie seien jedoch für Staatsanwaltschaften nicht greifbar, sagt ein Mitarbeiter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt: "Solche Morde werden, ähnlich wie die so genannten Ehrenmorde, vertuscht und als häusliche Unfälle oder Autounfälle ausgegeben". Wieviele Morde an Konvertiten es gebe ,wisse daher keiner genau.

Ein böser Artikel eines islamophoben Journalisten, der Einzelfälle hochstilisiert? Wohl kaum - schon ein halbes Jahr früher berichtete der SWR, daß die Hassprediger auf die "Wahrheit im Herzen" mehr Fußvolk mobilisieren, als wir uns alle wünschen:
Ulrich Neumann und Fritz Schmaldienst berichten, dass mitten unter uns, also auch in Deutschland, Christen wegen ihrer Religion massiv bedroht werden.

Wir treffen einen Mann, der um sein Leben fürchtet. Hassan, ein ehemaliger Moslem, aus dem Iran. Seit 20 Jahren lebt er bei uns. Trotzdem wird er verfolgt und terrorisiert von radikalen Moslems, weil er Christ geworden ist.

»Wir waren immer bedroht. Telefonisch. Die haben immer Bücher, islamische Bücher zu mir geschickt. Und einmal haben sie bei mir angerufen, haben gesagt: "Du hast drei Kinder, musst du aufpassen." Oder den Bremsschlauch haben sie durchgeschnitten. Zucker rein in den Tank oder diese Autoscheiben überhaupt, die mit Hammer kaputt gemacht worden sind und so was.«

Auf seine Frau wurde sogar ein Mordanschlag verübt.

O-Ton, Achmed*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

»Sie haben die Vorderreifen, alle Schrauben haben sie locker gemacht. So locker, dass man sie man per Hand aufmachen konnte. «

»Weil ich bin getauft, und für Muslime und radikale Muslime bin ich jetzt Heide. Und Heide in islamischer Religion heißt Todesstrafe.«
Also, wer der muslimischen Religion abschwört, hat überall mit dem Schlimmsten zu rechnen. Darüber weiß er bestens Bescheid � Pastor Winfried Kahla. Seit 35 Jahren ist er Seelsorger für Iraner, die Christ geworden sind. Er spricht ihre Sprache und weiß, wie bedroht sie leben.

Denn im Koran steht geschrieben: »Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.« (Koran 4:89)

Und man muß sich in keine Hinterhofmoschee einer Plattenbausiedlung einschleichen, um folgende Tatsachen zu erfahren. Nein, die Tatsachen sind öffentlich zugänglich, jeder, der sie sehen will, kann sie sehen wie zB diese Presseinformation des SWR über das schariakonforme Mordrecht jedes Rechtgläubigen gegenüber Abtrünnigen:
Die Deutsche Botschaft in Teheran bestätigt ebenfalls, dass gegen abgefallene Muslime schwere Strafen verhängt werden. In zwei Schreiben, die REPORT MAINZ vorliegen, wird festgestellt: "Das iranische Regime ... reagiert weiterhin mit harter Hand auf missionarische Tätigkeiten und den Abfall vom Islam." Und: "Der Abfall vom Islam ... kann ... gemäß des Korans von jedem Moslem verfolgt werden."

Und was machen die Moslemorganisation hierzulande? Empörung? Schweigen? Distanzierung? Eine einzige hält sich explizit an das Grundgesetz und gestattet einen Glaubenswechsel wie der SWR weiter berichtet:
Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.

Wir haben bewußt so alte Artikel gewählt. Denn es soll keiner gesagt haben, man hätte nichts gewußt. Diese Leute sagen genau, was sie vorhaben, sie verheimlichen kaum etwas und wenn man sie darauf anspricht, dann leugnen sie nicht, sondern drücken bestenfalls etwas herum.
Gleichzeitig bricht ein Geburtendschihad über uns hernieder. Hassan war der Name des Neujahrsbabys in Österreich, Mohammed ist in vielen Teilen Europas bereits der beliebteste männliche Vorname für Neugeborene.

Auf Deutsch im Fußballerjargon: Unsere Freunde von der islamischen Kulturbereicherungsbrigade spielen, solange das Spiel noch auswärts ist, auf Zeit. Ist das Auswärts- erst einmal zum Heimspiel geworden, dann erledigt uns ihre große und hochmotivierte Jugendabteilung. Unsere einzige Chance: Wir sollten unsere technische Überlegenheit ausspielen und sie laufen lassen - am besten ablösefrei nach Hause.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Dienstag, 17. Februar 2009

20 Jahre Haft für Koranübersetzung

Dieser Beitrag erschien am 16.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Afghanistan Translation on Trial
Die massiven Probleme des real existierenden Islam mit jeglicher Form von selbstbestimmten, intelligentem Leben zeigt uns heute ein afghanisches Berufungsgericht auf. Dieses bestätigte 20 Jahre Haft aus erster Instanz für zwei wohlmeinende Rechtgläubige (siehe Foto), die sich erdreistet hatten, Allahs Buch aus dem Arabischen in eine der Landessprachen zu übersetzen. Der Baltimore Examiner weiß Details:
The controversial text is a translation of Islam's holy book into an Afghan language without the original Arabic verses alongside. Muslims regard the Arabic Quran as words given directly by God. A translation is not considered a Quran itself, and it is believed that a mistranslation could warp God's word.

Wenn die Schandtaten des Kriegsherren Mohammed also nicht mehr auf Arabisch verkündet werden, könnte Allah beleidigt sein. Zum Vergleich: 1521, also vor knapp einem halben Jahrtausend, übersetzte Martin Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche und blieb ein freier Mann.

Das wirklich Schlimme daran ist, daß die beiden noch gut davongekommen sind, der Staatsanwalt forderte der Scharia entsprechend die Todesstrafe
The prosecutor had asked for the death penalty for the two men _ Ahmad Ghaws Zalmai, a former spokesman for the attorney general, and Mushtaq Ahmad, a Muslim cleric who signed a letter endorsing the translation.

Der Richter gab dem Staatsanwalt inhaltlich auch voll und ganz recht, indem er meinte, daß die Todesstrafe ohnehin keine extreme Strafe für die beiden gewesen wäre,
Chief judge Abdul Salam Qazizada invoked Islamic Shariah law when reading out the sentence, saying death would not have been an extreme punishment.
"He who commits such an act is an infidel and should be killed" according to some interpretations of Shariah law, Qazizada said.

entschied aber - ganz der Willkür Tür und Tor öffnenden Scharia entsprechend - ohne Urteilsbegründung, daß die Strafe aus erster Instanz beibehalten wird.
Qazizada did not explain why they didn't issue a harsher verdict

Nicht, daß wir besonderes Mitleid mit den beiden hätten. Wer diesen Teufelskult verbreitet, darf sich nicht wundern, wenn einen der Teufel holt.
Aber dieser Fall ist ein herrliches Beispiel dafür, in welcher Zeit die Anhänger Mohammeds sich befinden: im finstersten Mittelalter.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Sonntag, 15. Februar 2009

20 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie

Dieser Beitrag erschien am 14.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

PAKISTAN-BRITAIN-RUSHDIE-PROTEST
Heute jährt sich zum 20. Mal jener Tag, an dem jener Mann namens Ayatollah Khomeini, der aus dem modernen, aufstrebenden Persien eine Steinzeitkultur mit Waffen der Moderne machte, die weltberühmte Todesfatwa gegen Salman Rushdie erließ. Die Deutsche Welle bemüht sich in Zeiten der islamischen Kulturbereicherung auf die zarten Gefühle der zukünftigen Herren Europas Rücksicht zu nehmen und widerspricht sich dabei selbst. Auf die rosarote Islamversteherbrille
Der reformorientierte Präsident Mohammed Chatami ließ erklären, der Iran habe nicht die Absicht, das Leben Rushdies und anderer zu bedrohen, die mit dem Roman zu tun haben.

folgt schon im nächsten Satz die harte Realität (siehe Titelfoto)
Auch heute noch kann der Name Rushdie für Aufregung sorgen. Als die Queen den Schriftsteller zum Ritter schlug, da löste das offizielle diplomatische Proteste in Iran und Pakistan aus und Massenproteste in mehreren muslimisch geprägten Ländern.

Daß die persischen Gotteskrieger mit Atomwaffenwunsch nicht ganz das tun, was sie sie sagen, beweist ein Foto von der internationalen Koranausstellung in Teheran vom 7. September 2008:
IRAN-POLITICS-EXHIBITION-US-ISRAEL-RUSHDIE

Mindestens genauso schlimm wie die Fotos ist der Deutsche-Welle-Experte Peter Philipp, der meint, daß man die Todesdrohungen gegen Kurt Westergaard nicht mit der Fatwa gegen Khomeini vergleichen kann. Nach einem interessanten Bericht über den genauen Inhalt der satanischen Verse gibt der Nahost-Experte der Deutschen Welle seinen O-Ton (hier als Audio-Popup hörbar, ab Minute 7:30 wird es richtig interessant) zum Besten:
peter philipp
"Ich glaube nicht, daß man das vergleichen kann. Es gibt natürlich immer wieder Vorfälle, bei den Mohammed-Karikaturen zum Beispiel, wo man sich in der islamischen Welt erbost und aufregt, erzürnt und wo man auf die Straße geht, wo Demagogen das auch nutzen, um ihren Krieg der Zivilisationen, Krieg der Kulturen zu zelebrieren. Aber das ist nicht vergleichbar mit der von oben und von einer geistlichen Führung verordneten "Todesstrafe" für den Schrifsteller Salman Rushdie."

Na wenn sich die islamische Welt bei der Stürmung der dänischen Botschaft in Damaskus (es war übrigens, die Deutsche Welle, die berichtete) nur leicht erzürnt hat, und nur durch leichte Erbosung dänische Waren boykottiert (die Deutsche Welle berichtete) wurden, dann wollen wir mal lieber nicht wissen, was passiert, wenn die islamische Welt mal richtig sauer ist.
Wenn man davon absieht, daß dieser "Experte" das Wort Todesstrafe bewußt unter Anführungszeichen gesetzt hat, dann hat er schon in einem recht: es ist nicht vergleichbar, denn nun gedeiht die Saat, die Khomeini gestreut hat. Es braucht keine von oben herab verordnete Fatwa mehr, das islamische Fußvolk weiß mittlerweile auch ohne Fatwas, wessen Kopf gerade mal wieder abgeschlagen werden soll. Allerdings ist nicht nur Philipp hoffnungslos islamophil, auch der Interviewer gibt mit folgender Suggestivfrage preis, daß er seinen zukünftigen Dhimmi-Status kaum erwarten kann:
Frage: Hat man vielleicht in der islamischen Welt dazugelernt, vielleicht auch in der westlichen? An beiden Seiten?

