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Mittwoch, 6. Mai 2009

Die Moschee als Kaserne, der Fötus als Soldat

Trittsicher berichtete heute über den mittlerweile üblichen Gebrauch von Moscheen als Waffen-, Drogen- oder Propagandalager. Und weil die Waffen schon dort sind, kann die Religion des Friedens diese multifunktionalen Gotteshäuser auch gleich zur Ausbildung ihrer Gotteskrieger benützen, wie dieser fromme Mann hier predigt:



Die Übersetzung:
"Wahrer Glaube und Erziehung beginnen in der Moschee. Realisiert Ihr, was die Moschee ist? Sie ist eine erstklassige Fabrik, die Männer produziert, um Allah zu fürchten und zu erfreuen. Sie ist die Hauptfabrik, um Dschihadkämpfer auszubilden. Die Moschee ist das Leben der Moslems und das Symbol ihres Mutes und ihrer Ehre. Der palästinensische Fötus im Mutterleib, der muslimische Fötus im Mutterleib, egal in welchem Land, ruft die Moslems dazu auf, sich zu vereinen. Durch die Furcht vor Allah, durch das Erfreuen Allahs und durch die Entscheidung für Dschihad und Widerstand (Terror)."



In anbetracht der Tatsache, daß dieser islamische Hassprediger schon Föten zu Gotteskriegern seines todbringenden Wüstenkultes machen will, ist es sicher verständlich, daß wir Mohammed nach heutigen Maßstäben für einen Kinderschänder halten.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Susanne Winter dankt stopislam.info

susanne winter danke
Heute erreichte uns ein Dankesschreiben von Susanne Winter. Wir leiten dieses Schreiben an jene Leute weiter, die hier ebenfalls öffentlich kund taten, daß ihrer Meinung nach Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Die Redefreiheit darf nicht auf dem Altar der Islamophilie mittels multifunktionaler Volksverhetzungskeule geschlachtet werden. Niemals.
Ich möchte mich bei Ihnen persönlich für die netten Worte bedanken.

Sie und viele Menschen aus Österreich, aber auch aus anderen Teilen der Welt, haben mir in den vergangenen Wochen viel Kraft, Mut aber auch die Entschlossenheit gegeben, weiterhin Probleme und Missstände in unserem schönen Österreich offen zu thematisieren.

Es geht um Fälle von Zwangsverheiratungen, Zwangsbeschneidungen und um Unterdrückung unserer Freiheitsrechte. Jeder einzelne ist einer zuviel. Das und nichts anderes wollte ich erklären. Als Frau, als Mutter, aber auch als gewählte Volksvertreterin, die unsere Traditionen, Werte und unsere Rechtsstaatlichkeit bewahrt haben will.

Die Meinungsfreiheit gilt dabei als Grundfeste unserer Demokratie. Ich wurde zwar in erster Instanz verurteilt, fühle mich nicht schuldig und werde daher weiterkämpfen. Ich werde dagegen ankämpfen, dass die berechtigten Sorgen vieler Österreicher von anderen Politikern nicht ernst genommen werden.

Ich werde dagegen ankämpfen, dass muslimische Religionslehrer in Schulen mit Hass gegen unser Land auftreten und unsere Demokratie ablehnen, wie dies bereits jeder Fünfte tut. Und ich werde mich gegen die Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen einsetzen, weil solche traurigen Fälle auch in Österreich auftreten.

Gerade Kinder sind für mich das höchste Gut einer Gesellschaft und daher besonders schützenswert. Als Frau und Mutter ist das mein größtes Anliegen. Ich werde für unsere Kinder und ihre glückliche Kindheit kämpfen.

Danke, dass Sie mich auf diesem Weg unterstützen. Ich werde mich nicht unterkriegen lassen.

