Dieser Beitrag erschien am 27.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.
Wenn es nach Englans politische Machthabern geht, dann sollen solche Bilder nicht mehr der Öffentlichkeit gezeigt werden. Sie wollen es sich mit den zukünftigen Herren im Lande nicht verscherzen und haben kurz nach dem Einreiseverbot im Namen des friedlichen Zusammenlebens gegen Geert Wilders jetzt - ebenfalls im Namen des friedlichen Zusammenlebens - eine Drehverbot für einen Terroristenfilm verhängt. Die indische Website newkerala.comberichtet über vorauseilenden Gehorsam im Namen des friedlichen Zusammenlebens:
If writer-director Renzil D'Silva had his way, his debut film on terrorism, which is being produced by Karan Johar, would have been shot in London. Unfortunately permission was denied to shoot in any underground tube station of London.
Diesmal handelt es sich allerdings um keinen Einzelfall:
The same happened with Karan's directorial venture "My Name Is Khan". He couldn't get permission to shoot this Shah Rukh Khan and Kajol starrer in London.
Natürlich gibt es keine Begründung für die Verweigerung der Dreherlaubnis. Wir erfahren aus den Hindu News nur, daß vor etwa einem Jahr ein Filmdreh über dasselbe Thema zuerst aus "inhaltlichen Gründen" abgelehnt wurde und erst nach Intervention des britischen Filmrats gestattet wurde:
"Getting permission was tough. The British authorities were very apprehensive because they had read my script. The UK Film Council had to invervene after we protested about artistic muzzling," Mundhra told IANS.
Jetzt nach Geert Wilders´Einreiseverbot brechen in Großbritannien alle Dämme, Zensoren führen sich auf, als ob der einstige Hort der Freiheit schon ein Kalifat wäre. Den indischen Filmemachern blieb nur die Flucht in die USA, wo sie mit offenen Armen aufgenommen wurden:
Since a major chunk of the terrorists' scenes featuring Saif Ali Khan, Kareena Kapoor, Vivek Oberoi and Om Puri were situated in a tube station, the unit had no option but to shift base to Philadelphia, where permission was not only obtained to shoot in a tube station but an entire train was hired for shooting during off hours.
Nur die dümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger selber aus, und die allerdümmsten reichen ihm sogar nach das Werkzeug - in diesem Fall die wiederentdeckte Zensur.
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Dieser Beitrag erschien am 14.2.2009 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.
Heute jährt sich zum 20. Mal jener Tag, an dem jener Mann namens Ayatollah Khomeini, der aus dem modernen, aufstrebenden Persien eine Steinzeitkultur mit Waffen der Moderne machte, die weltberühmte Todesfatwa gegen Salman Rushdie erließ. Die Deutsche Welle bemüht sich in Zeiten der islamischen Kulturbereicherung auf die zarten Gefühle der zukünftigen Herren Europas Rücksicht zu nehmen und widerspricht sich dabei selbst. Auf die rosarote Islamversteherbrille
Der reformorientierte Präsident Mohammed Chatami ließ erklären, der Iran habe nicht die Absicht, das Leben Rushdies und anderer zu bedrohen, die mit dem Roman zu tun haben.
folgt schon im nächsten Satz die harte Realität (siehe Titelfoto)
Auch heute noch kann der Name Rushdie für Aufregung sorgen. Als die Queen den Schriftsteller zum Ritter schlug, da löste das offizielle diplomatische Proteste in Iran und Pakistan aus und Massenproteste in mehreren muslimisch geprägten Ländern.