Was zum Teufel soll die westliche Welt aus dem Fall Rushdie dazugelernt haben, außer daß man es mit einer Horde Wahnsinniger zu tun hat? Der Deutsche-Welle-"Experte" Philipp bringt aber schön brav die gewünschte Antwort:
"Ich glaube nicht unbedingt, daß man dazugelernt hat. Ich nehme an und hoffe, daß die Dinge vielleicht einfach sich etwas gemäßigt haben. Wir haben auch nicht solche Lichtfiguren - man mag das jetzt positiv oder negativ sehen - wie Khomeini. Nicht solche Personen, die so exponiert sind, um solche Dinge zu sagen. Insgesamt hat sich die Lage vielleicht etwas entspannt, wenn man von den Demagogen bei Al-Kaida und im Umfeld von Al-Kaida absieht (.....)"

9/11, die Bomben in London und Madrid und an unzähligen anderen Orten der Welt, die brennenden Vorstädte Frankreichs, das Einreiseverbot Großbritanniens gegen Geert Wilders und der Hexenprozess gegen Susanne Winter in Österreich sind also allesamt Zeichen der Entspannung. Früher ist es offenbar schlimmer gewesen, welch Glück haben wir doch, in der Zeit des friedlich aufstrebenden Islam zu leben. Man kann nur hoffen, daß die Deutsche Welle ihren Experten nur wegen seiner besonderen Fähigkeiten in kreativer Geschichtsdeutung engagierte.

Zu Ehren Herrn Philipps möchten wir gerne so ein Zeichen der Entspannung zeigen:



Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Wie kontrolliere ich einen Hurricane?

Dieser Beitrag erschien am3.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

schildbürger
Gar nicht, weil unmöglich.

Leider weiß das die österreichische Bildungsministerin Claudia Schmied, im früheren Brotberuf Bankvorstand einer sich heute urplötzlich in finanzieller Notlage befindlichen ehemaligen und jetzt wieder verstaatlichten Staatsbank, noch nicht. Denn sonst hätte sie sich wohl jene peinlich-entbehrliche Schnellschußantwort auf den Umsturzversuch in den Klassenzimmern in Form eines typisch österreichischen Fünf-Punkte-Programmes erspart.
Dieses Konstrukt sieht schön aus, ist wegen gravierender Realitätsferne nicht umsetzbar, und wirft vor allem eine Frage auf: Warum zum Teufel hat das keine offizielle Stelle früher entdeckt? Wozu bezahlen wir Horden von Schulinspektoren- und -psychologen, Lehrerkollegen, Direktoren und Mediatoren, wenn sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen?
Die Presse berichtet über den Pakt des Unterrichtsministeriums mit dem Teufel Punkt für Punkt:

1.):
Neue Dienstverträge: Mit dem kommenden Schuljahr sollen mit allen islamischen Religionslehrern neue Dienstverträge abgeschlossen werden. In den Verträgen sollen in einer Präambel „die Werte der Demokratie, der Menschenrechte und der Verfassung“ sowie die „staatsbürgerliche Erziehung“ verbindlich festgeschrieben werden.

Das heißt also bis Jahresende ändert sich gar nichts. Die Hassprediger machen weiter wie bisher und danach unterzeichnen sie einen Fetzen Papier, der ihnen ohnehin egal ist, und machen weiter wie bisher.
Wie man jemandem, den man nicht 24 h überwacht, nachweist,gegen die Demokratie, Menschenrechte und Verfassung zu sein, geht aus diesem Schnellschuß auch nicht hervor.

2.):
•Entziehung der Unterrichtserlaubnis: Laut Information des Ministeriums hat die Glaubensgemeinschaft zugesagt, jedem Lehrer, der sich „nachgewiesen von demokratischen Werten oder den Menschenrechten distanziert“, sofort die Unterrichtserlaubnis zu entziehen. In Österreich ist grundsätzlich die Glaubensgemeinschaft für die Auswahl der Religionslehrer zuständig. Bezahlt werden die Pädagogen von der öffentlichen Hand. Österreichweit gibt es 390 muslimische Religionslehrer, 143 davon in Wien. 47.000 Kinder nehmen bundesweit am islamischen Religionsunterricht teil.

Auch wir warten gespannt auf die Horden von Islamlehrern, die öffentlich kundtun werden, wieviel sie von dem System halten, das sie versorgt. Auch Minister können mit beiden Beinen fest in den Wolken stehen.

3.):
•Neuer Lehrplan: Bis Ende April soll ein neuer Lehrplan in Kraft treten, der „modernen Qualitätskriterien“ entspricht.

Was man in 30 Jahren nicht geschafft hat, wird also in 3 Monaten aus dem Hemdsärmel geschüttelt. Die Islamkonferenz des Herrn Schäuble läßt aus Berlin recht herzlich grüßen.

4.):
•Überprüfung der Unterrichtsmaterialien: Die Glaubensgemeinschaft verpflichtet sich dazu, alle Schulbücher und Lehrmaterialien bis Ende April zu überprüfen. Ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat soll dies durchführen.

Eine Organisation, an deren Spitze jemand steht, der Terroristen mit Handgranaten und MG als Märtyrer in Kinderbücher setzt, soll also selbst seine Ausbildungszentren auf etwaige Verfassungsunkonformitäten überprüfen. Die Bürger von Schilda lachen sich eins.

5.):
•Tätigkeitsbericht für das Ministerium: Künftig müssen die Fachinspektoren für den islamischen Religionsunterricht jedes Semester einen Tätigkeitsbericht an das Ministerium abgeben. Der erste Bericht soll schon in zehn Tagen – am 12. Februar – vorliegen.

Was haben die Leute bisher gemacht? Wieso geht man davon aus, daß bei den Fachinspektoren die Putschistenquote niedriger ist, als beim einfachen Lehrpersonal?

Wenn diese Studie etwas gezeigt hat, dann eines: ein Staat im Staat existiert bereits. Es ist noch ein kleiner Staat, aber breitet seine Krakenarme aus, und vergrößert sich massiv und rasant durch Expansion.
Und mit so einem Staat im Staat verhandelt man nicht. Man zerstört ihn oder man wird aufgefressen.
Einzige Lösung bei diesem Thema ist die sofortige Aussetzung des Islamunterrichts an den Schulen und die gleichzeitige staatspolizeiliche Überwachung sämtlicher islamischen Religionslehrer. Hat man die Schulayatollahs ausgeforscht und wegen Verhetzung (ja, das ist keine Einbahnstraße) eingekerkert bzw. abgeschoben, kann man über die Punkte 3 bis 5 verhandeln. 20% Umstürzler ist eine nicht tolerierbare Zahl, die drastische Maßnahmen erfordert.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Ein Blick in die Zukunft?

Dieser Beitrag erschien am 3.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Unser Leser M. S. machte uns heute auf ein ganz bestimmtes Video aufmerksam. Es handelt von einer niederländischen christlichen Bibelschule in Indonesien. Diese wurde schon im Juli 2008 mit ihren 1300 Bibelschülern von den Anhängern der Religion des Friedens bedroht, belagert und nach der Evakuierung der Schüler unter Polizeischutz zerstört und geplündert. Selbst wenn man als kritischer Mensch Zweifel an der Übersetzung aus dem Niederländischen haben sollte, ist das "Allahu Akbar"-Gejohle der plündernden Islamovandalen eindeutig.

Als mögliches Abbild der Zukunft für alle Islamversteher:


Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Dienstag, 3. Februar 2009

Der ZMD ruft zum Gesetzesbruch auf

Dieser Beitrag erschien am 2.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

zmd

Trittsicher wollte sich heute angesichts des Revivals des Kinderschänders nach heutigen Maßstäben namens Mohammed eigentlich mit Frauenrechten im Islam auseinandersetzen, blieb aber bei der Recherche - wieder einmal - bei einer mächtigen Moslemvertretung hängen: dieses Mal auf der Seite des ZMD, der sich offenbar seiner Sache verdammt sicher ist und ganz ungeniert zum Gesetzesbruch im Namen Allahs rät.

Obwohl die offizielle Seite des Zentralrats der Muslime sehr darauf bedacht ist, die wirklichen Gesetze des Islam zu verschleiern, kommt doch Erschreckendes zu Tage. Man muß noch nicht einmal zwischen den Zeilen lesen, wenn man sich ein Urteil über die Verfassungstreue und die Integrationsfähigkeit machen möchte. So schreibt der Zentralrat über die Scharia in der Rubrik "FAQ" ganz offen:
Das wichtigste ist sicherlich das erste der 10 Gebote: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

Auch die anderen dieser Gebote gibt es (in ähnlicher Form) im Islam. Im Islam haben einige von ihnen allerdings einen verbindlicheren Stellenwert. D.h. dass das Nicht-Einhalten (einiger) dieser Gebote/Gesetze schon auf der Erde strafrechtlich verfolgt wird (z.B. Mord, Ehebruch, Diebstahl, (vereidigte) Lüge, Abfall vom Glauben (in bestimmten Fällen)).

Man muß wissen, daß die Scharia als Strafen für Ehebruch je nach Sachlage entweder die Auspeitschung oder die Steinigung vorsieht, für den Diebstahl das Abhacken der rechten Hand und für den Abfall vom Glauben die unbedingte Todesstrafe.

Nun stellt sich die Frage, wie sich der Zentralrat der Muslime zur Scharia und den deutschen Gesetzen stellt. Etwas weiter unten wird man fündig, und zwar sehr eindeutig:
Aus der islamischen Rechtslehre geht hervor, dass sich Muslime, die sich in einem nicht-islamischen Rechtsstaat befinden, an dessen Rechtsnormen halten müssen, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.

Unter diesem Aspekt wird auch die Sonderstellung muslimischer Schüler in Deutschland gefordert. Klar und deutlich wird an dieser Stelle auch noch einmal wiederholt, daß die Scharia und nicht etwa das deutsche Gesetz für den Moslem maßgeblich ist:
3. Freistellung von Schülern von der Teilnahme am Freitagsgebet?

Folgende Punkte dürften zur Beantwortung der Frage beitragen:

· In Deutschland gibt es die Schulpflicht, die es mit sich bringt, dass Kinder bis zu einem gewissen Alter zur Teilnahme am Schulunterricht verpflichtet sind.

· Muslime, die in einem Rechtsstaat leben, müssen sich an seine Rechtsnormen halten, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.

