Posts mit dem Label afghanistan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label afghanistan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 17. Februar 2009

20 Jahre Haft für Koranübersetzung

Dieser Beitrag erschien am 16.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Afghanistan Translation on Trial
Die massiven Probleme des real existierenden Islam mit jeglicher Form von selbstbestimmten, intelligentem Leben zeigt uns heute ein afghanisches Berufungsgericht auf. Dieses bestätigte 20 Jahre Haft aus erster Instanz für zwei wohlmeinende Rechtgläubige (siehe Foto), die sich erdreistet hatten, Allahs Buch aus dem Arabischen in eine der Landessprachen zu übersetzen. Der Baltimore Examiner weiß Details:
The controversial text is a translation of Islam's holy book into an Afghan language without the original Arabic verses alongside. Muslims regard the Arabic Quran as words given directly by God. A translation is not considered a Quran itself, and it is believed that a mistranslation could warp God's word.

Wenn die Schandtaten des Kriegsherren Mohammed also nicht mehr auf Arabisch verkündet werden, könnte Allah beleidigt sein. Zum Vergleich: 1521, also vor knapp einem halben Jahrtausend, übersetzte Martin Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche und blieb ein freier Mann.

Das wirklich Schlimme daran ist, daß die beiden noch gut davongekommen sind, der Staatsanwalt forderte der Scharia entsprechend die Todesstrafe
The prosecutor had asked for the death penalty for the two men _ Ahmad Ghaws Zalmai, a former spokesman for the attorney general, and Mushtaq Ahmad, a Muslim cleric who signed a letter endorsing the translation.

Der Richter gab dem Staatsanwalt inhaltlich auch voll und ganz recht, indem er meinte, daß die Todesstrafe ohnehin keine extreme Strafe für die beiden gewesen wäre,
Chief judge Abdul Salam Qazizada invoked Islamic Shariah law when reading out the sentence, saying death would not have been an extreme punishment.
"He who commits such an act is an infidel and should be killed" according to some interpretations of Shariah law, Qazizada said.

entschied aber - ganz der Willkür Tür und Tor öffnenden Scharia entsprechend - ohne Urteilsbegründung, daß die Strafe aus erster Instanz beibehalten wird.
Qazizada did not explain why they didn't issue a harsher verdict

Nicht, daß wir besonderes Mitleid mit den beiden hätten. Wer diesen Teufelskult verbreitet, darf sich nicht wundern, wenn einen der Teufel holt.
Aber dieser Fall ist ein herrliches Beispiel dafür, in welcher Zeit die Anhänger Mohammeds sich befinden: im finstersten Mittelalter.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Hamburger Ehrenmord: "Kollektive Fehleinschätzung" der Behörden

Morsal

Im Zuge des Prozesses gegen jenen 23jährigen Afghanen, der am 15. Mai in Hamburg seine 16jährige Schwester, die so gar nicht nach den Riten der integrationsresistenten Einwandererfamilie leben wollte, mit 23 Messerstichen schlachtete, sind jetzt neue Details über das Versagen der Behörden und die unheilige Rolle dieser Familie ans Licht gekommen.

Zwar war schon bisher bekannt, daß das Mädchen mit ihren mehrmaligen Hilfsansuchen von den Behörden abgewiesen wurde, und daß ihr ehrenhafter, von offizieller Seite als Intensivtäter eingestufter Bruder von einem milden Richter Haftaufschub vorm Mord Schwester bekam, aber dieser Artikel des Hamburger Abendblattes legt den Schluss nahe, daß da was faul ist im Staate Dänemark:
Die Familie der im Mai 2008 von ihrem Bruder erstochenen Morsal O. hat offenbar über Monate versucht, die eigene Tochter unglaubwürdig zu machen. Dazu bezichtigte Morsals Mutter die eigene Tochter ein gutes Jahr vor deren Tod gegenüber der Polizei, mit Drogen zu handeln. Morsals Schwester sagte aus, Morsal habe Handys und Geld gestohlen.

