Mittwoch, 1. Oktober 2008

Pat Condells "Welcome to Saudi-Britain" auf Deutsch übersetzt

Pat Condell in Höchstform in seinem neuesten Video "Willkommen in Saudi-Britannien"! Neben seinen gewohnt gekonnten Polemiken wirbt er heute erstmals für ein konkretes Anliegen:
Eine Petition, welche die Schariagerichte in Großbritannien, die staatliche Rückendeckung genießen, abschaffen will. Ich unterstütze dieses Anliegen und ersuche jeden Leser mit britischem Pass, zu unterschreiben.

Wie immer ersuche ich um aktive Mithilfe, falls jemand Übersetzungsfehler oder -ungenauigkeiten entdeckt - entweder im Kommentarbereich oder per email an schwejk@stopislam.info. Die Untertitelung sollte dann innerhalb einer Woche fertig sein und wird extra präsentiert.

Und jetzt viel Spaß mit dem "total verrückten und schweinsignoranten" Königreich Saudi-Arabien, die Übersetzung ist wie immer unter dem Video!




Die Übersetzung:




Hallo an alle! Sie erinnern sich vielleicht daran, daß vor einigen Wochen enthüllt worden ist, dass nun Scharia-Gerichte hier in Großbritannien tagen - mit voller Rückendeckung des Gesetzes, obwohl sie ganz selbstverständlich Frauen diskriminieren. Und das bedeutet Folgendes: Die Frauen, die eingeschüchtert werden - und manche Frauen werden ganz sicher eingeschüchtert werden, was ja jeder weiß - um sich solchen Verfahren zu stellen, werden herausfinden, das sich das britische Rechtssystem mit seinem ganzen Gewicht zusammen mit der patriarchalen Bigotterie in ihrer (der Frauen, Anm.) eigenen Gemeinschaft gegen sie (die Frauen, Anm.) aufgestellt hat.
Jene Frauen, die, wie es bereits vorgekommen ist, an diesen Orten um ein gerechtes Verfahren (frei übersetzt, Anm.) betrogen werden, werden feststellen, dass sie nicht die Möglichkeit der Zuflucht zu einem richtigen Gericht haben, um die Gerechtigkeit wieder herzustellen (frei übersetzt, Anm.).
Mit anderen Worten: Wir sind gerade dabei, saudi-arabischen Rechtsprinzipien hier in Großbritannien eine Heimat zu geben. Genauso, wie wir dabei sind, ihre korrupten Geschäftspraktiken und ihre Drohungen gegen unsere Nationale Sicherheit zu beheimaten, wenn wir diese Praktiken zu untersuchen versuchen.
Falls Sie in Großbritannien leben und falls Sie glauben, dass diese "Gerichte" eine schlechte Idee sind, dann unterzeichnen Sie bitte die von mir verlinkte Petition, die verlangt, dass diese Gerichte abgeschafft werden, dieses Gift aus unserer Gesellschaft entfernt wird und dass wir uns wieder dem zivilisierten Recht zuwenden - mit gleichen Rechten für alle. Das ginge doch leicht, oder?
Wissen Sie, während der letzten 11 Jahre dieser Labour-Regierung, die wir in Großbritannien haben, haben die Briten erlebt, dass ihre Gesellschaft einem massiven, künstlichen Sozialdesign ausgeliefert wurde. Von einer irregeführten, arroganten, liberalen Elite, die mit ihrer Eifrigkeit, die Struktur unserer Gesellschaft zu zersplittern, tatsächlich Erfolg hatte, zivilisierten Werten einen schlechten Namen zu geben.
