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Samstag, 20. Dezember 2008

25000 radikale Moslems in den Niederlanden

Die Seite marketwatch.com berichtet heute, daß laut einer Regierungsstudie in den Niederlanden "nur" 3% der dortigen Moslems offen für radikale Lehren seien.

About 850,000 Muslims live in the Netherlands. The report concluded that only about 3 percent are open to radical religious teaching.


Ungemein beruhigend, daß es nur 25000 potentielle Selbstmordattentäter in einem kleineren Land der passkontrollenfreien Schengenzone gibt. Wenn man das mit 10 multipliziert (das ist ohne lange nachzudenken der Faktor, um den Schengenzone die Niederlande einwohnermäßig übertrifft), dann kommen wir mit dieser konservativen Berechnungsmethode auf mindestens 250000 potentielle Gotteskrieger im Feindesland.

Montag, 15. Dezember 2008

Wilders: Es ist 5 vor 12

geert wilders

Geert Wilders, eine der wenigen europäischen Ikonen im Kampf gegen die Islamisierung, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Dieses Mal mittels eines Radiointerviews im Rahmen im Rahmen der "Facing Jihad" - Konferenz in Jerusalem. Israelnationalnews berichtet, daß Wilders klarstellt, daß die Opfer in Mumbai kein Zufall waren:
We saw that in a city of ten million people, the terrorists found the lone rabbi there and killed him, and separated the kafirs, the non-Muslims, from the Muslims and killed them.

Aber nicht nur der Islam selbst ist laut Wilders das Problem, sondern auch dessen Wegbereiter, die sich in Personen
"There are two big problems. One is Islam itself, and the second is the ruling elite. For instance, there was a recent poll in the Netherlands showing that 60% of the population feels that Islam is not compatible with democracy – yet at the same time, the government continues to let everyone in, subsidizing everyone, building more mosques, and acting as if Islam is just another religion."

und Denkweisen äußern, wie schon Mark Steyn erklärte:
"This is what we have to fight in order to preserve our Judeo-Christian culture, which I believe we should be proud of, and stop the biggest disease in Europe culture today: cultural relativism and political-correctness.”

In wenigen Worten bringt er das islamische Problem auf den Punkt
"But it’s not a religion; it has religious symbols, but it’s actually an ideology."

und erzählt von schrecklichen Vorfällen in ehemals freien Ländern:
"Jews and Christians are beaten up on the streets of my own country, and in Belgium, for drinking water in public during Ramadan!"

Der Holländer räumt mit linken Mythen auf:
"My most important message [to Israel] is to remember that this is not a territorial conflict, but ideological. You gave up Gaza, and what did it give you? Nothing good. "

Am Ende schlägt er Alarm
“We can, but we have very little time left. It’s five minutes to 12… We have to be very tough in terms of immigration, building mosques and everything that has to do with the Islamization of the continent."

und gibt Hoffnung:
"I am happy to see that other parties that are promoting these issues of immigration and Islamization are gaining momentum, so I hope that we will be able to work together against the [subservience] of the European ruling elite.”


Dieser Mann ist ein Held.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Fortsetzung von Fitna?

Noch hat es nur das armenische Nachrichtenportal panarmenian.net gemeldet, doch nach der Einstellung sämtlicher staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in den Niederlanden ist es gut möglich, daß Geert Wilders den jordanischen Generalstaatsanwalt einfach jordanischen Generalstaatsanwalt sein läßt und eine Fortsetzung seines Erfolgsfilms "Fitna" herausbringt:

Right-wing Dutch politician Geert Wilders is planning a sequel to his anti-Muslim film “Fitna”.


Stoff dafür gab es ja in Amsterdam und Brüssel in den letzten Tagen mehr als genug.

Amsterdamer Bürgermeister fördert radikale Moslems

Eine seltsame Interpretion des Gleichheitsgrundsatzes teilte der Amsterdamer Bürgermeister John Cohen am 1. Juli einer erstaunten Öffentlichkeit mit. Dutch News berichtet über einen Befürworter von Subventionen für radikale Moscheebetreiber:

Mayor Job Cohen of Amsterdam is prepared to give subsidies to radical mosques.


Schließlich kann es nicht sein, dass Leute, die die Scharia einführen und den Rechtsstaat abschaffen wollen, subventionsmäßig diskriminiert werden:

Yes, that means that we can also support an orthodox mosque if we have the arguments to assert that this mosque is in its place there."



Zwar erkennt Cohen das Problem,

"There are tensions in society due to the rapid rise of Islam, at a moment when many Dutch have said farewell to their Christian faith."


aber gleichzeitig arbeitet er schon daran, die ohnehin schon verwässerte Trennung zwischen Kirche und Staat vollkommen abzuschaffen:

According to the Amsterdam memorandum, the principle has in fact been no more than a 'political agreement between church and worldly powers not to muddy each other's waters too much.


