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Mittwoch, 6. Mai 2009

Die Moschee als Kaserne, der Fötus als Soldat

Trittsicher berichtete heute über den mittlerweile üblichen Gebrauch von Moscheen als Waffen-, Drogen- oder Propagandalager. Und weil die Waffen schon dort sind, kann die Religion des Friedens diese multifunktionalen Gotteshäuser auch gleich zur Ausbildung ihrer Gotteskrieger benützen, wie dieser fromme Mann hier predigt:



Die Übersetzung:
"Wahrer Glaube und Erziehung beginnen in der Moschee. Realisiert Ihr, was die Moschee ist? Sie ist eine erstklassige Fabrik, die Männer produziert, um Allah zu fürchten und zu erfreuen. Sie ist die Hauptfabrik, um Dschihadkämpfer auszubilden. Die Moschee ist das Leben der Moslems und das Symbol ihres Mutes und ihrer Ehre. Der palästinensische Fötus im Mutterleib, der muslimische Fötus im Mutterleib, egal in welchem Land, ruft die Moslems dazu auf, sich zu vereinen. Durch die Furcht vor Allah, durch das Erfreuen Allahs und durch die Entscheidung für Dschihad und Widerstand (Terror)."



In anbetracht der Tatsache, daß dieser islamische Hassprediger schon Föten zu Gotteskriegern seines todbringenden Wüstenkultes machen will, ist es sicher verständlich, daß wir Mohammed nach heutigen Maßstäben für einen Kinderschänder halten.

Freitag, 16. Januar 2009

Christian Ortner findet klare Worte zur Hamas

christian_ortner

Einen der wenigen wirklich durchdachten Kommentare zum Krieg in Gaza ohne die Killerbegriffe "Toleranz" und "Aufeinander zugehen" lieferte heute Christian Ortner in seiner wöchentlichen Kolumne in der österreichischen Tageszeitung "Die Presse". Er weist darauf hin, daß man mit einem Nachbarn, dessen erklärtes und immer wiederholtes Ziel die Auslöschung der eigenen Existenz ist, keine friedliche Koexistenz möglich ist.
Für alle Gutmenschen und Islamversteher erscheint dieser Kommentar deshalb ungekürzt:
Holocaust 2.0, ein utopisches Projekt
CHRISTIAN ORTNER (Die Presse)

Frage an Radio Hamas: Wie schließt man Frieden mit jemandem, der einen umbringen will?

Kein vernünftiger Mensch würde wohl auf die krause Idee kommen, die USA oder der Westen müsse eine „politische Einigung“ mit al-Qaida und Osama bin Laden erzielen, um deren Terror zu beenden. Zahllose vernünftige Menschen in Europa vertreten hingegen derzeit die Meinung, Israel müsse eine Art politischer Einigung mit der Hamas herbeiführen, um deren Raketenterror ein Ende zu setzen.

Nicht, dass das nicht in gewisser Weise wünschenswert wäre. Das Problem dabei ist nur, dass die Annahme, mit der Hamas könne Israel einen politischen Ausgleich zum Nutzen aller Streitparteien finden, ein bisschen euro-naiv ist. Denn was die Hamas mit al-Qaida verbindet, ist (unter anderem) das tief sitzende Bedürfnis, Israel und die Israelis auszulöschen, das heißt, physisch zu vernichten. Jener politische Ausgleich, der von Israel eingemahnt wird, ist deshalb das Allerletzte, was die Hamas erreichen will.

Viele Europäer wollen oder können das nicht zur Kenntnis nehmen und interpretieren den Konflikt zwischen Israel und Hamas daher wie eine Art Streit zwischen zwei Nachbarn, die jeder ihre mehr oder weniger legitimen Interessen verfolgen.

Wäre es so, wäre tatsächlich die Forderung nach einer „politischen Lösung“ gerechtfertigt. Nur: Wie einigt man sich bitte „politisch“ mit einem Nachbarn, dessen öffentlich erklärtes Ziel ist, einen selbst und seine Familie auszurotten – und der immer wieder, um die Ernsthaftigkeit seiner Absichten zu untermauern, vom Nachbargrundstück ins Kinderzimmer schießt?

