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Freitag, 19. Dezember 2008

Eilmeldung: Clinton von Saudi-Arabien finanziert

Aus Zeitmangel nur der link zum ORF:

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat die Namen der Spender für seine Wohltätigkeitsstiftung veröffentlicht. Unter den Topspendern der William J. Clinton Foundation sind unter anderem das Königreich Saudi-Arabien sowie Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Wie die Stiftung gestrern mitteilte, spendete Saudi-Arabien zwischen zehn und 25 Millionen Dollar, Schumacher zwischen fünf und zehn Millionen.

Bedingung für Obama
Die Bekanntgabe der Spender hatte der gewählte US-Präsident Barack Obama zur Bedingung gemacht, die Ex-First-Lady Hillary Clinton zur Außenministerin zu ernennen.

Das Obama-Team hatte zeitweise befürchtet, es könnte zu Interessenkonflikten zwischen der Stiftung und der US-Außenpolitik kommen. Große Spender sind den Angaben zufolge auch Kuwait, Oman und Katar sowie Brunei

Dienstag, 30. September 2008

Islamisierung des Empire State Buildings

Jetzt knicken auch die ersten Amerikaner ein. Die Nation, die als erste, die Gefahren des Islams zu spüren kam und daraufhin dementsprechend antwortete, ist jetzt offenbar von Einknickern zersetzt worden. Anders ist es nicht zu erklären, dass jetzt das Empire State Building als islamisches Symbol mißbraucht wird. PRnewswire berichtet im Auftrag es Empire State Buildings:
Schon das zweite Jahr in Folge wird das Empire State Building seine weltberühmte Turmbeleuchtung am Dienstag, dem 30. September, und am Mittwoch, dem 1. Oktober 2008, in grün erstrahlen lassen. Dadurch wird wie jedes Jahr der Eid-al-Fitr, das "Festival des Fastenendes", welches das Ende des Ramadan bedeutet, gefeiert.

Und noch eine Spur schlimmer:
Während des heiligen Monats Ramadan halten sich Muslime rund um den Erdball vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang an strenges Fasten, sie nehmen an Gebeten teil, spenden an Wohltätigkeitsvereine und vollbringen gute Taten.

Wenn schon an dem Ort, der direkt angegriffen wurde, in die Knie gegangen wird, dann kann man nur sagen: God save America.

Freitag, 4. Juli 2008

Gefühle wichtiger als Fakten?

Jetzt reicht es auch der Los Angeles Times mit der immer unverfrorener auftretenden Moslemzensur. Da jetzt Mark Steyn wieder mal vor einer sogenannten "Menschenrechtskommission" steht, die ohne jegliche rechtliche Basis, sondern nur auf eine gefühlte moralische Überlegenheit basierend agiert,
So the council took the magazine to "court," but not a real court. These tribunals have all the rigor of a student government star chamber.

vor der Fakten nicht zählen,
There are no rules of evidence and, again, truth is not a defense.

deren Vertreter schon vor Verfahrensbeginn Partei ergriffen haben,
Dean Steacy, an investigator for Canada's national commission, explained it nicely: "Freedom of speech is an American concept, so I don't give it any value."

und deren Definition von "Volksverhetzung" einzig darauf basiert, wieviele Leute sich beleidigt fühlen
Hate speech is essentially defined as anything certain "victimized" people find offensive. So, if a group is sufficiently offended to complain to a human rights commission, the burden of proof has already been met.

spricht auch die Zeitung aus Kalifornien Klartext und wiederholt Steyns grundlegende Aussagen aus dem im Jahre 2006 im Maclean´s Magazine erschienenen und Anstoß erregenden Artikel "The future belongs to Islam".
It was particularly scandalized by Steyn's argument that rising birthrates among Muslims in Europe will force non-Muslims there to come to "an accommodation with their radicalized Islamic compatriots."

Note: Steyn's article was published in 2006, before Rowan Williams, the archbishop of Canterbury, supported that point earlier this year when he said that it is "unavoidable" that Britain will ultimately have to incorporate some elements of Sharia into its law in the spirit of "constructive accommodation."

You might think that if Steyn had been able to quote Williams or someone else who'd expressed that view, he and Maclean's wouldn't be in trouble. You'd be wrong. One of the council's chief gripes with the article is that Steyn quoted a Norwegian imam who said that "the number of Muslims is expanding like mosquitoes." An accurate quotation is no defense when giving offense.

Allerdings handelte die Los Angeles Times erst auf Dhimmitude der New York Times, deren einziger Artikel zu Mark Steyn sich nicht mit der Beschneidung der Meinungsfreiheit beschäftigte, sondern mit dem Umgang anderer Länder mit "Volksverhetzung":
As the Atlantic's Ross Douthat observed, the New York Times' only story on the case suggested "that the 1st Amendment is a peculiar and quite possibly outdated feature of the American political system, along the lines of, say, the electoral college or the District of Columbia's lack of congressional representation." By implication, it also lumped Steyn in with rabid Nazis and Holocaust deniers.

