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Donnerstag, 18. Dezember 2008

Entführt, zwangsverheiratet und -konvertiert

islamisches brautpaar
Unglaubliches spielt sich derzeit vor einem pakistanischen Gericht ab. Eine Moslem entführte ein 13jähriges christliches Mädchen, zwang sie zum Islam zu konvertieren und heiratete sie gleich noch. Jetzt klagen die Eltern des Mädchens. Als Dhimmis in Pakistan bleibt ihnen aber nur die Möglichkeit, sich auf Nebensächlichkeiten zu berufen. The Sikh Times berichtet über einen den juristischen Ansatz von Protokollfehlern :
Saba Masih appeared at the Multan branch of Lahore’s High Court yesterday along with her Muslim husband and his family. Her parents filed a contempt petition last month against her captors for failing to follow Pakistani marriage protocol.

und dem einer Aussteuer, die den Eltern der Braut genauso wie Besuchsrechte zusteht:
After a judge placed new financial and social pressure on the captors of a Pakistani girl who was kidnapped and converted to Islam, attorneys have guarded optimism they can return her to custody of her Christian parents, One news from Pakistan has reported.

Judge Malik Saeed Ijaz ordered the girl’s husband, Amjad Ali, to pay a dowry of 100,000 rupees (US$1,275) and allow her parents visitation rights, two actions required by typical Pakistani marriage protocol.

Der von der Scharia geschützte Kinderentführer und -schänder hat bisher weder bezahlt, noch den Eltern Besuchsrechte gestattet. Dafür die klassisch-islamische Tour mit Drohungen gegen die "Braut",:
Her family and their lawyers believe she has stayed with her Muslim husband because he and his family have issued death threats.

die Wirkung zeigen:
The judge gave Saba Masih, 13, the opportunity to talk with her family during yesterday’s hearing, but she remained mostly silent behind her veil, offering only blunt replies.

“I don’t want to see my parents. They are Christians and I am a Muslim,” she said, according to her parents’ attorney.

Schaut her, liebe Europäer, wie es den Dhimmis geht.
The Christian family’s chances of winning run against the judicial status quo for Pakistani religious minorities

Im Detail sieht das dann so aus: Da glaubt ein Moslemrichter keiner Geburtsurkunde mehr, die sagt, daß das Mädchen 13 ist.Es wird ein medizinisches Gefälligkeitsgutachten vom Moslemarzt seines Vertrauens in Auftrag gegeben, das dann das gewünschte Alter (in Pakistan ist man erst ab 16 heiratsfähig) bringt:
In previous hearings, a judge allowed Saba Masih to choose whether or not she would return to her family, even though Pakistan marriage law requires the approval of legal guardians at the age of 16.

The judge determined that her age was 17 based on her testimony and a report by a medical board pressured by Muslim groups to inflate her age. He did not accept as evidence her birth certificate and baptismal record that showed her age as 13.

Und die Leute konvertieren dann ganz freiwillig zum Islam:
Younis Masih and his wife first saw their daughters after their kidnapping at a July hearing. The girls were in the company of 16 Muslims and were said to be under pressure to claim they had converted to Islam.

Und Einzelfälle gibt es dann auch nicht mehr, sie sind dann nämlich die Regel:
Kidnapping of Christians in the Muslim-majority nation of 170 million is not uncommon. Many captors believe they will not be convicted if caught due to the penal code’s influence by sharia, which grants non-Muslims second-class status in society.

Es grenzt an ein Wunder, daß die gleichzeitig entführte 10jährige Schwester freigekommen ist.
Europa muß jetzt nach Pakistan schauen und andere Schariaunrechtsstaaten schauen, um zu sehen, was uns in der Zukunft erwartet.
Wehret den Anfängen!

Dienstag, 22. Juli 2008

Tod oder Heirat

Dass man in einer islamischen Todeszelle sein Leben nicht nur mit Geld retten kann, beweist uns Marina Nemats Bestseller "Ich bitte nicht um mein Leben". Die aus dem Gottesstaat Iran Entflohene schildert darin ihr Leben, indem sie schon mit 16 Allah so schwer beleidigte,
In der Schule hatte sie sich mit einer Mathematiklehrerin angelegt, die versuchte, die jungen Mädchen politisch zu beeinflussen. Nemat wurde vor die Tür gesetzt. Und weil ihre Mitschülerinnen Courage zeigten und ihr demonstrativ nach draußen folgten, wurde Nermat als Anführerin eines Streiks betrachtet und ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis gebracht.

dass selbstverständlich nur eine Strafe in Frage kam:
Dort verhörte und folterte man sie. Sie wurde zum Tode verurteilt.

