Posts mit dem Label moslemorganisationen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label moslemorganisationen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 6. Februar 2009

Wo Islamexpress drauf steht, ist Scharia drin

Dieser Beitrag erschien am 5.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

islamexpress zinsen
Islamexpress.de hält weiterhin Kurs: Mit Volldampf nach Schariahausen. Nachdem Trittsicher am 6. Januar u.a über die Fatwas mit dem Inhalt "Wenn es einer Frau erlaubt ist, einen Esel zu reiten, dann darf sie auch Auto fahren" berichtet hatte, stattete er diesem ICE mit Endstation Steinzeit einen Kontrollbesuch ab. Geändert hat sich nichts, ganz im Gegenteil:

Nach einem kurzen Streifzug über die Seite, wo ich unter anderem eine Denkschrift entdeckte, die sich mehr oder weniger direkt mit der Abschaffung des bestehenden Wirtschaftssystems beschäftigt
Dieses Gleichnis zweigt auf anschauliche Weise die Position des Islaams gegenüber selbst der unbedeutensten Form von Zinsen; es ist sündhafter als Inzest.

landete ich auf dem üblicherweise interessantesten Teil einer Moslemseite - den Kommentaren und Infos zum weiblichen Geschlecht, beim Islamexpress nennt sich das "Schwestersektion".
Stark hervorgehoben findet man dort den Artikel "Mein Rat an die Frauen - Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verläßt" - der Beweis dafür, daß dort, wo Islamexpress draufsteht, Scharia drinnen ist:
Mein Rat an die Frauen -Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verlässt

(Ins Englische übersetzt von Abu Muhammad al-Jamayki)
(Ins Deutsche übersetzt von Umm Djumâna)

� Den Hijâb zu tragen

� Kein Parfüm zu benutzen

� Eine leichte Gehweise, so dass das (Klack-)Geräusch ihrer Schuhe nicht zu hören ist; denn Allâh (Hocherhaben ist Er) sagt:

�Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen.� [al-Nûr 24:31]

� Und wenn sie mit ihrer Schwester spazieren geht und Männer in der Nähe sind, spricht sie nicht mit ihrer Begleiterin � und dies bedeutet nicht, dass die Stimme der Frau �Aurah ist, aber wenn die Männer die Stimme der Frau hören, ist es möglich, dass es zu Fitnah (Erweckung von Begierden) führen könnte.

� Dass sie ihren Mann um Erlaubnis bitten sollte, falls sie verheiratet ist

� Wenn sie eine Strecke geht, die als Reise betrachtet wird, geht sie nicht, außer mit einem Mahram

� Sich nicht mit Männern frei zu mischen

� Mit Schüchternheit ausgestattet zu sein

� Den Blick zu senken

� Ihre Kleidung nirgendwo anders als in ihrem Haus abzulegen, wenn sie damit eine Zurschaustellung (von sich selbst) beabsichtigt; denn wahrlich, es wurde vom Propheten (Frieden und Segen Allâhs seien auf ihm) berichtet, dass er sagte: �Jede Frau, die ihre Kleidung woanders als im Haus ihres Ehemannes ablegt, hat den Schleier zerrissen, der zwischen ihr und Allâh war.�

So detaillierte Anweisungen brauchen natürlich eine Begründung. Und die gibt es auch: den unbändigen muslimischen Verfolgungswahn, der sich in "Unsere Pflicht Niqab zu tragen, Teil 3" offenbart:
Lasst uns uns vorstellen wie diese Umgebung gewesen sei muss. Eine Stadt voll von den besten Muslimen, die je auf dieser Erde gelebt hatten. Dennoch, selbst unter diesen erstaunlichen Bedingungen fühlten die Muslimahs eine Notwenigkeit Niqab zu tragen.

Nun lasst uns auf unseren Stand der Dinge blicken. Es gibt niemanden der Allah fürchtet wie die Sahabas. Selbst in der muslimischen Gemeinschaft hält sich die Mehrheit nicht strikt an den Islam. Manche sind auf Drogen, andere trinken und gehen in die Disco und begehen Zina. Man kann von solchen Menschen nicht erwarten, dass sie jede Frau in Ruhe lassen, da sie Allah nicht fürchten wie die Sahabas Allah gefürchtet haben. Dann in den nicht-muslimischen Ländern werden sie Allah überhaupt nicht fürchten, da sie nicht an den Islam glauben. So denkst du, dass sie ihren Blick senken werden ?

Die genauere Erörterung der Frage, wo Frauen ihre Kartoffelsäcke tragen sollen, offenbart vieles - die Palette davon reicht von einem Überlegenheitsgefühl bis zu der Lüge, daß es in islamischen Ländern weniger Vergewaltigungen gäbe. Es gibt natürlich weniger angezeigte Vergewaltigungen, schließlich muß jede Frau, die dies anzeigt 4 Zeugen bringen oder sie landet wegen Ehebruch in einem Loch zur Steinigung
Manche Muslime werden von Schaitan (Anmerkung: Dämon, Satan)hereingelegt, so dass sie denken Niqab sollte nur in muslimischen Ländern getragen werden. Dies widerspricht der Logik, da einer der Zwecke der islamischen Kleidung für die Muslimah es ist, sie vor ungewollten Annäherungen zu schützen. Je frommer die Menschen in einer Gesellschaft sind, desto weniger schnell wird etwas Übles geschehen. Wenn die Gesellschaft voll ist mit fast 99 Prozent Muslimen und sie sind alle sehr gottesfürchtig, dann ist das Risiko für Ehebruch und Unzucht und Vergewaltigung deutlich geringer.