Ihre

Dr. Susanne Winter

Donnerstag, 22. Januar 2009

Petition für Susanne Winter

Schon wenige Stunden nach dem Skandalurteil in 1. Instanz gibt es eine Petition für die Meinungsfreiheit. Wir bitten jeden, der sich nicht dem islamischen Meinungsterror unterwerfen will, hier zu unterzeichnen oder hier im Kommentarbereich zu schreiben, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war. Mal sehen, was die österreichische Politjustiz macht, wenn es tausende Fälle von "Herabwürdigung religiöser Lehren" gibt.

"Mohammed war nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder!"

maulkorb
Heute wurden in Graz, falls das Skandalurteil gegen Susanne Winter auch in höheren Instanzen bestehen bleibt, das Ende der Aufklärung und der Anfang des islamischen Zeitalters in Europa eingeläutet.
Für den Strafrichter Christoph Lichtenberg erfüllte die Aussage, daß jemand, der vor 1300 Jahren ein 6jähriges Mädchen heiratete und diese 3 Jahre später vergewaltigte, nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder sei, den Tatbestand der "Verhetzung" und der "Herabwürdigung religiöser Lehren".
Mit "Herabwürdigung religiöser Lehren" hatte sich also ein passender Strick für die FPÖ-Nationalratsabgeordnete gefunden. Ein sehr dünner Strick, wenn man bedenkt, wie die bisherige Rechtsprechung bei der "Herabwürdigung religiöser Lehren" bis jetzt aussah:
Bei folgendem Werbevideo für Red Bull, indem die Heilige Maria das Kind Jesus als "Ochsen" bezeichnet, weigern sich diverse Staatsanwaltschaften seit Wochen, sich für eine Strafanzeige auf "Herabwürdigung religiöser Lehren" als zuständig zu erklären:


Im Jahre 1985 wurde der Kirchenkritiker Karl-Heinz Deschner, der die katholische Kirche als "größte Verbrecherorganisation" aller Zeiten genannt hatte, vom Landgericht Bochum vom Vorwurf "der Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen" (§ 166, bis zu drei Jahre Haft) freigesprochen. Karl-Heinz Deschner betreibt sogar eine eigene Website und verkauft seine Schriften auf amazon.de

Der österreichische Karikaturist Gerhard Haderer wurde wegen seines Bildbandes "Das Leben des Jesus" (Jesus wird u.a. als Kiffer und als Exhibitionist auf einem Surfbrett dargestellt) kiffer jesus3 Jahre nach der Erstauflage in Griechenland (!!!) in Abwesenheit in erster Instanz zu 6 Monaten Haft verurteilt, und in 2. Instanz am 13. April 2005 freigesprochen.

Otto Mühl, der in seinem "Aktionismus" Exkremente über nackte Frauen schüttete und dazu Weihnachtslieder spielte, wurde zwar wegen vielemverurteilt, allerdings nicht wegen "Herabwürdigung religiöser Lehren". Seine letzte große Ausstellung, die im ORF als Highlight gefeiert wurde, fand erst 2004 im renomierten MAK in Wien statt.

Wir sehen also schon, die Suppe ist sehr dünn. Leider wird wohl erst der Europäische Gerichtshof feststellen, daß, wenn es erlaubt ist, ohne Tatsachengrundlagen Jesus als Kiffer darzustellen, daß es dann auch sehr wohl erlaubt sein muß, Mohammed mit Tatsachengrundlagen als Kinderschänder nach heutigen Maßstäben zu titulieren.

Dann wird wohl der Ansatz des Richters ein anderer gewesen sein. Herr Lichtenberg müßte dann von einem intentionalem Ansatz ausgegangen sein. D.h. Susanne Winter wollte absichtlich "religiöse Lehren herabwürdigen" und Gerhard Haderer nicht. Allerdings steht von einem intentionalem Ansatz nichts im Gesetzestext, laut diesem ist eine Absicht unerheblich, nur die vollbrachte "Tat" spielt eine Rolle:
Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

Was bleibt ist der Schluß, daß dies ein politisches Urteil aufgrund eines längst überflüssigen, da willkürlich auslegbaren Gesetzes war.
Und aus diesem Grunde rufen wir laut aus und fordern alle Mitstreiter gegen den islamischen Religionsterror unter der rechtsstaatlichen Tarnkappe auf, es uns gleich zu tun: "Wir sind der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist!"