Daß die persischen Gotteskrieger mit Atomwaffenwunsch nicht ganz das tun, was sie sie sagen, beweist ein Foto von der internationalen Koranausstellung in Teheran vom 7. September 2008:
Mindestens genauso schlimm wie die Fotos ist der Deutsche-Welle-Experte Peter Philipp, der meint, daß man die Todesdrohungen gegen Kurt Westergaard nicht mit der Fatwa gegen Khomeini vergleichen kann. Nach einem interessanten Bericht über den genauen Inhalt der satanischen Verse gibt der Nahost-Experte der Deutschen Welle seinen O-Ton (hier als Audio-Popup hörbar, ab Minute 7:30 wird es richtig interessant) zum Besten:
"Ich glaube nicht, daß man das vergleichen kann. Es gibt natürlich immer wieder Vorfälle, bei den Mohammed-Karikaturen zum Beispiel, wo man sich in der islamischen Welt erbost und aufregt, erzürnt und wo man auf die Straße geht, wo Demagogen das auch nutzen, um ihren Krieg der Zivilisationen, Krieg der Kulturen zu zelebrieren. Aber das ist nicht vergleichbar mit der von oben und von einer geistlichen Führung verordneten "Todesstrafe" für den Schrifsteller Salman Rushdie."
Na wenn sich die islamische Welt bei der Stürmung der dänischen Botschaft in Damaskus (es war übrigens, die Deutsche Welle, die berichtete) nur leicht erzürnt hat, und nur durch leichte Erbosung dänische Waren boykottiert (die Deutsche Welle berichtete) wurden, dann wollen wir mal lieber nicht wissen, was passiert, wenn die islamische Welt mal richtig sauer ist. Wenn man davon absieht, daß dieser "Experte" das Wort Todesstrafe bewußt unter Anführungszeichen gesetzt hat, dann hat er schon in einem recht: es ist nicht vergleichbar, denn nun gedeiht die Saat, die Khomeini gestreut hat. Es braucht keine von oben herab verordnete Fatwa mehr, das islamische Fußvolk weiß mittlerweile auch ohne Fatwas, wessen Kopf gerade mal wieder abgeschlagen werden soll. Allerdings ist nicht nur Philipp hoffnungslos islamophil, auch der Interviewer gibt mit folgender Suggestivfrage preis, daß er seinen zukünftigen Dhimmi-Status kaum erwarten kann:
Frage: Hat man vielleicht in der islamischen Welt dazugelernt, vielleicht auch in der westlichen? An beiden Seiten?
Was zum Teufel soll die westliche Welt aus dem Fall Rushdie dazugelernt haben, außer daß man es mit einer Horde Wahnsinniger zu tun hat? Der Deutsche-Welle-"Experte" Philipp bringt aber schön brav die gewünschte Antwort:
"Ich glaube nicht unbedingt, daß man dazugelernt hat. Ich nehme an und hoffe, daß die Dinge vielleicht einfach sich etwas gemäßigt haben. Wir haben auch nicht solche Lichtfiguren - man mag das jetzt positiv oder negativ sehen - wie Khomeini. Nicht solche Personen, die so exponiert sind, um solche Dinge zu sagen. Insgesamt hat sich die Lage vielleicht etwas entspannt, wenn man von den Demagogen bei Al-Kaida und im Umfeld von Al-Kaida absieht (.....)"
9/11, die Bomben in London und Madrid und an unzähligen anderen Orten der Welt, die brennenden Vorstädte Frankreichs, das Einreiseverbot Großbritanniens gegen Geert Wilders und der Hexenprozess gegen Susanne Winter in Österreich sind also allesamt Zeichen der Entspannung. Früher ist es offenbar schlimmer gewesen, welch Glück haben wir doch, in der Zeit des friedlich aufstrebenden Islam zu leben. Man kann nur hoffen, daß die Deutsche Welle ihren Experten nur wegen seiner besonderen Fähigkeiten in kreativer Geschichtsdeutung engagierte.
Zu Ehren Herrn Philipps möchten wir gerne so ein Zeichen der Entspannung zeigen:
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.
