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Donnerstag, 7. Mai 2009

muslim-markt.de und ahlu-sunna.com gegen die Zivilisationsnormen

Muslim-Markt Scharia

Wann immer die Scharia irgendwo auf der Welt für massive Verletzungen der Menschenrechte sorgt, herrscht gesammeltes Schweigen im deutschen Blätterwald. Diesmal berichtet ausnahmsweise einmal eine deutschsprachige Zeitung, es ist der Tagesanzeiger aus der islamophob-rassistischen Schweiz:

Iraner wegen Ehebruch zu Tode gesteinigt
Wegen Ehebruchs ist ein Mann im Norden des Irans zu Tode gesteinigt worden. Die Hinrichtung fand einem Gerichtssprecher zufolge bereits im März in der Stadt Rascht am Kaspischen Meer statt.


Die Zeitung traut sich sogar, die Dinge beim Namen zu nennen - etwas, das in Deutschland und Österreich als Islamhetze gelten würde:

Das islamische Recht sieht bei Ehebruch die Todesstrafe durch Steinigung vor. In den ersten Jahren nach der iranischen Revolution von 1979 waren Steinigungen an der Tagesordnung.


Das bedeutende deutsche Internetportal für Muslime, der von Özoguz betriebene Muslim-markt.de, findet hingengen, daß die Steinigung ein moderne Variante der islamischen Rechtssprechung ist. Die ebenfalls von Özoguz betriebene Enzyklopädie des Islam(Eslam.de) verhöhnt dabei (siehe Titel-Screenshot) Abertausende Opfer des derzeitigen iranischen Unrechtsregimes mit einer Verharmlosung der Scharia:

Die Einordnung der Handlungen nach den fünf islamischen Einstufung bzw. Wertung zwischen den erlaubten und verbotenen Handlungen ist ebenfalls Bestandteil der Scharia.

In der Verfassung der Islamischen Republik Iran wurde versucht die Scharia im Rahmen der aktuellen Zeiterfordernisse umzusetzen.



Aber hier steht der Muslimmarkt nicht alleine. In einem großen deutschsprachigen Muslimportal namens ahlu-sunna.com wird die Berechtigung der Scharia und der Steinigung in einem eigenen Thread abgehandelt, wie üblich, wenig kontrovers. Ein Glaubensbruder namens Hamza schreibt islamkonform gegen sämtliche Zivilisationsnormen:

Das hier ist jedoch eine islamische Seite und für einen Muslim kommt eine Kritik an die Gesetze Allahs (wie die Steinigung) nicht in Frage, denn jemand der etwas verabscheut womit der Gesandte Allahs kam der begeht Kufr (Unglaube) und tritt im Konsens aller Muslime aus der Religion aus, ob er es nun will oder nicht.
"Dies (ist so), weil sie das hassen, was Allah herabgesandt hat; so macht Er ihre Werke zunichte." [47:9]


Moderator Tariq weist einen User zurecht, der offenbar gewagt hatte, aus dem allgemeinen zivilisationsphobischen und grundgesetzverletzendem Konsens über die Scharia auszubrechen:

Geehrter Bruder, wir haben mit dir diskutiert und dir alle nötigen Belege vorgelegt, doch du wolltest es nicht akzeptieren, von daher ist die Einstufung gerechtfertigt, denn der Beweis gegen dich wurde erbracht. Wer die Hudud Allahs wie die Steinigung von Ehebrechern und die Hinrichtung von Abtrünnigen ablehnt, obwohl in diesen Sachen Konsens unter den Gelehrten herrscht, der gehört zweifelsohne zu den Leuten der Neuerung und der Gelüste.


Und der Glaubensbruder Mert haut in die gleiche Bresche:

Bruder Kilic Aslan, wenn du wirklich das Ablehnts mit dem Scharia , das was der Bruder dort geschrieben hat, dann sag ich nur pass auf das kann zu Kufur führen.

Wenn du nicht mal eine Gesetz von Allah glaubst nur eine, ist man schneller drausen in Islam als man denkt.

Wa Aleykumselam

Allah sagt selbst in Quran, wer Klaut trennt das Hand, wer das mach Steinigt sie. Wie kann man sowas nicht Akzeptieren ?????????? Hast du einen Besseren Quran Akhi, ? Subanallah. Wie ich so Menschen hasse, auch wenn es in Quran steht , sie sind Blind und Stumm und Taub.

UND DAS ALS MUSLIME SOGAR PUHH DAS IST HART.


Schöne Aussichten für Deutschland.

Sonntag, 1. März 2009

Iran: Folter für 8jährigen Brotdieb

Dieser Beitrag erschien am 28.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Wir alle wissen, daß der Islam nicht gerade sanft mit Straftätern umgeht und das ist prinzipiell auch nicht schlecht.
In diesem Video (nichts für sanfte Gemüter) scheinen aber wieder sämtliche Gäule mit den Rechtgläubigen durchzugehen. Ein 8jähriger, der auf einem Markt im Iran Brot gestohlen hatte, wird am Boden fixiert, damit ein Lastwagen als Strafe über seinen Arm fahren kann. Da käme wohl selbst dem kinderlieben Propheten die Galle hoch.

Ach ja, im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Samstag, 28. Februar 2009

Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG zahlt Dhimmisteuer

bad tatzmannsdorf ag
Wie der ORF heute berichtete, hat sich die Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG (sie steht zum Teil im Besitz des Landes Burgenland) dazu herabgelassen, eine Dhimmisteuer zu blechen. Anlass war eine muslimische Ärztin, die trotz guter Qualifikationen nicht eingestellt wurde, weil sie sich weigerte, sich an die örtlichen Bekleidungsvorschriften zu halten:
Eine muslimische Ärztin hat einen Job bei der Kurbad Tatzmannsdorf AG nicht bekommen, weil sie sich weigerte, bei der Arbeit auf das Kopftuch zu verzichten.

Wer nun denken würde, daß dies eindeutig ist und eben KEIN Fall für eine Diskriminierungsklage ist, täuscht sich. Natürlich hat die Ärztin Klage eingereicht und der Landesbetrieb hatte leider nicht den Mut, ein Urteil abzuwarten. Ob da der Susanne-Winter-Prozess im Hinterkopf der Verantwortlichen spukte?

Die außergerichtliche Einigung ist nicht schlecht für die Dienerin Allahs: ein Batzen Geld für keine Minute Arbeit
Noch bevor es zu einem Urteil kommen konnte, zahlte die Kurbad Tatzmannsdorf AG die geforderte Entschädigung von 4.500 Euro.

Aber nicht nur dieser finanzielle Bonus macht die Frau glücklich, die Stadt Wien tut ein übriges dazu bei, denn was in der Provinz nicht geht, geht in der Hauptstadt schon lange:
Mittlerweile arbeitet die Ärztin im AKH Wien - mit Kopftuch.

Wer den Verantwortlichen mal seine Meinung möchte, kann dies hier tun:
Rudolf Luipersbeck, Direktor der Kurbad Bad Tatzmannsdorf AG: info@parkhotel.co.at

Personalabteilung des AKH Wien: post_akh_dap@akhwien.at

Mittwoch, 18. Februar 2009

Aufruf zum Massenmord, Teil 2

furkan semi
"Viele haben es gewußt, aber keiner hat etwas dagegen getan." Das ist Trittsichers conclusio aus seinen letzten Recherchen über diverse Seiten jener Leute, die hereingelassen wurden, um unsere Renten zu sichern. Jetzt sieht es eher danach aus, daß sie auf unsere Renten scharf sind, denn wieder einmal wird ganz offen zum Mord an den Ungläubigen bzw. den Abtrünnigen aufgerufen. Eine detaillierte journalistische Berichterstattung begleitet mittlerweile diese versuchte ethnische Säuberung, doch die Dhimmis schauen weg, weil die Realität nicht mit dem übereinstimmt, was sie Tag für Tag eingetrichtert bekommen:

Fangen wir gleich mit dem Schlimmsten an: Einen Mordaufruf (siehe Screenshot als Titelbild - zum Vergrößern anklicken und dann auf die Lupe klicken) gegen Abtrünnige finden wir auf Die Wahrheit im Herzen, eng verbandelt mit Islamically Incorrect:
- Es ist unsere Meinung, dass, wer immer die Zulässigkeit einer anderen heute existierenden Religion - außer dem Islam - behauptet, wie Judentum, Christentum und so weiter, ein Ungläubiger ist. Er sollte nach Reue gefragt werden, wenn er nicht bereut, muss er als ein Murtad 3 (Abtrünniger) getötet werden, weil er den Qur'an ablehnt.*

Auf gut Deutsch: Islam heißt Frieden - und wer da nicht zustimmt, dem wird der Kopf abgeschlagen.
Zwar wird in der Fußnote relativiert,
*Voraussetzung hierfür ist ein Staat mit islamischem Rechtssystem

aber daß man so einen Staat unbedingt haben möchte, beweist folgendes Video mit dem Titel "An alle Männer" des Bruders Nils Ibrahim im Forum der Seite. Er ruft darin mehr oder weniger offen zum Kampf gegen die Ungläubigen auf. Selbstverständlich entspricht es voll und ganz den Geschäftsbedingungen youtubes:


Daß diese Mordaufrufe nicht ungehört bleiben, zeigt die Situation der ehemaligen Moslems in Deutschland, die die Glaubensfreiheit in Anspruch nahmen und zum Christentum überwechselten. Die Deutsche Welle berichtete schon am 30.11.2006 über die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):
In Deutschland gibt es nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen und Kirchen rund 6000 Konvertiten, die vom muslimischen Glauben zum Christentum gewechselt sind. Mehr als die Hälfte von ihnen, so wird vermutet, sind Iraner

(...)

Konvertiten in der persischen Gemeinde in Köln haben sich fast alle erst in Deutschland taufen lassen. Doch auch sie müssen Vorurteile und Drohungen von religiösen Fanatikern ertragen. Die meisten von ihnen wurden schon oft beschimpft und müssen stets erklären, wie sie den Islam verlassen konnten. Konvertit Babak wurde schon oft am Telefon bedroht: "Einer hat auch schon mal zu mir gesagt, dass ich meinen Glauben verkauft hätte und deshalb in die Hölle kommen werde. Vorher aber solle ich das Übel noch auf Erden erleben."

Wenn es dann um genaue Zahlen geht, dann weiß wie so oft keiner etwas und hat keiner etwas gehört. Die Kollateralschäden einer mafiös organisierten Gesellschaft sind zahlenmäßig nicht erfaßbar, die Omerta zeigt Wirkung:
Auch in Deutschland hat es trotz Religionsfreiheit Morde an Konvertiten gegeben. Sie seien jedoch für Staatsanwaltschaften nicht greifbar, sagt ein Mitarbeiter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt: "Solche Morde werden, ähnlich wie die so genannten Ehrenmorde, vertuscht und als häusliche Unfälle oder Autounfälle ausgegeben". Wieviele Morde an Konvertiten es gebe ,wisse daher keiner genau.

Ein böser Artikel eines islamophoben Journalisten, der Einzelfälle hochstilisiert? Wohl kaum - schon ein halbes Jahr früher berichtete der SWR, daß die Hassprediger auf die "Wahrheit im Herzen" mehr Fußvolk mobilisieren, als wir uns alle wünschen:
Ulrich Neumann und Fritz Schmaldienst berichten, dass mitten unter uns, also auch in Deutschland, Christen wegen ihrer Religion massiv bedroht werden.