Aber auch:

· Die Teilnahme am Freitagsgebet ist Pflicht für den männlichen Muslim ab der Pubertät.

· Das Freitagsgebet wird gemeinschaftlich in der Moschee abgehalten. Es kann nicht einzeln gebetet werden.

· Das Freitagsgebet wird in den Moscheen in der Zeitspanne des Mittagsgebetes (meist zu Beginn) abgehalten.

Dieser Konflikt kann dadurch gelöst werden, dass man sich dem Klassenlehrer darauf einigt, dass die freitags versäumten Stunden zu anderer Zeit nachgeholt werden (Ersatzunterricht). Falls dies unmöglich ist, gibt es auch noch die Möglichkeit, nur alle drei Wochen zum Freitagsgebet zu gehen, da erst das dreimalige Fehlen in Folge als erhebliche Sünde angesehen wird (wenn das Fehlen vermeidbar war).

Und nun folgt eine Auflistung von Punkten der Scharia, die eindrucksvoll belegen, welchen Stellenwert die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland und die allgemeinen Menschenrechte haben.

Zur Religionsfreiheit:
3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert.

Besonders integrationsfreundlich ist auch dieses Verbot:
7. Darf ein Muslim an einer kirchlichen Hochzeit als Trauzeuge teilnehmen?
Die Frage, ob ein Muslim (gleich ob Mann oder Frau) an einer christlichen Heirat als Trauzeuge teilnehmen darf, ist aus islamischen Standpunkt mit Nein zu beantworten.

Im islamischen Erbrecht darf ein Nichtmuslim selbstverständlich keinen Muslim beerben. Ein Muslim darf nach Auslegung des ZMD das Vermögen eines Nichtmuslim erben, wenn er dies sogleich dem ZMD zur Verfügung stellt, anderenfalls darf sich der Muslim natürlich das Vermögen des Nichtmuslim über eine Schenkung zu Lebzeiten sichern:
4. Erben unter Muslimen und Nichtmuslimen

1. Kann ein Muslim einen Nichtmuslim beerben?

Die Erbschaft gehört zu den Dingen, die im Koran sehr detailliert beschrieben wurden, da der Tod in der Natur der Menschen liegt und wegen seiner Unveränderlichkeit eine unveränderliche Gesetzgebung von Allah erforderte. Ein Muslim kann einen Nichtmuslim nicht als Erben einsetzen.

2. Darf ein Nichtmuslim einen Muslim beerben? Hier ist der gleiche Hadith zu zitieren, der in der obigen Frage genannt ist. Ein Nichtmuslim darf also keinen Muslim beerben. Ein Muslim darf nach dem Tod eine Nichtmuslim kein Erbe vom Nichtmuslim annehmen. Wenn nun der Nichtmuslim den Muslim trotzdem Vermögen zukommen lassen möchte, so hat er die Möglichkeit, ihm dies ZU SEINEN LEBZEITEN zu schenken.
Wie geht nun aber ein übergetretener Muslim damit um? Wenn seine Eltern Nichtmuslime sind, so sollte er ihnen vorschlagen, ihm das zur Frage stehende Vermögen zu ihren Lebzeiten zu überschreiben. Wenn dies nicht vor ihrem Tod geschieht und er testamentarisch beerbt wird, so darf er das Vermögen nicht behalten. Er sollte es einer islamischen Institution spenden. Diese Spende ist keine Sakat, sie darf nicht als Ersatz für die Sakat (Pflichabgabe) betrachtet werden.

3. Wie gehen wir als hier in Deutschland lebende Muslime allgemein mit der Erbschaft um? Gerade weil das Erbe durch Allah so genau definiert ist, sollten Muslime sich an die Regeln des Islams halten und einen Notar wenden und ihr Erbe dementsprechend festlegen. Wenn der Muslim dies nicht tut, wird sein Erbe nicht korrekt verteilt.

Wenn es nach dem ZMD geht, wird der Schleiereulenlook bald die Laufstege dominieren:
16. Gibt es spezielle Gebetskleidung?

Es gibt also keine spezielle Gebetskleidung. Es gelten also die allgemeinen Bekleidungsvorschriften.

· Frau: Der Körper muss bedeckt sein, außer Gesicht und Hände. Die Kleidung sollte nicht eng anliegend oder durchsichtig sein (gilt nicht nur beim Gebet).

Und für Deutsch gibt es für den ZMD auch nur noch eine bedingte Existenzberechtigung:
5.Muss ein Muslim die arabische Sprache beherrschen?
Die arabische Sprache zu erlernen ist eine großartige Sache für jeden Muslim, um die Worte Gottes im Original zu lesen, jedoch keine Pflicht als solche!
Den Koran auf arabisch zu lesen ist nur während der Gebete Pflicht. Hier muss jeder Muslim die Verse aus dem Koran - also die Worte Allahs - auf arabisch rezitieren. Für neue und nicht arabisch sprechende Muslime heißt dies, dass sie mindestens die erste Sure aus dem Koran in Arabisch aussprechen lernen müssen und einige kleinere Suren, um diese nach der ersten Sure zu rezitieren. Das Verstehen dessen, was man dann im Gebet rezitierst, ist obligatorisch. Außer den Versen aus dem Koran muss man im Gebet keine Abschnitte auf arabisch sprechen, da nur die Suren Gottes Wort sind.

Tja, wie wir schon berichteten. Mit einer feinen Gesellschaft hat er sich da ins Bett gelegt, der Herr Schäuble.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Petition für Susanne Winter

Schon wenige Stunden nach dem Skandalurteil in 1. Instanz gibt es eine Petition für die Meinungsfreiheit. Wir bitten jeden, der sich nicht dem islamischen Meinungsterror unterwerfen will, hier zu unterzeichnen oder hier im Kommentarbereich zu schreiben, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war. Mal sehen, was die österreichische Politjustiz macht, wenn es tausende Fälle von "Herabwürdigung religiöser Lehren" gibt.

Die Freunde des Herrn Schäuble

illu_muslimbruderschaft

Trittsicher, unser Mann für Reportagen über die mörderischen und gesetzeswidrigen Umtriebe gewisser Moslemorganisationen und -seiten in Europa, hat sich jetzt die Vertreter der Moslemorganisationen bei der von Innenminister Schäuble initiierten Islamkonferenz etwas genauer angesehen und dabei Dinge entdeckt, die zwar öffentlich zugänglich sind, aber von Massenmedien mit der rosaroten Islamversteherbrille kaum veröffentlicht worden sind.

Versucht man etwas über die an der Islamkonferenz teilnehmenden deutschen muslimischen Organisationen zu erfahren, so landet man bei nahezu allen über kurz oder lang auf den Seiten des Verfassungsschutzes. Wie zum Beispiel bei der Muslimbrüderschaft, über die der bayerische Verfassungsschutzbericht schon vor 5 Jahren auf Seite 148 folgendes zu berichten wußte:
Die von Hassan al-Banna in Ismalija/Ägypten gegründete sunnitisch-extremistische MB ist eine multinationale Organisation, bei der eine Unterteilung in nationale Sektionen erkennbar ist. Ziel der MB ist u.a. die Errichtung islamischer Gottesstaaten.

Als regionale Strömungen der Muslimbrüder werden Namen genannt, die wir fast alle schon einmal im Rahmen der Terrorberichterstattung gehört haben, so für Algerien die Islamische Heilsfront FIS, die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA, die Salafiyya-Gruppe, in Syrien sind es die Islamischen Avantgarden, deren Arm das Islamische Zentrum Aachen (Deutschland ist), aus dem ägyptischen Arm der Muslimbruderschaft, der ägyptischen Al-Gamaa al Islamiya (GI) und der Djihad Islami (JI) ist die Föderation der islamischen Organisation in Europa (FIOE) und als eingetragener Verein die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) hervorgegangen, in Palästina ist als Muslimbruderorganisation die HAMAS erwähnt, deren deutscher Arm der Islamische Bund Palästina (IPB) und der eingetragene Verein al-Aqsa e.V. ist.

Die deutschen Ableger der Muslimbruderschaft wiederum haben den Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) gegründet, der die nichttürkischen Muslime in Deutschland vertreten soll. Aber auch hier sind Überraschungen vorprogrammiert. Über die Heirat mit der Schwester des mittlerweile ehemaligen Milli-Görüs (IGMG)-Vorsitzenden Mehmet Sabri Erbakan hat der Präsident der IGM al-Sayat, der wiederum den ZMD gegründet hat, personelle Verquickungen zur Milli Görüs, die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet wird, geschaffen. Selbst das zensuranfälige wikipedia gibt sich hierzu ziemlich offen:
Der in Kairo wohnhafte oberste Führer der islamistischen Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef, bezeichnete den Präsidenten der IGD, Ibrahim el-Zayat, in einem ARD-Fernsehbeitrag [6] als Chef der Muslimbrüder in Deutschland.

Aber zurück zur IGD und damit auch zum Zentralrat der Muslime. Die IGD gibt eine Zeitschrift namens Al-islam heraus, deren Chefredakteur Ahmad von Denffer ist. Von Denffer, Mitglied in zahlreichen weiteren Muslim-Organisationen wie zB auch im Schura-Rat des Islamischen Zentrums München , veröffentlicht Rechtsgutachten des Muslimbruders Al-Quaradawi, nach denen der Märtyrereinsatz von Frauen für den Islam ein hoher Gottesdienst sei (Seite 150 des Bayr. Verfassungsschutzberichts 2002).

Gehen wir noch einmal zum ZMD, dem Zentralrat der Muslime, der von Muslimbrüdern gegründet wurde, mit der türkischen Organisation Milli Görüs verquickt ist und Teilnehmer der Islamkonferenz ist. Dessen bekannteste Mitglieder und Ehrenvorsitzenden sind:

Ayyub Axel Köhler, Aiman A. Mazyek, Murad Hofmann, der die bekannte Koran-Übersetzung von Max Henning überarbeitete und nicht zuletzt ein als Quotenfrau angedachtes Feigenblatt namens Fatima Grimm, die auf einer islamischen Frauenseite solche Ratschläge zur Kindererziehung veröffentlicht:
. Denn kämpfen für Gottes Sache lässt sich zwar vor allem mit dem Schwert; wo dies jedoch nicht möglich oder notwendig ist, auch mit der Feder, dem Spaten, dem Skalpell oder meinetwegen sogar mit der Nähnadel oder dem Kochlöffel.