Da er die Ablehnung einer von ihm beantragten Subvention für die radikale Westermoskee-Moschee als Diskriminierung sieht,

Cohen refers to the Westermoskee mosque as an example of discrimination against radical Muslims by the government. He provided a subsidy for its construction, but "the De Baarsjes district executive (...) only wanted to finance it if the mosque would propagate a liberal Islam."


will er den Bau derselbigen schnellstmöglich vorantreiben:

Cohen also suggest in Trouw that he wants the controversial Westermoskee mosque built as quickly as possible.

Mittwoch, 2. Juli 2008

Wilders in Jordanien in Abwesenheit angeklagt

Im April bestätigte ein Gericht in den Niederlanden, dass Geert Wilders den Koran als "faschistisch" bezeichnen darf, gestern wurden sämtliche staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Geert Wilders wegen des Films "Fitna" in den Niederlanden eingestellt. Und schon heute erhebt der jordanische Generalstaatsanwalt Hassan Abdallat Anklage in nicht weniger als fünf Punkten (unter anderem Blasphemie und Herabwürdigung von Moslems) gegen Wilders. Einzig und allein die chinesische (!!!!) Nachrichtenagentur Xinhua berichtet:
Amman Prosecutor General Hassan Abdallat on Tuesday subpoenaed Dutch MP Geert Wilders to stand trial for posting the so-called anti-Islam film "Fitna" on the Internet in March, local daily Jordan Times reported on Wednesday.

According to the indictment, Wilders is charged with five counts including blasphemy and contempt of Muslims.

Ein Land, in dem laut dem jährlichen Amnesty-Internation-Report Folter und Ehrenmorde an der Tagesordnung stehen,
Defendants were sentenced to prison terms, or death, despite saying they had been tortured. Women continued to suffer from discrimination, domestic violence and “honour” killings.

und ein Land, das mißliebige Journalisten einsperrt, wie das Committee to Protect Journalist (CPJ) berichtet
Editor Taher al-Adwan and reporter Sahar Qassam of the Arabic daily Al-Arab al-Youm, former Ad-Dustour editor Osama Sharif, and Ad-Dustour reporter Fayez Louzi were sentenced Thursday under the penal code to three months in prison each for “insulting the judiciary and commenting on its rulings,” according to Jordanian news reports.

fordert also Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle - Ironie in reinster Form.
Und gleichzeitig ist es offenbar mittlerweile eine Art Volkssport in der islamischen Welt geworden, westliche Meinungsabweichler anzuklagen, wenn die dortigen Gerichte im Gegensatz zum Großteil der Medien noch nicht wie gewünscht funktionieren:
Earlier last month, Abdallat subpoenaed several Danish journalists and editors involved in republication of the offensive cartoons.

Wilders wird gut daran tun, nicht in die Wüste zu reisen, schließlich drohen ihm bis zu drei Jahre Haft,
If found guilty, Wilders would be sentenced up to three years in jail, according to Osama Bitar, lawyer for a campaign which filed the suit.

und die Vorladung, die ihm die niederländische Botschaft übermitteln soll, in den Mülleimer zu werfen
"As the defendant is not present in Jordan and has no address in the country, I hereby decide to subpoena the defendant, who shall be notified by the Dutch embassy in Amman through the minister of justice," Abdallat stated.

Dienstag, 1. Juli 2008

"Fitna" nicht strafbar!

Nachdem ein niederländisches Gericht im April Geert Wilders offiziell erlaubte, den Koran "faschistisch" zu nennen, hat nun auch die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Wilders aufgrund seines Filmes "Fitna" eingestellt.
Die Basler Zeitung berichtet über einen Sieg der Freiheit:

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders hat sich mit seinem anti-islamischen Film «Fitna» nicht strafbar gemacht. Das entschied die Staatsanwaltschaft in Amsterdam am Montag und teilte mit, dass der Abgeordnete nicht juristisch verfolgt werde.


Die Begründung ist ein Schuß vor den Bug der Moslemzensur:

Die Staatsanwaltschaft betonte, dass Äusserungen, die von manchen als verletzend und kränkend empfunden werden, deshalb noch nicht strafbar sein müssten. In einer offenen gesellschaftlichen Debatte seien selbst schockierende Äusserungen erlaubt. Die Beiträge von Wilders seien in diesem Zusammenhang zu sehen.


Auch angebliche Hasspredigten konnte die Staatsanwaltschaft nicht erkennen.

Der Politiker habe auch keinen Hass gegen Muslime gesät.


dafür genau das, was Wilders macht und jedem Menschen mit Augen im Kopf auffällt:

Er stelle zwar einen Gegensatz dar zwischen dem Islam und der niederländischen Gesellschaft, nicht aber zwischen Muslimen und der Gesellschaft.

Montag, 26. Mai 2008

Die Niederlande vor der Kapitulation?