Es wäre nicht der Islam, wenn es nicht eine perverse Hintertüre gäbe - dieses Mal ist es Frauenhandel, Zwangsheirat und Zwangskonvertieren. Der Kerkermeister hatte sich in den Teenager "verliebt".
Er habe sich bei Ayatollah Khomeini persönlich dafür eingesetzt, dass das Todesurteil in lebenslange Haft umgewandelt wird, erzählte er ihr und machte ein Angebot: Würde Nemat zum Islam konvertieren und ihn heiraten, könnten sie beide ein gemeinsames Leben führen.

Die Liebe war offenbar innig und bedingungslos:
Sollte sie sich weigern, drohte er, ihre Familie zu töten.

Und weil Nemat der Erpressung nachgab, durfte der Kerkermeister seine Sklavin sogar mit nach Hause nehmen:
Nemat gab ihre Zustimmung; sie bekam ein Kind von ihrem Peiniger, ihre lebenslange Haftstrafe wurde in Hausarrest umgewandelt.

Aber es geschehen noch Wunder:
Fast zehn Jahre später, 1991, gelang ihr die Flucht nach Kanada.

Zu kaufen ist das Buch hier und die Buchbesprechung hat der Spiegel veröffentlicht.

Samstag, 31. Mai 2008

Schweiz: Vergewaltigung und Prügel in jeder (!!!) Zwangsehe

Die Tatsache, daß unter dem Deckmantel der Familienzusammenführung einiges schief läuft, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. Der Schweizer Tagesanzeiger schreibt über die unfassbaren täglichen Auswirkungen einer importierten Machokultur:

Dass in Zwangsehen Gewalt alltäglich ist, bestätigt eine Studie über Männer, die eine Zwangsehe eingegangen sind: Sämtliche (!) Befragten haben angegeben, dass sie ihre Frau schlagen und vergewaltigen.


Die Studie ist schlimm genug, was uns wirklich Angst machen sollte, ist die Tatsache, daß die Frauenkäufer klipp und klar zu ihrem Tun stehen und nicht einmal noch Taqiya anwenden. Sie fühlen sich offenbar schon sehr sicher in ihrem Handeln hierzulande.
Und es ist kein Randgruppenphänomen mehr:

Auch in der Schweiz rechnet man mit rund 17'000 unfreiwilligen Eheschliessungen


Jeder kann sich dann die europaweiten Ausmaße der Barbarei ausrechnen. In der Buchbesprechung, um die sich der Tagesanzeiger-Artikel hauptsächlich dreht, kommt auch hervor, daß die Behörden viel zu oft nicht helfen:

Nach den ersten beiden Kindern nimmt Esma heimlich die Pille. Als ihr Mann dies entdeckt, schlägt er sie fast tot. Da geht sie – die kaum ein Wort Deutsch spricht – zur Polizei, die ihr allerdings nicht weiterhilft.


Und diese Frage stellt sich deswegen eigentlich bzw. ist klar beantwortet:

Ist der politisch korrekte Kulturrelativismus ein notwendiges Übel um des Minderheitenschutzes willen – oder ist er, im Gegenteil, ein Verbrechen gegenüber den unterdrückten Frauen?

Freitag, 23. Mai 2008

Die Folgen der Zwangsehe

Offenbar wäre auch in Österreich ein von Maria Böhmer und anderen Frauenrechtlerinnen neulich vorgestellter Schutzbrief zur Verhinderung von Exportbräuten notwendig.
Gäbe es folgenden, dann wäre diese Kulturbereicherung nach hinteranatolischem Verhaltensmuster vielleicht nicht passiert. Die Tiroler Tageszeitung berichtet über ein türkisches Entführungsdrama mitten in der Tiroler Bergwelt, mit dem Unterschied, daß die Entführte wohl auch bei Nichtentführung entführt worden wäre:

Heute Nachmittag um 15.20 Uhr zerrte ein 21-jähriger Türke aus dem Außerfern in Lechaschau seine 20-jährige Freundin an den Haaren in sein Auto. Die junge Frau verlor bei dem Zweikampf Schuhe und Schlüssel. Der Mann raste mit ihr in einem silberfarbenen Audi A4, Kennzeichen RE-HTY1 davon.


