Freitag, 26. September 2008

Die Scharia in Deutschland

Langsam aber sicher macht sich die Scharia in Europa nicht nur breit, sie scheint auch Wurzeln zu schlagen und sich hier dauerhaft einnisten zu wollen. Aus Großbritannien erfuhren wir unter anderem von straffrei rasenden Polygamisten und Hochzeiten per Telefon, in Frankreich werden Ehen aufgrund fehlender Jungfräulichkeit der Braut geschieden und diese Woche wird diese Liste des Schreckens in Deutschland fortgesetzt. Die Thueringer Allgemeine berichtete schon am 22.9.:

Ein 39 Jahre alter Mann aus Pakistan kann nicht dafür bestraft werden, dass er gleichzeitig in Deutschland und in Pakistan mit jeweils einer Frau verheiratet war. Die Mühlhäuser Staatsanwaltschaft war im Strafprozess den Argumenten des Verteidigers gefolgt und hatte einen Strafbefehl von 750 Euro zurückgenommen.


Das Gericht war der Argumentation des Verteidigers gefolgt und hat damit zwei Rechtssysteme manifestiert: Eines für Dhimmis, für die Polygamie nach wie vor verboten ist, und eines für die zukünftigen Herren im Lande:

Der Anwalt hatte vor Gericht erklärt, dass nach pakistanischem Recht eine Mehrehe zulässig sei. Danach dürfe ein Moslem gleichzeitig bis zu vier Frauen haben. Was nach pakistanischem Recht zulässig sei, dürfe auch nicht als Auslandstat nach deutschem Recht verurteilt werden. Die Strafanzeige hatte das Landratsamt des Kyffhäuserkreises gestellt. Es hatte ermittelt, dass der spätere Angeklagte zwischen 1996 und 2007 mit einer deutschen Frau verheiratet war und zusätzlich im Jahre 2005 in seinem Heimatland eine Ehe mit einer Landsfrau geschlossen hatte. Nach deutschem Strafrecht wird eine Doppelehe in der Regel mit Geld- oder sogar einer Freiheitsstrafe geahndet.

Zeitreise ins Mittelalter

H.G. Wells´s Zeitmaschine muß nicht mehr gebaut werden. Dank des Islam erfahren wir täglich mehr über das Alltagsleben im Mittelalter. Nachrichten aus diesem Zeitalter, genauer gesagt Saudi-Arabien, findet man heute in der Zeit. Da in Allahs eigenem Land die Männer durch Zwangsverschleierung der Frauen schon vor ihren eigenen Blicken geschützt werden, sind jetzt auch die Frauen dran. Wer allerdings glaubt, dass jetzt auch Männer bei 45 Grad ohne Deo in der Wüste herumlaufen, täuscht sich:
In einer Sendung des arabischen TV-Senders "Al-Madschd" schlug Scheich Mohammed al-Habdan vor, die Frauen sollten, wenn sie zum Einkaufen gehen, nicht nur den Körper, das Haar und das Gesicht mit Schleiern verhüllen, sondern auch ein Auge.

Die Aussage des Scheichs liefert in ihrer Begründung auch historische Aufschlüsse darüber, wie wenig Kontrolle man im Mittelalter über seine Triebe hat:
Ansonsten seien ihre Blicke vor allem für unverheiratete Männer schwer zu ertragen. Alternativ könnten sie auch ein Netz vor den Augen tragen mit einem dünnen schwarzen Tuch darüber, das sie zum Betrachten der Ware kurz lüften könnten.

Zwar gibt es ein paar Proteste von (nicht wahlberechtigten) Frauen, aber den meisten Männern geht das noch gar nicht weit genug:
Es fanden sich aber auch Kommentare saudischer Männer, die erklärten, Frauen sollten ohnehin nicht ohne Begleitung ihres Ehemannes oder eines männlichen Verwandten das Haus verlassen.

Und was macht die Zeit? Eine lustige Überschrift mit dem Titel:
Islam: Gelehrter: Frauen sollen Pirat werden