Toleranz und Diversität sind auf dem Papier gute Dinge. Ich bin mir sicher, wir würden Toleranz und Diversität alle wählen. Aber in der Praxis sind diese Dinge ein Albtraum aus Doppeldenk (Anspielung an George Orwells 1984, Anm.) und Lügen, wobei die allerunvernünftigsten Leute der Gesellschaft auf Schritt und Tritt ermuntert werden, noch unvernünftiger zu sein. Ein einschlägiger Fall, gerade diese Woche passiert: So ein Idiot aus Saudi-Arabien darf einen Supermarkt verklagen, weil er dort als Teil seiner Arbeit mit Alkohol zu tun hatte. Obwohl ihm das gesagt wurde, als er die Arbeit annahm und trotz der Tatsache, dass tausende Moslems in Großbritannien täglich mit Alkohol zu tun haben - sie verkaufen ihn in ihren Eckgeschäften an Leute wie mich.
Ich finde es ziemlich ironisch, dass der Islam Berauschung verbietet, wenn man bedenkt, wie viele Moslems offensichtlich so berauscht von ihrer Religion sind. Ganz besonders in Saudi-Arabien. Es war also kein Überraschung für mich, zu hören, dass dieser Trottel aus Saudi-Arabien kam, weil wir alle wissen, dass das gesamte Land geisteskrank ist.
Die Saudis möchten, dass wir glauben, dass ihr Islam die reinste Form des Islam ist. Das kann ich nicht beurteilen, aber ihre Version ist sicherlich die durchgedrehteste. Sie ist kläffend verrückt, falls Sie diesen Hundsvergleich entschuldigen, und sie ist schweinsignorant, selbst wenn Sie das nicht entschuldigen.
Sie (diese Form der Saudis, Anm.) muss so ziemlich das schlimmste Glaubenssystem auf diesem glaubensbesessenen Planeten sein und ein feiges obendrein. Von Feiglingen, die Angst vor Frauen haben, erzwungen, und deren einzige Sprache letztendlich Gewalt ist. Sie sind absolut erbärmlich und die Geschichte lacht sie bereits aus.
Falls der Begriff "Menschenrechte" in dieser Welt irgendetwas bedeutet, dann werden die Saudis eines Tages genauso viel für ihren Frauenmissbrauch an Kompensationen zahlen, wie es die katholische Kirche für ihren Kindesmißbrauch bereits getan hat. Und dabei werde ich sicherlich einen heben.
Heute war ich zufällig Bier einkaufen, nicht weil ich Bier so besonders gern mag, sondern weil ich weiß, dass das den Islam beleidigt. Obwohl, den Moslemverkäufer scheint es nicht gestört zu haben, vielleicht war er ja nur höflich. Jedenfalls verließ ich das Geschäft und zwei Frauen in Burkas gingen hinter mir rein. Daran ist nichts Ungewöhnliches, nicht mehr, nicht in London, jedenfalls schenkte ihnen niemand Beachtung außer einem kleinen Kind, das die beiden Damen seiner Mutter als "Briefkastenladies" beschrieb, was ich ziemlich erfinderisch und charmant fand. Aber natürlich war das auch äußerst beleidigend. Also mussten wir das Kind hinrichten. Nein, nicht wirklich. Aber es hatte Glück, das keine der beiden Damen die kränkende und beleidigende Bemerkung hörte, weil offensichtlich jede der beiden ihren Kopf mit einem Stück Sack umhüllt hatte. Das war gut, denn das bedeutete, dass man die Polizei nicht rufen musste, keine Menschenrechtsleute mussten sich einmischen und niemand verlangte finanzielle Entschädigungen für verletzte Gefühle, was meiner Meinung nach eine sehr angenehme Veränderung war. Und weiteres Resultat war, dass wir keine Propaganda von einem islamistischen Saudi-Lockvogel beim Moslemrat Großbritanniens hören mussten. Insgesamt ist das also gut ausgegangen und es zeigt, dass diese Sachen nicht immer mit Tränen enden müssen.
Friede! Besonders für alle jene, die sich daran erinnern, die Petition zu unterschreiben.