Aber das sollte nicht an die Öffentlichkeit kommen:
Diese und andere neue Fakten zum Geschwistermord, der gerade am Landgericht verhandelt wird, gehen nach Informationen des Abendblatts aus vertraulichen Behördenakten hervor.

Die Polizei wußte zwar, was auf dem Spiel stand,
Die Polizei hatte diese Äußerungen des 16-jährigen Mädchens im November 2006 als "sehr ernst zu nehmen" eingeschätzt.

und auch die Ursache dafür entdeckt:
Bereits im November 2006 hatte die Polizei festgestellt, dass "das Aufeinanderprallen der afghanischen Wertevermittlung" mit der deutschen Lebensweise zu großen Problemen führe

im Kompetenzdschungel der Sozialbürokratie ging aber die Handlungsmotivation verloren. Noch schlimmer ist der Zustand der Schule des Opfers. Diese unternahm nichts, als das Opfer Morsal ihrer Schulpflicht nicht nachkam. Kein Brief an die Eltern, kein Anruf, kein Einschalten der Polizei - rein gar nichts:
Morsals Schule, der Schule Ernst-Henning-Straße, werden in dem vertraulichen Untersuchungsbericht der Schulbehörde "schwere formale Fehler" attestiert. So habe die Schule mögliche Verstöße gegen die Schulpflicht nicht überprüft.

Und die Hamburger Behörden sind nicht einmal vernetzt. In Zeiten von Telefon, Handy und Internet schaffte das ebenfalls informierte Jugendamt, das seinen Fehler einsieht, diesen aber auf die untersten Ebenen der internen Hierarchie schiebt
das Risiko für das Mädchen sei "möglicherweise falsch eingeschätzt" worden. Offenbar habe es eine "kollektive Fehleinschätzung" gegeben, so Müller in einer anderen Mail.

Als Hauptverantwortliche macht Müller eine "in diesem Fall unerfahrene Fachkraft" bei den Allgemeinen Sozialen Diensten (ASD) im Bezirk Mitte aus. Später schreibt er von der "unseligen Rolle der ASD-Mitarbeiterin".

, es nicht, die Schule vom Zustand der Familie Morsals zu verständigen:
Zugleich wird bemängelt, dass das Jugendamt seine Informationen über die Familienverhältnisse Morsals gar nicht an die Schule weitergab.

Das Bild einer völlig aus den Fugen geratenen, mit europäischen Werten nicht kompatiblen Parallelgesellschaft wird dadurch abgerundet, daß das Opfer auch kein Engel war:
In den letzten Wochen ihres Lebens ermittelte die Polizei einmal mehr auch gegen Morsal selbst - weil sie einer früheren Freundin gedroht haben soll, sie "mit einem Messer zu töten"

Fazit: Wir leben in keinem Sozialstaat, sondern in einem sozialistisch-islamophilen Europa. Den wirklich Hilfsbedürftigen wird nicht geholfen, jenen aber, die nicht wollen, wird der Subventionshahn auf- und die polizeiliche Verfolgung abgedreht, solange nur die ideologischen Schlagwörter "Integration", "Multikulti", "Sozialarbeit", "Resozialisierung", "Islam ist Frieden", etc fallen. Diese ineffiziente, unsoziale Unterschichtenverwaltung bezahlt der Mittelstand mit Geld (der Reiche hat sein Geld in Stiftungen), der unangepasste Plebejer mit seinem Leben.

Sonntag, 14. Dezember 2008

13jähriger Dschihadist von 8jährigem Bruder ferngezündet

kinderselbstmordbomber

Wie skrupellos die Kämpfer für die Religion des Friedens sind, erfährt man in der aktuellen Ausgabe des Daily Telgegraph. In Afghanistan werden mittlerweile 13jährige, in Koranschulen ausgebildete Jungen mit Sprengstoffgürtel vollgepackt und per Fernzündung von 8jährigen in die Luft gesprengt, wie die britische Tageszeitung in ihrer Rubrik "On the frontline" berichtet:
For a hot July morning the boy, who was perhaps just 13, was wearing a heavy coat – a fact which was immediately noticed by a quick thinking policemen manning the checkpoint.

