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Sonntag, 20. Juli 2008

"Ich werde töten."

Zum amerikanischen Gefangenenlager Guantanamo kann man stehen, wie man will. Für die einen ist es das einzige approbate Mittel, um der terroristisch-islamischen Gefahr begegnen zu können, für die anderen ist es schlicht völkerrechts- und menschenrechtswidrig. Für beide Standpunkte gibt es gute Argumente.

Nun hat die Seite der Befürworter ein neues Argument dazubekommen. Der seit sechs Jahren Inhaftierte Omar al-Khadr, dessen Anwalt vehement die Freilassung fordert, hat klipp und klar gesagt, was er in Freiheit machen wird. Der Schweizer Zeitung Blick gelang ein Geheiminterview:
Blick: Was würden Sie machen, wenn Sie Guantánamo als freier Mensch verlassen könnten?

Omar al-Khadr: (Er schweigt. Lange.) Töten!

Samstag, 31. Mai 2008

GB: Warnung vor Moslem-Kinderfängern

Was in Pakistan schon gang und gäbe ist (Terroristencamps für 9jährige), soll jetzt in Großbritannien verhindert werden. Zwar titelt die Daily Mail politisch korrekt nichtssagend:
Schoolchildren at risk of being drawn into crime by extremists

doch schon zwei Sätze weiter erkennt das geschulte Auge, wer gemeint ist:
They must do more to tackle the threat of violent extremism such as by drafting in British-born imams to teach citizenship lessons.

Der britische Kinderminister Ed Balls spricht brav von "Einzelfällen", benennt aber das Problem:
Children, Schools and Families Secretary Ed Balls told the Times Educational Supplement that a 'tiny minority do seek to radicalise young people with an ideology advocating division, hatred and violence, and justifies criminal activity'.

Die Problemlösung scheint mehr als blauäugig - sollen doch die Kinderfänger vor sich selbst warnen:
Officials say that lessons by imams could include 'discussing rights of neighbours, the sacredness of life or the importance of equal opportunities'.

Another suggestion is for imams to deliver 'faith based citizenship lessons' on Islam during Saturday classes, organised by extended schools.

Soviel Gutmenschschwachsinn ist sogar einem Imam zuviel:
But imam Haroon Patel, who has visited pupils at Valentines High School, Ilford, Essex, for the last five years, hit out at the proposals.

He said: 'I don't think this idea has been thought through because at the end of the day to avoid extremism you will need to do much more than sending imams into schools.

Ansonsten bringt die britische Zeitung nur die üblichen Neuigkeiten und den Beweis, daß das was an den Schulen gesät wurde, an den Unis Wurzeln schlägt:
The Government has previously warned that growing numbers of young Muslim women are being 'groomed' by extremists.

The disclosure was made in guidance designed to clamp down on extremism on university campuses.


Wann kommt der erste Winston-Churchill-Ventilator auf den Markt?

Dienstag, 20. Mai 2008

Schule für Selbstmordbomber

Nachrichten über Terroristencamps sind Alltag. Egal ob per Fernstudium oder real, wir sind diese Lager mittlerweile gewohnt. Wir haben auch zur Kenntnis genommen, daß die Hamas Kinder indoktriniert und geistig Behinderte als Selbstmordattentäter losschickt. Aber gestern wurde - wieder einmal - eine neue Dimension erreicht.
Die pakistanische Armee hat ein Al-Kaida-Trainingscamp für Selbstmordattentäter ausgeräuchert. Prinzipiell nichts Neues, außer die Rekruten dort zwischen 9 und 12 sind. Der Daily Telegraph berichtet über eine umgewandelte Schule:

Militants had transformed a government-run school near the village of Spinkai in South Waziristan into what one officer described as a “nursery for preparing suicide bombers”.


Natürlich war auch eine Moschee angeschlossen:

The school was part of a large compound above the village that included a small mosque.


Und offenbar war die Selbstmörderschule auf einen hohen Output ausgerichtet und gut organisiert:

Maj Gen Tariq Khan, the commander of the division that captured the area, said: “It was like factory that had been recruiting nine to 12-year-old boys and turning them into suicide bombers.”


50 Auszubildende wurden geschnappt:

The general said that during operations in the area soldiers had rounded up over 50 boys who were undergoing suicide attack training.


Aber offenbar ist die Al-Kaida nicht einmal in der Lage, Kinder für ihre Sache zu begeistern, da die meisten Jungen entführt worden waren:

He said that many of the boys had been kidnapped.


Jetzt ist die Frage, wieviele Jungen ihre Ausbildung schon fertig absolviert haben...