Donnerstag, 25. September 2008

Pat Condells "Islam´s war on freedom" übersetzt

Hier die Übersetzung von Pat Condells letztem Video "Islam´s War on freedom". Es ist bis jetzt Pats kämpferischstes Video. Pat verzichtet weitgehend auf seine brillanten Metaphern wie in früheren Videos (wir erinnern uns alle an "Islam ohne Gewalt ist wie ein Omelette ohne Eier" oder an die drei kleinen Schweinchen, deren Haus dann vom Wolf im Flugzeug zerstört wird), nur ein paar Mal blitzt sein sprachliches Genie mit einem "Ignoramus, der One-way-Tickets ins 7. Jahrhundert aushändigt" oder einer Penicillin-Metapher auf. Stattdessen wirkt er ziemlich müde und gezeichnet. Die andauernden Hassmails und Drohungen dürften nicht einfach so an ihm abprallen, er nimmt dazu auch Stellung.
Inhaltlich ist er brillant wie immer, mehrmals warnt er eindringlich vor dem Islam als Feind der Freiheit, gegen den es einzutreten gilt. Und das bringt er auch rüber. Summa summarum: weniger Sarkasmus, dafür kämpferischer. Auf alle Fälle sehenswert.
Die Übersetzung ist wie immer unter dem Video, ich ersuche um aktive Mithilfe bei der Verbesserung, entweder im Kommentarbereich oder per email an schwejk@stopislam.info

Viel Spaß!






Die Übersetzung:



