Samstag, 31. Mai 2008

Pat Condells "More demands from Islam" mit deutschen Untertiteln

Und wieder ist ein Pat-Condell-Video mit deutschen Untertiteln fertig. In "more demands from Islam" schießt sich Pat Condell vor allem auf Saudi-Arabien ein. Das 7 Monate alte Video dreht sich außerdem die Dauerbrennerthemen wie Terroristen und Steinigungen und so nebenbei erfahren wir, daß 2012 neben dem Londoner Olympischen Gelände die größte Moschee Europas stehen soll. Ein klassisches Pat Condell Video - traurige Wahrheiten pointiert mit spitzer Ironie formuliert.

Vielen Dank an Marcel S. für die exzellente Übersetzung und Untertitelung und nun viel Spass beim Schauen:

Moscheebau gescheitert, schuld sind die anderen

Die Charlottenburger Moslemgemeinde ist schwer beleidigt. Sie hat es nämlich nicht geschafft, ihre Großmoschee zu realisieren. Dabei berichtet die Welt, daß der islamische Verein Inssan, auf dessen Homepage man folgenden Satz liest,
Und um es ganz deutlich zu machen: Für uns bedeutet das Wort Dschihad Anstrengung.

nicht einmal ein Grundstück für das geplante Projekt hatte:
Beiersdorf habe sich aus rein wirtschaftlichen Aspekten für den Käufer entschieden, bei dem es sich nicht um Inssan handele: „Die Finanzierungsanforderungen wurden schnell erfüllt.“

Geplant war ein muslimisches Paralleluniversum mitten in Berlin:
Neben einer Moschee sollten darin unter anderem eine Bibliothek, ein Kindergarten, ein Frauenberatungszentrum sowie mehrere Läden und ein Restaurant Platz finden.

Der türkischstämmige österreichische Grün-Politiker Efgani Dönmez hat zu solchen Projekten folgende Meinung:
"Wogegen ich aber bin, das sind Islamische Kulturzentren. Denn das sind nicht nur Moscheen, sondern dort sind auch kleine Geschäfte, Veranstaltungsräumlichkeiten, ein Friseur, ein Kaffeehaus, ein Kindergarten. Und das sind Tendenzen, die eine Parallelgesellschaft forcieren."

Deswegen gab es auch eine Bürgerinitiative gegen das Projekt:
Eine Bürgerinitiative aus Anwohnern des Mierendorffkiezes hatte sich gegen die Moscheepläne mit Kulturzentrum in dieser Größenordnung (4000 Quadratmeter Nutzfläche) ausgesprochen.

Die Politik war äußerst kooperativ:
Sagir zufolge hatte die Bauverwaltung rund ein Jahr zuvor unter Hinweis auf das Gewerbegebiet grundsätzlich keine Bedenken gegen einen Moscheebau gehabt und eine zügige Prüfung der Baupläne zugesagt.

aber Inssan schaffte es nicht, ein Verkehrsgutachten und eine Stellungnahme des Berliner Innensenatos einzuholen:
In der weiteren Folge hatte Gröhler unter anderem noch ein Verkehrsgutachten zu dem geplanten islamischen Kulturzentrum sowie eine Stellungnahme von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) zu möglichen Sicherheitsbedenken eingefordert.

woraufhin der Moscheebau baurechtlich abgelehnt wurde:
Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) hatte nach monatelangen Verhandlungen Mitte April den geplanten Moscheebau in dem ausgewiesenen Gewerbe- und Industriegebiet mit Hinweis auf den geltenden Bebauungsplan nicht genehmigt.

Also nochmals die Fakten: kein Grundstück, ein fehlendes Verkehrsgutachten, eine fehlende Stellungnahme des Berliner Innensenators, eine Parallelwelt statt einer Moschee.
Und jetzt die Reaktion:
„Viele sagen: Die wollen uns Muslime nicht, das wollen sie nur nicht sagen, deshalb verstecken sie sich hinter dem Baurecht.“

webnews.de zensiert

Die Moslemzensur schlägt auch in Deutschland zu. Dieses mal ist www.stopislam.info das Opfer, Täter ist das angebliche Nachrichtenportal webnews.de, das völlig ungeprüft Beiträge löscht, wenn sich nur genug Dhimmis finden, die diese melden. Kein Mensch prüft, ob die Vorwürfe stimmen, es reicht, daß sich ein islamophiler Mob in ausreichender Anzahl beleidigt fühlt und beschwert. Zwei Mal trudelte diese Nachricht diese Woche in meiner Mailbox ein:

Hallo schwejk1,

dein Beitrag "Youtube und Islam" wurde uns mehrfach von anderen Nutzern gemeldet und wurde deshalb von www.webnews.de entfernt.