Wir treffen einen Mann, der um sein Leben fürchtet. Hassan, ein ehemaliger Moslem, aus dem Iran. Seit 20 Jahren lebt er bei uns. Trotzdem wird er verfolgt und terrorisiert von radikalen Moslems, weil er Christ geworden ist.

»Wir waren immer bedroht. Telefonisch. Die haben immer Bücher, islamische Bücher zu mir geschickt. Und einmal haben sie bei mir angerufen, haben gesagt: "Du hast drei Kinder, musst du aufpassen." Oder den Bremsschlauch haben sie durchgeschnitten. Zucker rein in den Tank oder diese Autoscheiben überhaupt, die mit Hammer kaputt gemacht worden sind und so was.«

Auf seine Frau wurde sogar ein Mordanschlag verübt.

O-Ton, Achmed*, ehem. Moslem, jetzt Christ:

»Sie haben die Vorderreifen, alle Schrauben haben sie locker gemacht. So locker, dass man sie man per Hand aufmachen konnte. «

»Weil ich bin getauft, und für Muslime und radikale Muslime bin ich jetzt Heide. Und Heide in islamischer Religion heißt Todesstrafe.«
Also, wer der muslimischen Religion abschwört, hat überall mit dem Schlimmsten zu rechnen. Darüber weiß er bestens Bescheid � Pastor Winfried Kahla. Seit 35 Jahren ist er Seelsorger für Iraner, die Christ geworden sind. Er spricht ihre Sprache und weiß, wie bedroht sie leben.

Denn im Koran steht geschrieben: »Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet.« (Koran 4:89)

Und man muß sich in keine Hinterhofmoschee einer Plattenbausiedlung einschleichen, um folgende Tatsachen zu erfahren. Nein, die Tatsachen sind öffentlich zugänglich, jeder, der sie sehen will, kann sie sehen wie zB diese Presseinformation des SWR über das schariakonforme Mordrecht jedes Rechtgläubigen gegenüber Abtrünnigen:
Die Deutsche Botschaft in Teheran bestätigt ebenfalls, dass gegen abgefallene Muslime schwere Strafen verhängt werden. In zwei Schreiben, die REPORT MAINZ vorliegen, wird festgestellt: "Das iranische Regime ... reagiert weiterhin mit harter Hand auf missionarische Tätigkeiten und den Abfall vom Islam." Und: "Der Abfall vom Islam ... kann ... gemäß des Korans von jedem Moslem verfolgt werden."

Und was machen die Moslemorganisation hierzulande? Empörung? Schweigen? Distanzierung? Eine einzige hält sich explizit an das Grundgesetz und gestattet einen Glaubenswechsel wie der SWR weiter berichtet:
Gerne hätten wir gewusst, wie in Deutschland ansässige muslimische Organisationen den Übertritt zum christlichen Glauben bewerten. Sieben haben wir angeschrieben. Nur eine gesteht hier lebenden Muslimen das Recht auf einen Glaubenswechsel zu. Die anderen haben ausweichend oder gar nicht geantwortet. Schade. Glaubensfreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht.

Wir haben bewußt so alte Artikel gewählt. Denn es soll keiner gesagt haben, man hätte nichts gewußt. Diese Leute sagen genau, was sie vorhaben, sie verheimlichen kaum etwas und wenn man sie darauf anspricht, dann leugnen sie nicht, sondern drücken bestenfalls etwas herum.
Gleichzeitig bricht ein Geburtendschihad über uns hernieder. Hassan war der Name des Neujahrsbabys in Österreich, Mohammed ist in vielen Teilen Europas bereits der beliebteste männliche Vorname für Neugeborene.

Auf Deutsch im Fußballerjargon: Unsere Freunde von der islamischen Kulturbereicherungsbrigade spielen, solange das Spiel noch auswärts ist, auf Zeit. Ist das Auswärts- erst einmal zum Heimspiel geworden, dann erledigt uns ihre große und hochmotivierte Jugendabteilung. Unsere einzige Chance: Wir sollten unsere technische Überlegenheit ausspielen und sie laufen lassen - am besten ablösefrei nach Hause.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Dienstag, 17. Februar 2009

20 Jahre Haft für Koranübersetzung

Dieser Beitrag erschien am 16.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Afghanistan Translation on Trial
Die massiven Probleme des real existierenden Islam mit jeglicher Form von selbstbestimmten, intelligentem Leben zeigt uns heute ein afghanisches Berufungsgericht auf. Dieses bestätigte 20 Jahre Haft aus erster Instanz für zwei wohlmeinende Rechtgläubige (siehe Foto), die sich erdreistet hatten, Allahs Buch aus dem Arabischen in eine der Landessprachen zu übersetzen. Der Baltimore Examiner weiß Details:
The controversial text is a translation of Islam's holy book into an Afghan language without the original Arabic verses alongside. Muslims regard the Arabic Quran as words given directly by God. A translation is not considered a Quran itself, and it is believed that a mistranslation could warp God's word.

Wenn die Schandtaten des Kriegsherren Mohammed also nicht mehr auf Arabisch verkündet werden, könnte Allah beleidigt sein. Zum Vergleich: 1521, also vor knapp einem halben Jahrtausend, übersetzte Martin Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche und blieb ein freier Mann.

Das wirklich Schlimme daran ist, daß die beiden noch gut davongekommen sind, der Staatsanwalt forderte der Scharia entsprechend die Todesstrafe
The prosecutor had asked for the death penalty for the two men _ Ahmad Ghaws Zalmai, a former spokesman for the attorney general, and Mushtaq Ahmad, a Muslim cleric who signed a letter endorsing the translation.

Der Richter gab dem Staatsanwalt inhaltlich auch voll und ganz recht, indem er meinte, daß die Todesstrafe ohnehin keine extreme Strafe für die beiden gewesen wäre,
Chief judge Abdul Salam Qazizada invoked Islamic Shariah law when reading out the sentence, saying death would not have been an extreme punishment.
"He who commits such an act is an infidel and should be killed" according to some interpretations of Shariah law, Qazizada said.

entschied aber - ganz der Willkür Tür und Tor öffnenden Scharia entsprechend - ohne Urteilsbegründung, daß die Strafe aus erster Instanz beibehalten wird.
Qazizada did not explain why they didn't issue a harsher verdict

Nicht, daß wir besonderes Mitleid mit den beiden hätten. Wer diesen Teufelskult verbreitet, darf sich nicht wundern, wenn einen der Teufel holt.
Aber dieser Fall ist ein herrliches Beispiel dafür, in welcher Zeit die Anhänger Mohammeds sich befinden: im finstersten Mittelalter.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Sonntag, 15. Februar 2009

20 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie

Dieser Beitrag erschien am 14.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

PAKISTAN-BRITAIN-RUSHDIE-PROTEST
Heute jährt sich zum 20. Mal jener Tag, an dem jener Mann namens Ayatollah Khomeini, der aus dem modernen, aufstrebenden Persien eine Steinzeitkultur mit Waffen der Moderne machte, die weltberühmte Todesfatwa gegen Salman Rushdie erließ. Die Deutsche Welle bemüht sich in Zeiten der islamischen Kulturbereicherung auf die zarten Gefühle der zukünftigen Herren Europas Rücksicht zu nehmen und widerspricht sich dabei selbst. Auf die rosarote Islamversteherbrille
Der reformorientierte Präsident Mohammed Chatami ließ erklären, der Iran habe nicht die Absicht, das Leben Rushdies und anderer zu bedrohen, die mit dem Roman zu tun haben.

folgt schon im nächsten Satz die harte Realität (siehe Titelfoto)
Auch heute noch kann der Name Rushdie für Aufregung sorgen. Als die Queen den Schriftsteller zum Ritter schlug, da löste das offizielle diplomatische Proteste in Iran und Pakistan aus und Massenproteste in mehreren muslimisch geprägten Ländern.

Daß die persischen Gotteskrieger mit Atomwaffenwunsch nicht ganz das tun, was sie sie sagen, beweist ein Foto von der internationalen Koranausstellung in Teheran vom 7. September 2008:
IRAN-POLITICS-EXHIBITION-US-ISRAEL-RUSHDIE

Mindestens genauso schlimm wie die Fotos ist der Deutsche-Welle-Experte Peter Philipp, der meint, daß man die Todesdrohungen gegen Kurt Westergaard nicht mit der Fatwa gegen Khomeini vergleichen kann. Nach einem interessanten Bericht über den genauen Inhalt der satanischen Verse gibt der Nahost-Experte der Deutschen Welle seinen O-Ton (hier als Audio-Popup hörbar, ab Minute 7:30 wird es richtig interessant) zum Besten:
peter philipp
"Ich glaube nicht, daß man das vergleichen kann. Es gibt natürlich immer wieder Vorfälle, bei den Mohammed-Karikaturen zum Beispiel, wo man sich in der islamischen Welt erbost und aufregt, erzürnt und wo man auf die Straße geht, wo Demagogen das auch nutzen, um ihren Krieg der Zivilisationen, Krieg der Kulturen zu zelebrieren. Aber das ist nicht vergleichbar mit der von oben und von einer geistlichen Führung verordneten "Todesstrafe" für den Schrifsteller Salman Rushdie."

Na wenn sich die islamische Welt bei der Stürmung der dänischen Botschaft in Damaskus (es war übrigens, die Deutsche Welle, die berichtete) nur leicht erzürnt hat, und nur durch leichte Erbosung dänische Waren boykottiert (die Deutsche Welle berichtete) wurden, dann wollen wir mal lieber nicht wissen, was passiert, wenn die islamische Welt mal richtig sauer ist.
Wenn man davon absieht, daß dieser "Experte" das Wort Todesstrafe bewußt unter Anführungszeichen gesetzt hat, dann hat er schon in einem recht: es ist nicht vergleichbar, denn nun gedeiht die Saat, die Khomeini gestreut hat. Es braucht keine von oben herab verordnete Fatwa mehr, das islamische Fußvolk weiß mittlerweile auch ohne Fatwas, wessen Kopf gerade mal wieder abgeschlagen werden soll. Allerdings ist nicht nur Philipp hoffnungslos islamophil, auch der Interviewer gibt mit folgender Suggestivfrage preis, daß er seinen zukünftigen Dhimmi-Status kaum erwarten kann:
Frage: Hat man vielleicht in der islamischen Welt dazugelernt, vielleicht auch in der westlichen? An beiden Seiten?

Was zum Teufel soll die westliche Welt aus dem Fall Rushdie dazugelernt haben, außer daß man es mit einer Horde Wahnsinniger zu tun hat? Der Deutsche-Welle-"Experte" Philipp bringt aber schön brav die gewünschte Antwort:
"Ich glaube nicht unbedingt, daß man dazugelernt hat. Ich nehme an und hoffe, daß die Dinge vielleicht einfach sich etwas gemäßigt haben. Wir haben auch nicht solche Lichtfiguren - man mag das jetzt positiv oder negativ sehen - wie Khomeini. Nicht solche Personen, die so exponiert sind, um solche Dinge zu sagen. Insgesamt hat sich die Lage vielleicht etwas entspannt, wenn man von den Demagogen bei Al-Kaida und im Umfeld von Al-Kaida absieht (.....)"

9/11, die Bomben in London und Madrid und an unzähligen anderen Orten der Welt, die brennenden Vorstädte Frankreichs, das Einreiseverbot Großbritanniens gegen Geert Wilders und der Hexenprozess gegen Susanne Winter in Österreich sind also allesamt Zeichen der Entspannung. Früher ist es offenbar schlimmer gewesen, welch Glück haben wir doch, in der Zeit des friedlich aufstrebenden Islam zu leben. Man kann nur hoffen, daß die Deutsche Welle ihren Experten nur wegen seiner besonderen Fähigkeiten in kreativer Geschichtsdeutung engagierte.