Mal sehen, was die österreichische Justiz macht, wenn tausende von Anzeigen eingehen.

Skandalurteil: Susanne Winter verurteilt

Eilmeldung: Susanne Winter wurde soeben verurteilt: 24.000 Euro Strafe + 3 Monate bedingt. Nicht rechtskräftig. Details später.

Die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter ist am Donnerstag am Grazer Straflandesgericht wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Winter wurde in vier von fünf Anklagepunkten schuldig gesprochen. Ihre Äußerungen seien objektiv geeignet gewesen, Hass zu schüren, begründete Richter Christoph Lichtenberg. Winters Anwalt meldete Rechtsmittel an. (apa/red)

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Entführt, zwangsverheiratet und -konvertiert

islamisches brautpaar
Unglaubliches spielt sich derzeit vor einem pakistanischen Gericht ab. Eine Moslem entführte ein 13jähriges christliches Mädchen, zwang sie zum Islam zu konvertieren und heiratete sie gleich noch. Jetzt klagen die Eltern des Mädchens. Als Dhimmis in Pakistan bleibt ihnen aber nur die Möglichkeit, sich auf Nebensächlichkeiten zu berufen. The Sikh Times berichtet über einen den juristischen Ansatz von Protokollfehlern :
Saba Masih appeared at the Multan branch of Lahore’s High Court yesterday along with her Muslim husband and his family. Her parents filed a contempt petition last month against her captors for failing to follow Pakistani marriage protocol.

und dem einer Aussteuer, die den Eltern der Braut genauso wie Besuchsrechte zusteht:
After a judge placed new financial and social pressure on the captors of a Pakistani girl who was kidnapped and converted to Islam, attorneys have guarded optimism they can return her to custody of her Christian parents, One news from Pakistan has reported.

Judge Malik Saeed Ijaz ordered the girl’s husband, Amjad Ali, to pay a dowry of 100,000 rupees (US$1,275) and allow her parents visitation rights, two actions required by typical Pakistani marriage protocol.

Der von der Scharia geschützte Kinderentführer und -schänder hat bisher weder bezahlt, noch den Eltern Besuchsrechte gestattet. Dafür die klassisch-islamische Tour mit Drohungen gegen die "Braut",:
Her family and their lawyers believe she has stayed with her Muslim husband because he and his family have issued death threats.

die Wirkung zeigen:
The judge gave Saba Masih, 13, the opportunity to talk with her family during yesterday’s hearing, but she remained mostly silent behind her veil, offering only blunt replies.

“I don’t want to see my parents. They are Christians and I am a Muslim,” she said, according to her parents’ attorney.

Schaut her, liebe Europäer, wie es den Dhimmis geht.
The Christian family’s chances of winning run against the judicial status quo for Pakistani religious minorities

Im Detail sieht das dann so aus: Da glaubt ein Moslemrichter keiner Geburtsurkunde mehr, die sagt, daß das Mädchen 13 ist.Es wird ein medizinisches Gefälligkeitsgutachten vom Moslemarzt seines Vertrauens in Auftrag gegeben, das dann das gewünschte Alter (in Pakistan ist man erst ab 16 heiratsfähig) bringt:
In previous hearings, a judge allowed Saba Masih to choose whether or not she would return to her family, even though Pakistan marriage law requires the approval of legal guardians at the age of 16.

The judge determined that her age was 17 based on her testimony and a report by a medical board pressured by Muslim groups to inflate her age. He did not accept as evidence her birth certificate and baptismal record that showed her age as 13.