Without outlining what Steyn wrote, the Times launched into a discussion of how "hate speech" is treated in the U.S. and elsewhere. Quoth the Times: "Canada, England, France, Germany, the Netherlands, South Africa, Australia and India all have laws or have signed international conventions banning hate speech. Israel and France forbid the sale of Nazi items like swastikas and flags. It is a crime to deny the Holocaust in Canada, Germany and France

Der gesamte Artikel der Los Angeles Times findet sich hier.

Freitag, 30. Mai 2008

McCain will Gegen-UNO installieren

John McCain hat offenbar genug von diesem zahnlosen Bürokratenkonstrukt namens UNO, in dem widerlichste Diktaturen demokratische Abstimmungen als Mittel zum Zweck der Diktaturverlängerung benützen. Jüngstes Highlight war die Verhinderung der Benennung von Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern. Ja, richtig, nicht einmal die Benennung war möglich. An die Einführung von Menschenrechten in diesen Ländern kann selbstverständlich nicht einmal ansatzweisegedacht werden, und die UNO hält die Hand drauf.
Stattdessen verurteilte der UNO-"Menschenrechtsrat" die Schweiz wegen Verletzung der UN-Kinderrechtskonvention - mit Stimmen jener Länder, die regelmäßig Kinder und Jugendliche hinrichten. Diese Kinderhenkerländer werden aber nicht bestraft oder verurteilt, schließlich sitzen hauptsächlich OIC-Staaten im "Menschenrechtsrat" der UNO. Früher nannte man so eine Taktik ein "Trojanisches Pferd".
Die Presse schreibt über McCains Ideen zur Abschaffung des größten internationalen Debattierclubs:
Die neue Organisation soll da einschreiten, wo die Vereinten Nationen versagen. Es soll kein endloses Palaver mehr geben, keine Selbstlähmung wie im UN-Sicherheitsrat, kein tatenloses Zusehen bei Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Zusammen mit diesen Erfahrungen der Vergangenheit:
Es ist eine zutiefst amerikanische Idee, geboren aus der Unzufriedenheit mit der UNO, gespeist aus den Erfahrungen in Bosnien, Somalia, Ruanda, Kosovo und jetzt in Burma, als der paralysierte Sicherheitsrat entschlossenes Handeln verhinderte.

eint die Idee - wohl auch aus Angst vor der wachsenden islamischen Gefahr - die politischen Lager der USA:
In den USA findet das Konzept sowohl bei Liberalen als auch bei Konservativen Anklang.

Im Gegensatz zur UNO, wo jeder Despot mit Hilfe von genug Gleichgesinnten seine Interessen durchsetzen kann, soll es klare Aufnahmekriterien geben:
Ein exklusiver Kreis. Nicht jedes Land, das Wahlen abhält, soll deshalb gleich aufgenommen werden. Zutritt hat nur, wer Bürger- und Grundrechte einhält. Ägypten, Jordanien und Russland blieben nach diesen Kriterien draußen.

Zwar tastet McCain vorsichtig nach möglichen Widerstand,:
Planen die USA eine Gegenveranstaltung zur UNO? Nein, beteuern Daalder, McCain & Co. Der Demokratieklub solle die Vereinten Nationen bloß ergänzen, denn Spezialorganisationen wie das UN-Flüchtlingshilfswerk oder die Weltgesundheitsorganisation funktionierten doch wunderbar.

der auch vorhanden ist:
Auch amerikanische „Realisten“ wie Brent Scowcroft, einst Sicherheitsberater unter Bush senior, machen sich Sorgen: Sie befürchten, dass die „Liga der Demokratien“ die Welt spaltet. Auf der einen Seite die „guten“ westlichen Demokratien unter der Führung der USA, auf der anderen die „bösen“ Autokratien wie China und Russland.

und in Deutschland wieder einmal seine gutmenschlich-naive, anti-amerikanische Speerspitze hat:
In einer „Allianz der Demokratien“, die ja nur der Absicherung der US-Hegemonie diene, werde es schwerer, sich wie noch vor dem Irak-Krieg militärischen Interventionswünschen zu widersetzen, meint Peter Rudolf von der Berliner „Stiftung Wissenschaft und Politik“. Er rät der deutschen Regierung, die Allianz mit Fragen zur Organisation zu verzögern oder gleich jetzt massiv abzulehnen.

Doch die Chefstrategen plädieren dafür, die Dinge beim Namen zu nennen:
Robert Kagan, wichtiger Berater McCains, hat mit einer solchen Unterteilung keine Probleme. Denn ihm zufolge spiegelt sie eine Realität wider, die nur Träumer nicht wahrhaben wollen. Die Vorstellung, dass sich Russland und China mit wachsendem Wohlstand in demokratische Verbündete des Westens verwandeln würden, habe sich als Trugschluss erwiesen, argumentiert er in seinem neuen Buch „Die Demokratie und ihre Feinde“. Der Westen müsse nun die Herausforderung der blühenden Autokratien annehmen und die Freiheit offensiv verteidigen.


Was sagt eigentlich Barack Hussein Obama dazu?