Zu Ehren Herrn Philipps möchten wir gerne so ein Zeichen der Entspannung zeigen:



Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Freitag, 13. Februar 2009

ZMD: Frauen sind Menschen zweiter Klasse

Dieser Beitrag erschien am 12.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

zmd zeugen
Letztes Jahr im März berichteten wir über die islamische Geschlechtertrennung bei einem kleinen Dorffest in Deutschland und die Waltroper Zeitung, die diesen Irrsinn noch als kulturelle Bereicherung feierte. Heuer sind wir schon einen Schritt weiter: Auch online gibt es mittlerweile virtuelle Trennwände. Damit Leute wie Trittsicher nicht mehr aufzeigen können, wie die Parallelgesellschaft im Namen Allahs hierzulande funktioniert, verknüpfte im Mai 2008 das bei Moslems äußerst beliebte ahlu-sunnah-Forum den Zugang zum "Schwesternportal" mit einer Stimmkontrolle (siehe Screenshot als Thumbnail). Trittsicher wurde trotzdem wieder fündig:
alhu sunnah1
Assalamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatahu meine lieben Schwestern

einige von euch haben bestimmt mitbekommen, dass wir einen Schwesternbereich haben. Nun möchte ich alle Schwestern, -die sich neu angemeldet haben bzw noch nicht "lila" sind und sich auch gerne im Schwesternbereich austauschen möchten- bitten sich mit mir in Verbindung zu setzen um einen Voicetest zu machen insha Allah.
Barak allahu feekum
eure Schwester

Etwas mehr als ein halbes Jahr später wurde im selben Forum von einem anderen Moderator noch einmal daran erinnert, wo der Platz der Frauen im Islam ist. Wir haben uns entschlossen, dieses Brechmittel in geschriebener Form aufgrund seines typischen Beispielstatus ungekürzt zu veröffentlichen (siehe Screenshot als Thumbnail):
alhu sunnah2
Liebe Geschwister:

Ich sage: O ihr muslimischen Frauen haltet euch zurück, bleibt in euren Häusern und involviert euch nicht übertrieben in die Da´wa Arbeit. Es ist neuerdings in „Mode“ gekommen das nicht nur unwissende (meist Jugendliche) männliche Individuen Da´wa Arbeit leisten, sondern neuerdings auch musl. Frauen/Mädchen bzw Hausfrauen.

Einiger dieser Hausfrauen gehen in ihrer „öffentlichen“ Da´wa-Arbeit sogar soweit, dass sie ihren eigentlichen Pflichten nicht mehr nachkommen. Pflichten die sie gegenüber ihren Häusern, Kindern und Ehemännern haben. Sie drehen sich weg und entfernen sich von ihren obligatorischen Pflichten (welchen sie angewiesen sind zu tun) und widmen sich Dingen die sie nicht „verpflichtend“ sind zu tun (gemeint in diesem Fall Da´wa-Arbeit).

Das allgemeine Urteil bezüglich den muslimischen Frauen ist, dass sie in ihren Häusern zu bleiben haben, und diese zu verlassen nur aus einem trifftigen Grund. So wie der Gesandte Allahs (sallAllah3alaihi wa sallam) sagte:

...“und ihre Häuser sind wahrlich besser für sie“.

Es besteht kein Problem darin wenn eine Frau hinausgeht (z.B. in die Moschee [mit der Erlaubniss ihres Ehemannes vorausgesetzt]) um sich Wissen anzueignen (indem sie sich islamische Sitzungen [durus]) anschliesst (um zu lauschen/lernen). Aber was das extreme involvieren der Frau/Mädchen in der öffentlichen Da´wa-Arbeit betrifft, so soll sie sich lieber mit ihren Büchern daheim beschaeftigen, welche ihr Mahram/Maharim [Bruder/Vater/Ehemann] für sie bereitgestellt hat!!! Und es ist absolut nichts dagegen einzuwenden wenn sie einiger ihrer musl. Freundinnen einlädt [oder zu ihnen hinausgeht) um ihr erlangtes Wissen mit ihnen zu teilen.

So warne ich die Schwestern davor sich unötig in der Öffentlichkeit (und dazu gehören auch Foren und Chaträume):

- in den „Vordergrund“ zu rücken
- mit muslimische Brüder exzessiv über eine bestimmte Thematik zu disputieren
- sich allgemein unötig mit musl. Brüder zu mischen und lieber im Schwestern-Bereich aktiv zu sein

Man muss sich klar werden das eine muslimische Frau/Mädchen die öffentlich disputiert und (vielleicht) versucht die Aufmerksamkeit auf ihre Person zu lenken, immer Gefahr läuft, dass einige Gesprächspartner:

- sich über ihre Person lustig machen
- ihre Person herabsetzen und schmähen
- ihre Person beleidigen
- lügen über sie erfinden

Ich hoffe, dass viele Schwestern diese „Nasiha“ lesen; und es dann beherzigen.

Offenbar ist bei den muslimischen Frauen der Freiheitsdrang stärker und die Obrigkeitshörigkeit geringer ausgeprägt als bei den Männern, denn ansonsten ist der Aufruf, die Freiwilligkeit der Kontrolle des Zutritts zum "Schwesterportal" durch Pflicht zu ersetzen nicht zu erklären:
Es wurden einige stimmen laut das man den Schwestern im Forum "nur" noch den Schwesternbereich lassen sollte.
Dazu habe ich einiges zu sagen:

Ja das könnten wir machen und die Schwestern würden dabei auch nicht leer ausgehen.

Und natürlich mangelt es nicht an Zustimmung. Ein Bruder Uthmann meint ein wenig weiter unten:
Ich sehe kein Profit ausser Sünde wenn ich mit einer Schwester(Na Mahhram) ins Gespräch komme.
Wenn du denkst das man von einander lernen kann, dann ist es deine Meinung. Meine ist die dick geschriebene von oben.

und bringt eifrig einen Vorschlag:
Frauen/Schwestern die eine Frage haben, der ein Bruder hier beantworten kann, soll ein Mahram fragen, der sich hier anmelden und für sie die Frage stellen. Das ist in meinen Augen mehr Sunnah als "die Möglichkeit haben etc.etc,etc.

der wenig später von einem Bruder Steffen mit einer Fatwa untermauert wird:
Es ist einer Frau erlaubt, an öffentlichen Diskussionsforen teilzunehmen, so lange sie sich
an folgende Bedingungen hält:

1. Sie sollte sich nur so viel beteiligen, wie notwendig ist, d.h. sie kann ihre Frage
stellen oder sagen, was sie zu sagen hat und dann wieder gehen, und sie sollte
nicht mehr kommentieren, als nötig ist; denn das Grundprinzip ist, dass sie davon
Abstand nehmen sollte, mit Männern zu sprechen und sich mit ihnen zu
vermischen.

2. Ihre Rede sollte nichts enthalten, was zu Fitnah führen könnte, wie Scherze,
sanfte Rede oder Gelächter, wie das Schreiben von "hahahahaha" wie in der
Frage erwähnt, oder das Verwenden von Emoticons, um Lächeln graphisch
darzustellen, da dies dazu führen könnte, dass derjenige, in dessen Herz
Krankheit ist, Begierden entwickeln könnte, so wie es in folgendem Vers erwähnt
wird (ungefähre Bedeutung):

O Frauen des Propheten, ihr seid nicht wie irgendeine von den (übrigen)
Frauen. Wenn ihr gottesfürchtig seid, dann seid nicht unterwürfig im
Reden, damit nicht derjenige, in dessen Herzen Krankheit ist (Heuchelei
oder übles Verlangen nach Unzucht), begehrlich wird, sondern sagt
geziemende Worte.
[al-Ahzâb 33:32]

3. Sie sollte es vermeiden, ihre E-Mail-Adresse herauszugeben oder privat mit
irgendwelchen Männern zu chatten (schreiben), selbst wenn es aus dem Grund
ist, um Hilfe zu ersuchen, da solche Unterhaltungen gewöhnlich zu emotionaler
Bindung führen und Fitnah verursachen. Siehe hierzu bitte auch die Frage
Männer und Frauen, die sich in Chat-Räumen unterhalten und Frage Nr. 82460.

4. Es ist für eine Frau besser, nur an Foren für Frauen teilzunehmen. Dies ist
sicherer für sie. Es gibt viele solcher Foren, und es liegt viel Gutes in ihnen. Wenn
sie an öffentlichen Foren teilnehmen muss, dann ist es für sie besser, einen
Benutzernamen zu wählen, der nicht zeigt, dass sie weiblich ist.

Und Allâh weiß es am besten.

Quelle: Islam-QA.com (Frage Nr. 92196)

Wer glaubt, daß dies ein paar Spinner sind, die sich als Internethelden gerieren, der irrt sich gewaltig. Dieses Frauenbild entstammt nicht aus den wirren Gehirren unbedeutender Möchtegerntaliban, es kommt aus Allahs engstem Umkreis.
Schon letztes Jahr veröffentlichte die staatliche Religionsbehörde Diyanet der angeblich laizistischen Türkei einen Benimmfaden, der es in sich hatte. Wir berichteten und geben nochmals Kostproben:
Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den �Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges.

und
Frauen sollten daher außerhalb ihrer vier Wände jeglichen Kontakt mit fremden Männern vermeiden, und sich schon gar nicht in geschlossenen Räumen mit ihnen aufhalten

und
Zudem sollten Frauen wohl besser nicht arbeiten gehen, um ihre Ehre nicht zu beflecken. Wenn sich in gewissen Situationen dennoch Flecken auf der Ehre ergeben, dann lag es immer an der Frau.

Und Diyanet ist nicht allein. Der ZMD, dem wir ja schon nachweisen konnten, das er auf seiner Homepage zum Gesetzesbruch aufruft, legt noch einen nach. Zwar streut er Sand in die Augen, weil er behauptet, daß der Islam keine konstante Regel für den hälftigen Wert der Frau kenne, doch die Realität ist dann ziemlich unverblümt (siehe Titelbild):
3. Zeugenaussage von Frauen

Es gibt keine Regel im Islam, die besagt, dass die Aussage eines Mannes der Aussage von zwei Frauen entspricht. Im Islam wird die Zeugenschaft je nach Situation definiert. Hier sind ein Paar Beispiele:

· Bei der Entbindung einer schwangeren Frau genügt die Aussage einer Frau (im Allgemeinen ist es die Ärztin oder die Hebamme).

· Beim Ehebruch muss die Aussage von mindestens vier Männern vorliegen, weil das Strafmaß hierfür sehr hoch ist.

· Bei Zeugenschaft für geschäftliche Verträge o. ä. muss man zwei Männer als Zeugen haben oder einen Mann und zwei Frauen, allerdings braucht nur eine Frau auszusagen, die zweite Frau ist nur da, um auf die Richtigkeit der Aussage der ersten Frau zu achten und um sie eventuell zu verbessern.
· Für die Zeugenaussage vor Gericht gibt es keine allgemeine Regel, es wird vielmehr - wie es in den (oben genannten) Beispielen beschrieben wird - differenziert.

In bestimmten Fällen ist selbstverständlich die Aussage einer Frau alleine zu berücksichtigen, wenn sie beispielsweise alleinige Zeugin eines Mordes o.ä gewesen ist.

Wichtig ist zu erkennen, dass der Islam mit der o. g. Differenzierung keinen Werteunterschied zwischen der Frau und dem Mann macht, was dem Islam in diesem Zusammenhang oft unwissenderweise vorgeworfen wird. Wäre dies der Fall, so gäbe es im Islam die allgemeine Regel "Die Aussage von zwei Frauen ist immer so viel Wert wie die Aussage eines Mannes", was aber nicht der Fall ist.