Wenn sogar renommierte Zeitungen in Europa wie die österreichische Presse, Alarm vor der Moslemzensur schlagen, dann kann man nur hoffen, daß es erst 5 vor, und nicht 5 nach 12 ist. Der Presse-Korrespondent in den Niederlanden, Helmut Hetzel, erschreckt heute Österreich mit einem Zustandsbericht aus einem einst freien Land:

Die niederländische Regierung und staatliche Stellen reagieren immer rigoroser auf öffentliche Kritik. Auch Künstler sind ins Visier von selbst ernannten staatlichen Zensoren geraten. Gleichzeitig gibt man Forderungen der muslimischen Minderheit im Land immer öfter nach.


Das Land, das einst Europa mit Pornographie versorgte, verbietet heuteder Moslemzensur zuliebe barbusige Damen auf Bildern:

Eines ihrer (Ellen Vroegh, Anm.) farbenfrohen Bilder, die ein wenig an Picasso erinnern, zeigt zwei tanzende halbnackte Frauen mit bloßer Brust. Jetzt beschloss der Gemeinderat (in Huizen, Anm.), das Bild aus der Ausstellung zu entfernen.


Beinahe schon revolutionär für europäische Medien ist dieser eine Satz:

Das ist kein Einzelfall.


Zwar gibt es auch Kritik an diesem gewählten Bettnässerregime:

Das „Algemeen Dagblad“ spottete: „Teheran liegt nun an der Amstel.“


Doch konsequent, dhimmihaft und unbarmherzig werden "Toleranz" und "Dialog" durch Zensur und Freiheitsberaubung durchgesetzt,:

Die unabhängige Wochenzeitschrift „Opinio“ publizierte eine Rede des Ministerpräsidenten – ohne dessen Zustimmung. Balkenende klagte – und verlor. Der Zeitschrift aber droht nun die Pleite wegen der hohen Prozesskosten, die sie teilweise bezahlen muss.


selbst wenn es in manchen Fällen Jahre dauert:

Sie führten eine regelrechte Razzia durch, verhafteten ihn (Gregorius Nekschot, Anm.), durchsuchten seine Wohnung, beschlagnahmten den Computer. Der Karikaturist saß eineinhalb Tage in U-Haft zum Verhör. Die Polizeiaktion kam auf Grund einer Anzeige zustande, die vor drei Jahren erstattet wurde – von einem zum Islam konvertierten Niederländer. So lange hatte die Polizei gebraucht, um zu der Ansicht zu gelangen, Nekschots Karikaturen seien diskriminierend gegenüber Muslimen.




Der Hoffnungsschimmer in dieser Finsternis, die Gregorius Nekschot, Ehsan Jami, Geert Wilders und viele mehr im Namen der Gutmenschlichkeit zu verschlingen versucht hat, ist die Tatsache, daß die Niederlande zur Zeit ein Musterbeispiel für kulturelle Selbstaufgabe und einen vorauseilenden Dhimmi-Gehorsam gegenüber den fertilitätskriegsführenden neuen Möchtegernherren mit dem kinderlieben Propheten sind. Und Europa sieht langsam, träge und behäbig nicht mehr weg, sondern blinzelt schon mal hin. Bald werden die Augen aufgehen.

Freitag, 16. Mai 2008

Niederlande: Moslemzensur schlägt wieder zu

Wie lange die Leitung und wie groß trotzdem der Einfluß mancher Diener Allahs ist, und wie sehr die Meinungsfreiheit durch einen permanent beleidigten Islamofaschismus aus dem frühen Mittelalter gefährdet ist, zeigt das jüngste Beispiel aus den Niederlanden. Ein Karikaturist wurde von 10 (!!!!) Polizisten verhaftet, weil er im Jahre 2005 (!!!) Karikaturen über den kinderlieben Propheten veröffentlicht hatte. Bezeichnend auch, daß im deutschsprachigen Raum nur die Südtiroler Zeitung "Dolomiten" und ein paar Blogs berichten:

Niederländischer Karikaturist festgenommen
Wegen des Verdachts auf rassistische und religiöse Beleidigungen ist ein Karikaturist in den Niederlanden vorübergehend festgenommen worden.


Der unter dem Pseudonym Gregorius Nekschot arbeitende Zeichner werde weiterhin als Verdächtiger behandelt, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
Nach Angaben einer Sprecherin seines Verlages Uitgeverij Xtra wurde Nekschot bereits am Dienstag festgenommen und am Mittwochmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Etwa zehn Polizisten seien bei der Festnahme anwesend gewesen, sagte die Sprecherin, die anonym bleiben wollte. Auch den wirklichen Namen des Karikaturisten wollte sie nicht nennen, weil sowohl er als auch der Verleger Todesdrohungen erhalten hätten.

Die Ermittler beschlagnahmten den Angaben zufolge Nekschots Computer, mehrere Zeichnungen, CDs, DVDs und sein Telefon.

Nekschot verspottet in seinen Cartoons vor allem Muslime und Linke. Seine Zeichnungen werden auf verschiedenen Websites veröffentlicht, außerdem waren sie auf der Internetseite des Filmemachers Theo van Gogh zu sehen, der von einem islamischen Fundamentalisten ermordet wurde.

Er arbeitet außerdem für die Wochenzeitschrift HP/De Tijd und hat zwei Bücher veröffentlicht.