Posts mit dem Label unterricht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label unterricht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 18. Juli 2008

Affen, Schweine und die Todesstrafe

Saudi-Arabien macht es wieder einmal vor, wie islamisch gelebte Toleranz aussieht. Trotz gegenteiliger Versprechen erscheinen dort noch immer Schulbücher, die Andersgläubige als Affen und Schweine bezeichnen, und wo die Todesstrafe für Homosexualität gefordert wird. Die National Post aus Kanada berichtet:

Despite a promise to remove attacks on other faiths from the public school curriculum, Saudi Arabia's state-produced textbooks still refer to Jews and Christians as apes and swine, insist that Jews conspire to take over the world and on Judgment Day "the rocks or the trees" will call out to Muslims to kill the Jews, says the Washington-based Hudson Institute, a conservative think-tank.


Nina Shea, die Autorin der Studie des renommierten Hudson Institute, spricht sogar von gezielter staatlicher Indoktrination, um eine Generation von Freiheitshassern heranzuzüchten:

It radicalizes those who are indoctrinated with it. The aim is to radicalize students to hate the West, hate non-Muslims, to hate Jews, and to say that killing is sanctioned by God. Saudi Arabia is making every effort to make it mainstream in the Muslim world and make it the dominant interpretation of Islam."


Die Saudis geloben zwar Besserung,

Ms. Shea said Saudi Arabia agreed to make changes after pressure from the United States.


doch taten sie das auch schon in der Vergangenheit, ohne danach Taten zu setzen. Es gibt ja genug Dhimmis, die immer wieder darauf hineinfallen:

The international human rights lawyer said her latest study looked at the textbooks used in the 2007-08 school year. But she found little difference from the books studied for her first report and does not believe the Saudis will meet the September deadline. Rather, she believes they agreed to make the changes as a "publicity ploy."


Zusammengefasst die "Highlights" des Religionsunterrichts der Religion des Friedens:

Homosexuality is one of the most disgusting sins and greatest crimes. It is a vile corruption that goes against nature and it is one of the most corrupting and hideous sins.

They are the people of the Sabbath, whose young people God turned into apes, and whose old people God turned into swine to punish them. The apes are Jews, the keeper of the Sabbath; while the swine are the Christian infidels of the communion of Jesus.

The Jews exploited the French Revolution to fight against religion, break down values, and spread meaningless slogans. They had a hand in planning the revolution and its code of morals. The Jews played a role in starting the First World War.

Bürokratisch in die Unterwerfung

Dass die fortschreitende islamische Unterwanderung zu einem sehr großen Teil selbstverschuldet ist, beweist ein Artikel des Tagesspiegel. Wer geglaubt hat, dass es auf solche Fragestellungen
Was ist zu tun, wenn islamische Kinder ihre christlichen Mitschüler als „Schweinefleischfresser“ beschimpfen; wenn Mädchen nicht zum Schwimmunterricht dürfen oder ihnen wegen des Ramadanfastens in der Schule schwindlig wird?

nur eine klare Antwort, in der die die Wörter "entweder" und "oder" vorkommen, geben könne, wird eines besseren belehrt
Schon zwei Jahre arbeiten Experten an einer Orientierungshilfe für Lehrer zum Umgang mit Muslimen – und können sich nicht einigen

Was auf den ersten Blick wie eine hoffnungslose Überforderung sozialromantischer Kuschelpädagogen aussieht, bekommt mit dem Blick auf die Zusammensetzung dieser Expertengruppe eine ganz andere Bedeutung:
Anfangs waren rund 25 Mitglieder versammelt, darunter Wissenschaftler, Elternvertreter und religiöse Gruppierungen. Einige Mitglieder zogen sich sehr schnell zurück, wie etwa die Publizistin Necla Kelek, die den Eindruck hatte, dass der Arbeitskreis den konservativen islamischen Kräften zu sehr entgegenkam.

Mehmet Alpek beweist uns, daß in islamischen Kreisen "liberal" mit "beliebig" gleichgesetzt ist, denn auch dieser Integrationsvorzeigequotenmoslem kann sich nicht einmal dazu durchringen, die Beschimpfung "Schweinefleischfresser" zu verurteilen:
Mehmet Alpbek vom liberalen Türkischen Bund lobt den „sehr intensiven Diskussionsprozess“. Die lange Dauer sei den „sensiblen Themen“ geschuldet. „Schließlich kann man so etwas nicht übers Knie brechen“, findet Alpbek.

Ein anderer will noch etwas mehr drüber reden, mehr Bürokratie aufbauen und mehr staatliche Subventionen kassieren:
Auch Burhan Kesici, der die Islamische Föderation vertritt, spricht von einer „fruchtbaren Diskussion“. Die Handreichung werde aber nicht ausreichen, um alle Fragen zu klären. Kesici plädiert deshalb dafür, noch zusätzlich eine „Kontaktstelle“ einzurichten, die in aktuellen Streitfragen beraten und helfen könnte.