So ist der Wert der Frauen im Islam bemessen. Es wird die Frauenrechtlerinnen freuen, was da unter dem Deckmantel von Multikulti heranwächst und blüht.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Freitag, 6. Februar 2009

Wo Islamexpress drauf steht, ist Scharia drin

Dieser Beitrag erschien am 5.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

islamexpress zinsen
Islamexpress.de hält weiterhin Kurs: Mit Volldampf nach Schariahausen. Nachdem Trittsicher am 6. Januar u.a über die Fatwas mit dem Inhalt "Wenn es einer Frau erlaubt ist, einen Esel zu reiten, dann darf sie auch Auto fahren" berichtet hatte, stattete er diesem ICE mit Endstation Steinzeit einen Kontrollbesuch ab. Geändert hat sich nichts, ganz im Gegenteil:

Nach einem kurzen Streifzug über die Seite, wo ich unter anderem eine Denkschrift entdeckte, die sich mehr oder weniger direkt mit der Abschaffung des bestehenden Wirtschaftssystems beschäftigt
Dieses Gleichnis zweigt auf anschauliche Weise die Position des Islaams gegenüber selbst der unbedeutensten Form von Zinsen; es ist sündhafter als Inzest.

landete ich auf dem üblicherweise interessantesten Teil einer Moslemseite - den Kommentaren und Infos zum weiblichen Geschlecht, beim Islamexpress nennt sich das "Schwestersektion".
Stark hervorgehoben findet man dort den Artikel "Mein Rat an die Frauen - Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verläßt" - der Beweis dafür, daß dort, wo Islamexpress draufsteht, Scharia drinnen ist:
Mein Rat an die Frauen -Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verlässt

(Ins Englische übersetzt von Abu Muhammad al-Jamayki)
(Ins Deutsche übersetzt von Umm Djumâna)

� Den Hijâb zu tragen

� Kein Parfüm zu benutzen

� Eine leichte Gehweise, so dass das (Klack-)Geräusch ihrer Schuhe nicht zu hören ist; denn Allâh (Hocherhaben ist Er) sagt:

�Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen.� [al-Nûr 24:31]

� Und wenn sie mit ihrer Schwester spazieren geht und Männer in der Nähe sind, spricht sie nicht mit ihrer Begleiterin � und dies bedeutet nicht, dass die Stimme der Frau �Aurah ist, aber wenn die Männer die Stimme der Frau hören, ist es möglich, dass es zu Fitnah (Erweckung von Begierden) führen könnte.

� Dass sie ihren Mann um Erlaubnis bitten sollte, falls sie verheiratet ist

� Wenn sie eine Strecke geht, die als Reise betrachtet wird, geht sie nicht, außer mit einem Mahram

� Sich nicht mit Männern frei zu mischen

� Mit Schüchternheit ausgestattet zu sein

� Den Blick zu senken

� Ihre Kleidung nirgendwo anders als in ihrem Haus abzulegen, wenn sie damit eine Zurschaustellung (von sich selbst) beabsichtigt; denn wahrlich, es wurde vom Propheten (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) berichtet, dass er sagte: �Jede Frau, die ihre Kleidung woanders als im Haus ihres Ehemannes ablegt, hat den Schleier zerrissen, der zwischen ihr und Allâh war.�

So detaillierte Anweisungen brauchen natürlich eine Begründung. Und die gibt es auch: den unbändigen muslimischen Verfolgungswahn, der sich in "Unsere Pflicht Niqab zu tragen, Teil 3" offenbart:
Lasst uns uns vorstellen wie diese Umgebung gewesen sei muss. Eine Stadt voll von den besten Muslimen, die je auf dieser Erde gelebt hatten. Dennoch, selbst unter diesen erstaunlichen Bedingungen fühlten die Muslimahs eine Notwenigkeit Niqab zu tragen.

Nun lasst uns auf unseren Stand der Dinge blicken. Es gibt niemanden der Allah fürchtet wie die Sahabas. Selbst in der muslimischen Gemeinschaft hält sich die Mehrheit nicht strikt an den Islam. Manche sind auf Drogen, andere trinken und gehen in die Disco und begehen Zina. Man kann von solchen Menschen nicht erwarten, dass sie jede Frau in Ruhe lassen, da sie Allah nicht fürchten wie die Sahabas Allah gefürchtet haben. Dann in den nicht-muslimischen Ländern werden sie Allah überhaupt nicht fürchten, da sie nicht an den Islam glauben. So denkst du, dass sie ihren Blick senken werden ?

Die genauere Erörterung der Frage, wo Frauen ihre Kartoffelsäcke tragen sollen, offenbart vieles - die Palette davon reicht von einem Überlegenheitsgefühl bis zu der Lüge, daß es in islamischen Ländern weniger Vergewaltigungen gäbe. Es gibt natürlich weniger angezeigte Vergewaltigungen, schließlich muß jede Frau, die dies anzeigt 4 Zeugen bringen oder sie landet wegen Ehebruch in einem Loch zur Steinigung
Manche Muslime werden von Schaitan (Anmerkung: Dämon, Satan)hereingelegt, so dass sie denken Niqab sollte nur in muslimischen Ländern getragen werden. Dies widerspricht der Logik, da einer der Zwecke der islamischen Kleidung für die Muslimah es ist, sie vor ungewollten Annäherungen zu schützen. Je frommer die Menschen in einer Gesellschaft sind, desto weniger schnell wird etwas Übles geschehen. Wenn die Gesellschaft voll ist mit fast 99 Prozent Muslimen und sie sind alle sehr gottesfürchtig, dann ist das Risiko für Ehebruch und Unzucht und Vergewaltigung deutlich geringer.

und das ist auch der Grund für die Kartoffelsackpflicht in der Zivilisation. Die lüsternen Mitteleuropäer zwingen die Moslemfrau, auch bei 35 Grad in Vollvermummung rumzulaufen:
es die Moral ist so viele Frauen wie möglich zu verführen und dann mit ihnen zu schlafen.

und
dass muslimische Frauen ihn ganz sicher tragen brauchen in unseren nicht-frommen muslimischen Gesellschaften; Und noch mehr in nicht-muslimischen Ländern, wo die Mehrheit nicht an den Islam glaubt und

Dank Allah gibt es natürlich erwiesene Abhilfe
Je mehr eine Frau sich verdeckt, desto geringer ist die Chance, dass Männer sie anmachen.

obwohl diese in Perfektion noch nicht umgesetzt werden kann, da Kettenhaltung von Menschen hierzulande noch verboten ist
Wie auch immer, wenn die Schwester Niqab tragen würde und Handschuhe, dann wäre es unwahrscheinlicher, dass sie angebaggert wird, als eine Schwester mit Jilbaab und Khimar aber ohne Niqab und Handschuhe. Und wenn sie zuhause bleiben würde wäre es noch unwahrscheinlicher.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Dienstag, 3. Februar 2009

Der ZMD ruft zum Gesetzesbruch auf

Dieser Beitrag erschien am 2.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

zmd

Trittsicher wollte sich heute angesichts des Revivals des Kinderschänders nach heutigen Maßstäben namens Mohammed eigentlich mit Frauenrechten im Islam auseinandersetzen, blieb aber bei der Recherche - wieder einmal - bei einer mächtigen Moslemvertretung hängen: dieses Mal auf der Seite des ZMD, der sich offenbar seiner Sache verdammt sicher ist und ganz ungeniert zum Gesetzesbruch im Namen Allahs rät.

Obwohl die offizielle Seite des Zentralrats der Muslime sehr darauf bedacht ist, die wirklichen Gesetze des Islam zu verschleiern, kommt doch Erschreckendes zu Tage. Man muß noch nicht einmal zwischen den Zeilen lesen, wenn man sich ein Urteil über die Verfassungstreue und die Integrationsfähigkeit machen möchte. So schreibt der Zentralrat über die Scharia in der Rubrik "FAQ" ganz offen:
Das wichtigste ist sicherlich das erste der 10 Gebote: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

Auch die anderen dieser Gebote gibt es (in ähnlicher Form) im Islam. Im Islam haben einige von ihnen allerdings einen verbindlicheren Stellenwert. D.h. dass das Nicht-Einhalten (einiger) dieser Gebote/Gesetze schon auf der Erde strafrechtlich verfolgt wird (z.B. Mord, Ehebruch, Diebstahl, (vereidigte) Lüge, Abfall vom Glauben (in bestimmten Fällen)).

Man muß wissen, daß die Scharia als Strafen für Ehebruch je nach Sachlage entweder die Auspeitschung oder die Steinigung vorsieht, für den Diebstahl das Abhacken der rechten Hand und für den Abfall vom Glauben die unbedingte Todesstrafe.

Nun stellt sich die Frage, wie sich der Zentralrat der Muslime zur Scharia und den deutschen Gesetzen stellt. Etwas weiter unten wird man fündig, und zwar sehr eindeutig:
Aus der islamischen Rechtslehre geht hervor, dass sich Muslime, die sich in einem nicht-islamischen Rechtsstaat befinden, an dessen Rechtsnormen halten müssen, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.

Unter diesem Aspekt wird auch die Sonderstellung muslimischer Schüler in Deutschland gefordert. Klar und deutlich wird an dieser Stelle auch noch einmal wiederholt, daß die Scharia und nicht etwa das deutsche Gesetz für den Moslem maßgeblich ist:
3. Freistellung von Schülern von der Teilnahme am Freitagsgebet?

Folgende Punkte dürften zur Beantwortung der Frage beitragen:

· In Deutschland gibt es die Schulpflicht, die es mit sich bringt, dass Kinder bis zu einem gewissen Alter zur Teilnahme am Schulunterricht verpflichtet sind.

· Muslime, die in einem Rechtsstaat leben, müssen sich an seine Rechtsnormen halten, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.

Aber auch:

· Die Teilnahme am Freitagsgebet ist Pflicht für den männlichen Muslim ab der Pubertät.

· Das Freitagsgebet wird gemeinschaftlich in der Moschee abgehalten. Es kann nicht einzeln gebetet werden.

· Das Freitagsgebet wird in den Moscheen in der Zeitspanne des Mittagsgebetes (meist zu Beginn) abgehalten.

Dieser Konflikt kann dadurch gelöst werden, dass man sich dem Klassenlehrer darauf einigt, dass die freitags versäumten Stunden zu anderer Zeit nachgeholt werden (Ersatzunterricht). Falls dies unmöglich ist, gibt es auch noch die Möglichkeit, nur alle drei Wochen zum Freitagsgebet zu gehen, da erst das dreimalige Fehlen in Folge als erhebliche Sünde angesehen wird (wenn das Fehlen vermeidbar war).

Und nun folgt eine Auflistung von Punkten der Scharia, die eindrucksvoll belegen, welchen Stellenwert die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland und die allgemeinen Menschenrechte haben.

Zur Religionsfreiheit:
3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert.

Besonders integrationsfreundlich ist auch dieses Verbot:
7. Darf ein Muslim an einer kirchlichen Hochzeit als Trauzeuge teilnehmen?
Die Frage, ob ein Muslim (gleich ob Mann oder Frau) an einer christlichen Heirat als Trauzeuge teilnehmen darf, ist aus islamischen Standpunkt mit Nein zu beantworten.

