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Donnerstag, 15. Januar 2009

Untauglich: Der Koran machts möglich

schweizarett

Alles mögliche haben Wehrpflichtige in den letzten Jahrhunderten versucht, um sich vorm Dienst an der Waffe zu drücken. Hätten diese Leute gewußt, wie leicht das heutzutage in der Schweizer Armee geht, dann hätten es wohl einige Kriege der Vergangenheit mangels Soldaten nicht gegeben. 20 Minuten verrät uns am Ende einer langen Lobhudelei über das kulturbereichernde und problemlos integrierbare islamische Element in der Schweizer Armee die triste Realität in einer Randnotiz:
Schwierig werde die Zusammenarbeit, so Bolliger, «eigentlich nur bei Personen, die in der Armee strengstens nach ihren religiösen Regeln leben wollen. Diese Personen werden in der Regel aus der Armee entlassen, weil die strikte Beachtung aller religiösen Vorschriften die Ausbildung zum Soldaten praktisch verunmöglicht»

Die sonst so peniblen Schweizer haben hierzu leider keine genauen Zahlen,
Wie hoch diese Zahl ist, weiss er nicht

aber daür eine Prognose für die Zukunft
Doch sie dürfte in Zukunft weiter zunehmen.

Und für diejenigen, die sich dann noch breitschlagen lassen, etwas für die neue Heimat zu tun, plant die Schweizer Generalität korankonforme Extrawürste:
Zunehmen wird laut Bolliger auch die Zahl der Ausnahmegesuche - sei es für Feiertage, Essenswünsche oder Gebetsstunden. «Bisher hatten wir die gleichen Fragen mit den jüdischen Armeeangehörigen. Seit neuestem kommen nun die Muslime dazu und das in einer ungleich grösseren Anzahl», sagt Bolliger. Dem trägt die Armee schon heute Rechnung. Der Austausch mit dem Imam am Seelsorger-Rapport dürfte nicht der letzte Meilenstein sein. Urs Aebi sagt: «Wir verspüren keinen Druck, aber wir wollen bereit sein.» Bereit für die Multikulti-Armee.

Hoffentlich ergeht es den Schweizern nicht wie den Österreichern. Deren Bundesheer wollte islamische Miltärseelsorger -die es übrigens nicht einmal in islamischen Ländern gibt - und bekam Hassprediger.

Montag, 21. Juli 2008

Hassprediger beim Bundesheer

Toleranz sollte ausgedrückt werden - Hass wurde geerntet. Das österreichische Bundesheer wollte für seine islamischen Rekruten kirchlichen Beistand

Anas Shakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, besteht auf dem Recht, zwei islamische Militär-Imame für die jährlich etwa 1500 moslemischen Wehrdiener in Österreich einzusetzen.


und bekam Dschihad. Die Oberösterreichischen Nachrichten berichten:

Doch die Verhandlungen zwischen der Glaubensgemeinschaft und dem Verteidigungsministerium wurden eingefroen, weil sich die ersten vorgeschlagenen Imame als Fundamentalisten mit teilweise radikalem Hintergrund entpuppt hatten.


Wer glaubt, dass diese Frechheit durch nichts mehr getoppt werden könnte, täuscht sich:

Einer hatte überdies ein gefälschtes Religionslehrerdiplom vorgelegt.


Sogar Konvertiten geben zu, dass im Rausch der Gutmenschlichkeit wieder einmal das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde:

Günther Rusznak, in Traun lebender Leiter des Islamischen Informationszentrums und konvertierter Moslem, hält die Pläne jedoch für gefährlich. Das Bundesheer würde damit Posten schaffen, die es nicht einmal in Armeen islamischer Länder gebe. Es sei die Gefahr der Indoktrination der Präsenzdiener durch fundamentnalistisch orientierte Prediger gegeben.



Islam ist Frieden.