und das ist auch der Grund für die Kartoffelsackpflicht in der Zivilisation. Die lüsternen Mitteleuropäer zwingen die Moslemfrau, auch bei 35 Grad in Vollvermummung rumzulaufen:
es die Moral ist so viele Frauen wie möglich zu verführen und dann mit ihnen zu schlafen.

und
dass muslimische Frauen ihn ganz sicher tragen brauchen in unseren nicht-frommen muslimischen Gesellschaften; Und noch mehr in nicht-muslimischen Ländern, wo die Mehrheit nicht an den Islam glaubt und

Dank Allah gibt es natürlich erwiesene Abhilfe
Je mehr eine Frau sich verdeckt, desto geringer ist die Chance, dass Männer sie anmachen.

obwohl diese in Perfektion noch nicht umgesetzt werden kann, da Kettenhaltung von Menschen hierzulande noch verboten ist
Wie auch immer, wenn die Schwester Niqab tragen würde und Handschuhe, dann wäre es unwahrscheinlicher, dass sie angebaggert wird, als eine Schwester mit Jilbaab und Khimar aber ohne Niqab und Handschuhe. Und wenn sie zuhause bleiben würde wäre es noch unwahrscheinlicher.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.

Dienstag, 3. Februar 2009

Der ZMD ruft zum Gesetzesbruch auf

Dieser Beitrag erschien am 2.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

zmd

Trittsicher wollte sich heute angesichts des Revivals des Kinderschänders nach heutigen Maßstäben namens Mohammed eigentlich mit Frauenrechten im Islam auseinandersetzen, blieb aber bei der Recherche - wieder einmal - bei einer mächtigen Moslemvertretung hängen: dieses Mal auf der Seite des ZMD, der sich offenbar seiner Sache verdammt sicher ist und ganz ungeniert zum Gesetzesbruch im Namen Allahs rät.

Obwohl die offizielle Seite des Zentralrats der Muslime sehr darauf bedacht ist, die wirklichen Gesetze des Islam zu verschleiern, kommt doch Erschreckendes zu Tage. Man muß noch nicht einmal zwischen den Zeilen lesen, wenn man sich ein Urteil über die Verfassungstreue und die Integrationsfähigkeit machen möchte. So schreibt der Zentralrat über die Scharia in der Rubrik "FAQ" ganz offen:
Das wichtigste ist sicherlich das erste der 10 Gebote: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

Auch die anderen dieser Gebote gibt es (in ähnlicher Form) im Islam. Im Islam haben einige von ihnen allerdings einen verbindlicheren Stellenwert. D.h. dass das Nicht-Einhalten (einiger) dieser Gebote/Gesetze schon auf der Erde strafrechtlich verfolgt wird (z.B. Mord, Ehebruch, Diebstahl, (vereidigte) Lüge, Abfall vom Glauben (in bestimmten Fällen)).

Man muß wissen, daß die Scharia als Strafen für Ehebruch je nach Sachlage entweder die Auspeitschung oder die Steinigung vorsieht, für den Diebstahl das Abhacken der rechten Hand und für den Abfall vom Glauben die unbedingte Todesstrafe.

Nun stellt sich die Frage, wie sich der Zentralrat der Muslime zur Scharia und den deutschen Gesetzen stellt. Etwas weiter unten wird man fündig, und zwar sehr eindeutig:
Aus der islamischen Rechtslehre geht hervor, dass sich Muslime, die sich in einem nicht-islamischen Rechtsstaat befinden, an dessen Rechtsnormen halten müssen, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.

Unter diesem Aspekt wird auch die Sonderstellung muslimischer Schüler in Deutschland gefordert. Klar und deutlich wird an dieser Stelle auch noch einmal wiederholt, daß die Scharia und nicht etwa das deutsche Gesetz für den Moslem maßgeblich ist:
3. Freistellung von Schülern von der Teilnahme am Freitagsgebet?

Folgende Punkte dürften zur Beantwortung der Frage beitragen:

· In Deutschland gibt es die Schulpflicht, die es mit sich bringt, dass Kinder bis zu einem gewissen Alter zur Teilnahme am Schulunterricht verpflichtet sind.

· Muslime, die in einem Rechtsstaat leben, müssen sich an seine Rechtsnormen halten, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.

Aber auch:

· Die Teilnahme am Freitagsgebet ist Pflicht für den männlichen Muslim ab der Pubertät.

· Das Freitagsgebet wird gemeinschaftlich in der Moschee abgehalten. Es kann nicht einzeln gebetet werden.

· Das Freitagsgebet wird in den Moscheen in der Zeitspanne des Mittagsgebetes (meist zu Beginn) abgehalten.

Dieser Konflikt kann dadurch gelöst werden, dass man sich dem Klassenlehrer darauf einigt, dass die freitags versäumten Stunden zu anderer Zeit nachgeholt werden (Ersatzunterricht). Falls dies unmöglich ist, gibt es auch noch die Möglichkeit, nur alle drei Wochen zum Freitagsgebet zu gehen, da erst das dreimalige Fehlen in Folge als erhebliche Sünde angesehen wird (wenn das Fehlen vermeidbar war).