The police officer ordered the teenager to stop and brought his AK47 into position and took aim. Curiously, the policeman later recalled, even though the boy must have known that he was about to die, the smile never left his face.

The 13-year-old was shot as he approached the policemen, but before he fell to the floor, his eight-year old brother, hiding a few yards away, remotely detonated the explosive-ball-bearing studded explosives hidden beneath his coat.

Leider kein Einzelfall:
Last month two Afghan teenagers aged 15 and 16 were captured while preparing to carry out suicide attacks against British troops.

Dressiert werden diese Kinder von Männern, die das universelle Kalifat anstreben, aber offenbar noch keine Lust auf die 72 glutäugigen Jungfrauen im Paradies haben. Ganz getreu der kinderlieben islamischen Sexualmoral wird den Jüngeren der Vortritt gelassen:
A special mentor would have been assigned to the young "volunteer" and his sole responsibility would have been to ensure the young Afghan was ready to make the "ultimate sacrifice" for Islam when the time came.

The mentor would have spent every waking hour with the bomber right up until the point of the attack. He would then have slipped away and returned to Pakistan.

Aber nicht nur Kinder dürfen früher ins Paradies, auch Behinderte sind hochwillkommen, um Allahs Willen herbeizubomben:
2007 study of the remains of 100 suicide bombers conducted by the Afghan Pathologist, Dr Yusef Yadgari, found that 80 per cent had some kind of physical or mental disability or a major illness, like cancer or leprosy.

Allerdings ist das nicht die einzige Ähnlichkeit des Islams mit dem Nationalsozialismus, wie ein Schreiber auf Opinio, dem "Leser schreiben für Leser"-Portal von RP-Online in einem lesenswerten Beitrag klar herausstreicht. Ganz egal, ob beim Thema "Frau in der Gesellschaft",
Das nationalsozialistische wie das islamistische Frauenbild ist ein sogenanntes Mutterbild. Die Welt der Frau soll die Welt der Familie - ihr Mann, ihre Kinder, ihr Heim - sein. Sie muss der Herrschaft des Mannes unterstehen.

ob beim Thema "Rasse":
Hitler unterschied zwischen "Herrenrasse" und "Untermenschen", wobei er der arischen und besonders den Deutschen eine Führungsrolle zuschrieb. Die Islamisten unterscheiden zwischen "Ungläubigen" und "Gläubigen", und sie schreiben denjenigen eine Führungsrolle zu, die in ihrem - dem fanatischen - Sinn "gute Moslem" sind.

oder beim Thema Bildung,
In Anlehnung an Hitlers Zitat "Der völkische Staat hat in erster Linie seine gesamte Erziehungsarbeit nicht auf das Einpumpen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten gesunder Körper. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung geistiger Fähigkeiten..." heißt es aus dem Munde zahlreicher Islamististen, "Der islamische Staat hat in erster Linie seine gesamte Erziehungsarbeit nicht auf das Einpumpen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten untergebener Gläubiger. Erst in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung geistiger Fähigkeiten......"

in all diesen Punkten ist es ganz klar ersichtlich, daß die Adolf Hitlers "Mein Kampf" nicht zufällig auf den Bestsellerlisten in den ansonsten so lesefaulen islamischen Ländern steht.