Selbst in Österreich ist in diesen Tagen zu spüren, dass nicht nur ein paar verrückte militante Extremisten Israel und die dort lebenden Menschen vernichten wollen. Wenn etwa in einem Wiener islamischen Gebetsraum der Prediger (ein Herr Adnan Ibrahim) Israel „...die eigentliche Bestie“ nennt (wie verfährt man mit einer Bestie? – eben) oder auch der Präsident der hiesigen Islamischen Glaubensgemeinschaft, Anas Schakfeh, die Vernichtung Israels „eine Utopie“ nennt (also offenkundig einen eher wünschenswerten, wenn auch nicht machbaren Zustand) – dann kann man sich ziemlich gut vorstellen, was die Hamas für ihre jüdischen Mitbürger empfindet.

Dazu kommt, dass im Verständnis des radikalen Islam (nicht nur der Hamas) „Friede“ bloß dann wünschenswert ist, wenn man als Muslim gerade zu schwach ist, um weiterzukämpfen – und diese Zeit nutzt, um sich auf den nächsten Angriff vorzubereiten. Islamistischen Terrorgruppen eine politische Lösung anzubieten, heißt in deren Gedankenwelt daher, die eigene Schwäche einzugestehen und sie einzuladen, sich für den nächsten Waffengang zu rüsten.

Mit solchen Gegnern ist ein tatsächlicher „Friede“ im uns geläufigen Sinn leider aus logischen Gründen nicht möglich; ein derartiger Gegner ist bestenfalls mit massiver Gewalt dazu zu bewegen, nicht weiter anzugreifen. Für die meisten Europäer ist das ein völlig unnachvollziehbarer Gedanke – für Israel ist er alltägliche Realität.

Christian Ortner ist Journalist in Wien.

christian-ortner@chello.at
("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.01.2009)

Mittwoch, 2. Juli 2008

Dhimmitude in Israel

Arabische Gastfreundschaft bekam das multinationale Orchester "Spirit of Europe" in Israel zu spüren. Die Kleine Zeitungberichtet über einen Tag, an dem aus politischer Korrektheit, vorauseilendem Gehorsam und Wahlkampf in gewissen Teilen Israels nicht gefeiert werden darf:
Das Orchester war nach Israel gekommen, um sich an den 60-Jahres-Feiern für den Staat Israel zu beteiligen, darunter mit einem Benefiz-Konzert in Herzliya nördlich von Tel Aviv. Das Konzert in Nazareth, der größten arabischen Stadt Israels, war ausdrücklich geplant, um auch den israelischen Arabern Respekt zu erweisen, die immerhin 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Doch der Bürgermeister von Nazareth, Rames Geraisi, der zudem im Wahlkampf um seinen Posten steht, wollte jeglichen Zusammenhang mit den 60-Jahres-Feiern seines Staates vermeiden.

Da haben sich die Vertreter der Empörungsindustrie wohl ins Knie geschossen, bloß schade, dass nicht geschrieben steht, wem der Zweck des Benefizkonzerts zugute gekommen wäre. Ich vermute mal, dass es nicht jüdische Bombenopfer gewesen wären...
Selbst präventive Maßnahmen des österreichischen Orchesters
Die israelischen Araber begehen den Tag der Gründung Israels als Tag der "Nakba", also als Tag der "Katastrophe". Die österreichische Botschaft in Tel Aviv hatte daraufhin aus Rücksicht auf diese Forderungen jeglichen Hinweis auf die 60-Jahres Feiern zur Gründung Israels aus den Anzeigen und Einladungen gestrichen

reichten nicht aus, um die arabische Minderheit zufriedenzustellen:
Doch die Wirtschaftszeitung "Globes" schrieb in einem Artikel, dass das Orchester eben doch wegen dieser Feiern nach Israel gekommen sei. Daraufhin habe der arabische Bürgermeister von Nazareth mit dem Hinweis "Das kann ich nicht machen", kurzfristig das Konzert der Österreicher abgesagt.

Dhimmitude in Israel - vor kurzem noch belächelt, heute schon Realität.

Vielen Dank an Erika von gegen-wind.com für den Hinweis.

Freitag, 16. Mai 2008

Der Spiegel zensiert

Der Spiegel, jenes Medium, das Zensur selbst schon am eigenen Leib erfahren hat, hat offenbar nichts daraus gelernt. Nach einem brisanten Interview mit Geert Wilders, das nur auf Englisch veröffentlicht wurde, leistet sich das angebliche deutsche Leitmedium heute wieder einen kapitalen Bock: Nachdem es sich endlich dazu aufraffen konnte, über die gemeingefährlichen Auswüchse des real existierenden Islam in Europa zu berichten, hat es offenbar Angst vor der eigenen Courage bekommen - ein langer Bericht über antisemitische Moslems und die Auswirkungen des Al-Aqsa Kinderprogramms in deutschen Schulen erscheint - aber nur auf Englisch.Offenbar traut man sich nicht, seinen Lesern solche Sätze in ihrer Muttersprache vorzusetzen:
Teachers in the German capital are sometimes confronted with Muslim students who expressly use the Holocaust to justify their sympathies for the Nazis ("I like Hitler; he did the right thing with the Jews"), refusing to take part in school trips to concentration camp memorials. During one excursion to the German Historical Museum, a group of Muslim youth gathered in front of a replica of a gas chamber in Auschwitz and applauded.