Dienstag, 30. September 2008

Frankreich: 50% aller Häftlinge Moslems

«Gefängnisse werden immer mehr zum Nährboden für radikale Islamisten», betonte Innenministerin Michèle Alliot-Marie kürzlich

So beginnt ein Artikel des Online-Portals der WAZ-Gruppe Der Westen. Thema: Das islamische Missionarsunwesen in französischen Gefängnissen, das wie folgt in einer vorgefertigten Opferrolle dargestellt wird:
Nach dem jüngsten Bericht der Gefängnisbehörde gelten mehr als 400 Häftlinge als muslimische Aktivisten, unter ihnen sind knapp 80, die wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt wurden. Sie finden ihre Anhänger am ehesten unter jungen Muslimen aus nordafrikanischen Einwandererfamilien, die sich sozial vernachlässigt fühlen. «Der Islam im Gefängnis ist die Religion der Unterdrückten», sagt Khosrokhavar (Soziologe und Autor des Buches "Islam im Gefängnis", Anm.)

Und was als politisch korrekte Geschichte mit klar verteilten Rollen von unterdrückten Moslems und der bösen Gesellschaft geplant war, endet mit Zahlen, die ohne Kommentar ganz alleine sagen, was heutzutage los ist in Europa:
Nach Schätzungen von Wissenschaftlern ist etwa jeder zweite Häftling in einem französischen Gefängnis muslimisch. Ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt hingegen im Vergleich zwischen acht und zehn Prozent.

Danke, WAZ.

Islamisierung des Empire State Buildings

Jetzt knicken auch die ersten Amerikaner ein. Die Nation, die als erste, die Gefahren des Islams zu spüren kam und daraufhin dementsprechend antwortete, ist jetzt offenbar von Einknickern zersetzt worden. Anders ist es nicht zu erklären, dass jetzt das Empire State Building als islamisches Symbol mißbraucht wird. PRnewswire berichtet im Auftrag es Empire State Buildings:
Schon das zweite Jahr in Folge wird das Empire State Building seine weltberühmte Turmbeleuchtung am Dienstag, dem 30. September, und am Mittwoch, dem 1. Oktober 2008, in grün erstrahlen lassen. Dadurch wird wie jedes Jahr der Eid-al-Fitr, das "Festival des Fastenendes", welches das Ende des Ramadan bedeutet, gefeiert.

Und noch eine Spur schlimmer:
Während des heiligen Monats Ramadan halten sich Muslime rund um den Erdball vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang an strenges Fasten, sie nehmen an Gebeten teil, spenden an Wohltätigkeitsvereine und vollbringen gute Taten.

Wenn schon an dem Ort, der direkt angegriffen wurde, in die Knie gegangen wird, dann kann man nur sagen: God save America.

Das Ende der ÖVP?

Die Islamkritiker Österreichs dürfen jubeln: Aller Voraussicht nach werden bei der nächsten Wahl die beiden islamkritischen Parteien FPÖ und BZÖ wieder gewinnen. Ob das in 6 Monaten oder 5 Jahren ist, ist prinzipiell egal und wird sich höchstwahrscheinlich nur auf die Höhe der Zugewinne auswirken.

Dafür wurden die Weichen heute gestellt: Anstatt sich auf ihren bürgerlichen Grundwerte rückzubesinnen und FPÖ und BZÖ mit ähnlicher Islam-, aber intelligenterer Ausländer- und marktorientierterer Wirtschaftspolitik Paroli zu bieten, hat die ÖVP versucht, die SPÖ zu kopieren, und einem Ökosozialen mit austauschbaren Allerweltspositionen die Parteiführung anvertraut: der seit 5 Jahren amtierende Landwirtschafts- und Umweltminister, auf Neusprech "Lebensminister", Josef Pröll wurde heute mit 40 Jahren geschäftsführender Bundesparteiobmann geworden, wobei das "geschäftsführend" bald wegfallen wird.

