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Montag, 22. Dezember 2008

Dawa-news.de: Ein weiteres Tor zur Hölle

screenshot dawanews
Trittsicher, ein stopislam.info-Leser der ersten Stunde, hat sich die Mühe gemacht, den Reaktionen der deutschen Moslemgemeinde auf einen erschreckend verharmlosenden Text von offizieller deutscher Seite über etwaige Anwendungsmöglichkeiten der Scharia auf dem Bundesgebiet nachzugehen. Seine Ergebnisse ließen Trittsicher einen Blick in den Abgrund der Hölle werfen:

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestags hat vor einigen Tagen einen Text zur Anwendung der Scharia in Deutschland veröffentlicht.

In diesem heißt es:
In Deutschland können Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das deutsche IPR bestimmt, welches staatliche Recht bei Fällen mit Auslandsbezug anzuwenden ist (Art. 3 Abs. 1 Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch EGBGB)).

und weiter
Ausgangspunkt des IPR ist der Gedanke der Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen.

Der Text schließt mit den bedeutsamen Worten
Die religiösen Vorschriften der Scharia genießen den Schutz
der Religionsfreiheit nach Art. 4 GG

Erwartungsgemäß wird dieses Papier schon als Sieg des Islam gefeiert. Die Islamisten gratulieren:
Nun endlich ist es auch für Deutschland soweit!
Die Schari’a soll in bestimmten Fällen angewendet werden
in Deutschland könnten wegen der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen die Vorschriften der Scharia zur Anwendung kommen!
Natürlich freuen wir uns über diese Entscheidung und beglückwünschen
Deutschland zum Weg der Wahrheit.

Die Glaubensbrüder und –schwestern schicken sich im Kommentarbereich an, die Scharia zu erläutern. Neben solchen Freudenbekundungen wie der von Teravih Says:
Esselamu aleikum an meine muslimischen Geschwister, Allah (subhanehu ve teala) sei dank, dass ER uns dies ermöglicht! InsaALLAH wird es immer besser!!
Vesselam

schickt sich ein Abud Says in altbekannter Manier und unter Beifall seiner Glaubensgenossen an, die Scharia zu erklären und zu entschärfen.
Die Strafbestimmungen der Scharia, dem Leser bekannt als
Handabhacken bei Dieben, Steinigungen für Ehebrecher, Auspeitschungen bei einer ganzen Anzahl von geringfügigen Verfehlungen, der strikten Geschlechtertrennung mit rigider Kleiderordnung und der einhergehenden minderwertigen Stellung der Frauen

seien nach moslemischer Logik deshalb nicht so schlimm, da
da das arab. Wort „scharî´a“ ursprünglich „Weg“ bedeutet und damit eine umfassende Gesetzes- und Rechtsordnung der jeweiligen Kultur- oder Religionsgemeinschaft gemeint ist

und die Strafvorschriften nur einen kleinen Teil der gesamten Scharia einnähmen.

Für das islamische Strafrecht, das nur einen verhältnismäßig geringen Teil der islamischen Schari´a einnimmt und
daß dieses nur in einem wirklich islamischen Staat mit islamischem Gerichtswesen angewendet werden darf

Na, ja, was nicht ist, kann ja noch werden!

Die Quellen dazu:
1.) http://www.bundestag.de/wissen/analysen/2008/scharia.pdf

2.) http://dawa-news.de/2008/12/der-bundestag-entwickelt-sich/

Freitag, 19. Dezember 2008

Krista Sager
Seit 9. November diesen Jahres steht auf abgeordnetenwatch.de folgende Anfrage an die grüne Bundestagsabgeordnete Krista Sager aus Hamburg-Mitte:
Sehr geehrte Frau Sager,
wann setzen sich die Grünen wieder für Frauenrechte ein?
Warum ziehen sich die Grünen immer mehr zurück, wenn es um Frauenrechte geht?
In Ihrer Stadt wird vor dem Gericht gerade ein Fall behandelt, der beinahe unglaublich ist.
Eine 18-Jöährige wird von 5 Tätern vergewaltigt. Es wurde von 3 Verdächtigten das Sperma in der Frau sichergestellt. Auch auf den Geschlechtsteilen der jungen Männer befanden sich Spuren des Opfers. Dennoch zweifelt die Verteidigung an irgendeiner Schuld der Täter. Auch Zeugen reichen anscheinend nicht aus. Wie kann das möglich sein? www.bild.de
Frau Sager, ich möchte von Ihnen heute wissen, für wen Sie sich einsetzen würden. Auf der einen Seite haben wir 5 Täter mit Migrationshintergrund und auf der anderen Seite eine deutsche Frau als Opfer.
Frau Sager, was tun Sie persönlich aktiv für Frauenrechte?
Wie stellen Sie sich eine Integration von Moslems vor, die ein Frauenbild haben, das mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar ist?
Was halten Sie von der Zwangsehe? Sollten Zwangsehen unter härteren Strafen gestellt werden, oder reicht die heutige Praxis für Sie aus?
Warum geht Bündnis 90/Grüne, die eine demokratische Partei darstellt, nicht härter gegen Religionen in Deutschland vor, in denen die Frau keine Gleichberechtigung hat?
Sind Ihnen die Wählerstimmen der Migranten so wichtig, dass Sie dabei die Rechte der Frauen im Islam vernachlässigen?

Der Islam verbietet Homosexualität. Im iranischen Strafrecht (Art. 108-134) wird gleichgeschlechtlicher Verkehr mit dem Tode bestraft. Homosexuelle Frauen werden mit Peitschenhieben auf den rechten Weg gebracht.
Frau Sager, wann haben Sie sich das letzte Mal für Homosexuelle aktiv eingesetzt?
Was tun Sie persönlich, um Homosexuelle vor Übergriffen durch Moslems zu schützen?
Können wir Bündnis90/Grüne noch trauen?

Ich bedanke mich für Ihre Antworten
mfg
Frank Borgmann

Die Dame, die 3 anzeigenpflichtige Nebenbeschäftigungenangibt und gegen Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes gestimmt hat, hat in den 40 Tagen seit der Fragestellung noch keine Antwort zuwege gebracht.
Faulheit oder Feigheit, das ist hier die Frage.