Meinungsfreiheit ist kein Schnäppchen; sie ist nichts für Anwälte, um damit einen Vorteil herauszuholen, oder für Politiker, um sie für billige Stimmen zu verkaufen. Sie ist heilig.
Und manche religiösen Leute scheinen Probleme zu haben, das zu verstehen.
Gerade als wir dachten, dass die Vereinten Nationen nicht noch nutzloser werden konnten, wurde einem Etwas mit dem Namen "Organisation der Islamischen Konferenz" - die nette Übersetzung für "saudi-finanziertes Kartell islamischer Diktaturen" - erlaubt, den UN-Menschenrechtsrat zu kidnappen, und ihn damit sofort und permanent wertlos zu machen.
Und dessen erste Aktion war - mit der Voraussagbarkeit einer Hollywood-Autoverfolgung - eine Resolution, die jegliche Kritik am Islam und an der Scharia verbietet. Und durch die Ausdehnung ihrer eigenen barbarischen Regimes mit all den Steinigungen und Enthauptungen, Amputationen und weiblichen Genitalverstümmelungen ekelt sich jedermann in der westlichen Welt davor.
Mit anderen Worten: Sie haben versucht, die Kritik des Bösen illegal zu machen. Das ist so, als ob man Penicillin abschaffen würde, weil die Bakterien beleidigt wären.
Wissen Sie, ich dachte, die Vereinten Nationen wären dafür da, solche Länder aus dem Mittelalter herauszuholen, und nicht dafür, daß diese Länder alle anderen ins Mittelalter zurückholen. Aber anscheinend ist das nicht so: Nächsten April werden die Vereinten Nationen in Genf eine Rassismuskonferenz abhalten, bei der dieser manipultative Blödsinn wahrscheinlich in einen Heiligenschrein gestellt werden und der Islam somit einen speziellen Status im Völkerrecht bekommen wird.
Und angesichts der derzeitigen prinzipienlosen Anführer des Westens, ganz besonders hier in Europa, ist es sehr gut möglich, daß dies reale Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit in unserer zivilisierten Welt haben wird.
Weil der Islam einen autoritär einseitigen Blickwinkel zur Meinungsfreiheit hat - genauso wie er einen einseitigen Blickwinkel auf alles andere hat: Falls Sie den Islam öffentlich kritisieren, werden Sie unglaublich beschimpft und bedroht, indem sich eine Armee hysterischer, gehirngewaschener Illiteramuse aufstellt, um den Inhalt ihrer Köpfe in Ihre Mailbox zu scheißen. Besuchen Sie mal die Feedback-Seite meiner Website, um eine Idee davon zu bekommen, was Sie erwartet. Und vielleicht können ja da auch mal ein paar von Euch linksliberalen, multikulturellen Vollpfosten, die mir immer sagen, dass Islam Frieden bedeutet, vorbeischauen. Aber nur wenn Ihr es aushaltet, Eure Köpfe 5 min lang aus Euren amerikahassenden Ärschen zu ziehen.
"Islam ist Frieden" ist eine Botschaft, die sich in alle 4 Ecken der Moscheen verbreitet hat. Und dort ist sie stehen geblieben, weil das nicht einmal in einer Million Jahren jemand glaubt. Der Islam ist das, was der Islam tut. Und solange die Saudis die Herrschaft innehaben und nicht aufhören, Extremisten zu finanzieren, und Kindern Gewalt und Hass zu lehren, solange ist der Islam der Islam und Friede hat damit nichts zu tun. Und jedes Zugeständnis, das wir machen, ist eine Einladung an die Vergangenheit, eine knöcherne Hand auszustrecken und uns bei den Eiern zu packen. Und wir sind bereits auf einer rutschigen Spur, die liberal von unseren eigenen Anführern, die die Freiheit nicht mehr als der Islam mögen, geschmiert wurde. Und deshalb dürfen Islamisten in unserer Gesellschaft sagen, was immer sie wollen: sie dürfen uns kritisieren und beleidigen - wegen unserer Kleidung, wegen unseres Verhaltens, wegen unserer Werte. sie dürfen sogar dazu aufrufen, Homosexuelle umzubringen - ohne wegen Aufruf zum Mord angeklagt zu werden. Das könnte ja schließlich die gemeinschaftlichen Beziehungen entflammen.
Aber jeder, der deswegen nur eine Augenbraue hochzieht und protestiert, wird sofort wegen Volksverhetzung angeklagt. Ich persönlich betreibe keine Volksverhetzung, weil ich glaube, dass Hass eine selbstzerstörerische und deswegen eine ziemlich dumme Emotion ist. Aber ich bin ganz gut bei Schmäh- und Geringachtungsreden, und jeder, der glaubt, sein Glaube sollte meine Freiheit übertrumpfen, wird eine mit der Schaufel verpasst bekommen.
Es tut mir leid, dass ich so respektlos bin, aber ich glaube, dass es Zeit ist, anzufangen, seine Freiheit zu verteidigen, wenn man sie noch hat und nicht erst, wenn sie schon weg ist. Und deswegen sollte meiner Meinung nach diese Konferenz in Genf von allen zivilisierten Ländern boykottiert werden. Die Kanadier zum Beispiel haben sich schon freiwillig verabschiedet. Hoffen wir nur, daß sie kein Menschenrechtskommissär dazu zwingt, ihre Meinung zu ändern. Wir im Westen sind mit dem Islam in den letzten Jahrzehnten ganz gut vertraut gemacht geworden, seit die Rushdie-Affäre den Islam wie eine Schaufel auf den Hinterkopf in jedermanns Aufmerksamkeit gebracht hat. Und wir hatten die Möglichkeit, eine guten und langen Blick auf den Islam zu werfen - aus unserer Perspektive. Und wir konnten ihn an unseren kulturellen Werten messen. Erinnern Sie sich noch an diese? Und ich fürchte, dass vielen nicht gefällt, was sie sehen. Tatsächlich sind wir erschüttert und entsetzt von vielem, was wir sehen. Und wir werden das sagen. Laut und deutlich. Manche machen das ja schon. Und jeder, der das nicht hören will, hätte seine Ohren schon lange mit seinem Kopf schließen müssen. Denn Meinungsfreiheit ist unser Geburtsrecht in der zivilisierten Welt, sie hat uns zur zivilisierten Welt gemacht.
Und wir wissen, dass das unsere Lebenslinie in dieZukunft ist. Und wenn wir diese Lebenslinie von irgendjemandem auseinandernehmen lassen, dann hat unsere Gesellschaft keine Zukunft. Und das ist genau das, was die Islamisten beabsichtigen.
Machen wir keinen Fehler: Die Leute hinter dieser Resolution wollen, dass dieser Planet in ein Gefangenenlager umgebaut wird, in einen weltweiten Polizeistaat, wie es Saudi-Arabien schon heute ist. Und das ist keine Fantasie, das ist Realität: Dort werden Frauen als Eigentum behandelt, Minderheiten misshandelt und schikaniert, jeder der aus der Reihe tanzt, wird exekutiert oder amputiert, es gibt dort keine andere Religion und - es gibt dort kein Bier. Ganz offen: das wäre bereits für mich genug. Und falls wir im Westen so weitermachen wie bisher, also dazu schweigen, entweder aus Furcht oder aus unangebrachter kultureller Empfindlichkeit, dann werden wir uns weiterhin vom radikalen Islam und seinem Wegbegleiter, den Multi-Kulti-Futzis (Übersetzung??) einschüchtern und herumschubsen lassen. Dann wird unsere Freiheit Stück für Stück und Resolution für verlogene Schwachsinnsresolution weggefressen werden, bis sie nicht mehr als Freiheit erkennbar sein wird. Und Sie werden sich umschauen und sagen: "Verdammt nochmal, was ist da passiert?", als Ihnen einen bärtiger Ignoramus ein One-Way-Ticket ins 7.Jahrhundert aushändigt. Viel Spaß!

Friede und schöne Tage!

Broder: Richter haben Angst

Der wortgewaltige Henryk M. Broder hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet. Knapp eine Woche, nachdem der Rechtsstaat in Köln niedergebrüllt worden ist, sagt der streitbare Autor im Interview mit der Welt, was Sache ist:

Die Welt:

Sind Sie mit den Ergebnissen der gescheiterten Anti-Islam-Konferenz in Köln zufrieden?