Nach Frankreich beginnen sich nun auch in Großbritannien die vollen Vorzüge der islamischen Kulturbereicherung zu entfalten. Zwar dürfte es noch etwas auf die rekordverdächtigen 50% der Grande Nation fehlen, wenn man allerdings die Sonderbehandlugen bzw. Nichtbehandlungen für Häftlinge mit islamischen Ideologiehintergrund betrachet, dann dürften die vom Guardian berichteten Zahlen eines einzelnen Gefängnisses ziemlich repräsentativ für alle Haftanstalten der Insel sein:
The report by Dame Anne Owers reveals that nearly 25% of inmates in Long Lartin are now Muslim
Zwar ist die Mehrheit davon erst unlängst mehr notgedrungen als freiwillig konvertiert
Prisoners have also told inspectors that people are converting to Islam for their own protection against growing gang-related violence inside the dispersal prison.
doch die allzeit verwendbare Diskrimnierungskeule mit integriertem Opferstatus hebt den Nachteil der Aufgabe des freien Willens offenbar bei weitem auf:
Fifty-four per cent of Muslim prisoners told the inspectors that they had been victimised, threatened or intimidated by prison staff.
Allerdings wären die 25% kein Indiz für eine besser integrierte muslimische Bevölkerung als in Frankreich. Ganz im Gegenteil: Liegt in Frankreich der Anteil der Moslems in den Gefängnissen mit 50% "nur" das fünf- bis sechsfache über dem muslimischem Bevölkerungsanteil von 8 -10%, so wären das in Großbritannien das in etwa achtfache über dem muslimischen Anteil an der Gesamtbevölkerung von 3%.
Vorausgesetzt, die offiziellen Zahlen über den Moslemanteil an der Gesamtbevölkerung stimmen...
Einen Aufschluss darüber, wie sehr der freie Westen schon von den Wegbereitern der Scharia unterwandert ist, gibt eine heutige Meldung der Press Association. Demnach sucht Interpol den 45jährigen Tunesier Mohamed Ali Harrath, einen Berater jener Abteilung der britischen Polizei, die sich mit islamischem Extremismus beschäftigt:
A man wanted by Interpol for terror offences is an adviser for Scotland Yard on Muslim extremism, it was reported.
The Times claimed Mohamed Ali Harrath had been advising the Metropolitan Police, the UK's biggest force, on countering Islamic extremism. Tunisian-born Mr Harrath, 45, is listed as wanted on the Interpol website. Interpol is the world's largest international police organisation.
Mr Harrath is reportedly the chief executive of the broadcaster the Islam Channel, based in London. The Met refused to comment on the story on Sunday night
Auf der Interpol-Website steht auch, warum nach diesem Mann gefahndet wird:
Categories of Offences: COUNTERFEITING/FORGERY, CRIMES INVOLVING THE USE OF WEAPONS/EXPLOSIVES, TERRORISM
The Times aus London weiß auch zu berichten, daß der Verdächtige in der Vergangenheit seine Ziele schon klar und deutlich ausgesprochen hat:
“There is nothing wrong or criminal in trying to establish an Islamic state as that was the nature of the Tunisian state for 1,200 years prior to the French brutal occupation.”
Es bleibt zu hinterfragen, wie jemand, der so offen für die Einführung der Scharia war, in eine Beraterposition gegen Moslemextremismus kommen konnte.
Wenn die These stimmt, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, dann können wir uns vorstellen, dass hinter dem frommen Hassprediger Omar Bakri Mohammed wohl ein geiler alter Bock steckt. Die Daily Mail aus Großbritannien hat entdeckt, wo die Tochter geistigen Brandstifters, der mittlerweile aus dem Vereinigten Königreich in den Libanon ausgewiesen worden ist, arbeitet:
The busty blonde has been revealed as a topless, tattooed pole dancer.
Zwar l geht die Blonde diesem Beruf nur nebenerwerbsmäßig nach, da sie hauptberuflich, wie in der Familientradition fest verankert, sich und ihr Kind vom Staat erhalten läßt:
Bakri, who said the British people brought the 7/7 outrages on themselves and praised the ' magnificent' September 11 hijackers, raised his six children on benefits totalling ?300,000, and his daughter is following suit.
She lives with her three-year-old son in a ground-floor flat in Catford, South East London. Her rent and council tax are paid by the state and she receives child benefit and income support.
, aber falls der richtige Club anklopft, dann könne man über alles reden, meint die Muslimin, deren Marktwert durch die Berichte sicher nicht gefallen sein dürfte:
'I don't normally do topless work, but I'm willing to go topless if the venue is right.'