Und nun folgt eine Auflistung von Punkten der Scharia, die eindrucksvoll belegen, welchen Stellenwert die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland und die allgemeinen Menschenrechte haben.

Zur Religionsfreiheit:
3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert.

Besonders integrationsfreundlich ist auch dieses Verbot:
7. Darf ein Muslim an einer kirchlichen Hochzeit als Trauzeuge teilnehmen?
Die Frage, ob ein Muslim (gleich ob Mann oder Frau) an einer christlichen Heirat als Trauzeuge teilnehmen darf, ist aus islamischen Standpunkt mit Nein zu beantworten.

Im islamischen Erbrecht darf ein Nichtmuslim selbstverständlich keinen Muslim beerben. Ein Muslim darf nach Auslegung des ZMD das Vermögen eines Nichtmuslim erben, wenn er dies sogleich dem ZMD zur Verfügung stellt, anderenfalls darf sich der Muslim natürlich das Vermögen des Nichtmuslim über eine Schenkung zu Lebzeiten sichern:
4. Erben unter Muslimen und Nichtmuslimen

1. Kann ein Muslim einen Nichtmuslim beerben?

Die Erbschaft gehört zu den Dingen, die im Koran sehr detailliert beschrieben wurden, da der Tod in der Natur der Menschen liegt und wegen seiner Unveränderlichkeit eine unveränderliche Gesetzgebung von Allah erforderte. Ein Muslim kann einen Nichtmuslim nicht als Erben einsetzen.

2. Darf ein Nichtmuslim einen Muslim beerben? Hier ist der gleiche Hadith zu zitieren, der in der obigen Frage genannt ist. Ein Nichtmuslim darf also keinen Muslim beerben. Ein Muslim darf nach dem Tod eine Nichtmuslim kein Erbe vom Nichtmuslim annehmen. Wenn nun der Nichtmuslim den Muslim trotzdem Vermögen zukommen lassen möchte, so hat er die Möglichkeit, ihm dies ZU SEINEN LEBZEITEN zu schenken.
Wie geht nun aber ein übergetretener Muslim damit um? Wenn seine Eltern Nichtmuslime sind, so sollte er ihnen vorschlagen, ihm das zur Frage stehende Vermögen zu ihren Lebzeiten zu überschreiben. Wenn dies nicht vor ihrem Tod geschieht und er testamentarisch beerbt wird, so darf er das Vermögen nicht behalten. Er sollte es einer islamischen Institution spenden. Diese Spende ist keine Sakat, sie darf nicht als Ersatz für die Sakat (Pflichabgabe) betrachtet werden.

3. Wie gehen wir als hier in Deutschland lebende Muslime allgemein mit der Erbschaft um? Gerade weil das Erbe durch Allah so genau definiert ist, sollten Muslime sich an die Regeln des Islams halten und einen Notar wenden und ihr Erbe dementsprechend festlegen. Wenn der Muslim dies nicht tut, wird sein Erbe nicht korrekt verteilt.

Wenn es nach dem ZMD geht, wird der Schleiereulenlook bald die Laufstege dominieren:
16. Gibt es spezielle Gebetskleidung?

Es gibt also keine spezielle Gebetskleidung. Es gelten also die allgemeinen Bekleidungsvorschriften.

· Frau: Der Körper muss bedeckt sein, außer Gesicht und Hände. Die Kleidung sollte nicht eng anliegend oder durchsichtig sein (gilt nicht nur beim Gebet).

Und für Deutsch gibt es für den ZMD auch nur noch eine bedingte Existenzberechtigung:
5.Muss ein Muslim die arabische Sprache beherrschen?
Die arabische Sprache zu erlernen ist eine großartige Sache für jeden Muslim, um die Worte Gottes im Original zu lesen, jedoch keine Pflicht als solche!
Den Koran auf arabisch zu lesen ist nur während der Gebete Pflicht. Hier muss jeder Muslim die Verse aus dem Koran - also die Worte Allahs - auf arabisch rezitieren. Für neue und nicht arabisch sprechende Muslime heißt dies, dass sie mindestens die erste Sure aus dem Koran in Arabisch aussprechen lernen müssen und einige kleinere Suren, um diese nach der ersten Sure zu rezitieren. Das Verstehen dessen, was man dann im Gebet rezitierst, ist obligatorisch. Außer den Versen aus dem Koran muss man im Gebet keine Abschnitte auf arabisch sprechen, da nur die Suren Gottes Wort sind.

Tja, wie wir schon berichteten. Mit einer feinen Gesellschaft hat er sich da ins Bett gelegt, der Herr Schäuble.

Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Die Freunde des Herrn Schäuble

illu_muslimbruderschaft

Trittsicher, unser Mann für Reportagen über die mörderischen und gesetzeswidrigen Umtriebe gewisser Moslemorganisationen und -seiten in Europa, hat sich jetzt die Vertreter der Moslemorganisationen bei der von Innenminister Schäuble initiierten Islamkonferenz etwas genauer angesehen und dabei Dinge entdeckt, die zwar öffentlich zugänglich sind, aber von Massenmedien mit der rosaroten Islamversteherbrille kaum veröffentlicht worden sind.