Warum der Versuch einer Kopie? Werner Faymann ist ein Mann ohne Ecken und Kanten, aalglatt und beliebig - aber er hat sich auf sozialistische Kernthemen spezialisiert: Umverteilung und Schuldenmachen. Josef Pröll kann genauso mit Gott und der Welt, ist allseits beliebt, aber trotzdem läßt er sich auf nichts festnageln. Der Mann, der genauso wie sein rotes Pendant keinerlei Erfahrungen in der Privatwirtschaft vorzuweisen hat, kommt zwar aus dem konservativen Bauernbund, befürwortet aber die Homoehe, war im Kabinett Schüssel-II dabei, ist ein bißchen für den Klimaschutz, etc. Am Ende weiß man bei Faymann Retroaustromarxismus aber, wofür er steht, Prölls Positionen gehen im Bündewirrwarr mit den Hofräten Hinsichtl und Rücksichtl vollkommen unter.

Aber zurück zur Position der Islamkritiker: Sie sind ja in der ersten Runde der Koalitionsgespräche nur Statisten, da der Bundespräsident nächste Woche den Vorsitzenden der stärksten Partei beauftragen wird, eine Regierung zu bilden. Und Werner Faymann will weder mit Blau, noch mit Orange. Mit Grün schon, aber dazu braucht es einen Dritten, also bleibt nur sein Lieblingspartner: die ÖVP.
Unter Pröll wird sich diese ÖVP, da vollkommen positionslos, auf der harten Oppositionsbank schwertun. Und sollte man wirklich seit 22 Jahren das erste Mal auf all die Annehmlichkeiten wie Chauffeur, Dienstwagen und viele kleine Extras mehr verzichten, nur um die Partei, die kaum erneuerbar ist, zu erneuern zu versuchen? Da lockt doch die scheinbare Stabilität eines Werner Faymann. Und Pröll wird, so es nicht einen Aufstand oder eine Parteispaltung geben wird, gerne in eine sogenannte "Große Koalition" gehen. Dass die ÖVP dabei gefressen werden wird wie in den 13 Jahren von 1986 bis 1999 als Juniorpartner in derselben unheiligen Allianz, dürfte den Neffen des niederösterreichischen Landeshauptmannes nicht stören. Der Pensionsanspruch ist dann schon gesichert.

Das ist der erste Grund zum Jubeln für das islamkritische Lager. Die Wahrscheinlichkeit für eine "Große Koalition" ist sehr hoch und damit die Chancen für weitere Unzufriedene bei den nächsten Wahlen, die dann wohl erst in 5 Jahren, dann aber mit mehr eingebürgerten Türken stattfinden werden, noch höher. Was lange wächst, ist am Ende widerstandsfähiger.

Sollte es wider Erwarten keine "Große Koalition" geben, so sind die Zukunftsaussichten ebenfalls rosig. Die ÖVP hat mit der Wahl dieses Vorsitzenden das Wählerpotential rechts der "Mitte" aufgegeben und will im pseudoliberalen, linksgrünintellektuellen, urban-schicken Mainstreameinheitsbrei nach Wählern fischen. Und bis der Geburtendschihad das Wahlalter erreicht, gibt es noch eine Mehrheit rechts der Mitte, diese Wahl hat dies wieder bewiesen.

Gleichzeitig ist bei Scheitern von Verhandlungen zu einer "Großen Koalition" die SPÖ gehörig unter Druck. Mit den Grünen hat sie keine Mehrheit und BZÖ und FPÖ hat sie vor der Wahl mehrmals dezidiert als Partner ausgeschlossen. Die SPÖ müßte der FPÖ also einen Köder geben, und da Strache und Haider hoffentlich aus 1999 gelernt haben, kann das nur das Innenministerium sein. Faymann dürfte das für einen bezahlbaren Preis halten: Er darf fleißig Schulden machen und Almosen verteilen, seine zukünftigen Wähler sind schon geboren und fleißig am sich fortpflanzen, da tut ihm ein energisches Einschreiten gegen Asylmißbrauch nicht mehr weh.