Der Papa, der sonst auf alles eine dem Koran entsprechende Antwort hat, schwankt noch zwischen Ungläubigkeit,
Perhaps predictably Bakri, now exiled to Lebanon, dismissed the news as a ' fabrication' and described it as an attack on him and Islam.
Bedauern, dass die Tochter keinen Ehemann mehr hat, der sie disziplinieren könnte
'I have no control over her because as far as I know she is still married. Her behaviour should be the responsibility of her husband.'
bis hin zu Weltverschwörungstheorien
'They are using members of my family to get back at me, because I have won. They are jealous because my son Abdul has got back the money that the police stole from him.
'Islam has prevailed and you are defeated. The lowest people on earth are non-Muslims and that is why we have to put up with these fabrications and lies.'
Und die Polizei gibt der Dame schon Ratschläge zu ihrer persönlichen Sicherheit. Zu Drohungen "religiöser Extremisten" ist natürlich auch noch nichts bekannt:
Police spent half an hour there and later said they were advising her on security.
They would not comment on whether she had received threats from religious fundamentalists.
Nachdem diese Woche die Entradikalisierung der Moslemjugend in Großbritannien staatlich verordnet worden ist, gehen jetzt die islamischen Einpeitscher auf die Barrikaden. "Diskriminierung" lautet der wenig überraschende Vorwurf der islamischen Empörungsindustrie. Die indische Seite NDTVberichtet über die üblichen Vorwürfe:
Accusing the government of trying to build a ''compliant British Islam'', a radical Islamic group in the UK has launched a campaign to stop young Muslims being corrupted by Western ''liberal values''
In ihrer Empörung gestehen die Moslemvertreter sogar indirekt ein, dass der Islam nicht mit Großbritannien kompatibel ist, und "beschuldigen" den britischen Staat sogar, einen Islam zu bauen, der zu Großbritannien paßt:
The Islamic group, which describes itself as a global Islamic political party, alleged that the authorities in UK were trying to build a ''compliant British Islam''...
Die wahren Schuldigen sind - erraten - Kapitalismus, Rassismus und liberale Werte:
Hizb ut-Tahrir spokesman Taji Mustafa was quoted as saying by the Sunday Express.
''It is a supremacist war that aims to force one system, capitalism, and secular liberal values on the whole world,'' he stressed.
In Großbritannien, dem Land der islamischen Telefonehen und der straffrei rasenden muslimischen Bigamisten, denken manche Politiker anders als gewisse Richter und Bischöfe, die so gerne die Scharia einführen würden. Obwohl Terror und erhöhte alltägliche Gewaltbereitschaft natürlich überhaupt nichts dem Islam zu tun haben, soll versucht werden junge Moslems einigermaßen unter Kontrolle zu halten, wie der Telegraphberichtet:
Muslim youths will be taught how to be good British citizens as part of a strategy to stop them turning into extremists, the Government said.
Als Zeichen des Aufeinanderzugehens finden diese Veranstaltungen in den zukünftigen Rathäusern statt:
The lessons will be held in mosque schools in several cities round the country from the beginning of the new term in September.
Zwar schlägt die Regierung den Gemeinden schon vor, ihre Gebiete nach Religionszugehörigkeit zu kartographieren,
Last month the Government published a national "de-radicalisation" programme including advice to town halls to consider mapping their areas religion by religion.
doch die Dhimmis, die an die Kompatibilität zwischen der Religion des Friedens und dem Leben im Westen glauben, werden nicht weniger:
"This project will help them understand how their faith is compatible with wider shared values and that being a good Muslim is also compatible with being a good citizen in the UK"
Jetzt reicht es mittlerweile schon muslimischen Eltern mit der islamischen Durchdringung aller Lebenslagen und des damit einhergehenden Allmächtigkeitsanspruchs. Die Daily Mail berichtet über Kinder, die nicht zu Allah beten wollten:
"My child has been forced to pray to Allah in a school lesson." The grandfather of one of the pupils in the class said: "It's absolutely disgusting, there's no other way of putting it.
