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Donnerstag, 1. Mai 2008

Fußballgesang = Rassismus

Als Nichtmoslem ist man heutzutage ja einiges gewohnt, dieses Ereignis aus Großbritannien ist aber bis dato unerreicht:
Ein junger Mann wurde verhaftet, weil er in der Öffentlichkeit den Fußballschlachtgesang "I would rather wear a turban than a rose", der besonders populär unter walisischen Fans ist, wenn es gegen englische Teams geht, anstimmte. Ein vorbeigehender Polizist wertete das als "Rassismus" und legte dem Fan Handschellen an.
Hier ist das Video, die Übersetzung darunter:



Die Übersetzung:


Fangesang: "Ich würde eher einen Turban tragen...."

Polizist: Sie sind festgenommen.

Fan: Wieso?

Polizist: Wegen rassistisch verletzter öffentlicher Ordnung. Sie haben gesungen "Ich würde eher einen Turban tragen..." Sie können keine Rassistenlieder singen, Freundchen.

Fan: Rassistenlieder? Ich sang "Ich würde eher einen Turban tragen...". Was ist daran falsch?

Fernsehsprecher: Howard glaubt nicht, daß er irgendetwas falsch gemacht hat. Pacey Hughes bittet, zu differenzieren.

Polizist: Das ist rassistisch. Ich habe gesehen, daß es rassistisch ist. Wie auch immer. Er sagt, es ist nicht rassistisch. Wie auch immer. Deswegen wurde er für rassistisch gestörte öffentliche Ordnung festgenommen."


Was ist nur aus Großbritannien geworden? Hat der einstige Hort der Freiheit schon kapituliert? Wo sind die Leute vom Formate eines Winston Churchill, die mutig die Dinge beim Namen nennen?

Freitag, 21. März 2008

Spielerfrau pfeift auf Kopftuch

Dieser Beitrag erschien am 20.3.2008 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie.

Der Islam wurde "beleidigt". Wieder einmal. Stein des Anstosses ist dieses Mal das Verhalten von Frau al-Hidri, Gattin des ägyptischen Starkickers Issam al-Hidri, während einer Reise in die als mittlerweile offiziell islamfeindlich anerkannte Schweiz. Das Institut für Islamfragen weiß Details:
Auslöser des Ärgers auf Frau al-Hidri sei der Umstand, dass sie während ihrer letzten Reise mit ihrem Ehemann in die Schweiz ihr Kopftuch in der Öffentlichkeit ablegte. Diesbezügliche Bilder seien von der internationalen Presse in vielen Medien veröffentlicht worden. Es sei das erste Mal, das Frau al-Hidri das Kopftuch ablege und damit "den Islam beleidige".

Nach dem Ausstoßen der üblichen Drohungen
Die Widerstandsbewegung 'Hamasu-na'" habe kürzlich Frau al-Hidri nahe gelegt, so etwas nicht zu wiederholen und ihr Kopftuch wieder zu tragen

fürchten Allahs Vertreter auf Erden vor allem Nachahmungstäterinnen:
"Sie soll alles wieder gutmachen [indem sie das Kopftuch wieder trägt], bevor andere Ehefrauen ägyptischer Fußballspieler sie nachahmen und das Kopftuch ablegen"

Und verweisen auf die sich brav unterwerfenden westlichen Besucher:
"Es ist bedauerlich, dass Araberinnen ihr Kopftuch in nicht-muslimischen Ländern ablegen, während Westlerinnen das Kopftuch tragen."

Aber wir erfahren auch Neuigkeiten über die Expansion:
Es gibt in der Schweiz ein muslimisches Zentrum, das Frauen Kopftücher kostenlos schenkt

Vermutlich wird das noch mit Steuergeldern gefördert.