Im islamischen Erbrecht darf ein Nichtmuslim selbstverständlich keinen Muslim beerben. Ein Muslim darf nach Auslegung des ZMD das Vermögen eines Nichtmuslim erben, wenn er dies sogleich dem ZMD zur Verfügung stellt, anderenfalls darf sich der Muslim natürlich das Vermögen des Nichtmuslim über eine Schenkung zu Lebzeiten sichern:
4. Erben unter Muslimen und Nichtmuslimen

1. Kann ein Muslim einen Nichtmuslim beerben?

Die Erbschaft gehört zu den Dingen, die im Koran sehr detailliert beschrieben wurden, da der Tod in der Natur der Menschen liegt und wegen seiner Unveränderlichkeit eine unveränderliche Gesetzgebung von Allah erforderte. Ein Muslim kann einen Nichtmuslim nicht als Erben einsetzen.

2. Darf ein Nichtmuslim einen Muslim beerben? Hier ist der gleiche Hadith zu zitieren, der in der obigen Frage genannt ist. Ein Nichtmuslim darf also keinen Muslim beerben. Ein Muslim darf nach dem Tod eine Nichtmuslim kein Erbe vom Nichtmuslim annehmen. Wenn nun der Nichtmuslim den Muslim trotzdem Vermögen zukommen lassen möchte, so hat er die Möglichkeit, ihm dies ZU SEINEN LEBZEITEN zu schenken.
Wie geht nun aber ein übergetretener Muslim damit um? Wenn seine Eltern Nichtmuslime sind, so sollte er ihnen vorschlagen, ihm das zur Frage stehende Vermögen zu ihren Lebzeiten zu überschreiben. Wenn dies nicht vor ihrem Tod geschieht und er testamentarisch beerbt wird, so darf er das Vermögen nicht behalten. Er sollte es einer islamischen Institution spenden. Diese Spende ist keine Sakat, sie darf nicht als Ersatz für die Sakat (Pflichabgabe) betrachtet werden.

3. Wie gehen wir als hier in Deutschland lebende Muslime allgemein mit der Erbschaft um? Gerade weil das Erbe durch Allah so genau definiert ist, sollten Muslime sich an die Regeln des Islams halten und einen Notar wenden und ihr Erbe dementsprechend festlegen. Wenn der Muslim dies nicht tut, wird sein Erbe nicht korrekt verteilt.

Wenn es nach dem ZMD geht, wird der Schleiereulenlook bald die Laufstege dominieren:
16. Gibt es spezielle Gebetskleidung?

Es gibt also keine spezielle Gebetskleidung. Es gelten also die allgemeinen Bekleidungsvorschriften.

· Frau: Der Körper muss bedeckt sein, außer Gesicht und Hände. Die Kleidung sollte nicht eng anliegend oder durchsichtig sein (gilt nicht nur beim Gebet).

Und für Deutsch gibt es für den ZMD auch nur noch eine bedingte Existenzberechtigung:
5.Muss ein Muslim die arabische Sprache beherrschen?
Die arabische Sprache zu erlernen ist eine großartige Sache für jeden Muslim, um die Worte Gottes im Original zu lesen, jedoch keine Pflicht als solche!
Den Koran auf arabisch zu lesen ist nur während der Gebete Pflicht. Hier muss jeder Muslim die Verse aus dem Koran - also die Worte Allahs - auf arabisch rezitieren. Für neue und nicht arabisch sprechende Muslime heißt dies, dass sie mindestens die erste Sure aus dem Koran in Arabisch aussprechen lernen müssen und einige kleinere Suren, um diese nach der ersten Sure zu rezitieren. Das Verstehen dessen, was man dann im Gebet rezitierst, ist obligatorisch. Außer den Versen aus dem Koran muss man im Gebet keine Abschnitte auf arabisch sprechen, da nur die Suren Gottes Wort sind.

Tja, wie wir schon berichteten. Mit einer feinen Gesellschaft hat er sich da ins Bett gelegt, der Herr Schäuble.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Dienstag, 6. Januar 2009

islamexpress.de - der ICE in die Steinzeit

islamexpress.de

Einen Blick in die Steinzeit gefällig? Kein Problem, islamexpress.de machts möglich. Nur einen Mausklick entfernt wartet eine Realität, von der sich vor wenigen Jahren noch niemand vorstellen konnte, das sie einst in der zivilisierten Welt Wurzeln schlagen würde.

Die Betreiberin der Seite, eine gewisse Huda al-Jundi, weiß wohl, daß ihr Tun nicht ganz mit einem mitteleuropäischen Rechtsstaat kompatibel ist, ansonsten gibt es wohl keine Erklärung für folgenden Haftungsausschluss:
Islamexpress.de hat sich selbst verpflichtet, authentisches Wissen über den Islam zu publizieren. Hierbei ist es unumgänglich über gewisse Praktiken eines islamischen Staates mit islamischer Gesetzgebung zu sprechen, die im Widerspruch zur hiesigen Ordnung stehen. Die Darstellung solcher Inhalte ist keinesfalls als Aufruf zur Umsetzung, sondern nur als Aufklärung über die islamische Sichtweise zu verstehen.

Und dann geht es auch schon los. Gleich auf der Startseite gibt es den Link zur in pink gehaltenen "Schwestersektion". Dort erfährt die Muslima der Neuzeit in der Rubrik "Wie du deinen Ehemann glücklich machst" Näheres über ihre Stellung gegenüber Glaubensbrüdern:
· Eile zum Geschlechtsverkehr, wenn dein Ehemann den Drang danach verspürt.

oder
· Lass deinen Ehemann seine Lust vollständig befriedigen.

Wer glaubt, daß der brave Moslem nur Matratzen braucht, täuscht sich:
Bemühe dich stark, damit das Essen hervorragend ist und zur rechten Zeit bereit steht.

Dann allerdings stößt man auf Widersprüche. "Wie du deinen Mann glücklich machst" rät zum Parfümieren:
· Mach dich hübsch und parfümier dich.

Sollte die Frau außer Haus gehen, nachdem sie sich für ihren Mann parfümiert hat, muß sie allerdings unbedingt vorher duschen. Schließlich meint "Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verläßt":
• Kein Parfüm zu benutzen

Hat die Muslima diesen Gewissenskonflikt gelöst, stehen ihr noch allerhand praktische "Erfahrungsberichte" wie z.B. "Als ich meinen Kopf bedeckte, öffnete sich mein Verstand" oder "Wieso ich den Bikini gegen den Niqab getauscht habe".

Diese Gründe wollte ich mir nicht unbedingt anhören, alleine schon die Vorstellung eines Strandbades voll mit Schleiereulen verursachte mir ernsthafte Magenschmerzen. Also zurück zur Hauptseite dieses Irrenhauses und von dort in die Rubrik "Fatawas". Dort sticht sofort ins Auge, daß es 63 Beiträge zum Ramadan gibt und nur einen einzigen zum Thema "Islamische Geschichte". Und dieser nennt sich "Das Glauben an die Existenz von Dinosaurier" (sic!!!).

Also wieder zurück zum Hauptmenü der Fatawas und rein in die Unterrubrik "Aqida". Besondere Highlights dort sind "Das Erwidern der Grüße von Kufar fällt in 3 Kategorien", das einen tiefen Einblick in das islamischen Verständnis von Ungläubigen gibt:
Die drei Gruppen sind wie folgt:

1 - Wenn er klar sagt, "Al-saam 'alaykum (Der Tod sei mit euch)" , dann sollte man antworten, Wa' alaykum (und auch auf euch) .

2 - Wenn es einige Zweifel gibt, ob er sagte: "al-saam (Tod)" oder "al-salaam (Frieden)," dann sollte man antworten, "Wa 'alaykum (und auch auf euch)."

3 - Wenn er klar sagt, "Al-salaamu 'alaykum (Friede sei auf euch)," dann sollte man antworten, "Wa' alaykum al-salaam (und auf euch Frieden),"

und die Frage "Soll er mit seiner Familie zu diesen Parks gehen, wo Frauen unbedeckt sind und Musik läuft ?" Weder soll, noch darf er natürlich.

Einen ganz großen Link auf der Hauptseite gibt es zu einer "Rezension" des Films "Fitna". Auszüge daraus:
Das Kind, welches die Rolle spielt, wird über ihre Ansicht bezüglich der Juden und Christen befragt und sie sagt, dass diese Affen und Schweine seien.

Dies ist nicht Teil unsere Religion. Der Islam sagt nicht, die Juden und Christen seinen Affen oder Schweine. Vielmehr sagt er, dass eine Gruppe Juden in der Vergangenheit versucht haben die Gesetze ihres Herrns mit Tricks zu umgehen. Daher hat Allah sie bestraft, indem er sie in Affen verwandelt hat.

und
Der Islam ist keine Religion die Erniedrigung hinnimmt und Jihad für die Sache Allahs ist eines seiner Hauptprinzipien und eine der grossartigsten Taten im Islam.

Aber alles noch harmlos gegen diese Realitätsverweigerung:
Jeder, der nun darüber nachdenkt, merkt dass die Terroristen
Menschen anderer Religionen sind; Christen, Juden, Hindus und Sikhs.

Offene Drohungen gibt es dann in der Rubrik "Unsere Haltung betreffend Spott gegenüber dem Propheten":
Wir möchten das beste aus dieser Gelegenheit machen um diese Leute zum Islam zu rufen, denn was ihre sündhaften Hände gemacht haben kann nicht ausgelöscht werden, außer duch den Islam. Aber wenn sie hartnäckig bleiben und auf ihren Wegen beharren, dann lasst sie die Ankündigung vernehmen von der Strafe der Hölle, um darin für ewig zu bleiben

Aber bitte nicht aufgeben. Leute, die einerseits massiv drohen, sich aber andererseits intensiv hiermit (siehe Screenshot oben)beschäftigen, müssen wir nicht fürchten, sondern einfach in ihrer Angst vor der Zivilisation bestärken:
Frage:

Ist es einer Frau erlaubt Auto zu fahren?

Antwort:

Wenn es Ihr erlaubt ist einen Esel zu reiten, dann ist es Ihr auch erlaubt ein Auto zu fahren.

Fragesteller:

Aber es gibt einen Unterschied zwischen einem Esel und einem Auto

Sheikh Albani:

Was verhüllt (versteckt) mehr - reiten auf einem Esel oder in einem Auto? Ich würde vorschlagen in einem Auto.

Was da wohl Claudia Roth dazu sagen würde?

Montag, 5. Januar 2009

Muslim-markt.de und die Pilgerpuffs

eslam.de

Trittsicher, Stopislams Mann für besondere Fälle, hat wieder zugeschlagen und seine antiislamische Duftmarke zum wiederholten Mal auf einem Tor zur Hölle hinterlassen. Nach seinem letzten Besuch hat er auf muslim-markt.de etwas weiter gewühlt und höchst Interessantes entdeckt. Auf seine letzten Enthüllungen über die juristischen Beihilfe zur Gesetzesumgehung folgt heute etwas über die gelebte Doppelmoral dieses großen deutschen Moslemportals.

Doppelmoral und Moslems? War da nicht etwas? Ja, richtig, es geht um die Rolle der Frau. Zur Einleitung mal ein Zitat des Moslemmarktes, der sich offenbar mit dem diesen Thema eingehend zu beschäftigen scheint:
Aber die USA, Deutschland oder Europa unterdrücken ja ihre Frauen nicht. Hier darf sich jede Frau ausziehen und für ein schönes Fahrzeug werben. Hier darf jede Frau ihren Lebensunterhalt mit Pornographie verdienen, wenn sie es wünscht, und niemand hindert sie daran! Und die Gesetze dafür erlassen die gleichberechtigten Männer!