Aber die erzwungene Teilnahme war nicht alles:
Parents said that their children were made to bend down on their knees on prayer mats which the RE teacher had got out of her cupboard and they were also told to wear Islamic headgear during the lesson on Tuesday afternoon.
Der Direktor deeskaliert
Deputy headmaster Keith Plant said: "It's difficult to know at the moment whether this was part of the curriculum or not. I am not an RE teacher, I am an English teacher.
und sucht die Schuld nicht beim Täter, sondern bei den Opfern:
"The particular member of staff you need to speak to isn't around. I think that it is a shame that so many parents have got in touch with the Press before coming to me
Konnte man im Februar die Forderungen von Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury, nach Einführung von Teilen der Scharia ins britische Rechtssystem noch auf den Konsum von zuviel Messwein zurückführen, stellt sich jetzt die Frage, ob Dhimmitude ansteckend ist. Die Welt berichtet, dass Großbritanniens oberster Richter Lord Philips ebenfalls die Scharia als Manifestierung der Parallelgesellschaft installiert haben will:
Grundsätze des islamischen Scharia-Rechtssystems sollten nach Ansicht des Obersten Richters von England und Wales auch in Großbritannien zur Beilegung von Streitigkeiten akzeptiert werden.
Zwar plant der gute Herr dies vorerst nur bei außergerichtlichen Streitigkeiten
Er sehe „keinen Grund dafür, dass die Scharia oder andere religiöse Regelsätze nicht Grundlage außergerichtlicher Einigungen“ sein könnten, sagte Lord Phillips nach Angaben des Senders BBC vom Freitag bei einer Rede im Ostlondoner Muslimischen Zentrum.
aber die Straße nach Thrakien in Griechenland, wo die Scharia in Europa gilt, ist schon geteert.
Die Begründung Lord Philips ist eine schleichende Kapitulation, gesteht er doch damit ein, dass der britische Staat nicht durchsetzen kann, dass auf seinem Hoheitsgebiet nur britisches Recht angewandt wird:
Dies sei bei vielen britischen Muslimen ohnehin bereits Praxis.
So einfach geht das also: Wenn es genügend Gesetzesbrecher gibt, dann werden im Eingeständnis der eigenen Durchsetzungsfähigkeit einfach die betroffenen Gesetze abgeschafft. Man möchte doch niemand kriminalisieren.
Wer geglaubt hatte, daß die Verhaftung einiger Fußballfans in Großbritannien aufgrund von Schlachtgesängen der antirassistische Negativhöhepunkt des Jahres gewesen wäre, wurde heute vom Telegraph eines besseren belehrt: Ein weißer Brite nannte drei weiße Security Guards in einem Einkaufszentrum in Reading "honkies" - keine schöne Bezeichnung, ein online-Wörterbuch übersetzt es mit "abwertende Bezeichnung für einen weißhäutigen Menschen".
Normalerweise ein klarer Fall von Beleidigung. Nicht aber für den Richter: er verurteilte den Täter wegen "Rassismus", die Strafe wurde noch nicht bekanntgegeben:
A white man has admitted of racially abusing three white security guards by calling them "honkies". Jonathan Wicks admitted using abusive or insulting words which were racially aggravated, after calling the security men "honky wannabe cops."
Wicks said that he found the whole incident at a Reading shopping centre "a bit of a laugh" - but was nevertheless charged.
Martin Bryan, defending at Reading Magistrates' Court, said that 20-year-old Wicks was being cheeky rather than abusive.
"He is white British. The victims were white British as well. That might make his abuse slightly less offensive on this basis," he said.
"He seemed to perceive it as a bit of a laugh and a little bit silly. He was not intending to be malicious. He was being more obnoxious."
Wicks also admitted attempting to steal a bicycle.
He will be sentenced at a later date and was released on bail.
Galt für den Tatbestand des Rassismus bisher immer, daß die Täter und Opfer aus zwei verschiedenen Ethnien kommen sollten, hat obsessisver "Antirassismus" auch hier einfachste Grundlagen aufgrund einer gefühlten moralischen Überlegenheit in Verbindug mit Präventivzensur hinweggefegt.