Und jetzt wird es interessant:


Der Hintergrund der Tat scheint dramatisch und kultureller Natur zu sein: Entführer und Entführte waren miteinander befreundet und wollten zusammenleben. Die türkischen Familien der beiden, wollten diese Beziehung - laut Auskunft von Bezirkspolizeikommandant Egon Lorenz - nicht akzeptieren.


Auch bewaffnete Clanstreitigkeiten will der lokale Polizeichef nicht mehr ausschließen, was die TT politisch korrekt umschreibt:

Die Eltern hatten sowohl für den 21-Jährigen als auch für seine Freundin Zwangsverlobungen mit jeweils anderen Partnern arrangiert. Der familiäre Druck auf die jungen Leute muss enorm gewesen sein. Trotz des Liebeshintergrundes wird die Entführung von der Polizei keineswegs auf die leichte Schulter genommen. "Auch eine Eskalation ist leider nicht auszuschließen", erklärt Lorenz.


Hinweise an die Polizei Reutte erbeten unter Tel. 059 133 - 7150-305.



So groß die Verzweiflung der Betroffenen auch sein mag, warum sind sie nicht vorher zur Polizei gegangen?

Donnerstag, 22. Mai 2008

Schutzbrief gegen Exportbräute

Große Gefahren erfordern drastische Maßnahmen. Das hat jetzt offenbar auch die Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Maria Böhmer, erkannt. Gemeinsam mit Frauenrechtlerinnen hat die Politikerin jetzt ein Instrument gegen den legalisierten muslimischen Frauenexport von Deutschland in islamische Länder präsentiert, das in dieser Form hierzulande noch sehr unbekannt ist. Der Spiegel erklärt den Grund für diese Maßnahme:
Sie fahren in den Urlaub und kommen nicht mehr zurück: Hunderte Migrantinnen werden schätzungsweise jedes Jahr in der Heimat der Eltern zwangsverheiratet.

Wobei "hunderte" eine leichte Untertreibung sein dürfte:
Insgesamt werden wahrscheinlich jedes Jahr mehr als tausend Mädchen und junge Frauen - selten auch Männer - in Deutschland Opfer von Zwangsehen, schätzen Experten. Andreas Becker*(*Name vom Spiegel geändert, Anm.) vom Hilfsverein "Hatun und Can"" geht sogar von 5000 bis 10.000 Fällen aus. "Alleine bei uns haben sich im letzten Jahr 700 Frauen gemeldet."

Alleine die Tatsache, daß es der Spiegel für notwendig erachtet, den Namen eines Helfers zu ändern, spricht Bände über die wahre Dimension dieser familiär organisierten Schandtaten. Dieser Mann dürfte mit seinen Zahlen Recht haben, alleine in Großbritannien werden zur Zeit 2000 Mädchen mit großteils pakistanischem Hintergrund nur an den Schulen vermisst.

Die Hintergründe sind nun bekannt, nun zur Funktionsweise des Schutzbriefes:

Damit Helfer und Bekannte in Deutschland schnell etwas tun können, wenn das Mädchen oder die Frau nicht zurückkehrt, wollen Ates und Kelek im Rahmen der Kampagne auch eine standardisierte Vollmacht vorstellen. Darauf soll stehen: "Ich fahre mit meinen Eltern in den Urlaub und möchte nicht heiraten. Wenn ich in sechs Wochen nicht zurück bin, bitte ich darum, dass ich gesucht werde. Ich möchte zurück nach Deutschland." Auf dem Schreiben soll außerdem verzeichnet sein, wo genau die Familie der Frauen in der Türkei hingefahren ist.


Und es gibt auch schon erste Erfolgsmeldungen:

Ihrer Kollegin Necla Kelek ist es mit Hilfe einer solchen Vollmacht bereits geglückt, eine junge Frau, die unter einem Vorwand in die Türkei gelockt wurde und dort zwangsverheiratet wurde, wieder nach Deutschland zu holen - mit Hilfe der deutschen Botschaft und der türkischen Polizei. "Wenn ich in drei Wochen nicht wieder da bin, sucht mich", hatte die 23-Jährige aufgeschrieben.


Vor den Vorhang mit Frau Böhmer und allen anderen Beteiligten. Dieses Mittel könnte große Wirkung zeigen. Aber bitte nicht aufhören: Islamischer Frauenhandel ist keine Einbahnstraße - der Export wurde erschwert, aber der Import ist noch immer viel zu leicht möglich.