Selbst dem gebrieften Özcan Mutlu wird das zuviel:
Angesichts der vielen muslimischen Schüler und der Vielzahl von Problemen, etwa der Frage nach dem Umgang mit der Forderung nach Gebetsräumen an Schulen, sei die Verzögerung nicht zu vertreten. „Es muss endlich Antworten zum Zusammenleben geben“, fordert Mutlu.

Diese Antworten gibt es in anderen Fragen. Die Antidiskriminierungsstelle des Berliner Senats kümmert sich nämlich nicht um die in gewissen Berliner Bezirken zu Minderheiten verkommenen deutschsprachigen Opfer der Rütli-Borats, sie bereitet wieder einmal vorgefertigte Opferrollen für Integratiosnverweigerer vor:
Nicht mehr warten müssen hingegen Kopftuch tragende Frauen, die sich diskriminiert fühlen: Sie finden jetzt Rat in einer Broschüre, die der Integrationsbeauftragte und die Antidiskriminierungsstelle des Senats vorgelegt haben. Die Broschüre „Mit Kopftuch außen vor?“ kann bestellt werden per E-Mail unter broschuerenstelle@senias.berlin.de oder telefonisch unter 90 28 28 48.

Samstag, 5. Juli 2008

Erzwungener Islamunterricht

Jetzt reicht es mittlerweile schon muslimischen Eltern mit der islamischen Durchdringung aller Lebenslagen und des damit einhergehenden Allmächtigkeitsanspruchs. Die Daily Mail berichtet über Kinder, die nicht zu Allah beten wollten:
"My child has been forced to pray to Allah in a school lesson." The grandfather of one of the pupils in the class said: "It's absolutely disgusting, there's no other way of putting it.

Aber die erzwungene Teilnahme war nicht alles:
Parents said that their children were made to bend down on their knees on prayer mats which the RE teacher had got out of her cupboard and they were also told to wear Islamic headgear during the lesson on Tuesday afternoon.

Der Direktor deeskaliert
Deputy headmaster Keith Plant said: "It's difficult to know at the moment whether this was part of the curriculum or not. I am not an RE teacher, I am an English teacher.

und sucht die Schuld nicht beim Täter, sondern bei den Opfern:
"The particular member of staff you need to speak to isn't around. I think that it is a shame that so many parents have got in touch with the Press before coming to me

Gute Nacht, Großbritannien.

Dienstag, 1. Juli 2008

Islamlehrer schlecht ausgebildet

Mit der Aussage "Islamlehrer sind oft überfordert" hat die Islamwissenschaftlerin Irka Mohr die politisch korrekte Beschreibung für ein Bildungsdefizit der islamischen Religionslehrer gebracht - obwohl sie selbst etwas anderes im taz-Interview sagt:
taz: Soll das heißen, dass die LehrerInnen bislang gar nicht an Unis ausgebildet wurden?

Mohr: Ja. Wir untersuchen, wie die LehrerInnen Unterrichtsinhalte vermitteln, das nennt man die Fachdidaktik des Islamunterrichts. Und die ist noch in einer Entwicklungsphase.

taz: Welche Ausbildung haben Islamlehrer bisher genossen?

Mohr: Die Lehrkräfte durchliefen meist nur kurze Fortbildungsmaßnahmen. Viele spätere Lehrer kommen bislang aus dem türkischen oder arabischen Muttersprachunterricht. Andere sind Islamwissenschaftler oder fertige GrundschullehrerInnen, die man fortbildet. In Berlin übernimmt die Islamische Föderation die Qualifizierung der Lehrer.

Auf gut Deutsch: Unqualifzierte, dafür bestens von DITIB oder Konsorten indoktrinierte, willkürliche Koranausleger wurden bislang auf muslimische Kinder in deutschen Schulen losgelassen. Dafür ist Frau Mohr bestens über die Auswirkungen dieser Unsitte in der Praxis informiert:
Mohr: Wir gehen davon aus, dass der islamische Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen für die Beheimatung des Islams in Europa eine wichtige Rolle spielt.

Zwar meint sogar die taz, daß sich die Moslems mal entscheiden sollen, ob der Islam eine Religion, Kultur oder Rasse ist, aber die Mohr´sche Antwort darauf ist politisch korrekt und mindestens so beliebig wie gefährlich:
taz: In öffentlichen Debatten geht es fast immer um die Frage, was Islam ist - und was Kultur. Etwa bei Zwangsverheiratungen. Kann der Islamlehrer solche Fragen klären?

Mohr: Derzeit vermeiden Lehrer solche Diskussionen. Sie grenzen ihren schulischen Religionsunterricht vom außerschulischen islamischen Erziehungsbereich ab. Wenn etwa eine Schülerin kommt und fragt, ob das Verbot der Teilnahme am Schwimmunterricht berechtigt ist, dann wird sie keine Antwort bekommen.