Etwas Traurigkeit kann man heute in der britischen Timeslesen. Dukandar Indris, Imam der Dawat ul Islam-Moschee in Chorley, setzt sich mit den negativen Seiten des Lebens im freien Westen auseinander:
“Because this is Britain, you cannot tell anyone what to do. I can tell my wife, but cannot tell other women"
Anlaß für diese Aussage ist ein Besuch bei der Times beim islamischen Gottesmann. Die Londoner Zeitung wollte wissen, was es damit auf sich hat, daß sich eine weibliche, muslimische Stadträtin aufgrund Drohungen ihrer Glaubensfreunde nicht mehr vor die Tür traut.
A female Muslim councillor has been subjected to a hate campaign by Muslim men in her ward, leaving her unable to visit some of the streets that she represents.
Hasina Khan, 38, the only Muslim councillor in Chorley, Lancashire, said that she had suffered a barrage of threatening phone calls, verbal abuse and insulting graffiti because the men objected her public role.
No-go-areas sind ja mittlerweile schon beinahe ein Stück importiertes Kulturgut, allerdings bisher nur für die indigene Bevölkerung. Die Ausweitung auf eine Zuwanderin läßt darauf schließen, dass die Dame wohl gut integriert war.
Mrs Khan, a mother of three, said: “I've had to totally change the way I go about my job. I used to do ward walks all the time, but now there are some streets I can't even walk down.”
Trotzdem meint der Bürgermeister von Chorley, dass es keine ethnischen Spannungen in der Gegend gäbe. Wann wird eigentlich "einzelfälle" auch im Englischen so wie "kindergarten" oder "rucksack" verwendet werden?
Despite the campaign, Mr Brown insisted that there were no ethnic tensions in the area.
Zwar haben die Drohungen auch schon Frau Khan weichgespült,
Nobody should have to go through this, especially an Asian Muslim woman, as Islam is very protective and fair with women
doch am Ende bringt sie es auf den Punkt. Diese Religion hat in dieser Form nichts im 21. Jahrhundert verloren:
It isn't just about me any more - it is about thousands of other women who are being held down by people who refuse to wake up to the reality that it is the 21st century
In Großbritannien, dem Land, in dem muslimische Polygamisten straffrei rasen dürfen und Moslems per Telefon heiraten dürfen, erschüttert heute ein neuer Fall von vorauseilender Selbstzensur das Vertrauen der Bürger in die Trennung von Staat und Kirche. Ein Schäferhund ist dieses Mal Stein des Anstosses, viel mehr die Abbildung eines Schäferhundes auf einem Werbeplakat für eine neue Nicht-Notfalltelefonnummer der Polizei. Nach einer Beschwerde eines Rats aus Dundee (Selbstzensur!!!) wurde das unreine Tier politisch korrekt vom Plakat entfernt und eine vorauseilende Entschuldigung ausgesprochen. The Press Association berichtet über die Opferung eines mitteleuropäischen Haustiers auf dem Altar der politischen Korrektheit:
Apology over 'offensive' dog advert
A police force has apologised after complaints that an advert featuring a German shepherd puppy could be offensive to members of the local Muslim community.
Tayside Police used a picture of 29-week-old black puppy Rebel on postcards promoting the force's new non-emergency telephone number.
But the choice of the image, which shows Rebel sitting in a police officer's hat, was questioned by a Dundee councillor who said it would "not be welcomed" by some communities.
Was in Pakistan schon gang und gäbe ist (Terroristencamps für 9jährige), soll jetzt in Großbritannien verhindert werden. Zwar titelt die Daily Mail politisch korrekt nichtssagend:
Schoolchildren at risk of being drawn into crime by extremists
doch schon zwei Sätze weiter erkennt das geschulte Auge, wer gemeint ist:
They must do more to tackle the threat of violent extremism such as by drafting in British-born imams to teach citizenship lessons.
Der britische Kinderminister Ed Balls spricht brav von "Einzelfällen", benennt aber das Problem:
Children, Schools and Families Secretary Ed Balls told the Times Educational Supplement that a 'tiny minority do seek to radicalise young people with an ideology advocating division, hatred and violence, and justifies criminal activity'.