Versucht man etwas über die an der Islamkonferenz teilnehmenden deutschen muslimischen Organisationen zu erfahren, so landet man bei nahezu allen über kurz oder lang auf den Seiten des Verfassungsschutzes. Wie zum Beispiel bei der Muslimbrüderschaft, über die der bayerische Verfassungsschutzbericht schon vor 5 Jahren auf Seite 148 folgendes zu berichten wußte:
Die von Hassan al-Banna in Ismalija/Ägypten gegründete sunnitisch-extremistische MB ist eine multinationale Organisation, bei der eine Unterteilung in nationale Sektionen erkennbar ist. Ziel der MB ist u.a. die Errichtung islamischer Gottesstaaten.

Als regionale Strömungen der Muslimbrüder werden Namen genannt, die wir fast alle schon einmal im Rahmen der Terrorberichterstattung gehört haben, so für Algerien die Islamische Heilsfront FIS, die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA, die Salafiyya-Gruppe, in Syrien sind es die Islamischen Avantgarden, deren Arm das Islamische Zentrum Aachen (Deutschland ist), aus dem ägyptischen Arm der Muslimbruderschaft, der ägyptischen Al-Gamaa al Islamiya (GI) und der Djihad Islami (JI) ist die Föderation der islamischen Organisation in Europa (FIOE) und als eingetragener Verein die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) hervorgegangen, in Palästina ist als Muslimbruderorganisation die HAMAS erwähnt, deren deutscher Arm der Islamische Bund Palästina (IPB) und der eingetragene Verein al-Aqsa e.V. ist.

Die deutschen Ableger der Muslimbruderschaft wiederum haben den Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) gegründet, der die nichttürkischen Muslime in Deutschland vertreten soll. Aber auch hier sind Überraschungen vorprogrammiert. Über die Heirat mit der Schwester des mittlerweile ehemaligen Milli-Görüs (IGMG)-Vorsitzenden Mehmet Sabri Erbakan hat der Präsident der IGM al-Sayat, der wiederum den ZMD gegründet hat, personelle Verquickungen zur Milli Görüs, die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet wird, geschaffen. Selbst das zensuranfälige wikipedia gibt sich hierzu ziemlich offen:
Der in Kairo wohnhafte oberste Führer der islamistischen Muslimbruderschaft, Mohammed Mahdi Akef, bezeichnete den Präsidenten der IGD, Ibrahim el-Zayat, in einem ARD-Fernsehbeitrag [6] als Chef der Muslimbrüder in Deutschland.

Aber zurück zur IGD und damit auch zum Zentralrat der Muslime. Die IGD gibt eine Zeitschrift namens Al-islam heraus, deren Chefredakteur Ahmad von Denffer ist. Von Denffer, Mitglied in zahlreichen weiteren Muslim-Organisationen wie zB auch im Schura-Rat des Islamischen Zentrums München , veröffentlicht Rechtsgutachten des Muslimbruders Al-Quaradawi, nach denen der Märtyrereinsatz von Frauen für den Islam ein hoher Gottesdienst sei (Seite 150 des Bayr. Verfassungsschutzberichts 2002).

Gehen wir noch einmal zum ZMD, dem Zentralrat der Muslime, der von Muslimbrüdern gegründet wurde, mit der türkischen Organisation Milli Görüs verquickt ist und Teilnehmer der Islamkonferenz ist. Dessen bekannteste Mitglieder und Ehrenvorsitzenden sind:

Ayyub Axel Köhler, Aiman A. Mazyek, Murad Hofmann, der die bekannte Koran-Übersetzung von Max Henning überarbeitete und nicht zuletzt ein als Quotenfrau angedachtes Feigenblatt namens Fatima Grimm, die auf einer islamischen Frauenseite solche Ratschläge zur Kindererziehung veröffentlicht:
. Denn kämpfen für Gottes Sache lässt sich zwar vor allem mit dem Schwert; wo dies jedoch nicht möglich oder notwendig ist, auch mit der Feder, dem Spaten, dem Skalpell oder meinetwegen sogar mit der Nähnadel oder dem Kochlöffel.

Mit solch totalitären Aussagen steht die Dame nicht alleine da. Der Muslim-Bruder und ZMD/IGD-Ehrenvorsitzende Yussuf Islam, der als Ungläubiger noch brave Friedensliedchen wie "Peace Train" zum Besten gab, hätte nach seinem Übertritt zum Islam liebend gern Beihilfe zum Mord geleistet:
wenn Rushdie bei ihm auftauchte, würde er "versuchen, Ajatollah Chomeini anzurufen und ihm sagen, wo der Mann sich aufhält".

Diese Aussage liegt zwar 20 Jahre zurück, wessen Geistes Kind der Ex-Hippie aber noch immer ist, trug angesichts der Echo-Preisverleihung 2007 offen zur Schau. Die extra für ihn abgestellten Hostessen wurden von ihm weder begrüßt, noch angesehen:
Als die Hostessen Islam ansprachen, der mit seiner verhüllten Frau Faezia und seinem Management gekommen war, ignorierte er sie und sah die Frauen gar nicht an.