Mit solch totalitären Aussagen steht die Dame nicht alleine da. Der Muslim-Bruder und ZMD/IGD-Ehrenvorsitzende Yussuf Islam, der als Ungläubiger noch brave Friedensliedchen wie "Peace Train" zum Besten gab, hätte nach seinem Übertritt zum Islam liebend gern Beihilfe zum Mord geleistet:
wenn Rushdie bei ihm auftauchte, würde er "versuchen, Ajatollah Chomeini anzurufen und ihm sagen, wo der Mann sich aufhält".

Diese Aussage liegt zwar 20 Jahre zurück, wessen Geistes Kind der Ex-Hippie aber noch immer ist, trug angesichts der Echo-Preisverleihung 2007 offen zur Schau. Die extra für ihn abgestellten Hostessen wurden von ihm weder begrüßt, noch angesehen:
Als die Hostessen Islam ansprachen, der mit seiner verhüllten Frau Faezia und seinem Management gekommen war, ignorierte er sie und sah die Frauen gar nicht an.

Zurück zum ZMD. Weiterer Vorsitzender ist Dr. Nadeem Elyas, der aus Ägypten stammt und ebenfalls im Verdacht steht, Muslimbruder zu sein. In Fragen zum Islam und der deutschen Gesellschaft äußert er sich auf jeden Fall sehr zweideutig:
Dann nähern sich die offenbar furchtlosen Interviewer dem unwegsameren Teil des Gesprächs. Es gebe zwar, läßt sich Dr. Elyas ein, "Bereiche, die im Grundgesetz anders geregelt sind als im Islam". Das sei aber gar kein Problem, denn in solchem Fall seien die islamischen Vorschriften nicht verbindlich, da sie "einen islamischen Staat voraussetzen". Als Beispiel gibt er dazu die Mehrehe an: Sie sei "in Deutschland unangebracht, weil sie keine Pflicht im Islam ist". Etwas unlogisch, wie eine Nicht-Vorschrift überhaupt mit einer Rechtsnorm in Konflikt geraten sollte. Aber gut.
In der nächsten Antwort wirds jetzt schon ernster. Es geht um die Scharia. Sie könne, sagt Dr. Elyas, "nur angewendet werden, wenn ein islamischer Rechtsstaat vorhanden ist",

Mit einer bewundernswerten Wendung bleiben sie konkret am Scharia-Thema: "Auch im islamischen Utopia", halten sie ihm vor, "widerspricht Steinigung dem Menschenrecht." Woraufhin Dr. Elyas das tut, was wir früher noch als "Und ihr seid schlecht zu den Negern" karikieren durften: Er versucht, das Argument mit einem Hinweis auf Mißstände in den USA und die dortige Todesstrafe zu widerlegen, ein dreifacher Roßtäuschertrick, denn erstens ging es hier nicht um die Todesstrafe, sondern um Steinigung; zweitens ging es nicht um die USA, sondern um eine selbst im noch fernen "intakten" Islam-Staat angreifbare Unverhältnismäßigkeit; und drittens wird ein Unrecht nicht dadurch beseitigt, daß es auch noch an anderer Stelle vorkommt.
"Diese harten Strafen", fährt er unbelehrbar fort, seien "diskutabel. Der Islam hat seine Gründe dafür, aber das heißt nicht, daß sie als Maßstab für den Westen gelten sollen". Hier ist das billlige, aber gängige Ausweichmanöver mit Händen zu greifen: Es wird etwas zurückgewiesen, was niemand verlangt hat, um bloß nicht auf das Verlangte eingehen zu müssen.

Daß ein Problembewußtsein des ZMD angesichts einer noch bestehenden Mehrheit von Nicht-Moslems besteht, beweißt die umgestaltete Homepage des ZMD. Was noch 2001 auf unbeholfene Artso aussah
Der Islam gibt der Menschheit ein vollständiges Rechtssystem ...", und die Handlungsweise des Muslims wird durchgehend "von dem einen, ewigen und immergültigen Gesetz Gottes bestimmt ...".

Während der Mann für den Unterhalt verantwortlich ist, ist die Frau bemüht, ihre Kinder ... zu erziehen und das Haus zu einem Hort der Geborgenheit zu machen.

..noch viele andere Gebote und Verbote, die dem Menschen den Weg ... weisen"…

wird heute unter einem wissenschaftlichen Deckmantel professionell verkauft:
Der Islam soll als genozidale Religion erscheinen und Muslime als die maßgeblichen Judenfeinde in Geschichte und Gegenwart. So versuchen Raddatz und andere „Islamkritiker“, die deutsche und europäische Geschichte der Judenverfolgung in ein vergleichsweise mildes Licht zu rücken.

Daß die Endstation des Weges des ZMD die allumfassende Scharia sein wird, darauf deuten diverse Aussagen dieser Organisation zu den Themen Schächten
Und wieder werden die muslimischen Dachverbände und die Muslime mit ihrer Glaubensüberzeugung ignoriert. Und es wird ignoriert, dass der ZMD zusammen mit dem Islamrat schon längst eine gemeinsame Kommission für das islamische Schlachten (KIS) gebildet, die sich unterdessen als kompetenter Ansprechpartner etabliert, der die Kriterien für das islamische Schlachten festgelegt, die technischen Voraussetzungen beschrieben hat und die Zertifizierung vornehmen kann. Seit Monaten liegen dem Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucher die von der KIS erarbeiteten Vorschläge über den Sachkundenachweis des Metzgers vor. Man versprach deren zügige Bearbeitung und schließlich die Gründung einer Arbeitsgruppe aller Ländervertretungen, um sich diesem Thema genauer anzunehmen. Aber es tut sich nichts.

oder Geschlechtertrennung im Unterricht dar:
Der Grund für die Befreiungswünsche liegt darin, dass beim Schwimmunterricht in der Regel keine ausreichende Bedeckung des Körpers gegeben ist, wie sie im Islam sowohl für Männer als auch für Frauen in der Öffentlichkeit jeweils in bestimmtem Maße vorgeschrieben ist. Grundsätzlich sind sportliche Aktivitäten im Islam erwünscht und empfohlen. Sportarten wie Schwimmen oder Reiten wurden vom Propheten Muhammad ausdrücklich erwähnt und sollen in der Erziehung gefördert werden. De facto stellt sich die Frage der Bedeckung jedoch erst ab dem Eintritt der Pubertät, also noch nicht auf der Grundschule. Beim Sportunterricht kann in den allermeisten Schulen Kopftuch getragen werden, sofern es auf eine Art gebunden wird, dass keine Verletzungsgefahr besteht, das heißt ohne Stecknadeln. Das schließt nicht aus, dass es immer wieder auch Fälle gibt, in denen Lehrer oder Lehrerinnen muslimische Schülerinnen unter Druck zu setzen versuchen, ihr Kopftuch beim Sportunterricht abzulegen.


Man wünsche sich aber im Sinne des Gesetzes, wie es beispielsweise in NRW laute, dass der Schwimmunterricht monoedukativ, also nach Geschlechtern getrennt, durchgeführt wird. Aus religiösen Gründen können wir gar nicht anders argumentieren, sagt die ZMD-Frauenbeauftragte. Im neuen Schulgesetz von NRW heißt es in § 43: Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann Schülerinnen und Schüler auf Antrag der Eltern aus wichtigem Grund bis zur Dauer eines Schuljahres vom Unterricht beurlauben oder von der Teilnahme an einzelnen Unterrichts- oder Schulveranstaltungen befreien.

Eine feine Gesellschaft, von der sich der Herr Schäuble da vorführen ließ bzw. sich noch immer läßt.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Untauglich: Der Koran machts möglich

schweizarett

Alles mögliche haben Wehrpflichtige in den letzten Jahrhunderten versucht, um sich vorm Dienst an der Waffe zu drücken. Hätten diese Leute gewußt, wie leicht das heutzutage in der Schweizer Armee geht, dann hätten es wohl einige Kriege der Vergangenheit mangels Soldaten nicht gegeben. 20 Minuten verrät uns am Ende einer langen Lobhudelei über das kulturbereichernde und problemlos integrierbare islamische Element in der Schweizer Armee die triste Realität in einer Randnotiz:
Schwierig werde die Zusammenarbeit, so Bolliger, «eigentlich nur bei Personen, die in der Armee strengstens nach ihren religiösen Regeln leben wollen. Diese Personen werden in der Regel aus der Armee entlassen, weil die strikte Beachtung aller religiösen Vorschriften die Ausbildung zum Soldaten praktisch verunmöglicht»

Die sonst so peniblen Schweizer haben hierzu leider keine genauen Zahlen,
Wie hoch diese Zahl ist, weiss er nicht

aber daür eine Prognose für die Zukunft
Doch sie dürfte in Zukunft weiter zunehmen.

Und für diejenigen, die sich dann noch breitschlagen lassen, etwas für die neue Heimat zu tun, plant die Schweizer Generalität korankonforme Extrawürste:
Zunehmen wird laut Bolliger auch die Zahl der Ausnahmegesuche - sei es für Feiertage, Essenswünsche oder Gebetsstunden. «Bisher hatten wir die gleichen Fragen mit den jüdischen Armeeangehörigen. Seit neuestem kommen nun die Muslime dazu und das in einer ungleich grösseren Anzahl», sagt Bolliger. Dem trägt die Armee schon heute Rechnung. Der Austausch mit dem Imam am Seelsorger-Rapport dürfte nicht der letzte Meilenstein sein. Urs Aebi sagt: «Wir verspüren keinen Druck, aber wir wollen bereit sein.» Bereit für die Multikulti-Armee.

Hoffentlich ergeht es den Schweizern nicht wie den Österreichern. Deren Bundesheer wollte islamische Miltärseelsorger -die es übrigens nicht einmal in islamischen Ländern gibt - und bekam Hassprediger.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Tänzerin zu Allahs Ehren geschlachtet

Messer

Der Kampf des Islam gegen Musik und Kunst geht weiter und die Vertreter der Religion des Friedens können ein weiteres Häkchen auf ihrer Abschussliste machen. Da Madonna trotz öffentlicher Aufforderung zum Kopfabschneiden als internationaler Star relativ gut geschützt ist, versuchen sich Allahs treue Diener an lokalen Größen. So geschehen - es wurde erst jetzt bekannt - Anfang Jänner in Pakistan, der Kurier berichtet:
Wie jetzt bekannt wurde, haben mutmaßliche muslimische Fanatiker Anfang Jänner in Nordwestpakistan eine Tänzerin ermordet. Shabana war eine Vertreterin des traditionellen "Mujra"-Tanzes und eine lokale Berühmtheit in Mingora, nördlich der Stadt Peshawar, im malerischen und heute von religiösen Fundamentalisten beherrschten Swat-Tal.