Sonntag, 18. Mai 2008

Details zum Intensivtäter

Hatte die Welt als einziges deutsches Medium den Mut oder vielleicht auch nur selbst recherchierende Journalisten, um den Tatverdächtigen (er hat ein Geständnis abgelegt) des Hamburger Ehrenmordes als polizeibekannten Intensivtäter zu entlarven, so ist es auch wieder die Welt, die mit Details zu diesem importierten Integrationsverweigerer und Kulturbereicherer aufwartet:
Seit 2001 ist der Mann, der Geschäftsführer eines Exportgeschäfts für Busse und Lastwagen mit Sitz an der Grossmannstraße ist, als Straftäter bekannt. Die erste Tat war ein Diebstahl. „Danach waren es eigentlich nur noch Körperverletzungen, die er beging“, sagt ein Beamter. Darunter waren auch mehrere Taten, die Schlagzeilen machten. Im Februar 2004 war Ahmad O. in eine Messerstecherei vor dem Bordell „Maxi-Club“ in Wandsbek verwickelt. Ein Zeuge erinnert sich: „Er hatte damals übel die Prostituierten beschimpft.“ Als ein Landsmann des Afghanen ihn zur Rede stellte, eskalierte die Situation. Damals war Ahmad O. der Verlierer. Sein Kontrahent verletzte ihn durch acht Messerstiche.
Nur wegen Strafaufschubs saß Ahmad O. nicht in Haft
Im März vergangenen Jahres zückte Ahmad O. während einer Feier im Party-Haus in Billstedt bei einem Streit ein Messer und rammte es seinem Kontrahenten zwei Mal in den Rücken. Das war eine von drei gefährlichen Körperverletzungen, die der Mann innerhalb von drei Monaten beging und die aktenkundig wurden. Die Polizei setzte Ahmad O. deshalb im Juli auf die Liste der Intensivtäter. Die Justiz klagte ihn an. Am 6.März verurteilte ihn ein Richter rechtskräftig zu einem Jahr und fünf Monaten Haft.

Das schlimmste zum Schluß. Die milde Justiz hat sein Tun auch noch ungewollt unterstützt:
Der Strafantritt hätte am 2.Mai sein sollen. Doch weil sein Anwalt Strafaufschub beantragte, war der Mann am Tattag überhaupt noch auf freien Fuß.

Das allerschlimmste jetzt: Selbst optisch assimilierte afghanische Frauen sehen den Ehremord als einzige Lösung zur Rettung der Familienehre:
Eine junge Frau, sie trägt ihr Haar offen, spricht über die Tat, als sie gerade in ihr Auto steigen will. Ahmad, so ihre Einschätzung, konnte nicht anders tun, um die Ehre der Familie zu retten.

Samstag, 17. Mai 2008

Hamburger Bluttat war Ehrenmord

as Interessierte mit Hausverstand gleich nach Bekanntwerden des Mordes an dem deutsch-afghanischen Mädchen vermuteten, ist jetzt offiziell: Der mutmaßliche Täter ist ihr Bruder, er wurde festgenommen, hat ein Geständnis abgelegt und ist auch noch stolz auf die Tat. Der Spiegel berichtet:
Nach der Tat meldete sich ein Bekannter des Bruders bei der Polizei, sagte ein Sprecher. Der Bruder sei mit ihm unterwegs gewesen und habe diesen der Tat bezichtigt. Rund zwölf Stunden später sei der Bruder festgenommen worden. In ersten Vernehmungen habe er gestanden, seine Schwester getötet zu haben. Sie habe sich von der Familie abgewandt. "Sie führte ein anderes Leben als die Familie es wünschte", sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AP.

Wie fast immer in solchen Fällen wußten die Behörden von der Gefährdung des jungen Mädchens:
Das Mädchen habe ihre Familie auf eigenen Wunsch verlassen, berichtet das "Hamburger Abendblatt" unter Berufung auf Polizeiangaben. Sie habe sich als Deutsche gefühlt, habe offenbar auch so leben wollen. Das Mädchen habe Hilfe bei mehreren Sozialeinrichtungen gesucht, zuletzt bei einem Jugendhaus. Die völlige Abkehr von der Familie, die vor 13 Jahren aus Afghanistan nach Deutschland kam, sei dem Mädchen aber nie gelungen.

Daß der Täter als Intensivtäter geführt wird, traut sich nur die Welt zu schreiben, das Hamburger Abendblatt und der Spiegel halten die Wahrheit offenbar der Öffentlichkeit nicht für zumutbar:
Der 23-Jährige, der so hohe Wertvorstellungen für seine Schwester hatte, war selbst ein brutaler Krimineller. Der Autohändler ist wegen zahlreicher Körperverletzungen amtsbekannt und wird bei der Polizei als Intensivtäter geführt.


Was ist nur mit dem Spiegel los? Das Magazin, das schon Opfer von Polizeirazzien in den 60ern war, macht sich vorm Islam in die Hosen und zensiert sich selbst bei so "sensiblen" Themen.