Dem entgegengesetzt ist folgender Bericht aus dem Blog des in Deutschland lebenden und im Iran aus politischen Gründen verfolgten Schriftstellers Ali Schirasi über die Zuhältergeschäfte des Allah sehr nahestehenden Mullahregimes:
Zum bestmöglichen Wohlergehen der Brüder, die als Pilger die Grabstätte von Imam Resa (in Maschhad) aufsuchen, um ihm die Füße zu küssen, und in der Absicht, ihnen zu ermöglichen, ihre geschlechtlichen Bedürfnisse während ihres Pilgeraufenthalts im Heiligen Maschhad auf islamisch erlaubtem Wege zu befriedigen, hat die Verwaltungsstiftung des Heiligtums (Astan-e Mobarak-e Rasawi) Maßnahmen ergriffen, ein Zentrum für die Schließung von Ehen auf Zeit (Sighe) mit Jungfrauen und geschiedenen oder verwitweten Frauen einzurichten.

Wir Ungläubigen staunen: Nicht nur, daß die verpönte Prostitution in so einer heiligen Stätte existiert, nein sie wird nicht still und heimlich betrieben, sondern sogar noch von der öffentlichen Verwaltung kontrolliert und bietet sogar Jungfrauen an. Aber es kommt noch besser: Der Sitz dieses religiösen Zuhälterdienstes befindet sich praktisch pragmatisch direkt neben dem Haupteingang des Heiligtums. Oder kommen die Gläubigen gar nicht mehr wegen des Heiligtums?
Das Hauptbüro dieses Zentrums befindet sich auf dem Gelände des Heiligtums, neben dem �Naqare Khane�- Haupteingang, das von Hadsch-Agha Karimi als Verantwortlichem geleitet wird (sein Weblog ist: http://hajimasalaton.blogfa.com).

Dieser spezielle Service ist vorerst nur auf Arabisch erhältlich, im Zuge der weltweiten Expansion des Islam könnte sich das aber durchaus bald ändern. Schließlich ist man auch sonst recht an den Bedürfnissen der Pilger orientiert
Für Zeitehen von einem Tag bis zu einer Woche können die Brüder die Örtlichkeiten benutzen, die das Heiligtum ihnen dafür zur Verfügung stellt. Für Zeitehen, die über eine Woche hinausgehen, obliegt die Besorgung einer Bleibe den Brüdern selbst. Der zu entrichtende Betrag für eine Zeitehe mit jungfräulichen Schwestern beträgt 70.000 Tuman für eine Woche, für nicht jungfräuliche Schwestern hängt der Preis von deren Alter ab. Für jede geschlossene Zeitehe ist ein Betrag von 30.000 auf das Bankkonto des Heiligtums zu überweisen.

und stellt sogar Quittungen aus, um jeglichen Verdacht auf schmutziges Geld im Keim zu ersticken
Für die Überweisung stellt die Leitung des Heiligtums eine Quittung aus.

Als Weltreligion für beide Geschlechter denkt die iranische Puffverwaltung aber nicht nur an die geschlechtlichen Bedürfnisse der Glaubensbrüder, im Zuge der Gleichberechtigung fordert sie die Glaubensschwestern offen dazu auf, ihren Körper zu verkaufen- selbstverständlich aber nur islamisch korrekt unter Nennung des Standes der Jungfräulichkeit:
Im übrigen werden alle Schwestern, die Gutes tun wollen und neben dem Zugewinn an spiritueller Gnade, die darin besteht, den pilgernden Brüdern geeignete Bedingungen zu schaffen, ohne Übertretung des religiös Verbotenen und unbesorgt ihre Pilgerreise zu absolvieren, auch nebenbei ein kleines Einkommen haben möchten, aufgefordert, ihre Personalien inklusive Alter, Stand der Jungfräulichkeit, Beruf mit einem Ganzkörperfoto an das Büro für Zeitehen an der Ostflanke des Heiligtums, neben dem Scheich-Bahai-Gewölbe zu richten.

Für Moslemhuren in spe gibt es natürlich eine arabische online-Kontaktadresse samt Telefonhotline im so streng zensierenden und sittenstrengen Ayatollah-Staat:
Die interessierten Schwestern können sich auch an das Weblog von Hadsch-Agha Seyyed Andschawi htt://seyyedanjavi.persianblog.ir wenden und die erforderlichen Informationen über das Weblog oder auf telefonischem Weg von Herrn Seyyed Andschawi erhalten.

Schön und gut, könnte man meinen. Daß Tyranneien korrupt sind, wenn es um Geld geht, ist hinlänglich bekannt. Was hat das alles mit dem Muslim-markt zu tun? Ist das nicht ein Beweis für die Vielschichtigkeit des Islams?

Ist es nicht, denn der Verfassungsschutzbericht 2006 (der Muslimmarkt wird auf Seite 38 behandelt) des Landes Niedersachsen hat neben der Einstufung des Muslimmarktes als "Integrationshemmnis"
In Verbindung mit seiner eigenen antiwestlichen Positionierung und unter Berücksichtigung der Beiträge in dem von ihm betriebenen Forenbereich ist der Internetauftritt in seiner Gesamtheit als ein Integrationshemmnis anzusehen.

festgestellt, daß muslim-markt.de vehement und offen die Politik der Islamotyrannei Iran unterstützt:
ÖZOGUZ (Muslim-Markt) unterstützt mit Nachdruck die Politik des iranischen Revolutionsführers AyatollahAli Khamenei.

Gefestigt wird dieser Bericht durch einen Blick auf eine Tochterseite des Muslimmarktes. Eslam.de, ein islamisches Enzyklopädieprojekt, gibt die Islamische Republik Iran als finanziellen Unterstützer an:
Das Projekt Enzyklopädie des Islam wurde bisher gefördert von der

Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin in 2006 und ab 2008 als Link-Sponsor

Wäre muslim-markt.de ein religiöses Projekt mit moralischem Rückgrat, so hätte es wohl schon längst sämtliche Unterstützungen des Steinigerregimes aus Teheran rücküberwiesen und diese Islamokratur aus der Fördererliste gestrichen. So aber festigt sich der Eindruck, daß es muslim-markt.de nur um die Manifestierung einer schariaorientierten Parallelgesellschaft mitten in Europa geht und es zu diesem Zweck sogar Gelder aus den Pilgerpuffs annimmt.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Muslim-markt.de: Tor zur Hölle, Teil 2

moslemboykott
Die blutige Straße zur Islamisierung Europas führt durch spezielle Knotenpunkte. Einer davon ist die deutschsprachige Seite muslim-markt.de. Wer sich darunter einen webshop vorstellt, liegt allerdings weit daneben. Die Seite beweist, daß die integrationsresistenten Parallelgesellschaften nicht einfach so entstehen, sondern von der islamischen Intelligenzija aktiv gefördert werden.

Trittsicher hat sich nach dawa-news.de nun erneut in eine fremde Welt gewagt und neben vorgefertigten Formularen zur Befreiung vom Schimmunterricht noch jede Menge an Abscheulichkeiten in seinem Bericht aus einer nahen fernen Welt entdeckt:
Wir glauben gerne an die säkulären Moslems und sind ebenso gerne bereit, in den Bestrebungen, das Kopftuch zu tragen oder repräsentative Moscheen zu errichten, ein individuelles Bedürfnis der Moslems zu erkennen.

Doch ist das wirklich so? Beschleicht uns nicht etwa der Verdacht, es könnte irgendetwas von oben gesteuert sein, wenn wir inzwischen überall in den Städten kopftuchtragende Frauen sehen, selbst an Orten, die für gläubige Muslimas nicht eben typisch sind? Sind die vielen Rechtsstreitigkeiten um das Kopftuch nur zufällig, so wie zufällig jede kleine Glaubensgruppe ihr Bedürfnis erkennt, in jedem mittelgroßen Kaff eine große Moschee errichten zu wollen?

Schauen wir mal in den Moslemmarkt, dieses große Internetportal, das wegen den Morddrohungen gegen Raddatz in Verruf geraten ist. Dort finden wir eine Auflistung moslemischer Befindlichkeiten, als erstes eine seitenlange Repräsentation von Kopftuchangelegenheiten.

Wer es noch nicht wußte, dem wird in der Rubirk "Moschee" mitgeteilt, daß der Bau eines Minarettes mit Lautsprecheranlage in Deutschland grundsätzlich zulässig sei. Da staunen selbst Ungläubige.
Aber auch die Rubrik "Schule" bietet Interessantes. Es geht allerdings nicht darum, wie man den Lernerfolg des Nachwuchses möglichst gut verbessert, sondern um viel Wichtigeres: Wer seine Kinder schon früh isolieren und keusch nach mittelalterlicher Geschlechtertrennung aufziehen will, der darf vom Staat nicht gezwungen werden, seine Kinder in den Schwimmunterricht zu schicken.
Daß man seine Kinder sogar für den gesamten Ramadan aus religiösen Gründen von der Schule nehmen kann, fällt bei so viel angewandter Scharia schon kaum mehr ins Gewicht.

Für alles gibt es einen Hinweis, wie man die deutschen Gesetzen umgehen, ausnützen oder sogar dagegen vorgehen kann. Ganz egal, ob bei Fragen zu Lichtbild, Schächten, Beibehaltung der deutschen Staatsangehörigkeit bei rechtswidriger Wiederannahme der türkischen oder Ehe (hier sind die rechtlichen Angelegenheiten islamischer Ehen gemeint und es wird dokumentiert, inwieweit sie im deutschen Rechtssystem durchgesetzt werden können) - auf alles gibt es die islamisch passende Antwort, die in der Regel wenig mit einer mitteleuropäischen Lebensform gemein hat. Eine Liste moslemischer Anwälte wird praktischerweise gleich mitgeliefert.

Damit auch nichts im Leben eines hochgradig integrationsunwilligen Moslems schiefgeht, ist der Moslemmarkt so umsichtig, Mustertexte für die tägliche Extrawurst bereitzustellen.So ein Antrag lautet dann zum Beispiel so:
Befreiung vom Schwimmunterricht

Muslim Islam und Muslima Islam

Muslimweg 19
11419 Islamstadt
Tel.: 000 / 24434

Muslim-Islam - Muslimweg 19 - 11419 Islamstadt

An die Klassenlehrerin der
Klasse 3abc
Grundschule Musterdeutsch

Islamstadt, 31. Februar 1914

Sehr geehrte/r Herr/Frau Musterlehrer,

am Anfang dieses Briefes möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass der im folgenden gestellte und begründete Antrag ausschließlich mit religiösen Bestimmungen unseres Glaubens zu tun hat und in keinster Weise eine Kritik am sonstigen Unterricht der Schule bedeutet.