Die Problemlösung scheint mehr als blauäugig - sollen doch die Kinderfänger vor sich selbst warnen:
Officials say that lessons by imams could include 'discussing rights of neighbours, the sacredness of life or the importance of equal opportunities'.
Another suggestion is for imams to deliver 'faith based citizenship lessons' on Islam during Saturday classes, organised by extended schools.
Soviel Gutmenschschwachsinn ist sogar einem Imam zuviel:
But imam Haroon Patel, who has visited pupils at Valentines High School, Ilford, Essex, for the last five years, hit out at the proposals.
He said: 'I don't think this idea has been thought through because at the end of the day to avoid extremism you will need to do much more than sending imams into schools.
Ansonsten bringt die britische Zeitung nur die üblichen Neuigkeiten und den Beweis, daß das was an den Schulen gesät wurde, an den Unis Wurzeln schlägt:
The Government has previously warned that growing numbers of young Muslim women are being 'groomed' by extremists.
The disclosure was made in guidance designed to clamp down on extremism on university campuses.
Wann kommt der erste Winston-Churchill-Ventilator auf den Markt?
Als Nichtmoslem ist man heutzutage ja einiges gewohnt, dieses Ereignis aus Großbritannien ist aber bis dato unerreicht: Ein junger Mann wurde verhaftet, weil er in der Öffentlichkeit den Fußballschlachtgesang "I would rather wear a turban than a rose", der besonders populär unter walisischen Fans ist, wenn es gegen englische Teams geht, anstimmte. Ein vorbeigehender Polizist wertete das als "Rassismus" und legte dem Fan Handschellen an. Hier ist das Video, die Übersetzung darunter:
Die Übersetzung:
Fangesang: "Ich würde eher einen Turban tragen...."
Polizist: Sie sind festgenommen.
Fan: Wieso?
Polizist: Wegen rassistisch verletzter öffentlicher Ordnung. Sie haben gesungen "Ich würde eher einen Turban tragen..." Sie können keine Rassistenlieder singen, Freundchen.
Fan: Rassistenlieder? Ich sang "Ich würde eher einen Turban tragen...". Was ist daran falsch?
Fernsehsprecher: Howard glaubt nicht, daß er irgendetwas falsch gemacht hat. Pacey Hughes bittet, zu differenzieren.
Polizist: Das ist rassistisch. Ich habe gesehen, daß es rassistisch ist. Wie auch immer. Er sagt, es ist nicht rassistisch. Wie auch immer. Deswegen wurde er für rassistisch gestörte öffentliche Ordnung festgenommen."
Was ist nur aus Großbritannien geworden? Hat der einstige Hort der Freiheit schon kapituliert? Wo sind die Leute vom Formate eines Winston Churchill, die mutig die Dinge beim Namen nennen?
Diese Seite ist Nachfolgeseite von stopislam.info, das Opfer der Moslemzensur geworden ist. Wie das genau passiert ist, wird hier erklärt.
Da es uns unmöglich gemacht wurde, die alten Dateien vom Server auf einen neuen Server raufzuladen, müssen wir jeden einzelnen Post per copy & paste von unserem Backup hier einfügen. Leider sind sämtliche Kommentare der Moslemzensur zum Opfer gefallen.
Wir versuchen, die wichtigsten Posts mit den korrekten Links zu versehen, was ziemlich schwierig wird, da wir intern enorm viel verlinkt hatten. Sollte ein Link zu einer stopislam.info-Seite führen, so sollte es reichen, "stopislam.info" im Link durch "stoppislam.blogspot.com" zu ersetzen, die nachfolgenden Buchstaben sollten gleich bleiben.
UPDATE 9.5.2009: Bis jetzt sind alle Beiträge bis zurück zum 1.5.2008 wieder online, das heißt, wir konnten 200 Beiträge (das ist ca. die Hälfte) aus den Klauen der Moslemzensur befreien. Die bloginternen links funktionieren noch immer nicht, da wir zuerst alle Beiträge retten möchten und dann beginnen werden, die internen links richtigzustellen.