Statt eines klaren Bekenntnisses zum Rechtsstaat wird einfach geschwiegen. Wahrscheinlich ist das einer der großen Erfolge der Islamkonferenz: im Klassenzimmer wird nicht mehr öffentlich zur Errichtung eines Kalifats aufgerufen - zumindest in den Lehrplänen.
Unter dem Deckmantel der "Unterschiedlichkeit" verkauft Frau Mohr die Unterwanderung der islamischen Religionslehrer mit den in Klassenzimmern verbotenen Kopftuchbrigaden:
Dort (in Berlin, Anm.)bestellt die Religionsgemeinschaft nur LehrerInnen, die den Islam sichtbar praktizieren - also Kopftuch tragen.

Zwar gibt es mittlerweile eine universitäre Ausbildung für muslimische Religionslehrer,
Es gibt mittlerweile drei Universitäten, die religionspädagogische Lehrstühle für den Islam eingerichtet haben: Münster, Osnabrück und Erlangen.

doch diese Hochschulabsolventen laufen Gefahr, von den islamischen Gemeinden nicht akzeptiert zu werden. Schließlich verwenden sie - wie seit Einführung der Schulpflicht vor mehr als 200 Jahren üblich - solch Teufelszeug wie Bilder im Unterricht:
Für die Grundschuldidaktik spielen Bilder ja eine große Rolle. Der Islam verbietet aber Abbildungen, etwa von Propheten oder von Engeln. Nun wird darüber debattiert, ob die Verwendung von Bildern theologisch legitim ist oder möglicherweise gar keiner theologischen Absicherung bedarf, sondern einfach pädagogisch begründet werden kann.


Es ist nicht zu fassen: immer wieder findet sich jemand in verantwortlicher Position, der zu solchem oder ähnlichem Dummfug nicht klipp und klar "Nein" sagt.

Dienstag, 20. Mai 2008

Schule für Selbstmordbomber

Nachrichten über Terroristencamps sind Alltag. Egal ob per Fernstudium oder real, wir sind diese Lager mittlerweile gewohnt. Wir haben auch zur Kenntnis genommen, daß die Hamas Kinder indoktriniert und geistig Behinderte als Selbstmordattentäter losschickt. Aber gestern wurde - wieder einmal - eine neue Dimension erreicht.
Die pakistanische Armee hat ein Al-Kaida-Trainingscamp für Selbstmordattentäter ausgeräuchert. Prinzipiell nichts Neues, außer die Rekruten dort zwischen 9 und 12 sind. Der Daily Telegraph berichtet über eine umgewandelte Schule:

Militants had transformed a government-run school near the village of Spinkai in South Waziristan into what one officer described as a “nursery for preparing suicide bombers”.


Natürlich war auch eine Moschee angeschlossen:

The school was part of a large compound above the village that included a small mosque.


Und offenbar war die Selbstmörderschule auf einen hohen Output ausgerichtet und gut organisiert:

Maj Gen Tariq Khan, the commander of the division that captured the area, said: “It was like factory that had been recruiting nine to 12-year-old boys and turning them into suicide bombers.”


50 Auszubildende wurden geschnappt:

The general said that during operations in the area soldiers had rounded up over 50 boys who were undergoing suicide attack training.


Aber offenbar ist die Al-Kaida nicht einmal in der Lage, Kinder für ihre Sache zu begeistern, da die meisten Jungen entführt worden waren:

He said that many of the boys had been kidnapped.


Jetzt ist die Frage, wieviele Jungen ihre Ausbildung schon fertig absolviert haben...

Sonntag, 18. Mai 2008

"Die Geister, die ich rief..."

Ähnlich Goethes Zauberlehrling hat jetzt auch der Beriner Bildungssenat Angst vor den Konsequenzen seines Handelns, besser gesagt: seines Nicht-Handelns. Mehr als 2 Monate nach dem Eilbeschluss des Berliner Verwaltungsgerichtes, das einem Moslem-Schüler einen eigenen Gebetsraum an seiner Schule zusprach, obwohl dieser von vielen Experten als vollkommen unnotwendig beschrieben wurde, geht zwar noch nicht dem verantwortlichen Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), dafür aber seinem Bildungsstaatssekretär Eckart Schlemm (SPD) ein Lichtlein auf. Die Berliner Morgenpost berichtet:
Im dem beim Berliner Verwaltungsgericht anhängigen Verfahren werde der Senat darauf dringen, dass die derzeit gültige einstweilige Anordnung zugunsten eines muslimischen Schülers "keinen Bestand hat", so Berlins Bildungsstaatssekretär Eckart Schlemm (SPD) in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus. Allerdings sei noch nicht abzusehen, wann mit einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren zu rechnen ist.

Anstatt wie im März einfach einzuknicken, wird jetzt endlich argumentiert:
Dabei geht der Senat davon aus, dass im Hauptsacheverfahren nicht nur die Religionsfreiheit des Schülers zur Sprache kommen wird, sondern auch über "Fragen der negativen Religionsfreiheit der anderen Schülerinnen und Schüler und das Gebot der staatlichen Schule zu weltanschaulich-religiöser Neutralität" entschieden werden muss.

Nur: Was wird ein Richter wohl zu jemanden sagen, der zuerst "Hü" und dann "Hott" schreit? Um ernstgenommen zu werden, muß man anders vorgehen.