Das Motiv ist eindeutig im Koran zu suchen
Der Hintergrund der Tat dürfte sein, dass die in der Grenzregion zu Afghanistan herrschenden Taliban und Al-Kaida-Kämpfer "unislamischen Obszönitäten" den Kampf angesagt haben. Dazu zählt neben Musik, Kino, Videos und Mädchenschulen auch der Tanz.

und dementsprechend ritualisiert ging die Hinrichtung vor sich:
Nachdem sie sich für ihren Auftritt gekleidet und mit den vier Männern das Haus verlassen hatte, wurde sie von diesen beschimpft, misshandelt und auf einen öffentlichen Platz gezerrt. Dort wurde Shabana erschossen. Ihre Mörder warfen Geldscheine sowie Fotos, CDs und DVDs von ihren Auftritten auf die Leiche.

Die Tat blieb nicht ohne die erwünschte Wirkung:
Nach ihrem Tod haben die meisten Tänzerinnen von Mingora ihren Beruf aufgegeben oder sich in Richtung Süden, nach Lahore oder Karachi, aufgemacht.


Wenn es so weiter geht, gibt es ja vielleicht bald einmal ein Hollywood-Initiative gegen die Scharia anstatt der üblichen Weltrettungskampagnen.

Dienstag, 6. Januar 2009

islamexpress.de - der ICE in die Steinzeit

islamexpress.de

Einen Blick in die Steinzeit gefällig? Kein Problem, islamexpress.de machts möglich. Nur einen Mausklick entfernt wartet eine Realität, von der sich vor wenigen Jahren noch niemand vorstellen konnte, das sie einst in der zivilisierten Welt Wurzeln schlagen würde.

Die Betreiberin der Seite, eine gewisse Huda al-Jundi, weiß wohl, daß ihr Tun nicht ganz mit einem mitteleuropäischen Rechtsstaat kompatibel ist, ansonsten gibt es wohl keine Erklärung für folgenden Haftungsausschluss:
Islamexpress.de hat sich selbst verpflichtet, authentisches Wissen über den Islam zu publizieren. Hierbei ist es unumgänglich über gewisse Praktiken eines islamischen Staates mit islamischer Gesetzgebung zu sprechen, die im Widerspruch zur hiesigen Ordnung stehen. Die Darstellung solcher Inhalte ist keinesfalls als Aufruf zur Umsetzung, sondern nur als Aufklärung über die islamische Sichtweise zu verstehen.

Und dann geht es auch schon los. Gleich auf der Startseite gibt es den Link zur in pink gehaltenen "Schwestersektion". Dort erfährt die Muslima der Neuzeit in der Rubrik "Wie du deinen Ehemann glücklich machst" Näheres über ihre Stellung gegenüber Glaubensbrüdern:
· Eile zum Geschlechtsverkehr, wenn dein Ehemann den Drang danach verspürt.

oder
· Lass deinen Ehemann seine Lust vollständig befriedigen.

Wer glaubt, daß der brave Moslem nur Matratzen braucht, täuscht sich:
Bemühe dich stark, damit das Essen hervorragend ist und zur rechten Zeit bereit steht.

Dann allerdings stößt man auf Widersprüche. "Wie du deinen Mann glücklich machst" rät zum Parfümieren:
· Mach dich hübsch und parfümier dich.

Sollte die Frau außer Haus gehen, nachdem sie sich für ihren Mann parfümiert hat, muß sie allerdings unbedingt vorher duschen. Schließlich meint "Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verläßt":
• Kein Parfüm zu benutzen

Hat die Muslima diesen Gewissenskonflikt gelöst, stehen ihr noch allerhand praktische "Erfahrungsberichte" wie z.B. "Als ich meinen Kopf bedeckte, öffnete sich mein Verstand" oder "Wieso ich den Bikini gegen den Niqab getauscht habe".

Diese Gründe wollte ich mir nicht unbedingt anhören, alleine schon die Vorstellung eines Strandbades voll mit Schleiereulen verursachte mir ernsthafte Magenschmerzen. Also zurück zur Hauptseite dieses Irrenhauses und von dort in die Rubrik "Fatawas". Dort sticht sofort ins Auge, daß es 63 Beiträge zum Ramadan gibt und nur einen einzigen zum Thema "Islamische Geschichte". Und dieser nennt sich "Das Glauben an die Existenz von Dinosaurier" (sic!!!).

Also wieder zurück zum Hauptmenü der Fatawas und rein in die Unterrubrik "Aqida". Besondere Highlights dort sind "Das Erwidern der Grüße von Kufar fällt in 3 Kategorien", das einen tiefen Einblick in das islamischen Verständnis von Ungläubigen gibt:
Die drei Gruppen sind wie folgt:

1 - Wenn er klar sagt, "Al-saam 'alaykum (Der Tod sei mit euch)" , dann sollte man antworten, Wa' alaykum (und auch auf euch) .

2 - Wenn es einige Zweifel gibt, ob er sagte: "al-saam (Tod)" oder "al-salaam (Frieden)," dann sollte man antworten, "Wa 'alaykum (und auch auf euch)."

3 - Wenn er klar sagt, "Al-salaamu 'alaykum (Friede sei auf euch)," dann sollte man antworten, "Wa' alaykum al-salaam (und auf euch Frieden),"

und die Frage "Soll er mit seiner Familie zu diesen Parks gehen, wo Frauen unbedeckt sind und Musik läuft ?" Weder soll, noch darf er natürlich.

Einen ganz großen Link auf der Hauptseite gibt es zu einer "Rezension" des Films "Fitna". Auszüge daraus:
Das Kind, welches die Rolle spielt, wird über ihre Ansicht bezüglich der Juden und Christen befragt und sie sagt, dass diese Affen und Schweine seien.

Dies ist nicht Teil unsere Religion. Der Islam sagt nicht, die Juden und Christen seinen Affen oder Schweine. Vielmehr sagt er, dass eine Gruppe Juden in der Vergangenheit versucht haben die Gesetze ihres Herrns mit Tricks zu umgehen. Daher hat Allah sie bestraft, indem er sie in Affen verwandelt hat.

und
Der Islam ist keine Religion die Erniedrigung hinnimmt und Jihad für die Sache Allahs ist eines seiner Hauptprinzipien und eine der grossartigsten Taten im Islam.

Aber alles noch harmlos gegen diese Realitätsverweigerung:
Jeder, der nun darüber nachdenkt, merkt dass die Terroristen
Menschen anderer Religionen sind; Christen, Juden, Hindus und Sikhs.

Offene Drohungen gibt es dann in der Rubrik "Unsere Haltung betreffend Spott gegenüber dem Propheten":
Wir möchten das beste aus dieser Gelegenheit machen um diese Leute zum Islam zu rufen, denn was ihre sündhaften Hände gemacht haben kann nicht ausgelöscht werden, außer duch den Islam. Aber wenn sie hartnäckig bleiben und auf ihren Wegen beharren, dann lasst sie die Ankündigung vernehmen von der Strafe der Hölle, um darin für ewig zu bleiben

Aber bitte nicht aufgeben. Leute, die einerseits massiv drohen, sich aber andererseits intensiv hiermit (siehe Screenshot oben)beschäftigen, müssen wir nicht fürchten, sondern einfach in ihrer Angst vor der Zivilisation bestärken:
Frage:

Ist es einer Frau erlaubt Auto zu fahren?

Antwort:

Wenn es Ihr erlaubt ist einen Esel zu reiten, dann ist es Ihr auch erlaubt ein Auto zu fahren.

Fragesteller:

Aber es gibt einen Unterschied zwischen einem Esel und einem Auto

Sheikh Albani:

Was verhüllt (versteckt) mehr - reiten auf einem Esel oder in einem Auto? Ich würde vorschlagen in einem Auto.

Was da wohl Claudia Roth dazu sagen würde?

Sonntag, 4. Januar 2009

Gar nicht schlappe geistige Kontinentalverteidigung

manfred schlapp
Ein besonderer Zufall während der Weihnachtsfeiertage sicherte mir die Bekanntschaft mit einem noch viel zu wenig bekannten geistigen Vorreiter im Kampf gegen die Islamisierung der zivilisierten Welt. Auf einer beschaulichen Hundewiese lief mir und meinem Köter Dr. Manfred Schlapps Hund über den Weg.

Nach ein paar Worten über unsere Hunde kam Herr Schlapp auf das Thema Islamisierung und seine profunde Meinung dazu zu sprechen und danach mußte auch ich mich offenbaren und ein hochinteressantes Gespräch über den Grad der Islamisierung unserer einst freien Gesellschaft und etwaige Abwehrmaßnahmen dagegen entwickelte sich.
Mit Erstaunen entdeckte ich, welch brillanter Geist so versteckt vor der breiten Öffentlichkeit sein Wissen über den Koran vermittelte.

Der Liechtensteiner Philosoph veröffentlicht immer wieder Kolumnen in diversen Zeitungen, heute möchte ich mich einem Interview widmen, das im Jahre 2007 im Fiesta-Magazin (das Blatt bewirbt sich mit dem Slogan "Für Menschen, die sich was trauen") erschienen ist.

Darin räumt Schlapp, der den Koran auf Arabisch gelesen hat, mit der Mär auf, daß der Islam eine friedliebende Religion sei:
Fiesta: Der Koran ruft also wortwörtlich zum Mord an den Ungläubigen auf?