Zurück zum ZMD. Weiterer Vorsitzender ist Dr. Nadeem Elyas, der aus Ägypten stammt und ebenfalls im Verdacht steht, Muslimbruder zu sein. In Fragen zum Islam und der deutschen Gesellschaft äußert er sich auf jeden Fall sehr zweideutig:
Dann nähern sich die offenbar furchtlosen Interviewer dem unwegsameren Teil des Gesprächs. Es gebe zwar, läßt sich Dr. Elyas ein, "Bereiche, die im Grundgesetz anders geregelt sind als im Islam". Das sei aber gar kein Problem, denn in solchem Fall seien die islamischen Vorschriften nicht verbindlich, da sie "einen islamischen Staat voraussetzen". Als Beispiel gibt er dazu die Mehrehe an: Sie sei "in Deutschland unangebracht, weil sie keine Pflicht im Islam ist". Etwas unlogisch, wie eine Nicht-Vorschrift überhaupt mit einer Rechtsnorm in Konflikt geraten sollte. Aber gut.
In der nächsten Antwort wirds jetzt schon ernster. Es geht um die Scharia. Sie könne, sagt Dr. Elyas, "nur angewendet werden, wenn ein islamischer Rechtsstaat vorhanden ist",

Mit einer bewundernswerten Wendung bleiben sie konkret am Scharia-Thema: "Auch im islamischen Utopia", halten sie ihm vor, "widerspricht Steinigung dem Menschenrecht." Woraufhin Dr. Elyas das tut, was wir früher noch als "Und ihr seid schlecht zu den Negern" karikieren durften: Er versucht, das Argument mit einem Hinweis auf Mißstände in den USA und die dortige Todesstrafe zu widerlegen, ein dreifacher Roßtäuschertrick, denn erstens ging es hier nicht um die Todesstrafe, sondern um Steinigung; zweitens ging es nicht um die USA, sondern um eine selbst im noch fernen "intakten" Islam-Staat angreifbare Unverhältnismäßigkeit; und drittens wird ein Unrecht nicht dadurch beseitigt, daß es auch noch an anderer Stelle vorkommt.
"Diese harten Strafen", fährt er unbelehrbar fort, seien "diskutabel. Der Islam hat seine Gründe dafür, aber das heißt nicht, daß sie als Maßstab für den Westen gelten sollen". Hier ist das billlige, aber gängige Ausweichmanöver mit Händen zu greifen: Es wird etwas zurückgewiesen, was niemand verlangt hat, um bloß nicht auf das Verlangte eingehen zu müssen.

Daß ein Problembewußtsein des ZMD angesichts einer noch bestehenden Mehrheit von Nicht-Moslems besteht, beweißt die umgestaltete Homepage des ZMD. Was noch 2001 auf unbeholfene Artso aussah
Der Islam gibt der Menschheit ein vollständiges Rechtssystem ...", und die Handlungsweise des Muslims wird durchgehend "von dem einen, ewigen und immergültigen Gesetz Gottes bestimmt ...".

Während der Mann für den Unterhalt verantwortlich ist, ist die Frau bemüht, ihre Kinder ... zu erziehen und das Haus zu einem Hort der Geborgenheit zu machen.

..noch viele andere Gebote und Verbote, die dem Menschen den Weg ... weisen"…

wird heute unter einem wissenschaftlichen Deckmantel professionell verkauft:
Der Islam soll als genozidale Religion erscheinen und Muslime als die maßgeblichen Judenfeinde in Geschichte und Gegenwart. So versuchen Raddatz und andere „Islamkritiker“, die deutsche und europäische Geschichte der Judenverfolgung in ein vergleichsweise mildes Licht zu rücken.

Daß die Endstation des Weges des ZMD die allumfassende Scharia sein wird, darauf deuten diverse Aussagen dieser Organisation zu den Themen Schächten
Und wieder werden die muslimischen Dachverbände und die Muslime mit ihrer Glaubensüberzeugung ignoriert. Und es wird ignoriert, dass der ZMD zusammen mit dem Islamrat schon längst eine gemeinsame Kommission für das islamische Schlachten (KIS) gebildet, die sich unterdessen als kompetenter Ansprechpartner etabliert, der die Kriterien für das islamische Schlachten festgelegt, die technischen Voraussetzungen beschrieben hat und die Zertifizierung vornehmen kann. Seit Monaten liegen dem Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucher die von der KIS erarbeiteten Vorschläge über den Sachkundenachweis des Metzgers vor. Man versprach deren zügige Bearbeitung und schließlich die Gründung einer Arbeitsgruppe aller Ländervertretungen, um sich diesem Thema genauer anzunehmen. Aber es tut sich nichts.

oder Geschlechtertrennung im Unterricht dar:
Der Grund für die Befreiungswünsche liegt darin, dass beim Schwimmunterricht in der Regel keine ausreichende Bedeckung des Körpers gegeben ist, wie sie im Islam sowohl für Männer als auch für Frauen in der Öffentlichkeit jeweils in bestimmtem Maße vorgeschrieben ist. Grundsätzlich sind sportliche Aktivitäten im Islam erwünscht und empfohlen. Sportarten wie Schwimmen oder Reiten wurden vom Propheten Muhammad ausdrücklich erwähnt und sollen in der Erziehung gefördert werden. De facto stellt sich die Frage der Bedeckung jedoch erst ab dem Eintritt der Pubertät, also noch nicht auf der Grundschule. Beim Sportunterricht kann in den allermeisten Schulen Kopftuch getragen werden, sofern es auf eine Art gebunden wird, dass keine Verletzungsgefahr besteht, das heißt ohne Stecknadeln. Das schließt nicht aus, dass es immer wieder auch Fälle gibt, in denen Lehrer oder Lehrerinnen muslimische Schülerinnen unter Druck zu setzen versuchen, ihr Kopftuch beim Sportunterricht abzulegen.