Henryk Broder:

Ich bin weder zufrieden noch unzufrieden, aber ich stelle fest, dass dieser kleine Vorfall in dieser auf ihre Liberalität so stolzen Stadt Köln eine totale Kapitulation des Rechtsstaats war. Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht.


Broder sagt klipp und klar, dass es mittlerweile zweierlei Rechtsprechung gibt: eine für diejenigen auf der richtigen Seite und eine für die Nonkonformisten:

Da stimmt doch was nicht, wenn in Berlin Hisbollah-Anhänger eine Demonstration machen können, bei der ihnen anschließend das Verwaltungsgericht erlaubt, Bilder von Nasrallah zeigen zu dürfen, einem Mörder. Und hier in Köln können sich Islamisierungsgegner nicht einmal unter freiem Himmel versammeln. Da wird mit ungleichem Maß gemessen. Und die Leute spüren das, ohne das erklären zu können


und er weiß ganz genau, warum dies so ist. Bequemlichkeit, das Ergebnis jahrzehntelanger Indoktrinierung durch die soziale Hängematte, hat dies verursacht:

Es ist viel einfacher, sich mit ein paar marginalen Radikalen anzulegen als mit einem relevanten Teil der Bevölkerung, von dem man weiß, dass er eine gewisse Affinität zu unkontrollierbarem Verhalten hat. Was wir ja dann zu Zeiten des Karikaturenstreites oder nach den Äußerungen des Papstes in Regensburg erlebt haben.


Und selbstverständlich belegt Broder seine Theorie mit Fällen aus der Praxis:


Die Welt:

Glauben Sie, dass Richter und Anwälte immer häufiger Gesetze nicht mehr so hart anwenden, weil sie Angst haben, wenn sie mit solchen Fällen befasst sind?

Broder:

Eindeutig ist das so. Und es gibt empirisches Material dazu. In Berlin gibt es 12 000 bis 15 000 Fälle von Straftaten, die nordafrikanische Jugendliche verüben, die gar nicht mehr verfolgt werden: Ein Polizist sagte mir letztens, dass das "bei uns in Berlin wegverwaltet wird". Das ist nicht nur eine Form von Appeasement und übereifrigem Verständnis mit den Straftätern, sondern auch schlichte Ratlosigkeit.


Das Duckmäusertum drückt sich aber nicht nur in der Ratlosigkeit der überforderten staatlichen Eliten, sondern auch in der Gewalttätigkeit der breiten, gutmenschlich indoktrinierten Masse aus:

Die so genannte Antifa, die auf der Straße in der Überzahl war und sich gebärdete wie früher die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der Rechtspopulisten.

Faymann: Österreichs Türkenfritz

Wer dachte, dass nur Köln einen Türkenfritz besitzt, hat sich getäuscht. In einem Akt der kulturellen Selbstaufgabe zur Stimmenmaximierung hat sich der Spitzenkandidat der SPÖ zu den österreichischen Nationalratswahlen, der derzeitige Verkehrsminister Werner Faymann, an Gerhard Schröder, der einst gegen Edmund Stoiber nur wegen Hochwasser und der großen Zahl an türkischen Stimmen seine Wahlniederlage in letzter Sekunde noch verhindern konnte, orientiert und dabei den Genossen der Bosse sogar noch übertroffen: Auf seiner offiziellen Homepage wirbt der Mann, dessen Partei landauf landab verkündet, dass es weder ein Integrationsproblem, noch Türkenghettos, keine Islamisierung und schon gar keine Parallelgesellschaften gibt, ganz offen auf Türkisch um Stimmen derjenigen, die zwar Österreicher sind, aber offenbar noch immer nicht gut genug Deutsch können, um Wahlplakate zu verstehen.
Ist das das dicke Ende der massiven unqualifizierten Zuwanderung durch den legalisierten Frauenkauf aufgrund der Gesetze zur "Familienzusammenführung"?
Muss man den Leuten, die die Staatsbürgerschaft eines Landes, in das sie freiwillig gezogen sind, ohnehin geschenkt bekamen, weil sie nicht einmal die Sprache, also die elementarste Notwendigkeit in einer neuen Heimat, so sehr in den Hintern kriechen?
Ist das schon die Angst vor den zukünftigen Herren im Lande?
Was kommt als nächstes? Gebete gen Mekka während des Ministerrates? Kirchturmverhüllungen?
Wer Faymann wählt, bekommt Erdogan.
Zur Illustration das Plakat:
'Österreichs