Schlapp: Wer das leugnet, hat nie einen Blick in den Koran getan. Hier eine Auswahl: „Tötet
sie, wo immer ihr sie antrefft!…Tötet sie, denn auch das ist der Lohn für die Ungläubigen!...Tötet sie (so lange), bis es keinen Glaubensabfall mehr gibt und nur noch der Glaube an Allah herrscht!“ (Sure 2/191 und 193) / „Wer auf Allahs Weg auf Leben und Tod kämpft – sei es, dass er getötet wird oder siegt – der wird gewaltigen Lohn erhalten!“ (Sure 4/74) / „Von Herzen den Gläubigen zugetan, doch
unerbittlich gegenüber den Ungläubigen kämpfen sie auf Allahs Weg!“ (Sure 5/54) / „Tötet sie, bis es keinen Glaubensabfall mehr gibt und nur mehr der weltweite Glaube an ihn herrscht!“ (Sure 8/39) /
„Tötet sie, Allah bestraft sie mit Hilfe Eurer Hände!“ (Sure 9/14)

Schlapp berichtet über Gehirnwäsche und Massentäuschung mithilfe sogenannter Eliten,
Viele blauäugige, hauptsächlich deutsche „Islamwissenschaftler“ schreiben den
Koran, zum Gaudium der Islamisten, schön. Er wird umgeschrieben und verharmlost.

bringt zahlreiche Beispiele für fortschreitende Dhimmitude
Es gibt einige Beispiele für falsch verstandene „political correctness“ im Umfeld der
Islamisierung. In Deutschland wurde auf richterlichem Geheiß ein Pferd namens Mohammed umgetauft und eine Sparkasse kam auf die glorreiche Idee, das gute alte Sparschwein in einen Sparesel
umzufunktionieren. An einer österreichischen Universität wurden die Professoren angehalten, ihre Vorlesungen und Seminare so anzusetzen, dass muslimische Hörer bei ihren sakralen Übungen nicht
gestört werden. Schweizer Schulbehörden dachten allen Ernstes laut darüber nach, in öffentlichen Schulen keine Weihnachtsfeiern abzuhalten.

und berichtet über ähnlich Denkende, die für ihre Meinungsfreiheit ihre private Sicherheit opfern:
In Frankreich hat der Philosophielehrer Robert Redecker im „Figaro“ einen brillianten Essay veröffentlicht: Ausgehend von den feigen Reaktionen der Europäer auf die gewaltsamen
Reaktionen der Islamisten auf die Papst-Rede zu Nürnberg warnte er vor dem Islam als einer „Ideologie, die nach Hegemonie strebt!“ Er beendete seinen Essay mit dem Aufruf, sich der schleichenden Islamisierung Europas zur Wehr zu setzen. Der Islam – so Robert Redecker – „erstickt, was uns am wertvollsten ist und in keinem muslimischen Land existiert: die Freiheit des Denkens und der Meinung!“ Für diese Worte wurde Redecker von Islamisten mit dem Tod bedroht. Er musste untertauchen, und die Polizei schaute weg.

Was passieren wird, wenn Europa erst einmal islamisiert sein wird, zeigt uns Schlapp an den Beispielen mehrerer islamischer Länder:
In Saudi-Arabien ist bereits der Besitz einer Bibel oder eines Kreuzes streng verboten. Die Botschaft ist klar: Christen haben bei uns nichts verloren! In der Türkei haben unbekannte Täter kürzlich drei Christen die Kehlen durchgeschnitten. Von religiösen Gegenrechten ist keine Rede! Im gesamten Nahen Osten stehen Christen seit geraumer Zeit unter Druck. Und so erstaunt es nicht, dass sich dort ein dramatischer Exodus ereignet. Die Flucht und die Abwanderung von Christen, die seit bald 2.000 Jahren rund um Palästina beheimatet sind, also lange bevor die Araber diesen Raum eroberten und islamisierten. Besonders dramatisch ist der Exodus der Christen aus dem Irak, aus Palästina und aus dem Libanon. Der Patriarch der Maroniten, der größten christlichen Kirchengemeinschaft im Libanon, sieht für die Zukunft seiner Gemeinde schwarz: Aus Syrien und dem Iran werden die Hisbollah-Milizen nicht nur mit Waffen versorgt, sondern auch dazu angestiftet, Christen das Leben schwer zu machen. Sind während 1975 und 1990, also zur Bürgerkriegszeit, in 15 Jahren 730.000 Christen abgewandert, so waren es allein im letzten Jahr 180.000. Im Westjordanland gelten ähnliche Befunde. War vor 20 Jahren noch jeder fünfte Einwohner ein Christ, ist es heute nur mehr jeder Fünfzigste!

Dienstag, 23. Dezember 2008

Muslim-markt.de: Tor zur Hölle, Teil 2

moslemboykott
Die blutige Straße zur Islamisierung Europas führt durch spezielle Knotenpunkte. Einer davon ist die deutschsprachige Seite muslim-markt.de. Wer sich darunter einen webshop vorstellt, liegt allerdings weit daneben. Die Seite beweist, daß die integrationsresistenten Parallelgesellschaften nicht einfach so entstehen, sondern von der islamischen Intelligenzija aktiv gefördert werden.

Trittsicher hat sich nach dawa-news.de nun erneut in eine fremde Welt gewagt und neben vorgefertigten Formularen zur Befreiung vom Schimmunterricht noch jede Menge an Abscheulichkeiten in seinem Bericht aus einer nahen fernen Welt entdeckt:
Wir glauben gerne an die säkulären Moslems und sind ebenso gerne bereit, in den Bestrebungen, das Kopftuch zu tragen oder repräsentative Moscheen zu errichten, ein individuelles Bedürfnis der Moslems zu erkennen.

Doch ist das wirklich so? Beschleicht uns nicht etwa der Verdacht, es könnte irgendetwas von oben gesteuert sein, wenn wir inzwischen überall in den Städten kopftuchtragende Frauen sehen, selbst an Orten, die für gläubige Muslimas nicht eben typisch sind? Sind die vielen Rechtsstreitigkeiten um das Kopftuch nur zufällig, so wie zufällig jede kleine Glaubensgruppe ihr Bedürfnis erkennt, in jedem mittelgroßen Kaff eine große Moschee errichten zu wollen?

Schauen wir mal in den Moslemmarkt, dieses große Internetportal, das wegen den Morddrohungen gegen Raddatz in Verruf geraten ist. Dort finden wir eine Auflistung moslemischer Befindlichkeiten, als erstes eine seitenlange Repräsentation von Kopftuchangelegenheiten.

Wer es noch nicht wußte, dem wird in der Rubirk "Moschee" mitgeteilt, daß der Bau eines Minarettes mit Lautsprecheranlage in Deutschland grundsätzlich zulässig sei. Da staunen selbst Ungläubige.
Aber auch die Rubrik "Schule" bietet Interessantes. Es geht allerdings nicht darum, wie man den Lernerfolg des Nachwuchses möglichst gut verbessert, sondern um viel Wichtigeres: Wer seine Kinder schon früh isolieren und keusch nach mittelalterlicher Geschlechtertrennung aufziehen will, der darf vom Staat nicht gezwungen werden, seine Kinder in den Schwimmunterricht zu schicken.
Daß man seine Kinder sogar für den gesamten Ramadan aus religiösen Gründen von der Schule nehmen kann, fällt bei so viel angewandter Scharia schon kaum mehr ins Gewicht.

Für alles gibt es einen Hinweis, wie man die deutschen Gesetzen umgehen, ausnützen oder sogar dagegen vorgehen kann. Ganz egal, ob bei Fragen zu Lichtbild, Schächten, Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit bei rechtswidriger Wiederannahme der türkischen oder Ehe (hier sind die rechtlichen Angelegenheiten islamischer Ehen gemeint und es wird dokumentiert, inwieweit sie im deutschen Rechtssystem durchgesetzt werden können) - auf alles gibt es die islamisch passende Antwort, die in der Regel wenig mit einer mitteleuropäischen Lebensform gemein hat. Eine Liste moslemischer Anwälte wird praktischerweise gleich mitgeliefert.

Damit auch nichts im Leben eines hochgradig integrationsunwilligen Moslems schiefgeht, ist der Moslemmarkt so umsichtig, Mustertexte für die tägliche Extrawurst bereitzustellen.So ein Antrag lautet dann zum Beispiel so:
Befreiung vom Schwimmunterricht

Muslim Islam und Muslima Islam

Muslimweg 19
11419 Islamstadt
Tel.: 000 / 24434

Muslim-Islam - Muslimweg 19 - 11419 Islamstadt

An die Klassenlehrerin der
Klasse 3abc
Grundschule Musterdeutsch

Islamstadt, 31. Februar 1914

Sehr geehrte/r Herr/Frau Musterlehrer,

am Anfang dieses Briefes möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass der im folgenden gestellte und begründete Antrag ausschließlich mit religiösen Bestimmungen unseres Glaubens zu tun hat und in keinster Weise eine Kritik am sonstigen Unterricht der Schule bedeutet.

Gemäß den religiösen Geboten des Islam erreicht ein Mädchen spätestens mit 9 Mondjahren die religiöse Reife (siehe z.B. "Antworten auf Rechtsfragen, As-Sayyid Ali Al-Husayni Al-Khamene'i, erster Teil, erläuterte Übersetzung, 1997, Islamisches Zentrum Hamburg, Seite 12) und hat danach sowohl alle religiösen Rechte als auch Pflichten. Die Jahreszählung erfolgt nach dem islamischen Mondkalender, und 9 Mondjahre entsprechen ca. 8,5 Sonnenjahren. Zu den Pflichten der dann jungen Frau gehört u.a., daß sie Ihren Körper (bis auf Gesicht und Hände) vor fremden Männern und Jugendlichen verhüllt. Dieses führt dazu, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep nunmehr in Zukunft mit einem Kopftuch am Unterricht teilnehmen wird. (Anm. von stopislam.info: Man beachte, daß gar nichts beantragt, sondern einfach mitgeteilt wird)
Ausgehend von der oben beschriebenen Ausgangssituation beantragen wir, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep von dem bevorstehenden koedukativen Schimmunterricht befreit wird. In einem Grundsatzurteil (veröffentlicht: unter dem Aktenzeichen 19 A 1706/90) bestätigte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens in Münster die von muslimischen Eltern vertretene Haltung, dass Elternrecht und religiöse Überzeugung den staatlichen Erziehungsauftrag begrenzen können. Der im Grundgesetz festgelegte staatliche Bildungsauftrag werde nicht beeinträchtigt, wenn mit Rücksicht auf die Glaubens- und Kulturfreiheit im Einzelfall eine Ausnahmegenehmigung für den Schwimmunterricht erteilt würde. Wichtig war auch der Hinweis, daß die religiöse Interpretation der koranischen Regeln durch die Eltern nicht Gegenstand der Debatte und ihre darauf fußende Entscheidung zu respektieren sei.

In einem ähnlichen Grundsatzurteil (Bundesverwaltungsgerichtsurteil 25.8.1993 - 6 C 891 zu OVG Münster, 15.11.1991 -19 a 2198/91) heißt es u.a.: Führt ein vom Staat aufgrund seines Bildungs- und Erziehungsauftrages aus Art. 7 II GG im Rahmen einer allgemeinen Schulpflicht angebotener koedukativ erteilter Sportunterricht für eine Schülerin islamischen Glaubens in Hinblick auf die Bekleidungsvorschriften des Korans, die sie als für sich verbindlich ansieht, zu einem Gewissenskonflikt, so folgt für sie aus Art. 4 I und II GG ein Anspruch auf Befreiung vom Sportunterricht, solange dieser nicht nach Geschlechtern getrennt angeboten wird.