Man wünsche sich aber im Sinne des Gesetzes, wie es beispielsweise in NRW laute, dass der Schwimmunterricht monoedukativ, also nach Geschlechtern getrennt, durchgeführt wird. Aus religiösen Gründen können wir gar nicht anders argumentieren, sagt die ZMD-Frauenbeauftragte. Im neuen Schulgesetz von NRW heißt es in § 43: Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann Schülerinnen und Schüler auf Antrag der Eltern aus wichtigem Grund bis zur Dauer eines Schuljahres vom Unterricht beurlauben oder von der Teilnahme an einzelnen Unterrichts- oder Schulveranstaltungen befreien.

Eine feine Gesellschaft, von der sich der Herr Schäuble da vorführen ließ bzw. sich noch immer läßt.

Mittwoch, 7. Januar 2009

shia-forum.de: Taqiya für die Scharia

shia-forum.de


Trittsicher wieder mal auf Spurensuche:

Der Islam ist ja bekannt für mancherlei, vor allem aber für die Hetze gegen Andersgläubige als Wegbegleiter der Intoleranz und des blutigen Dschihad, der Verfolgung der Christen und Juden. Nicht alles, was ist, darf sichtbar sein und ist für unsere Augen und Ohren bestimmt. Wegen mancher Unvorsichtigkeit wurden auch schon gewisse Seiten geschlossen, wie zum Beispiel die Internetpräsenz des Islamischen Zentrums Münsters, as-sunnah.de, ein Flaggschiff der Islamisierung Deutschlands.

Das einschlägig bekannte Shia-Forum ruft deswegen eine generelle Verschleierungsstrategie aus,
Es wurden schon Foren aufgrund solcher Verstöße geschlossen. Jedes Mitglied im Forum, das gegen diese beiden Regeln verstößt, wird sofort verwarnt und bei Wiederholung aus dem Forum ausgeschlossen.

Einige Threads wurden schon von uns editiert. Bitte kontrolliert dennoch eure alten Beiträge und korrigiert sie gegebenenfalls.

Das Shia-Forum Team

und bemüht sich um eine unverfängliche Sprachregelung für die gar nicht unverfängliche Ideologie des Islam. Nach einer kurzen Einleitung
Leider mussten wir mit Schrecken feststellen, dass viele Mitglieder anstatt ihre Abgeneigtheit gegenüber den Zionisten, verallgemeinern und die Juden erwähnen, was bestimmt von den meisten unabsichtlich und unwissentlich geschieht, aber nichtsdestotrotz muss folgendes sehr deutlich gesagt werden:

Wir sind weder gegen Juden noch gegen die jüdische Religion

kommt die Anweisung
Wir sind aber gegen Zionisten! Der Zionismus ist eine rassistische Bewegung, die mit dem Judentum und den Juden als würdige Menschen gar nichts zu tun hat und nur den Mantel der Religion benutzt um ihre rassistischen Ziele zu erreichen.

Da die Scharia hierzulande erst in den Parallelgesellschaften der orientalischen Sozialhilfeinvasoren in Kraft ist, wird noch zur Vorsicht geraten:
Gegen Juden zu sein, ist Antisemitismus, und Antisemitismus ist strafbar. Ihr legt es durch die Verwechslung darauf an, angezeigt zu werden und bringt die Betreiberin des Forums und das Forum in Gefahr

Genauso offenherzig, vermutlich aber unfreiwillig wird der islamische Haß auf alle Ungläubigen sogar zugegeben, in dem der Koran und Allah bemüht werden, natürlich ohne Quellenangabe:
Allah (s.t):

Den Hass den ihr gegen andere Menschen empfindet, sollte euch nicht dazu verleiten ungerecht zu sein. Seid gerecht, das ist näher zur Gottesehrfurcht.

Für die, die es immer noch nicht verstanden haben, wird noch einmal wiederholt:
Wenn man gegen den Zionismus und die Zionisten Hass empfindet, wegen dem großen Unrecht und den großen Verbrechen, die sie begehen, dann dürfen wir auf keinen Fall ein Unrecht begehen und alle Juden mit dem Zionismus und den Zionisten identifizieren, nur weil sie, wegen der Natur der Sache, damit in Verbindung gebracht werden.

Und als Vorbild in der Wortwahl dient das iranische Kinderhenkerregime von Allahs Gnaden:
Das macht weder der Iran noch Imam Khamenei noch Sayyed Hassan.

In allen schiitischen Medien werdet ihr merken, dass immer von Zionismus die Rede ist und nicht von Juden

Zum Schluß dann folgen noch ein paar sehr detaillierte Anweisungen über den Gebrauch der Sprache:
Wir, als Bürger und Bewohner dieses Landes, müssen uns an ihre Gesetze halten, auch wenn welche einige Gesetze nicht nachvollziehen können. Die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas wird nun mal in der Liste der terroristischen Vereinigungen mitaufgeführt.