Strache kann aber mit Faymann ruhig hoch pokern, er hat als Alternative eine permanent regierungsgeile ÖVP, die notfalls auch mit Haider in eine Dreierkoalition gehen würde.

Egal welches Szenario auch kommt, es scheint derzeit äußerst unwahrscheinlich, dass sich eine derzeitige ÖVP, die sich bei einem Herz-Lungen-Kollaps einen Visagisten anstelle eines Notarztes holt, mittelfristig wieder zu alter Bedeutung gelangt. Der Untergang der Democrazia Cristiana, auch wenn dieser aus anderem Anlaß geschah, ist in diesem Falle wohl eher richtungsweisend.

Montag, 29. September 2008

Erfolgsbestätigung aus der Türkei

Kaum ist der Siegestag der beiden österreichischen Parteien, die die islamische Gefahr erkannt haben, vorbei, kommen schon die ersten Rassismusvorwürfe aus der Türkei. Ob angesichts der Rundumschläge der türkischen Presse vielleicht doch etwas dran ist, dass der Islam nicht ganz so niedlich ist?

Die Oberösterreichischen Nachrichten bringen eine spezielle türkische Presseschau, die in nur wenigen Sätzen das gesamte sprachliche Reportoire der staatlich subventionierten Vertreter der Asyl-, Migrations- und Rassismusindustrie beherbergt und in einem Fall auch den erstmaligen Einzug einer Türkischstämmigen bejubelt:
„Vatan“:

„Der Alptraum kehrt zurück. In Österreich räumt die radikale und türkenfeindliche Rechte ab. (...) Dass in Österreich, das sich seit dem Zweiten Weltkrieg bisher vom Rassismus distanziert hatte, zwei rachtsradikale Parteien so viele Stimmen holten, hat die ganze Weltpresse überrascht. (...) In politischen Kreisen wird spekuliert, dass der ÖVP-Chef mit dem Gedanken an eine Koalition mit den beiden rechtsradikalen Parteien spielt, wegen der scharfen Reaktion der EU auf Haider aber zögert.“

„Milliyet“:

„Großer Sieg der Rassisten bei der Wahl in Österreich. (...) Dass die beiden rechtsradikalen Parteien ihren Stimmenanteil auf 29 Prozent steigern konnten, wurde als ’großer Sieg’ gewertet. (...) FPÖ-Chef Strache versuchte, mit rassistischen und Migranten-feindlichen Politikrezepten Stimmen zu sammeln.“

„Radikal“:

„Die Rechtsradikalen belagern Wien. (...) Zum ersten Mal seit 1945 konnten weder SPÖ noch ÖVP die 30-Pozent-Marke überwinden. Jetzt wird darüber spekuliert, welche Koalition gebildet werden soll. Die SPÖ lehnte ein Bündnis mit der FPÖ ab, während die ÖVP (von der FPÖ) als Vorbedingung eine Abkehr von deren EU-feindlichen Politik verlangt. Obwohl die FPÖ mit Zitaten von Ministerpräsident Tayyip Erdogan, dem früheren Ministerpräsidenten Necemettin Erbakan und dem libyischen Revolutionsführer Muammar Gaddafi Stimmung gegen Türken und den Islam machte, zieht zum ersten Mal eine türkisch-stämmige Abgeordnete ins Parlament ein.“

„Cumhuriyet“:

„Historische Zugewinne für Rechtsradikale in Österreich. Bei den vorgezogenen Neuwahlen in Österreich haben die rechtsradikalen Parteien gestern erstmals insgesamt 30 Prozent gewonnen. (...) Dies ist der höchste Stimmenanteil der rechtsradikalen Parteien seit Jahren.“

Wir warten schon gespannt auf die Reaktionen der EU und - falls es denn welche gibt - auf die Erklärung, warum gegen Italien noch keine Sanktionen verhängt wurden.