Montag, 5. Januar 2009

Muslim-markt.de und die Pilgerpuffs

eslam.de

Trittsicher, Stopislams Mann für besondere Fälle, hat wieder zugeschlagen und seine antiislamische Duftmarke zum wiederholten Mal auf einem Tor zur Hölle hinterlassen. Nach seinem letzten Besuch hat er auf muslim-markt.de etwas weiter gewühlt und höchst Interessantes entdeckt. Auf seine letzten Enthüllungen über die juristischen Beihilfe zur Gesetzesumgehung folgt heute etwas über die gelebte Doppelmoral dieses großen deutschen Moslemportals.

Doppelmoral und Moslems? War da nicht etwas? Ja, richtig, es geht um die Rolle der Frau. Zur Einleitung mal ein Zitat des Moslemmarktes, der sich offenbar mit dem diesen Thema eingehend zu beschäftigen scheint:
Aber die USA, Deutschland oder Europa unterdrücken ja ihre Frauen nicht. Hier darf sich jede Frau ausziehen und für ein schönes Fahrzeug werben. Hier darf jede Frau ihren Lebensunterhalt mit Pornographie verdienen, wenn sie es wünscht, und niemand hindert sie daran! Und die Gesetze dafür erlassen die gleichberechtigten Männer!

Dem entgegengesetzt ist folgender Bericht aus dem Blog des in Deutschland lebenden und im Iran aus politischen Gründen verfolgten Schriftstellers Ali Schirasi über die Zuhältergeschäfte des Allah sehr nahestehenden Mullahregimes:
Zum bestmöglichen Wohlergehen der Brüder, die als Pilger die Grabstätte von Imam Resa (in Maschhad) aufsuchen, um ihm die Füße zu küssen, und in der Absicht, ihnen zu ermöglichen, ihre geschlechtlichen Bedürfnisse während ihres Pilgeraufenthalts im Heiligen Maschhad auf islamisch erlaubtem Wege zu befriedigen, hat die Verwaltungsstiftung des Heiligtums (Astan-e Mobarak-e Rasawi) Maßnahmen ergriffen, ein Zentrum für die Schließung von Ehen auf Zeit (Sighe) mit Jungfrauen und geschiedenen oder verwitweten Frauen einzurichten.

Wir Ungläubigen staunen: Nicht nur, daß die verpönte Prostitution in so einer heiligen Stätte existiert, nein sie wird nicht still und heimlich betrieben, sondern sogar noch von der öffentlichen Verwaltung kontrolliert und bietet sogar Jungfrauen an. Aber es kommt noch besser: Der Sitz dieses religiösen Zuhälterdienstes befindet sich praktisch pragmatisch direkt neben dem Haupteingang des Heiligtums. Oder kommen die Gläubigen gar nicht mehr wegen des Heiligtums?
Das Hauptbüro dieses Zentrums befindet sich auf dem Gelände des Heiligtums, neben dem �Naqare Khane�- Haupteingang, das von Hadsch-Agha Karimi als Verantwortlichem geleitet wird (sein Weblog ist: http://hajimasalaton.blogfa.com).

Dieser spezielle Service ist vorerst nur auf Arabisch erhältlich, im Zuge der weltweiten Expansion des Islam könnte sich das aber durchaus bald ändern. Schließlich ist man auch sonst recht an den Bedürfnissen der Pilger orientiert
Für Zeitehen von einem Tag bis zu einer Woche können die Brüder die Örtlichkeiten benutzen, die das Heiligtum ihnen dafür zur Verfügung stellt. Für Zeitehen, die über eine Woche hinausgehen, obliegt die Besorgung einer Bleibe den Brüdern selbst. Der zu entrichtende Betrag für eine Zeitehe mit jungfräulichen Schwestern beträgt 70.000 Tuman für eine Woche, für nicht jungfräuliche Schwestern hängt der Preis von deren Alter ab. Für jede geschlossene Zeitehe ist ein Betrag von 30.000 auf das Bankkonto des Heiligtums zu überweisen.

und stellt sogar Quittungen aus, um jeglichen Verdacht auf schmutziges Geld im Keim zu ersticken
Für die Überweisung stellt die Leitung des Heiligtums eine Quittung aus.