Gemäß den religiösen Geboten des Islam erreicht ein Mädchen spätestens mit 9 Mondjahren die religiöse Reife (siehe z.B. "Antworten auf Rechtsfragen, As-Sayyid Ali Al-Husayni Al-Khamene'i, erster Teil, erläuterte Übersetzung, 1997, Islamisches Zentrum Hamburg, Seite 12) und hat danach sowohl alle religiösen Rechte als auch Pflichten. Die Jahreszählung erfolgt nach dem islamischen Mondkalender, und 9 Mondjahre entsprechen ca. 8,5 Sonnenjahren. Zu den Pflichten der dann jungen Frau gehört u.a., daß sie Ihren Körper (bis auf Gesicht und Hände) vor fremden Männern und Jugendlichen verhüllt. Dieses führt dazu, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep nunmehr in Zukunft mit einem Kopftuch am Unterricht teilnehmen wird. (Anm. von stopislam.info: Man beachte, daß gar nichts beantragt, sondern einfach mitgeteilt wird)
Ausgehend von der oben beschriebenen Ausgangssituation beantragen wir, daß unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep von dem bevorstehenden koedukativen Schimmunterricht befreit wird. In einem Grundsatzurteil (veröffentlicht: unter dem Aktenzeichen 19 A 1706/90) bestätigte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens in Münster die von muslimischen Eltern vertretene Haltung, dass Elternrecht und religiöse Überzeugung den staatlichen Erziehungsauftrag begrenzen können. Der im Grundgesetz festgelegte staatliche Bildungsauftrag werde nicht beeinträchtigt, wenn mit Rücksicht auf die Glaubens- und Kulturfreiheit im Einzelfall eine Ausnahmegenehmigung für den Schwimmunterricht erteilt würde. Wichtig war auch der Hinweis, daß die religiöse Interpretation der koranischen Regeln durch die Eltern nicht Gegenstand der Debatte und ihre darauf fußende Entscheidung zu respektieren sei.

In einem ähnlichen Grundsatzurteil (Bundesverwaltungsgerichtsurteil 25.8.1993 - 6 C 891 zu OVG Münster, 15.11.1991 -19 a 2198/91) heißt es u.a.: Führt ein vom Staat aufgrund seines Bildungs- und Erziehungsauftrages aus Art. 7 II GG im Rahmen einer allgemeinen Schulpflicht angebotener koedukativ erteilter Sportunterricht für eine Schülerin islamischen Glaubens in Hinblick auf die Bekleidungsvorschriften des Korans, die sie als für sich verbindlich ansieht, zu einem Gewissenskonflikt, so folgt für sie aus Art. 4 I und II GG ein Anspruch auf Befreiung vom Sportunterricht, solange dieser nicht nach Geschlechtern getrennt angeboten wird.

Wir bitten Sie aus oben genannten Gründen unsere Tochter Chadidscha Fatima Zeynep vom Schwimmunterricht freizustellen. Sollte Chadidscha Fatima Zeynep während der Schwimmzeit eine Anwesenheitspflicht in der Schule haben, dann sind wir damit einverstanden, daß sie als Zuschauerin am Schwimmunterricht teilnimmt oder in der Zeit in einer anderen Klasse untergebracht wird. Ansonsten kann sie in der Zeit auch nach hause kommen.

Chadidscha Fatima Zeynep wird auch weiterhin am Sportunterricht teilnehmen, allerdings mit einer islamisch geeigneten Kleidung.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

(Unterschriften)

Muslim Islam (Vater) Muslima Islam (Mutter)

PS: Ein gleichlautender Brief ist an Herrn Mustermann (Schulleiter) geschickt worden.

Muslim-markt.de bietet aber nicht nur rechtliche Beratung, sondern auch handfeste finanzielle Unterstützung bei Gerichtsprozessen - sofern sie für die Glaubensgemeinschaft Ummah wichtig erscheinen - in Form einer Prämie:
Jede Rechtsberatung, die Sie aufgrund religiöser Diskriminierung in Anspruch nehmen, wird Muslim§Recht inschallah mit bis zu 50 € unterstützen. Sind weitere Ausgaben Ihrerseits, z.B. bei Inanspruchnahme eines Anwalts infolge einer Anzeige absehbar, wird auch hier Muslim§Recht mit bis zu 100 € unterstützend eingreifen.

Explizites Ziel ist es, neben der gut funktionierenden Nazikeule der Holocaust-Industrie, eine effektive Islamophobiekeule aufzubauen:
Die Fälle Nietzsche und Hohmann haben gezeigt, dass schon der Verdacht auf Antisemitismus zu einem Parteirausschmiss reicht; eine öffentliche und eindeutige Diffamierung von Muslimen jedoch toleriert wird.

Selbst eine Gehirnwäscheabteilung gibt es:
Nicht selten führen Fehlinformationen in den Köpfen der Menschen zu Reaktion und Aussagen, die uns Muslime schwer verletzen. Durch M§R-Konzeptpapiere werden Nichtmuslime in die Lage versetzt, die Gefühle und Belange der Muslime besser zu verstehen.

und in "Über uns" erfährt der Leser, daß obwohl dies eine öffentliche Seite im Internet ist, nicht alle Besucher erwünscht sind:
Der Muslim-Markt ist offen für alle Muslime aller muslimischer Vereine und Organisationen sowie nicht organisierte muslimische Gruppen und Einzelpersonen.

Die Rechtsabteilung des Muslimmarktes erzählt frei von der Leber weg, daß sie nicht viel von Meinungsfreiheit hält und finanzielle Unterstützung für die Abschaffung derselbigen gewährt:
Hier finanzieren wir Klagen oder juristische Beratungen. Der Ruf nach Meinungs- und Pressefreiheit ist eine beliebte Strategie, um antisemitische, rassistische, islam- und fremdenfeindliche Äußerungen zu legitimieren.

Sehr auffällig ist, daß der Muslimmarkt die Phrase "Der Ruf nach Meinungsfreiheit" verwendet. Heißt das, daß es hierzulande ohnehin keine mehr gibt oder daß man vom Standpunkte Saudi-Arabiens ausgeht?

Nichts scheint hier zufällig zu sein und lediglich einem individuellen Bedürfnis der Muslime zu entsprechen, im Gegenteil, alles ist bestens organisiert und Teil einer Islamisierungskampangne.

Und ich bin sicher, daß wir hier nur die Spitze des Eisberges sehen, denn es gibt noch Rubriken wie "Boykottaufruf", der ironischerweise als "Boykott für den Frieden" bezeichnet wird:
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind
Produkte, die Symbol einer anti-islamischen Kultur sind, können an sich harmlos" sein, aber sie tragen die Symbolkraft einer aggressiven Kultur, von der auch nicht-muslimische Länder wie z.B. Deutschland gefährdet sind.

Coca-Cola und Pepsi Cola - Symbol des amerikan way of life
McDonald's - Symbol von Fastfood (Essen ohne Dankbarkeit)
Alle Kleidungsstücke, auf denen USA-Fahnen aufgedruckt, aufgenäht oder anders appliziert sind.
Muslime sind keine Werbefläche für USA!
Alle Kleidungsstücke, auf denen US-Amerikanische Sportunternehmen wie z.B. Chicago Bulls oder ähnliches aufgedruckt sind.
Muslime sind keine Werbeflächen für Sportler, die sich für Bullen halten.

Montag, 22. Dezember 2008

Drohmailer beruft sich auf Rechtsstaat

drohmail 2

Ganze 11 Tage ist es her, seitdem ich das letzte Mal Post von Khalid Ezzouaoui bekam. Sehr eindrucksvoll demonstrierte mir dieser Herr damals, wieviel er von Pluralität hält:
Diese Seite enthält falsche Informationen. Diese können durch den Koran nachweislich wiedersprochen werden.
Es ist viel mehr eine Volksverhetzung gegen einen ganzen Glauben. Daher gebe ich Ihnen Zeit den Inhalt ab zu ändern.
Anderfalls werde ich (und viele andere) Anzeige gegen Sie erstatten.

Da ich auf diese Erpressung nicht einging, sondern sein Schreiben veröffentlichte, bekam ich heute ein Ultimatum zugestellt. Der Herr, der ein offensichtliches Problem mit Meinungsfreiheit hat, möchte, daß sein Drohbrief nicht mehr öffentlich lesbar ist, ansonsten gibt es - erraten - eine Anzeige:
Sehr geehrter Admin,

Ich bitte Sie höflichst alle privaten Daten aus Ihrer Seite zu löschen.
Sie haben meinen Namen "Khalid Ezzouaoui", sowie einene Ausschnitt meiner Email offen gelegt. In diesem Ist meine Email Adresse ersichtlich. Dies verstößt gegen den Datenschutz. Sie erhalten 24 Stunden um ALLE private Daten zu entfernen.

Anderfalls werde ich umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, sowie andere privat Personen informieren, bei denen Sie das gleiche gemacht haben. Diese werde ich dann auch über Ihrer Rechte informieren.

Was den Inhalt betriff. Einfach mal abwarten ;-)

Mit freundlichen Grüßen

Khalid Ezzouaoui

Dawa-news.de: Ein weiteres Tor zur Hölle

screenshot dawanews
Trittsicher, ein stopislam.info-Leser der ersten Stunde, hat sich die Mühe gemacht, den Reaktionen der deutschen Moslemgemeinde auf einen erschreckend verharmlosenden Text von offizieller deutscher Seite über etwaige Anwendungsmöglichkeiten der Scharia auf dem Bundesgebiet nachzugehen. Seine Ergebnisse ließen Trittsicher einen Blick in den Abgrund der Hölle werfen:

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat vor einigen Tagen einen Text zur Anwendung der Scharia in Deutschland veröffentlicht.

In diesem heißt es:
In Deutschland können Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das deutsche IPR bestimmt, welches staatliche Recht bei Fällen mit Auslandsbezug anzuwenden ist (Art. 3 Abs. 1 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch EGBGB)).

und weiter
Ausgangspunkt des IPR ist der Gedanke der Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen.

Der Text schließt mit den bedeutsamen Worten
Die religiösen Vorschriften der Scharia genießen den Schutz
der Religionsfreiheit nach Art. 4 GG

Erwartungsgemäß wird dieses Papier schon als Sieg des Islam gefeiert. Die Islamisten gratulieren:
Nun endlich ist es auch für Deutschland soweit!
Die Schari’a soll in bestimmten Fällen angewendet werden
in Deutschland könnten wegen der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen die Vorschriften der Scharia zur Anwendung kommen!
Natürlich freuen wir uns über diese Entscheidung und beglückwünschen
Deutschland zum Weg der Wahrheit.

Die Glaubensbrüder und –schwestern schicken sich im Kommentarbereich an, die Scharia zu erläutern. Neben solchen Freudenbekundungen wie der von Teravih Says:
Esselamu aleikum an meine muslimischen Geschwister, Allah (subhanehu ve teala) sei dank, dass ER uns dies ermöglicht! InsaALLAH wird es immer besser!!
Vesselam

schickt sich ein Abud Says in altbekannter Manier und unter Beifall seiner Glaubensgenossen an, die Scharia zu erklären und zu entschärfen.
Die Strafbestimmungen der Scharia, dem Leser bekannt als
Handabhacken bei Dieben, Steinigungen für Ehebrecher, Auspeitschungen bei einer ganzen Anzahl von geringfügigen Verfehlungen, der strikten Geschlechtertrennung mit rigider Kleiderordnung und der einhergehenden minderwertigen Stellung der Frauen

seien nach moslemischer Logik deshalb nicht so schlimm, da
da das arab. Wort „scharî´a“ ursprünglich „Weg“ bedeutet und damit eine umfassende Gesetzes- und Rechtsordnung der jeweiligen Kultur- oder Religionsgemeinschaft gemeint ist

und die Strafvorschriften nur einen kleinen Teil der gesamten Scharia einnähmen.

Für das islamische Strafrecht, das nur einen verhältnismäßig geringen Teil der islamischen Schari´a einnimmt und
daß dieses nur in einem wirklich islamischen Staat mit islamischem Gerichtswesen angewendet werden darf

Na, ja, was nicht ist, kann ja noch werden!

Die Quellen dazu:
1.) http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/scharia.pdf

2.) http://dawa-news.de/2008/12/der-bundestag-entwickelt-sich/

Samstag, 20. Dezember 2008

25000 radikale Moslems in den Niederlanden

Die Seite marketwatch.com berichtet heute, daß laut einer Regierungsstudie in den Niederlanden "nur" 3% der dortigen Moslems offen für radikale Lehren seien.

