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Donnerstag, 18. Dezember 2008

Hamburger Ehrenmord: "Kollektive Fehleinschätzung" der Behörden

Morsal

Im Zuge des Prozesses gegen jenen 23jährigen Afghanen, der am 15. Mai in Hamburg seine 16jährige Schwester, die so gar nicht nach den Riten der integrationsresistenten Einwandererfamilie leben wollte, mit 23 Messerstichen schlachtete, sind jetzt neue Details über das Versagen der Behörden und die unheilige Rolle dieser Familie ans Licht gekommen.

Zwar war schon bisher bekannt, daß das Mädchen mit ihren mehrmaligen Hilfsansuchen von den Behörden abgewiesen wurde, und daß ihr ehrenhafter, von offizieller Seite als Intensivtäter eingestufter Bruder von einem milden Richter Haftaufschub vorm Mord Schwester bekam, aber dieser Artikel des Hamburger Abendblattes legt den Schluss nahe, daß da was faul ist im Staate Dänemark:
Die Familie der im Mai 2008 von ihrem Bruder erstochenen Morsal O. hat offenbar über Monate versucht, die eigene Tochter unglaubwürdig zu machen. Dazu bezichtigte Morsals Mutter die eigene Tochter ein gutes Jahr vor deren Tod gegenüber der Polizei, mit Drogen zu handeln. Morsals Schwester sagte aus, Morsal habe Handys und Geld gestohlen.

Aber das sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:
Diese und andere neue Fakten zum Geschwistermord, der gerade am Landgericht verhandelt wird, gehen nach Informationen des Abendblatts aus vertraulichen Behördenakten hervor.

Die Polizei wußte zwar, was auf dem Spiel stand,
Die Polizei hatte diese Äußerungen des 16-jährigen Mädchens im November 2006 als "sehr ernst zu nehmen" eingeschätzt.

und auch die Ursache dafür entdeckt:
Bereits im November 2006 hatte die Polizei festgestellt, dass "das Aufeinanderprallen der afghanischen Wertevermittlung" mit der deutschen Lebensweise zu großen Problemen führe

im Kompetenzdschungel der Sozialbürokratie ging aber die Handlungsmotivation verloren. Noch schlimmer ist der Zustand der Schule des Opfers. Diese unternahm nichts, als das Opfer Morsal ihrer Schulpflicht nicht nachkam. Kein Brief an die Eltern, kein Anruf, kein Einschalten der Polizei - rein gar nichts:
Morsals Schule, der Schule Ernst-Henning-Straße, werden in dem vertraulichen Untersuchungsbericht der Schulbehörde "schwere formale Fehler" attestiert. So habe die Schule mögliche Verstöße gegen die Schulpflicht nicht überprüft.

Und die Hamburger Behörden sind nicht einmal vernetzt. In Zeiten von Telefon, Handy und Internet schaffte das ebenfalls informierte Jugendamt, das seinen Fehler einsieht, diesen aber auf die untersten Ebenen der internen Hierarchie schiebt
das Risiko für das Mädchen sei "möglicherweise falsch eingeschätzt" worden. Offenbar habe es eine "kollektive Fehleinschätzung" gegeben, so Müller in einer anderen Mail.

Als Hauptverantwortliche macht Müller eine "in diesem Fall unerfahrene Fachkraft" bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) im Bezirk Mitte aus. Später schreibt er von der "unseligen Rolle der ASD-Mitarbeiterin".

, es nicht, die Schule vom Zustand der Familie Morsals zu verständigen:
Zugleich wird bemängelt, dass das Jugendamt seine Informationen über die Familienverhältnisse Morsals gar nicht an die Schule weitergab.

Das Bild einer völlig aus den Fugen geratenen, mit europäischen Werten nicht kompatiblen Parallelgesellschaft wird dadurch abgerundet, daß das Opfer auch kein Engel war:
In den letzten Wochen ihres Lebens ermittelte die Polizei einmal mehr auch gegen Morsal selbst - weil sie einer früheren Freundin gedroht haben soll, sie "mit einem Messer zu töten"

Fazit: Wir leben in keinem Sozialstaat, sondern in einem sozialistisch-islamophilen Europa. Den wirklich Hilfsbedürftigen wird nicht geholfen, jenen aber, die nicht wollen, wird der Subventionshahn auf- und die polizeiliche Verfolgung abgedreht, solange nur die ideologischen Schlagwörter "Integration", "Multikulti", "Sozialarbeit", "Resozialisierung", "Islam ist Frieden", etc fallen. Diese ineffiziente, unsoziale Unterschichtenverwaltung bezahlt der Mittelstand mit Geld (der Reiche hat sein Geld in Stiftungen), der unangepasste Plebejer mit seinem Leben.