Gründe hierfür könnten sein:
- Kaputter Link
- Werbung
- Unpassend
- Falscher Autor
- Falsches Bild
- Falsches Stichwort – Was heißt das?

Ein Stichwort ermöglicht anderen Nutzern, deinen verlinkten Beitrag auf Webnews zu finden. Achte daher darauf, dass du diese sinnvoll wählst. Ganze Sätze oder zu lange Begriffe werden selten gesucht, gib also am besten kurze und prägnante Begriffe ein und trenne diese durch ein Komma.

Vielen Dank für dein Verständnis.

Beste Grüße aus Köln
Dein WebnewsTeam


Die Ermordung eines amerikanischen Soldaten durch Moslem-Terroristen und die Tatsache, daß aus der Türkei die meisten Internetsuchanfragen für "child porn" kommen, waren offenbar zuviel für zartbesaitete muslimische Gemüter.

service@webnews.de

Schweiz: Vergewaltigung und Prügel in jeder (!!!) Zwangsehe

Die Tatsache, daß unter dem Deckmantel der Familienzusammenführung einiges schief läuft, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. Der Schweizer Tagesanzeiger schreibt über die unfassbaren täglichen Auswirkungen einer importierten Machokultur:

Dass in Zwangsehen Gewalt alltäglich ist, bestätigt eine Studie über Männer, die eine Zwangsehe eingegangen sind: Sämtliche (!) Befragten haben angegeben, dass sie ihre Frau schlagen und vergewaltigen.


Die Studie ist schlimm genug, was uns wirklich Angst machen sollte, ist die Tatsache, daß die Frauenkäufer klipp und klar zu ihrem Tun stehen und nicht einmal noch Taqiya anwenden. Sie fühlen sich offenbar schon sehr sicher in ihrem Handeln hierzulande.
Und es ist kein Randgruppenphänomen mehr:

Auch in der Schweiz rechnet man mit rund 17'000 unfreiwilligen Eheschliessungen


Jeder kann sich dann die europaweiten Ausmaße der Barbarei ausrechnen. In der Buchbesprechung, um die sich der Tagesanzeiger-Artikel hauptsächlich dreht, kommt auch hervor, daß die Behörden viel zu oft nicht helfen:

Nach den ersten beiden Kindern nimmt Esma heimlich die Pille. Als ihr Mann dies entdeckt, schlägt er sie fast tot. Da geht sie – die kaum ein Wort Deutsch spricht – zur Polizei, die ihr allerdings nicht weiterhilft.


Und diese Frage stellt sich deswegen eigentlich bzw. ist klar beantwortet:

Ist der politisch korrekte Kulturrelativismus ein notwendiges Übel um des Minderheitenschutzes willen – oder ist er, im Gegenteil, ein Verbrechen gegenüber den unterdrückten Frauen?

GB: Warnung vor Moslem-Kinderfängern

Was in Pakistan schon gang und gäbe ist (Terroristencamps für 9jährige), soll jetzt in Großbritannien verhindert werden. Zwar titelt die Daily Mail politisch korrekt nichtssagend:
Schoolchildren at risk of being drawn into crime by extremists

doch schon zwei Sätze weiter erkennt das geschulte Auge, wer gemeint ist:
They must do more to tackle the threat of violent extremism such as by drafting in British-born imams to teach citizenship lessons.

Der britische Kinderminister Ed Balls spricht brav von "Einzelfällen", benennt aber das Problem:
Children, Schools and Families Secretary Ed Balls told the Times Educational Supplement that a 'tiny minority do seek to radicalise young people with an ideology advocating division, hatred and violence, and justifies criminal activity'.

Die Problemlösung scheint mehr als blauäugig - sollen doch die Kinderfänger vor sich selbst warnen:
Officials say that lessons by imams could include 'discussing rights of neighbours, the sacredness of life or the importance of equal opportunities'.

Another suggestion is for imams to deliver 'faith based citizenship lessons' on Islam during Saturday classes, organised by extended schools.

Soviel Gutmenschschwachsinn ist sogar einem Imam zuviel:
But imam Haroon Patel, who has visited pupils at Valentines High School, Ilford, Essex, for the last five years, hit out at the proposals.

He said: 'I don't think this idea has been thought through because at the end of the day to avoid extremism you will need to do much more than sending imams into schools.

Ansonsten bringt die britische Zeitung nur die üblichen Neuigkeiten und den Beweis, daß das was an den Schulen gesät wurde, an den Unis Wurzeln schlägt:
The Government has previously warned that growing numbers of young Muslim women are being 'groomed' by extremists.

The disclosure was made in guidance designed to clamp down on extremism on university campuses.


Wann kommt der erste Winston-Churchill-Ventilator auf den Markt?