Unabhängig davon, ob wir diese Bezeichnung akzeptieren oder nicht gilt folgendes:
Verherrlichungen einer "Terrorgruppe" sind verboten und man macht sich dadurch strafbar. Deswegen gilt auch hier, dass einem eine Anklage erwarten kann und das Forum in Gefahr gebracht wird.

Deswegen verwendet am besten immer allgemeine Begriffe wie Palästinenser, Widerstand usw. usf. Oder seid einfach neutral. Ihr habt die Wahl!

Nicht viel anders, aber sehr viel direkter sieht es aus, wenn die Verschleirungsmaske gefallen ist. Eine Seite, die sich besonders an potentielle Konvertiten wendet und seit Jahren online ist, hat noch niemals eine Maske getragen.
Way-to-Allah läßt einen Konvertiten sprechen, der als Beweis für die Unfehlbarkeit des Koran ausgerechnet dessen antisemitischen Inhalt bemüht:
Zum Beispiel lasst uns sehen, was der Koran über das Verhältnis von Muslimen und Juden sagt. Der Koran sagt, dass die Juden die großen Feinde der Muslime sind und dies ist wahr bis heute, wo die Hauptfeinde der Muslime die Juden sind.

Dr. Miller fährt fort: Dies bedeutet eine große Herausforderung, denn die Juden haben die Chance, den Islam zu ruinieren, einfach indem sie die Muslime für einige Jahre freundlich behandeln und dann sagen: Hier seht, wir behandeln euch wie Freunde und der Koran sagt, dass wir eure Feinde sind, der Koran muss also falsch sein! Aber das ist in 1400 Jahren nicht passiert!! Und es wird niemals passieren, weil dies die Worte des Einen sind, der das Verborgene sieht (Gott) und nicht die Worte von Menschen.

Wer glaubt, daß es sich dabei um bedauerliche Einzelfälle handelt, täuscht sich. Die Achse der Zivilisationsphobie ist gut vernetzt, das shia-forum wird auf muslim-markt.de verlinkt.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

NL wollen UN-Rassismuskonferenz boykottieren

Moslems

Ein Land, das allen Grund dazu hat (Aayan Hirsi Ali, Pim Fortuyn, Theo van Gogh, Geert Wilders, etc), die geplante UNO-Rassismuskonferenz mißtrausich zu beäugen, wehrt sich jetzt gegen jene Institution die Kritik am Islam als rassistisch verurteilen will. Dänemark unterstützt als einzige europäische Nation die tapferen Holländer, die ihre Anwesenheit an eine Änderung des Entwurfspapiers knüpfen,
The Netherlands is only the second E.U. country to go that far. Verhagen’s Danish counterpart, Per Stig Moller, announced a similar stance earlier this year. Denmark’s key concern about the conference is a push by Islamic states to use the event to further a campaign to outlaw the “defamation” of religion. Critics charge that their goal is to deflect critical scrutiny of Islam, and say the move will jeopardize freedom of expression.

während Kanada, wo Mark Steyn mehrmals von Moslems vor ein "Menschenrechtstribunal" gezerrt wurde, und Israel, das den Islam tagtäglich am eigenen Leib erfährt, die Konferenz bedingunslos boykottieren:
Canada and Israel already have declared they will stay away

Und der Rest der EU? Der weiß wieder einmal nicht, wo er steht, obwohl selbst so kleine Länder wie Australien und Neuseeland Position ergreifen:
the European Union is considering its position, while Australia and New Zealand have expressed concern.

Warum die Aufregung so groß ist, merkt man, wenn man die bisherigen Ergebnisse dieser "Rassismus"-Konferenz betrachtet:
The document accuses Israel of “practices of racial discrimination against the Palestinians,” and says its policies constitute “a new kind of apartheid, a crime against humanity [and] a form of genocide.” No other country is singled out.

In a section on religious defamation, the document identifies “Islamophobia” as a “contemporary manifestation of racism” and says Durban II must “seek proscription of this practice through legal and administrative measures. As the existing national laws and courts have failed to address the issue, internationally binding normative standards need to be devised.”

Es bleibt nur zu hoffen, daß Barack Obama diesen korrupten Debattierklub für frühpensionierte Politverlierer namens UNO abzuschaffen hilft und John McCains Idee einer "Liga der Demokratien" aufnimmt.

Achja, die großen Massenmedien schweigen, CNSNews hat berichtet.

Dienstag, 22. Juli 2008

"Milli Görus gefährdet demokratische Grundordnung der BRD"

Dieses vernichtende Urteil über einen der einflußreichsten Türkenverbände fällte heute das Verwaltungsgericht Baden-Württemberg. Anlaß war die abgelehnte Einbürgerung eines Milli-Görüs-Mitglieds, der gegen diese Ablehnung berufen hatte. LinieEins Online News aus der Pfalz berichtet Näheres:

Ein aktives Mitglied der »Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs« (IGMG) kann nach einem Gerichtsurteil nur dann eingebürgert werden, wenn er sich von radikalen Strömungen innerhalb der Organisation distanziert. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) wies in einer am Dienstag in Mannheim veröffentlichten Entscheidung die Klage eines türkischen Staatsangehörigen auf Einbürgerung ab.