Wir bitten Sie aus oben genannten Gründen unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep vom Schwimmunterricht freizustellen. Sollte Chadidscha Fatima Zeynep während der Schwimmzeit eine Anwesenheitspflicht in der Schule haben, dann sind wir damit einverstanden, daß sie als Zuschauerin am Schwimmunterricht teilnimmt oder in der Zeit in einer anderen Klasse untergebracht wird. Ansonsten kann sie in der Zeit auch nach hause kommen.

Chadidscha Fatima Zeynep wird auch weiterhin am Sportunterricht teilnehmen, allerdings mit einer islamisch geeigneten Kleidung.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

(Unterschriften)

Muslim Islam (Vater) Muslima Islam (Mutter)

PS: Ein gleichlautender Brief ist an Herrn Mustermann (Schulleiter) geschickt worden.

Muslim-markt.de bietet aber nicht nur rechtliche Beratung, sondern auch handfeste finanzielle Unterstützung bei Gerichtsprozessen - sofern sie für die Glaubensgemeinschaft Ummah wichtig erscheinen - in Form einer Prämie:
Jede Rechtsberatung, die Sie aufgrund religiöser Diskriminierung in Anspruch nehmen, wird Muslim§Recht inschallah mit bis zu 50 € unterstützen. Sind weitere Ausgaben Ihrerseits, z.B. bei Inanspruchnahme eines Anwalts infolge einer Anzeige absehbar, wird auch hier Muslim§Recht mit bis zu 100 € unterstützend eingreifen.

Explizites Ziel ist es, neben der gut funktionierenden Nazikeule der Holocaust-Industrie, eine effektive Islamophobiekeule aufzubauen:
Die Fälle Nietzsche und Hohmann haben gezeigt, dass schon der Verdacht auf Antisemitismus zu einem Parteirausschmiss reicht; eine öffentliche und eindeutige Diffamierung von Muslimen jedoch toleriert wird.

Selbst eine Gehirnwäscheabteilung gibt es:
Nicht selten führen Fehlinformationen in den Köpfen der Menschen zu Reaktion und Aussagen, die uns Muslime schwer verletzen. Durch M§R-Konzeptpapiere werden Nichtmuslime in die Lage versetzt, die Gefühle und Belange der Muslime besser zu verstehen.

und in "Über uns" erfährt der Leser, daß obwohl dies eine öffentliche Seite im Internet ist, nicht alle Besucher erwünscht sind:
Der Muslim-Markt ist offen für alle Muslime aller muslimischer Vereine und Organisationen sowie nicht organisierte muslimische Gruppen und Einzelpersonen.

Die Rechtsabteilung des Muslimmarktes erzählt frei von der Leber weg, daß sie nicht viel von Meinungsfreiheit hält und finanzielle Unterstützung für die Abschaffung derselbigen gewährt:
Hier finanzieren wir Klagen oder juristische Beratungen. Der Ruf nach Meinungs- und Pressefreiheit ist eine beliebte Strategie, um antisemitische, rassistische, islam- und fremdenfeindliche Äußerungen zu legitimieren.

Sehr auffällig ist, daß der Muslimmarkt die Phrase "Der Ruf nach Meinungsfreiheit" verwendet. Heißt das, daß es hierzulande ohnehin keine mehr gibt oder daß man vom Standpunkte Saudi-Arabiens ausgeht?

Nichts scheint hier zufällig zu sein und lediglich einem individuellen Bedürfnis der Muslime zu entsprechen, im Gegenteil, alles ist bestens organisiert und Teil einer Islamisierungskampangne.

Und ich bin sicher, daß wir hier nur die Spitze des Eisberges sehen, denn es gibt noch Rubriken wie "Boykottaufruf", der ironischerweise als "Boykott für den Frieden" bezeichnet wird:
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind, können an sich harmlos" sein, aber sie tragen die Symbolkraft einer aggressiven Kultur, von der auch nicht-muslimische Länder wie z.B. Deutschland gefährdet sind.

Coca-Cola und Pepsi Cola - Symbol des amerikan way of life
McDonald's - Symbol von Fastfood (Essen ohne Dankbarkeit)
Alle Kleidungsstücke, auf denen USA-Fahnen aufgedruckt, aufgenäht oder anders appliziert sind.
Muslime sind keine Werbefläche für USA!
Alle Kleidungsstücke, auf denen US-Amerikanische Sportunternehmen wie z.B. Chicago Bulls oder ähnliches aufgedruckt sind.
Muslime sind keine Werbeflächen für Sportler, die sich für Bullen halten.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Entführt, zwangsverheiratet und -konvertiert

islamisches brautpaar
Unglaubliches spielt sich derzeit vor einem pakistanischen Gericht ab. Eine Moslem entführte ein 13jähriges christliches Mädchen, zwang sie zum Islam zu konvertieren und heiratete sie gleich noch. Jetzt klagen die Eltern des Mädchens. Als Dhimmis in Pakistan bleibt ihnen aber nur die Möglichkeit, sich auf Nebensächlichkeiten zu berufen. The Sikh Times berichtet über einen den juristischen Ansatz von Protokollfehlern :
Saba Masih appeared at the Multan branch of Lahore’s High Court yesterday along with her Muslim husband and his family. Her parents filed a contempt petition last month against her captors for failing to follow Pakistani marriage protocol.

und dem einer Aussteuer, die den Eltern der Braut genauso wie Besuchsrechte zusteht:
After a judge placed new financial and social pressure on the captors of a Pakistani girl who was kidnapped and converted to Islam, attorneys have guarded optimism they can return her to custody of her Christian parents, One news from Pakistan has reported.

Judge Malik Saeed Ijaz ordered the girl’s husband, Amjad Ali, to pay a dowry of 100,000 rupees (US$1,275) and allow her parents visitation rights, two actions required by typical Pakistani marriage protocol.

Der von der Scharia geschützte Kinderentführer und -schänder hat bisher weder bezahlt, noch den Eltern Besuchsrechte gestattet. Dafür die klassisch-islamische Tour mit Drohungen gegen die "Braut",:
Her family and their lawyers believe she has stayed with her Muslim husband because he and his family have issued death threats.

die Wirkung zeigen:
The judge gave Saba Masih, 13, the opportunity to talk with her family during yesterday’s hearing, but she remained mostly silent behind her veil, offering only blunt replies.

“I don’t want to see my parents. They are Christians and I am a Muslim,” she said, according to her parents’ attorney.

Schaut her, liebe Europäer, wie es den Dhimmis geht.
The Christian family’s chances of winning run against the judicial status quo for Pakistani religious minorities

Im Detail sieht das dann so aus: Da glaubt ein Moslemrichter keiner Geburtsurkunde mehr, die sagt, daß das Mädchen 13 ist.Es wird ein medizinisches Gefälligkeitsgutachten vom Moslemarzt seines Vertrauens in Auftrag gegeben, das dann das gewünschte Alter (in Pakistan ist man erst ab 16 heiratsfähig) bringt:
In previous hearings, a judge allowed Saba Masih to choose whether or not she would return to her family, even though Pakistan marriage law requires the approval of legal guardians at the age of 16.

The judge determined that her age was 17 based on her testimony and a report by a medical board pressured by Muslim groups to inflate her age. He did not accept as evidence her birth certificate and baptismal record that showed her age as 13.

Und die Leute konvertieren dann ganz freiwillig zum Islam:
Younis Masih and his wife first saw their daughters after their kidnapping at a July hearing. The girls were in the company of 16 Muslims and were said to be under pressure to claim they had converted to Islam.

Und Einzelfälle gibt es dann auch nicht mehr, sie sind dann nämlich die Regel:
Kidnapping of Christians in the Muslim-majority nation of 170 million is not uncommon. Many captors believe they will not be convicted if caught due to the penal code’s influence by sharia, which grants non-Muslims second-class status in society.

Es grenzt an ein Wunder, daß die gleichzeitig entführte 10jährige Schwester freigekommen ist.
Europa muß jetzt nach Pakistan schauen und andere Schariaunrechtsstaaten schauen, um zu sehen, was uns in der Zukunft erwartet.
Wehret den Anfängen!

Hamburger Ehrenmord: "Kollektive Fehleinschätzung" der Behörden

Morsal

Im Zuge des Prozesses gegen jenen 23jährigen Afghanen, der am 15. Mai in Hamburg seine 16jährige Schwester, die so gar nicht nach den Riten der integrationsresistenten Einwandererfamilie leben wollte, mit 23 Messerstichen schlachtete, sind jetzt neue Details über das Versagen der Behörden und die unheilige Rolle dieser Familie ans Licht gekommen.

Zwar war schon bisher bekannt, daß das Mädchen mit ihren mehrmaligen Hilfsansuchen von den Behörden abgewiesen wurde, und daß ihr ehrenhafter, von offizieller Seite als Intensivtäter eingestufter Bruder von einem milden Richter Haftaufschub vorm Mord Schwester bekam, aber dieser Artikel des Hamburger Abendblattes legt den Schluss nahe, daß da was faul ist im Staate Dänemark:
Die Familie der im Mai 2008 von ihrem Bruder erstochenen Morsal O. hat offenbar über Monate versucht, die eigene Tochter unglaubwürdig zu machen. Dazu bezichtigte Morsals Mutter die eigene Tochter ein gutes Jahr vor deren Tod gegenüber der Polizei, mit Drogen zu handeln. Morsals Schwester sagte aus, Morsal habe Handys und Geld gestohlen.

Aber das sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:
Diese und andere neue Fakten zum Geschwistermord, der gerade am Landgericht verhandelt wird, gehen nach Informationen des Abendblatts aus vertraulichen Behördenakten hervor.

Die Polizei wußte zwar, was auf dem Spiel stand,
Die Polizei hatte diese Äußerungen des 16-jährigen Mädchens im November 2006 als "sehr ernst zu nehmen" eingeschätzt.

und auch die Ursache dafür entdeckt:
Bereits im November 2006 hatte die Polizei festgestellt, dass "das Aufeinanderprallen der afghanischen Wertevermittlung" mit der deutschen Lebensweise zu großen Problemen führe

im Kompetenzdschungel der Sozialbürokratie ging aber die Handlungsmotivation verloren. Noch schlimmer ist der Zustand der Schule des Opfers. Diese unternahm nichts, als das Opfer Morsal ihrer Schulpflicht nicht nachkam. Kein Brief an die Eltern, kein Anruf, kein Einschalten der Polizei - rein gar nichts:
Morsals Schule, der Schule Ernst-Henning-Straße, werden in dem vertraulichen Untersuchungsbericht der Schulbehörde "schwere formale Fehler" attestiert. So habe die Schule mögliche Verstöße gegen die Schulpflicht nicht überprüft.