Und die Leute konvertieren dann ganz freiwillig zum Islam:
Younis Masih and his wife first saw their daughters after their kidnapping at a July hearing. The girls were in the company of 16 Muslims and were said to be under pressure to claim they had converted to Islam.

Und Einzelfälle gibt es dann auch nicht mehr, sie sind dann nämlich die Regel:
Kidnapping of Christians in the Muslim-majority nation of 170 million is not uncommon. Many captors believe they will not be convicted if caught due to the penal code’s influence by sharia, which grants non-Muslims second-class status in society.

Es grenzt an ein Wunder, daß die gleichzeitig entführte 10jährige Schwester freigekommen ist.
Europa muß jetzt nach Pakistan schauen und andere Schariaunrechtsstaaten schauen, um zu sehen, was uns in der Zukunft erwartet.
Wehret den Anfängen!

Donnerstag, 29. Mai 2008

Türkei: Weltweit größte Nachfrage nach Kinderpornos

Diese Meldung des Schweizer Tagesanzeigers hätten wohl nicht einmal abgebrühte Islamkritiker erwartet:

Laut Google Trends, einem Service der Suchmaschine Google, stehen auf den ersten fünf Plätzen in einer Liste der Städte, aus denen der Suchbegriff «child porn» nachgefragt wird, ausnahmslos türkische Städte.


Ganz in der Tradition des kinderlieben Propheten Mohammed verdienten angesehenste Mitglieder der türkischen Gesellschaft, die ihren Frauen jetzt Parfum und Deos verbieten will, um die Ehre der offenbar leicht erregbaren türkischen Männer zu schützen, sowohl durch Kinderpornographie:

Die Polizei hat nicht nur Studenten und – auf einen Tipp der deutschen Polizei hin – einen Anwalt festgenommen, die unter Verdacht stehen, Kinderpornografie verbreitet zu haben. Die grössten Schlagzeilen machte die Festnahme ausgerechnet eines Kinderarztes, der direkt aus seiner Luxusvilla im Ort Silivri bei Istanbul abgeführt wurde. Er soll eine hochprofitable pornografische Webseite betrieben haben. Auf dieser Seite brüstete er sich, seine Webseite habe ihm so viel Geld eingebracht «wie ein Flugzeug, das mit Sonnenenergie fliegt». Zuletzt wurde am Dienstag der Betreiber eines Internetcafés verhaftet.


als auch durch Kinderprostitution viel Geld:

Dem Bericht zufolge ist Kinderprostitution das grösste Problem in den Städten, Leidtragende sind vor allem Mädchen zwischen 12 und 18.


Da ist es fast überflüssig zu sagen, dass neben anderen Unsitten auch Kinderarbeit noch Standard im EU-Möchtegernmitgliedsland ist:

Jedes fünfte türkische Kind werde gezwungen zu arbeiten, bevor es 12 Jahre alt ist, oft bis zu 12 Stunden am Tag. Auf dem Land verweigern noch immer viele Eltern ihren Töchtern den Schulbesuch. Türker zitiert Statistiken, wonach 72 Prozent aller türkischen Kinder von ihren Eltern und 22 Prozent von ihren Lehrern geschlagen werden.


Die öffentliche Betroffenheit ist zwar groß:

Innenminister Abdulkadir Aksu nannte das Resultat umgehend eine «Katastrophe», und Ministerpräsident Tayyip Erdogan zeigte sich «ernsthaft irritiert». Die Meldung hat mittlerweile eine lebhafte Debatte in Presse, Parlament und Regierung losgetreten, die begleitet wird von fast täglichen Polizeirazzien.


Doch der Kolumnist Ylder Türker, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, sieht die Dinge in ihrer grausamen Realität:

Vor zehn Jahren habe die Türkei die Uno-Konvention über Kinderrechte unterzeichnet, schreibt der Kolumnist: «Bis heute aber haben wir kaum Fortschritte gemacht.»


Ob das auch Thema bei den EU-Beitrittsverhandlungen sein wird?