Der VGH bestätigte damit die Einschätzung der Erstinstanz,

Die Einbürgerungsbehörden hatten seinen Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass die IGMG eine extremistische islamische Organisation sei, die die freiheitliche demokratische Grundordnung der BRD gefährde.


welche zwar den Konflikt unserer Tage nicht sieht, aber sehr wohl den Angreifer:

Die Mitgliedschaft des Klägers in der IGMG rechtfertige die Annahme, dass er verfassungsfeindliche Bestrebungen unterstütze. Die IGMG sei eng mit der türkischen Milli-Görüs-Bewegung verbunden, die von einem Konflikt zwischen der westlichen und der islamischen Welt ausgehe und den Sieg des Islam zum Ziel habe.


Aber Vorsicht! Aufatmen ist noch nicht angebracht:

Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls wurde Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen.

Montag, 21. Juli 2008

Necla Kelek gegen die Barbarei

Die bekannte deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek hat heute in der FAZ einen wunderbares Beispiel einer Hintergrundberichterstattung abeliefert. Es geht um den türkischen Sektenführer Fethullah Gülen, der wie Erdogan die einst laizistische Türkei ins islamisch-mittelalterliche Nirvana befördern will. Es wäre ein Frevel, diese Geschichte nur zu zitieren, deswegen hier in voller Länge und ungekürzt: Der Beweis, dass guter Journalismus nicht moralintriefend, belehrend und fürsorglich zu sein hat. Es sind die Fakten, die zählen und nicht die eventuelle Reaktion des Lesers darauf.

Sonntag, 20. Juli 2008

Offiziell: Islam paßt nicht zu England

Nachdem diese Woche die Entradikalisierung der Moslemjugend in Großbritannien staatlich verordnet worden ist, gehen jetzt die islamischen Einpeitscher auf die Barrikaden. "Diskriminierung" lautet der wenig überraschende Vorwurf der islamischen Empörungsindustrie. Die indische Seite NDTV berichtet über die üblichen Vorwürfe:

Accusing the government of trying to build a ''compliant British Islam'', a radical Islamic group in the UK has launched a campaign to stop young Muslims being corrupted by Western ''liberal values''


In ihrer Empörung gestehen die Moslemvertreter sogar indirekt ein, dass der Islam nicht mit Großbritannien kompatibel ist, und "beschuldigen" den britischen Staat sogar, einen Islam zu bauen, der zu Großbritannien paßt:

The Islamic group, which describes itself as a global Islamic political party, alleged that the authorities in UK were trying to build a ''compliant British Islam''...


Die wahren Schuldigen sind - erraten - Kapitalismus, Rassismus und liberale Werte:

Hizb ut-Tahrir spokesman Taji Mustafa was quoted as saying by the Sunday Express.

''It is a supremacist war that aims to force one system, capitalism, and secular liberal values on the whole world,'' he stressed.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Moslemverbände und Medien schweigen zu Ulfkotte

Eine gute und eine schlechte Nachricht verbreitete heute der Kopp-Verlag. Das baden-württembergische Verlagshaus, das in ständigem Kontakt mit der aufgrund von Morddrohungen unter Personenschutz stehenden und versteckt lebenden Familie Ulfkotte steht, berichtet, daß die Polizei erste Tatverdächtige festgenommen hat und plant, gegen alle Morddroher (mehr als tausend!!!!) vorzugehen:

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Koblenz wurden in Gelsenkirchen ein 22 Jahre alter Tatverdächtiger und seine 23 Jahre alte Freundin ausfindig gemacht


Als Tarnung verwendeten die Hassprediger die praktische Nazikeule:

Die Staatsanwaltschaft hebt hervor, dass es keinen Hinweis auf eine rechtsextremistische Verbindung der Täter gebe. Die Täter hatten unter anderem ein Hakenkreuz veröffentlicht und in dem YouTube-Video »Heil Hitler« gesagt. Das war offenbar nur eine Ablenkung, die Hintergründe werden in einem anderen Spektrum vermutet



und:

Die Polizei ermittelt derzeit Fall für Fall jeden einzelnen Verfasser der vielen gegen die Familie Ulfkotte gerichteten Mordaufrufe, es dürfte sich um mehr als tausend Personen handeln.


Das war es aber auch schon mit den guten Nachrichten. Die sonst so empfindlichen und schnell beleidigten Moslemverbände sind ganz still, kein einziger Aufruf der sonst so heftig eingeforderten Toleranz wurde bisher veröffentlicht:

Unterdessen hat sich nicht ein islamischer oder türkischer Verband dazu bereit erklärt, in den eigenen Reihen dazu aufzurufen, die zahlreichen gegen die Familie Ulfkotte gerichteten Mordaufrufe von türkischen Mitbürgern einzudämmen.



Und selbst wenn sich welche finden würden, in den öffentlich-rechtlichen Dhimmi-Medien erginge es ihnen wohl so wie diesen reuigen Tätern:

Mehrere türkische Mitbürger, die selbst Mordaufrufe verfasst hatten, haben sich an die Medien gewandt und bedauern ihr Vorgehen. Sie wollten über die Medien dazu aufrufen, die Familie Ulfkotte nicht weiter zu verfolgen – sie wurden von den Medien abgewiesen.