Und die Hamburger Behörden sind nicht einmal vernetzt. In Zeiten von Telefon, Handy und Internet schaffte das ebenfalls informierte Jugendamt, das seinen Fehler einsieht, diesen aber auf die untersten Ebenen der internen Hierarchie schiebt
das Risiko für das Mädchen sei "möglicherweise falsch eingeschätzt" worden. Offenbar habe es eine "kollektive Fehleinschätzung" gegeben, so Müller in einer anderen Mail.

Als Hauptverantwortliche macht Müller eine "in diesem Fall unerfahrene Fachkraft" bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) im Bezirk Mitte aus. Später schreibt er von der "unseligen Rolle der ASD-Mitarbeiterin".

, es nicht, die Schule vom Zustand der Familie Morsals zu verständigen:
Zugleich wird bemängelt, dass das Jugendamt seine Informationen über die Familienverhältnisse Morsals gar nicht an die Schule weitergab.

Das Bild einer völlig aus den Fugen geratenen, mit europäischen Werten nicht kompatiblen Parallelgesellschaft wird dadurch abgerundet, daß das Opfer auch kein Engel war:
In den letzten Wochen ihres Lebens ermittelte die Polizei einmal mehr auch gegen Morsal selbst - weil sie einer früheren Freundin gedroht haben soll, sie "mit einem Messer zu töten"

Fazit: Wir leben in keinem Sozialstaat, sondern in einem sozialistisch-islamophilen Europa. Den wirklich Hilfsbedürftigen wird nicht geholfen, jenen aber, die nicht wollen, wird der Subventionshahn auf- und die polizeiliche Verfolgung abgedreht, solange nur die ideologischen Schlagwörter "Integration", "Multikulti", "Sozialarbeit", "Resozialisierung", "Islam ist Frieden", etc fallen. Diese ineffiziente, unsoziale Unterschichtenverwaltung bezahlt der Mittelstand mit Geld (der Reiche hat sein Geld in Stiftungen), der unangepasste Plebejer mit seinem Leben.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Ein Hund names Ali

Die Presse aus Österreich veröffentlicht in ihrer morgigen Ausgabe einen Gastkommentar Detlef Kleinerts über alltägliche Kapitulationen gegenüber dem Islam im Europa des 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Beispiele erhärten Kleinerts folgende These:
Für Islamisten – wohl gemerkt, damit sind nicht alle Anhänger des Islam gemeint – bedeutet Integration, dass sich die westliche Kultur in den Islam zu integrieren hat. Wer dies ignoriert und die bisher geübte Art der Toleranz beibehält, befindet sich auf geradem Weg in den islamistischen Totalitarismus.

Starker Tobak für eine österreichweit erscheinende Zeitung, wenn man davon absieht, daß auch Kleinert zwischen Islam und Islamismus unterscheidet. Aber seine Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit können keine zufällige Häufung von unglücklichen Zufällen sein. Egal, ob in Englands Privatwirtschaft
Da dürfen zum Beispiel in der britischen Supermarkt-Kette Sainsbury's dort angestellte muslimische Kassierer sich weigern, den Kunden Schweinefleisch und Alkohol zu verkaufen.

Ein Pärchen wollte dort die „Pille danach“ kaufen. Der muslimische Verkäufer hatte diese zwar, weigerte sich aber unter Hinweis auf seine Islam-Ideologie, diese zu verkaufen. Das sei so vollkommen in Ordnung, ließ das Management von Sainsbury's mitteilen. Die Gefühle der Angestellten gehen vor den Gefühlen der Kunden.

oder im Staatssektor,:
Chris Langrige war Hundeführer im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Er hat einen Labrador, der seit langem „Ali“ heißt. Ein in Belmarsh inhaftierter Moslem glaubte, anstelle von „Ali“ den Namen „Allah“ gehört zu haben – und beklagte die mutmaßliche Beleidigung seiner religiösen Gefühle. Die Folge: Hundeführer Langrige und „Ali“ wurden in das Sheppey-Gefängnis in die Grafschaft Kent versetzt.

egal ob von Behöreden eine nicht-islamische Kundgebung verhindert wird - wegen Rassismus wohlgemerkt -
In Belgien wird gewählt, die Politiker der beiden großen Parteien wetteifern um die Stimmen der Moslems im Land. Ausgerechnet Philip Heylen von den christlichen Demokraten in Antwerpen schlägt vor, einen Teil der 80 christlichen Kirchen in Antwerpen abzureißen oder gleich Moscheen daraus zu machen.

oder offene Terroraufrufe durch muslimische Masterminds geduldet werden,
Und noch einmal Belgien: Hier gilt Malika al-Aroud als Terrorverdächtige, die aus ihrer Bewunderung für Osama bin Laden kein Hehl macht. Im Internet fördert sie den Dschihad – und inspiriert eine neue Generation von Frauen, die am Heiligen Krieg teilhaben möchten. Derzeit wird sie von den belgischen Behörden verdächtigt, einen Anschlag in Belgien zu planen – vorläufig ungehindert.

egal, ob die ohne Grund importierte islamische Unterschicht ohne Ankündigung
Schließlich Deutschland: Da schlägt Erdinc S. aus Ostheim einen Menschen zum Krüppel. Der Jugendrichter Hans-Werner Riehe stellte seine Schuld fest, verhängte aber keine Strafe. Komaschläger Erdinc muss nur ein Anti-Aggressionstraining mitmachen. Selbst der Verteidiger hatte eine härtere, nämlich eine Bewährungsstrafe erbeten.

oder mit Ankündigung zuschlägt,
Wenige Tage davor ein „Ehrenmord“ in Hamburg: Ein mehrfach vorbestrafter Scharia-Henker hatte seine Tat angekündigt, die Behörden aber schliefen.

die Kapitulation vor einem aggressiv-expansiven Islam, dessen Vertreter sich schon in höchsten Politkreisen eingenistet haben,
Ach ja, in Österreich verpasst der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Al-Rawi (SPÖ-Mitglied, Anm.) einer angesehenen Wissenschaftlerin einen Maulkorb, weil er sie aufgrund eines Klappentextes der Islamophobie verdächtigt.

schreitet immer weiter voran - direkt in die speicheltriefende Selbsterniedrigung mit Hoffnung auf milde neue Herren in Europa.

Mittwoch, 28. Mai 2008

Parfüm und Deo unislamisch

Jeden Tag erscheinen verrücktere Meldungen über Angehörige einer angeblich bestens im 21. Jahrhundert verankerten Religionsgemeinschaft. So wie heute aus der Türkei: Obwohl der kinderliebe Prophet Mohammed seinen Anhängern befahl, ihre Frauen selbst bei größter Hitze unter dicken Gewändern zu verstecken, verbat er den Betroffenen, Deo und Parfüm gegen Körpergeruch zu verwenden - und das in weiser Voraussicht vor 1500 Jahren. Wer jetzt glaubt, daß dies eine saudi-arabische Interpretation sei, irrt gewaltig. In der "säkularen" Türkei verbreitet die staatliche (!!!) Religionsbehörde Diyanet diesen Unsinn, die Welt hat den passenden Vergleich gefunden:

Auf der Webseite des Religionsdirektorats war ein Benimm-Leitfaden erschienen, der für Frauen Ratschläge bereithielt, die sie genauso gut bei den Taliban bekommen könnten.


Im Detail sieht das so aus:

Außerhalb ihres Hauses, so heißt es da, sollten Frauen kein Parfüm, Deodorant oder sonstige wohlriechende Mittel benutzen, weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als "unmoralisch" bezeichnet habe.


Auch die Jahrhunderte alte Definition des Wortes "Ehebruch" wird neu geregelt und sogar unterteilt:

Wer bislang meinte, Ehebruch sei Sex mit einem anderen als dem Ehepartner, der wurde eines Besseren belehrt: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den "Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges."


Allerdings könnten die säkular-islamischen Sittenwächter in ihrer Dummheit ungewollt die EU-Mitgliedschaft der Türkei verhindern. Die Umsetzung dieser Maßnahme würde die Türkei wohl um ein halbes Jahrhundert zurückwerfen:

Frauen sollten daher außerhalb ihrer vier Wände jeglichen Kontakt mit fremden Männern vermeiden, und sich schon gar nicht in geschlossenen Räumen mit ihnen aufhalten – was Millionen türkische Frauen jeden Tag tun, wenn sie arbeiten gehen.


So nebenbei legitimiert die Behörde, die besonders von der AKP, also jener Partei, deren Verbot der österreichische Dhimmi-Präsident Heinz Fischer gefürchtet hatte, gefördert, auch den Ehrenmord:

Und das sei ein Problem, denn "Keuschheit und Ehre sind untrennbar" und es gebe "kein Mittel gegen befleckte Ehre." Ein besonders folgenschwerer Satz – "befleckte Ehre", oder was muslimische Männer zuweilen dafür halten, ist der Grund für jeden Ehrenmord.


Für die Schariaeinführer ist etwaige Aufregung unverständlich, da sie ja schon seit Jahren genau erklären, welches Ziel sie anstreben:

Auf Anfrage sagte Diyanet-Pressesprecher Necdet Bal, er verstehe die ganze Aufregung nicht – der umstrittene Text sei bereits 2005 auf die Webseite gestellt worden. Zudem sei er zuerst vor 10 Jahren als Buch veröffentlicht worden, von Diyanet – aber vor der Regierungszeit der AKP.


Wer die Türkei noch immer in der EU haben möchte, sollte dies bedenken:

Religion und Staat, so heißt es, seien in der Türkei getrennt. Ganz stimmt das nicht – zwar soll die Religion dem Staat nicht in die Quere kommen, umgekehrt jedoch diktiert der Staat, was Religion zu sein hat. Konkreter Ausdruck dessen ist die Religionsbehörde Diyanet. Ihr sind alle Moscheen des Landes unterstellt, und alle Vorbeter und Imame sind ihre Angestellten. Was muslimisch ist, entscheidet Diyanet.

Solange säkular gesinnte Regierungen an der Macht waren, führte das zu jenem handzahmen "gemäßigten Islam" aus den Wunschträumen westlicher Nahost-Strategen. Nun aber regiert die islamisch geprägte AKP


Die Türkei ist im letzten Jahrzehnt nicht europäischer, sondern rückständig islamischer geworden. Nein zur Türkei in der EU, ja zu einer Volksabstimmung über ihren Beitritt.