Als Weltreligion für beide Geschlechter denkt die iranische Puffverwaltung aber nicht nur an die geschlechtlichen Bedürfnisse der Glaubensbrüder, im Zuge der Gleichberechtigung fordert sie die Glaubensschwestern offen dazu auf, ihren Körper zu verkaufen- selbstverständlich aber nur islamisch korrekt unter Nennung des Standes der Jungfräulichkeit:
Im übrigen werden alle Schwestern, die Gutes tun wollen und neben dem Zugewinn an spiritueller Gnade, die darin besteht, den pilgernden Brüdern geeignete Bedingungen zu schaffen, ohne Übertretung des religiös Verbotenen und unbesorgt ihre Pilgerreise zu absolvieren, auch nebenbei ein kleines Einkommen haben möchten, aufgefordert, ihre Personalien inklusive Alter, Stand der Jungfräulichkeit, Beruf mit einem Ganzkörperfoto an das Büro für Zeitehen an der Ostflanke des Heiligtums, neben dem Scheich-Bahai-Gewölbe zu richten.

Für Moslemhuren in spe gibt es natürlich eine arabische online-Kontaktadresse samt Telefonhotline im so streng zensierenden und sittenstrengen Ayatollah-Staat:
Die interessierten Schwestern können sich auch an das Weblog von Hadsch-Agha Seyyed Andschawi htt://seyyedanjavi.persianblog.ir wenden und die erforderlichen Informationen über das Weblog oder auf telefonischem Weg von Herrn Seyyed Andschawi erhalten.

Schön und gut, könnte man meinen. Daß Tyranneien korrupt sind, wenn es um Geld geht, ist hinlänglich bekannt. Was hat das alles mit dem Muslim-markt zu tun? Ist das nicht ein Beweis für die Vielschichtigkeit des Islams?

Ist es nicht, denn der Verfassungsschutzbericht 2006 (der Muslimmarkt wird auf Seite 38 behandelt) des Landes Niedersachsen hat neben der Einstufung des Muslimmarktes als "Integrationshemmnis"
In Verbindung mit seiner eigenen antiwestlichen Positionierung und unter Berücksichtigung der Beiträge in dem von ihm betriebenen Forenbereich ist der Internetauftritt in seiner Gesamtheit als ein Integrationshemmnis anzusehen.

festgestellt, daß muslim-markt.de vehement und offen die Politik der Islamotyrannei Iran unterstützt:
ÖZOGUZ (Muslim-Markt) unterstützt mit Nachdruck die Politik des iranischen Revolutionsführers AyatollahAli Khamenei.

Gefestigt wird dieser Bericht durch einen Blick auf eine Tochterseite des Muslimmarktes. Eslam.de, ein islamisches Enzyklopädieprojekt, gibt die Islamische Republik Iran als finanziellen Unterstützer an:
Das Projekt Enzyklopädie des Islam wurde bisher gefördert von der

Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin in 2006 und ab 2008 als Link-Sponsor

Wäre muslim-markt.de ein religiöses Projekt mit moralischem Rückgrat, so hätte es wohl schon längst sämtliche Unterstützungen des Steinigerregimes aus Teheran rücküberwiesen und diese Islamokratur aus der Fördererliste gestrichen. So aber festigt sich der Eindruck, daß es muslim-markt.de nur um die Manifestierung einer schariaorientierten Parallelgesellschaft mitten in Europa geht und es zu diesem Zweck sogar Gelder aus den Pilgerpuffs annimmt.

Kommentare:

  1. Es wird mir wieder deutlich vor Augen geführt, dass diese ganzen Anti-Islam Fraktionen einen begrenzten Horizont haben. Oder es ist eine taktisch eingesetzte, gut-funktionierende Masche, den Islam nur Negatives zuzuschreiben.

    Was ich eigentlich sagen will: Die Mini-Ehen, dier der Iran als gesegnete Prostitutione eingeführt hat, wird von den meisten Muslimen scharf kritisiert. Sie sollten nicht vergessen, dass die Iraner Shiiten sind und eine andere Rechtsschule haben, als die Sunniten. Beide Gruppen hatten schon immer heftige Differenzen in Ihjrere Religionsausübung, aber die Iranische Mini-Ehe hat das Verhältnis zwischen beiden nur noch stärker gespaltet. Aus diesem Grund betrachten die meisten sunnitischen Vertreter die Shiiten nicht mehr als richtige Muslime.

    Vergessen Sie bitte nicht, dass auch das Christentum sehr unterschiedlich sein kann. Je nach Glaubensrichtung (khatolisch, protestantisch, orthodox..)und je nach Geographie (Christentum in den USA und in Schwarzafrika), kann auch das Christentum sehr facettenreich sein und je nach Glaubensrichtung unterschiedlich bewertet werden!

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