Sonntag, 18. Mai 2008

Details zum Intensivtäter

Hatte die Welt als einziges deutsches Medium den Mut oder vielleicht auch nur selbst recherchierende Journalisten, um den Tatverdächtigen (er hat ein Geständnis abgelegt) des Hamburger Ehrenmordes als polizeibekannten Intensivtäter zu entlarven, so ist es auch wieder die Welt, die mit Details zu diesem importierten Integrationsverweigerer und Kulturbereicherer aufwartet:
Seit 2001 ist der Mann, der Geschäftsführer eines Exportgeschäfts für Busse und Lastwagen mit Sitz an der Grossmannstraße ist, als Straftäter bekannt. Die erste Tat war ein Diebstahl. „Danach waren es eigentlich nur noch Körperverletzungen, die er beging“, sagt ein Beamter. Darunter waren auch mehrere Taten, die Schlagzeilen machten. Im Februar 2004 war Ahmad O. in eine Messerstecherei vor dem Bordell „Maxi-Club“ in Wandsbek verwickelt. Ein Zeuge erinnert sich: „Er hatte damals übel die Prostituierten beschimpft.“ Als ein Landsmann des Afghanen ihn zur Rede stellte, eskalierte die Situation. Damals war Ahmad O. der Verlierer. Sein Kontrahent verletzte ihn durch acht Messerstiche.
Nur wegen Strafaufschubs saß Ahmad O. nicht in Haft
Im März vergangenen Jahres zückte Ahmad O. während einer Feier im Party-Haus in Billstedt bei einem Streit ein Messer und rammte es seinem Kontrahenten zwei Mal in den Rücken. Das war eine von drei gefährlichen Körperverletzungen, die der Mann innerhalb von drei Monaten beging und die aktenkundig wurden. Die Polizei setzte Ahmad O. deshalb im Juli auf die Liste der Intensivtäter. Die Justiz klagte ihn an. Am 6.März verurteilte ihn ein Richter rechtskräftig zu einem Jahr und fünf Monaten Haft.

Das schlimmste zum Schluß. Die milde Justiz hat sein Tun auch noch ungewollt unterstützt:
Der Strafantritt hätte am 2.Mai sein sollen. Doch weil sein Anwalt Strafaufschub beantragte, war der Mann am Tattag überhaupt noch auf freien Fuß.

Das allerschlimmste jetzt: Selbst optisch assimilierte afghanische Frauen sehen den Ehremord als einzige Lösung zur Rettung der Familienehre:
Eine junge Frau, sie trägt ihr Haar offen, spricht über die Tat, als sie gerade in ihr Auto steigen will. Ahmad, so ihre Einschätzung, konnte nicht anders tun, um die Ehre der Familie zu retten.

Samstag, 17. Mai 2008

Hamburger Bluttat war Ehrenmord

as Interessierte mit Hausverstand gleich nach Bekanntwerden des Mordes an dem deutsch-afghanischen Mädchen vermuteten, ist jetzt offiziell: Der mutmaßliche Täter ist ihr Bruder, er wurde festgenommen, hat ein Geständnis abgelegt und ist auch noch stolz auf die Tat. Der Spiegel berichtet:
Nach der Tat meldete sich ein Bekannter des Bruders bei der Polizei, sagte ein Sprecher. Der Bruder sei mit ihm unterwegs gewesen und habe diesen der Tat bezichtigt. Rund zwölf Stunden später sei der Bruder festgenommen worden. In ersten Vernehmungen habe er gestanden, seine Schwester getötet zu haben. Sie habe sich von der Familie abgewandt. "Sie führte ein anderes Leben als die Familie es wünschte", sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AP.

Wie fast immer in solchen Fällen wußten die Behörden von der Gefährdung des jungen Mädchens:
Das Mädchen habe ihre Familie auf eigenen Wunsch verlassen, berichtet das "Hamburger Abendblatt" unter Berufung auf Polizeiangaben. Sie habe sich als Deutsche gefühlt, habe offenbar auch so leben wollen. Das Mädchen habe Hilfe bei mehreren Sozialeinrichtungen gesucht, zuletzt bei einem Jugendhaus. Die völlige Abkehr von der Familie, die vor 13 Jahren aus Afghanistan nach Deutschland kam, sei dem Mädchen aber nie gelungen.

Daß der Täter als Intensivtäter geführt wird, traut sich nur die Welt zu schreiben, das Hamburger Abendblatt und der Spiegel halten die Wahrheit offenbar der Öffentlichkeit nicht für zumutbar:
Der 23-Jährige, der so hohe Wertvorstellungen für seine Schwester hatte, war selbst ein brutaler Krimineller. Der Autohändler ist wegen zahlreicher Körperverletzungen amtsbekannt und wird bei der Polizei als Intensivtäter geführt.


Was ist nur mit dem Spiegel los? Das Magazin, das schon Opfer von Polizeirazzien in den 60ern war, macht sich vorm Islam in die Hosen und zensiert sich selbst bei so "sensiblen" Themen.