About 850,000 Muslims live in the Netherlands. The report concluded that only about 3 percent are open to radical religious teaching.


Ungemein beruhigend, daß es nur 25000 potentielle Selbstmordattentäter in einem kleineren Land der passkontrollenfreien Schengenzone gibt. Wenn man das mit 10 multipliziert (das ist ohne lange nachzudenken der Faktor, um den Schengenzone die Niederlande einwohnermäßig übertrifft), dann kommen wir mit dieser konservativen Berechnungsmethode auf mindestens 250000 potentielle Gotteskrieger im Feindesland.

Freitag, 19. Dezember 2008

Krista Sager
Seit 9. November diesen Jahres steht auf abgeordnetenwatch.de folgende Anfrage an die grüne Bundestagsabgeordnete Krista Sager aus Hamburg-Mitte:
Sehr geehrte Frau Sager,
wann setzen sich die Grünen wieder für Frauenrechte ein?
Warum ziehen sich die Grünen immer mehr zurück, wenn es um Frauenrechte geht?
In Ihrer Stadt wird vor dem Gericht gerade ein Fall behandelt, der beinahe unglaublich ist.
Eine 18-Jöährige wird von 5 Tätern vergewaltigt. Es wurde von 3 Verdächtigten das Sperma in der Frau sichergestellt. Auch auf den Geschlechtsteilen der jungen Männer befanden sich Spuren des Opfers. Dennoch zweifelt die Verteidigung an irgendeiner Schuld der Täter. Auch Zeugen reichen anscheinend nicht aus. Wie kann das möglich sein? www.bild.de
Frau Sager, ich möchte von Ihnen heute wissen, für wen Sie sich einsetzen würden. Auf der einen Seite haben wir 5 Täter mit Migrationshintergrund und auf der anderen Seite eine deutsche Frau als Opfer.
Frau Sager, was tun Sie persönlich aktiv für Frauenrechte?
Wie stellen Sie sich eine Integration von Moslems vor, die ein Frauenbild haben, das mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist?
Was halten Sie von der Zwangsehe? Sollten Zwangsehen unter härteren Strafen gestellt werden, oder reicht die heutige Praxis für Sie aus?
Warum geht Bündnis 90/Grüne, die eine demokratische Partei darstellt, nicht härter gegen Religionen in Deutschland vor, in denen die Frau keine Gleichberechtigung hat?
Sind Ihnen die Wählerstimmen der Migranten so wichtig, dass Sie dabei die Rechte der Frauen im Islam vernachlässigen?

Der Islam verbietet Homosexualität. Im iranischen Strafrecht (Art. 108-134) wird gleichgeschlechtlicher Verkehr mit dem Tode bestraft. Homosexuelle Frauen werden mit Peitschenhieben auf den rechten Weg gebracht.
Frau Sager, wann haben Sie sich das letzte Mal für Homosexuelle aktiv eingesetzt?
Was tun Sie persönlich, um Homosexuelle vor Übergriffen durch Moslems zu schützen?
Können wir Bündnis90/Grüne noch trauen?

Ich bedanke mich für Ihre Antworten
mfg
Frank Borgmann

Die Dame, die 3 anzeigenpflichtige Nebenbeschäftigungenangibt und gegen Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes gestimmt hat, hat in den 40 Tagen seit der Fragestellung noch keine Antwort zuwege gebracht.
Faulheit oder Feigheit, das ist hier die Frage.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Entführt, zwangsverheiratet und -konvertiert

islamisches brautpaar
Unglaubliches spielt sich derzeit vor einem pakistanischen Gericht ab. Eine Moslem entführte ein 13jähriges christliches Mädchen, zwang sie zum Islam zu konvertieren und heiratete sie gleich noch. Jetzt klagen die Eltern des Mädchens. Als Dhimmis in Pakistan bleibt ihnen aber nur die Möglichkeit, sich auf Nebensächlichkeiten zu berufen. The Sikh Times berichtet über einen den juristischen Ansatz von Protokollfehlern :
Saba Masih appeared at the Multan branch of Lahore’s High Court yesterday along with her Muslim husband and his family. Her parents filed a contempt petition last month against her captors for failing to follow Pakistani marriage protocol.

und dem einer Aussteuer, die den Eltern der Braut genauso wie Besuchsrechte zusteht:
After a judge placed new financial and social pressure on the captors of a Pakistani girl who was kidnapped and converted to Islam, attorneys have guarded optimism they can return her to custody of her Christian parents, One news from Pakistan has reported.

Judge Malik Saeed Ijaz ordered the girl’s husband, Amjad Ali, to pay a dowry of 100,000 rupees (US$1,275) and allow her parents visitation rights, two actions required by typical Pakistani marriage protocol.

Der von der Scharia geschützte Kinderentführer und -schänder hat bisher weder bezahlt, noch den Eltern Besuchsrechte gestattet. Dafür die klassisch-islamische Tour mit Drohungen gegen die "Braut",:
Her family and their lawyers believe she has stayed with her Muslim husband because he and his family have issued death threats.

die Wirkung zeigen:
The judge gave Saba Masih, 13, the opportunity to talk with her family during yesterday’s hearing, but she remained mostly silent behind her veil, offering only blunt replies.

“I don’t want to see my parents. They are Christians and I am a Muslim,” she said, according to her parents’ attorney.

Schaut her, liebe Europäer, wie es den Dhimmis geht.
The Christian family’s chances of winning run against the judicial status quo for Pakistani religious minorities

Im Detail sieht das dann so aus: Da glaubt ein Moslemrichter keiner Geburtsurkunde mehr, die sagt, daß das Mädchen 13 ist.Es wird ein medizinisches Gefälligkeitsgutachten vom Moslemarzt seines Vertrauens in Auftrag gegeben, das dann das gewünschte Alter (in Pakistan ist man erst ab 16 heiratsfähig) bringt:
In previous hearings, a judge allowed Saba Masih to choose whether or not she would return to her family, even though Pakistan marriage law requires the approval of legal guardians at the age of 16.

The judge determined that her age was 17 based on her testimony and a report by a medical board pressured by Muslim groups to inflate her age. He did not accept as evidence her birth certificate and baptismal record that showed her age as 13.

Und die Leute konvertieren dann ganz freiwillig zum Islam:
Younis Masih and his wife first saw their daughters after their kidnapping at a July hearing. The girls were in the company of 16 Muslims and were said to be under pressure to claim they had converted to Islam.

Und Einzelfälle gibt es dann auch nicht mehr, sie sind dann nämlich die Regel:
Kidnapping of Christians in the Muslim-majority nation of 170 million is not uncommon. Many captors believe they will not be convicted if caught due to the penal code’s influence by sharia, which grants non-Muslims second-class status in society.

Es grenzt an ein Wunder, daß die gleichzeitig entführte 10jährige Schwester freigekommen ist.
Europa muß jetzt nach Pakistan schauen und andere Schariaunrechtsstaaten schauen, um zu sehen, was uns in der Zukunft erwartet.
Wehret den Anfängen!

Hamburger Ehrenmord: "Kollektive Fehleinschätzung" der Behörden

Morsal

Im Zuge des Prozesses gegen jenen 23jährigen Afghanen, der am 15. Mai in Hamburg seine 16jährige Schwester, die so gar nicht nach den Riten der integrationsresistenten Einwandererfamilie leben wollte, mit 23 Messerstichen schlachtete, sind jetzt neue Details über das Versagen der Behörden und die unheilige Rolle dieser Familie ans Licht gekommen.

Zwar war schon bisher bekannt, daß das Mädchen mit ihren mehrmaligen Hilfsansuchen von den Behörden abgewiesen wurde, und daß ihr ehrenhafter, von offizieller Seite als Intensivtäter eingestufter Bruder von einem milden Richter Haftaufschub vorm Mord Schwester bekam, aber dieser Artikel des Hamburger Abendblattes legt den Schluss nahe, daß da was faul ist im Staate Dänemark:
Die Familie der im Mai 2008 von ihrem Bruder erstochenen Morsal O. hat offenbar über Monate versucht, die eigene Tochter unglaubwürdig zu machen. Dazu bezichtigte Morsals Mutter die eigene Tochter ein gutes Jahr vor deren Tod gegenüber der Polizei, mit Drogen zu handeln. Morsals Schwester sagte aus, Morsal habe Handys und Geld gestohlen.

Aber das sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:
Diese und andere neue Fakten zum Geschwistermord, der gerade am Landgericht verhandelt wird, gehen nach Informationen des Abendblatts aus vertraulichen Behördenakten hervor.

Die Polizei wußte zwar, was auf dem Spiel stand,
Die Polizei hatte diese Äußerungen des 16-jährigen Mädchens im November 2006 als "sehr ernst zu nehmen" eingeschätzt.

und auch die Ursache dafür entdeckt:
Bereits im November 2006 hatte die Polizei festgestellt, dass "das Aufeinanderprallen der afghanischen Wertevermittlung" mit der deutschen Lebensweise zu großen Problemen führe

im Kompetenzdschungel der Sozialbürokratie ging aber die Handlungsmotivation verloren. Noch schlimmer ist der Zustand der Schule des Opfers. Diese unternahm nichts, als das Opfer Morsal ihrer Schulpflicht nicht nachkam. Kein Brief an die Eltern, kein Anruf, kein Einschalten der Polizei - rein gar nichts:
Morsals Schule, der Schule Ernst-Henning-Straße, werden in dem vertraulichen Untersuchungsbericht der Schulbehörde "schwere formale Fehler" attestiert. So habe die Schule mögliche Verstöße gegen die Schulpflicht nicht überprüft.

Und die Hamburger Behörden sind nicht einmal vernetzt. In Zeiten von Telefon, Handy und Internet schaffte das ebenfalls informierte Jugendamt, das seinen Fehler einsieht, diesen aber auf die untersten Ebenen der internen Hierarchie schiebt
das Risiko für das Mädchen sei "möglicherweise falsch eingeschätzt" worden. Offenbar habe es eine "kollektive Fehleinschätzung" gegeben, so Müller in einer anderen Mail.

Als Hauptverantwortliche macht Müller eine "in diesem Fall unerfahrene Fachkraft" bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) im Bezirk Mitte aus. Später schreibt er von der "unseligen Rolle der ASD-Mitarbeiterin".

, es nicht, die Schule vom Zustand der Familie Morsals zu verständigen:
Zugleich wird bemängelt, dass das Jugendamt seine Informationen über die Familienverhältnisse Morsals gar nicht an die Schule weitergab.

Das Bild einer völlig aus den Fugen geratenen, mit europäischen Werten nicht kompatiblen Parallelgesellschaft wird dadurch abgerundet, daß das Opfer auch kein Engel war:
In den letzten Wochen ihres Lebens ermittelte die Polizei einmal mehr auch gegen Morsal selbst - weil sie einer früheren Freundin gedroht haben soll, sie "mit einem Messer zu töten"

Fazit: Wir leben in keinem Sozialstaat, sondern in einem sozialistisch-islamophilen Europa. Den wirklich Hilfsbedürftigen wird nicht geholfen, jenen aber, die nicht wollen, wird der Subventionshahn auf- und die polizeiliche Verfolgung abgedreht, solange nur die ideologischen Schlagwörter "Integration", "Multikulti", "Sozialarbeit", "Resozialisierung", "Islam ist Frieden", etc fallen. Diese ineffiziente, unsoziale Unterschichtenverwaltung bezahlt der Mittelstand mit Geld (der Reiche hat sein Geld in Stiftungen), der unangepasste Plebejer mit seinem Leben.