Zwar schreibt der Spiegel auch nach solchen Attacken:
Rabbi Zalman Gurevitch was wearing a traditional black robe when he left his synagogue in Frankfurt's Westend neighborhood on Sept. 7, 2007. It was the Sabbath. According to the police report, he encountered a 22-year-old German of Afghan descent "spontaneously and coincidentally" a short time later. It was early evening and the man, shouting "You shit Jew, I'm going to kill you," plunged a knife into the rabbi's abdomen. Gurevitch was recognizable as a Jew. He survived, thanks to luck and emergency surgery.

noch von "Einzelfällen",:
Although this attack was an isolated incident

so dürfte er aber trotzdem schon eine Ahnung haben, woher der Wind weht:
it is hard to overlook how hatred imported from Beirut and Gaza resurfaces in the form of daily acts of anti-Semitism in schools and athletic clubs, on streets and in the subway. Young children raised to be anti-Semitic are already using the phrase "You Jew!" as a derogatory expression in kindergartens and on playgrounds. Schoolchildren berate their teachers, calling them Jew dogs, for not offering Sharia-compatible instruction, and Jewish schoolchildren are attacked and feel compelled to switch to Berlin's Jewish high school and to hide the insignia of their Jewish faith -- the yarmulke and the Star of David -- when in public.

und er läßt sich sogar dazu herab, Täter genauer zu definieren, wie zB hier:
At the same time, however, the number of anti-Semitic criminal offences committed by Muslims jumped from 33 to 88.

oder hier:
According to the study, "anti-Semitic attitudes were found among young Muslims far more often than among non-Muslim immigrants or domestic non-Muslims." The study cited examples of Muslim students to illustrate that this anti-Semitism cannot be dismissed as the product of an underdog attitude within marginalized social groups, but instead represents an ideological way of thinking. "The pervasiveness of sweeping anti-Semitic prejudices among Muslim students was also noticeable," the study pointed out. "Such prejudices, expressed indirectly by slightly more than one-third and in extreme form by about 10 percent of students, are significantly more common than anti-Christian sentiments."

was der Autor Matthias Küntzel aber sofort wieder durch die unheilige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus relativiert:
Most Muslims reject Islamism and its propaganda

Gleichzeitig bringt Küntzel massenhaft "Einzelfälle" der muslimischen Jugendkultur. Hier:
In a rap video placed on the Internet, a Lebanese man living in Berlin chants: "Kill every Jewish pig, the Jahudis are unclean. They should all die and they aren't worth our tears. Arabs like us rule."

und hier:
"Zyklon Beatz," a Berlin rap group, released a CD in 2006 with lyrics describing Jews as animals and demonizing them as devils in human form.

und als bekanntestes Beispiel Bushido:
Rapper Bushido, who won the prestigious ECHO Music Award in February 2008 and was broadcast live on RTL as Germany's best hip hop artist, stylizes himself as a Muslim assassin: "I am a Taliban … I am this terrorist young people believe in … I am King Bushido, and my second name is Mohammed. And I have set your city on fire."

Küntzel findet viele Gründe, warum Europa dazu schweigt:
While the anti-Semitism coming from the extremist right wing attracts attention, and for good reason, there is too little awareness of anti-Semitism articulated by Muslims. For some, hatred of Jews is as much a part of the Middle Eastern world as water pipes and mosques. Others say nothing because they see Muslims mainly as victims. Still others gloss over Islamic anti-Semitism as an understandable reaction to the Middle East conflict,

und erkennt sogar die Gemeinsamkeiten von Dunkelroten und Braunen:
while organizations like the Left Party even see potential common ground with the Islamist movement.

Aber die Eier, in der größten deutschen Wochenzeitschrift diesen Artikel auf DEUTSCH zu veröffentlichen, die hatten Matthias Küntzel und die Spiegelredaktion nicht! Problem erkannt und schön vertuscht! "Shame on you, Herr Küntzel", um in Ihrem Stil zu bleiben.