Montag, 29. September 2008

28,99% für Islamkritiker!

Die Nationalratswahlen in Österreich haben zwei klare Sieger hervorgebracht: Die beiden einzigen Parteien, die sich dezidiert gegen eine Islamisierung Europas einsetzen.

Zwar ist die SPÖ laut vorläufigem Endergebnis (die Wahlkarten sind noch ausständig) mit 29,71% stimmenstärkste Partei, gefolgt von der ÖVP mit 25,61%. Doch zusammen sind die ehemals vereinten und jetzt verfeindeten Parteien FPÖ mit 18,01% und BZÖ mit 10,98% zweitstärkste Partei.

Wer hätte noch vor kurzem gedacht, dass Parteien wie die FPÖ, die unter anderem
1. Die geistigen Grundlagen des Abendlandes sind die Idee der Menschenwürde und der Grundfreiheiten, die daraus abgeleiteten Vorstellungen von Demokratie und Mitbestimmung und der Rechtsstaatlichkeit, die Idee der Solidarität sowie der Respekt vor dem Leben und der Schöpfung.
2. Durch vielfältige Strömungen sind diese Grundlagen jedoch gefährdet. Der zunehmende Fundamentalismus eines radikalen Islams und dessen Vordringen nach Europa, aber auch ein hedonistischer Konsumismus, ein aggressiver Kapitalismus, das Zunehmen
von Okkultismus und pseudoreligiösen Sekten und schließlich ein in allen Lebensbereichen
vermehrt feststellbarer Nihilismus bedrohen den Wertekonsens, der deshalb verlorenzugehen droht.

im Parteiprogramm stehen hat oder das BZÖ, das Folgendes anbietet:
Wir sind für eine heimatverbundene Gesellschaft, denn die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert

zusammen stärkste Partei sein könnten? In Deutschland beispielsweise undenkbar.

Gewiss, Haider ist ein Populist, und sobald genug eingebürgerte Türken für ihn stimmen, führt er den Halbmond ins Kärntner Landeswappen ein, und gewiss, Strache hat sich im Wahlkampf gemäßigter gegeben als bei den Wahlen 2006, aber ihre Standpunkte sind auch klar definiert, nur nicht mehr so oft verlautbart.

Die Aussichten für die Zukunft sind blendend: Bundespräsident Heinz Fischer wird der stimmenstärksten Partei, also der SPÖ den Regierungsauftrag geben, sobald nächste Woche das offizielle Endergebnis feststeht. Werner Faymann wird also versuchen, mit der ÖVP eine Regierung zu bilden, da der SPÖ-Vorsitzende ja dezidiert eine Zusammenarbeit mit FPÖ und BZÖ ausgeschlossen hat, und sich sonst keine Koalition ausgeht.

Zentrale Frage wird sein, wieviel der ÖVP die Futtertröge der Macht wert sein werden: Geht sie mit einem ökosozialen Gute-Laune-Bär wie Josef Pröll als Juniorpartner in die Regierung oder erneuert sie sich programmatisch auf der Oppositionsbank. Zweiteres wäre ihr dringend anzuraten, da diese Partei ein Bündeproblem hat. Sie will Lehrer, Beamte, Bauern, Angestellte und Unternehmer vertreten und muß dabei zu oft faule Kompromisse eingehen, die niemandem nützen. Dadurch verliert sie an Profil und niemand weiß, wofür sie steht: Mehr privat, weniger Staat, bitte gerne, aber bei Beamtengehältern und Agrarsubventionen werden beide Augen zugedrückt.
Und der zweitere Kurs kann nur das sein, was Willi Molterer im Wahlkampf immer wieder gesagt, aber während seiner Regierungsbeteiligung nie getan hat: Für konservative Werte und liberales Wirtschaften eintreten - das Land hat von 1999 bis 2006 von den schwarz-blau-orangen Reformen enorm profitiert und es gibt keinen Grund, diesem Kurs abzuschwören. Aber nur davon reden wie Molterer ist einfach zu wenig.
Aber wer soll die Partei zu alten Werten rückbesinnen bzw. erneuern ? Junge ÖVP-Hoffnungsträger sind alle ökosozial bis kuschelintegrativ und wären wohl besser bei den Grünen, deren urbanes gebildetes Wahlvolk wohl langsam der wohlverdienten staatlichen Frühpension entgegenblickt, aufgehoben.
Bleibt nur Wolfgang Schüssel, unter dem die Partei Höhen hatte, von denen sie heute meilenweit weg ist. Und der wird einfach mal den Gang in die Opposition ankündigen.

Zurück zu Faymann: Verkauft sich die ÖVP für ein paar Ministerposten selbst, ist Faymann 5 Jahre lang Kanzler.
Entscheidet sich die ÖVP gegen die Macht und für feste Positionen, hat Faymann ein Problem. Ihm wird nur eine Minderheitsregierung bleiben, gestützt von Grünen plus mindestens einer anderen Partei. Ziemlich riskant und deswegen wird Faymann das nicht machen.

Und dann könnte es nach 6 Monaten Verhandlungen Neuwahlen geben, oder es findet sich ganz rasch eine bürgerliche Koalition unter Wolfgang Schüssel, was das schönste Ergebnis wäre: Wirtschaftlicher Sachverstand der ÖVP, der BZÖ und FPÖ fehlt, kombiniert mit aktiver Kampf gegen die Islamisierung durch die beiden Juniorpartner.
Leider aber auch sehr riskant, da BZÖ und FPÖ verfeindet sind, und es immer schwieriger ist, drei als zwei Interessen unter einen Hut zu bringen.

Alles liegt nun bei der ÖVP, sollte morgen schon ein neuer Obmann präsentiert werden, dürfte dies schon richtungsweisend sein.

FPÖ und BZÖ brauchen jetzt nur zu warten: Je länger die Koalitionsverhandlungen dauern, desto höher werden ihre Umfrageergebnisse sein. Strache und Haider haben aus dem Jahr 1999 gelernt und werden sich sicherlich nicht wieder unter Wert verkaufen. Sollte die ÖVP bald den Gang in die Opposition ankündigen, muß die SPÖ auf zumindest die FPÖ zukommen und Zugeständnisse machen.

Die Aussichten für die nächsten Wahlen sind jetzt schon blendend, falls Strache und Haider aus der Vergangenheit gelernt haben.

Sonntag, 28. September 2008

Busen statt Burka

Wenn die These stimmt, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, dann können wir uns vorstellen, dass hinter dem frommen Hassprediger Omar Bakri Mohammed wohl ein geiler alter Bock steckt. Die Daily Mail aus Großbritannien hat entdeckt, wo die Tochter geistigen Brandstifters, der mittlerweile aus dem Vereinigten Königreich in den Libanon ausgewiesen worden ist, arbeitet:

The busty blonde has been revealed as a topless, tattooed pole dancer.


Zwar l geht die Blonde diesem Beruf nur nebenerwerbsmäßig nach, da sie hauptberuflich, wie in der Familientradition fest verankert, sich und ihr Kind vom Staat erhalten läßt:

Bakri, who said the British people brought the 7/7 outrages on themselves and praised the ' magnificent' September 11 hijackers, raised his six children on benefits totalling ?300,000, and his daughter is following suit.

She lives with her three-year-old son in a ground-floor flat in Catford, South East London. Her rent and council tax are paid by the state and she receives child benefit and income support.


, aber falls der richtige Club anklopft, dann könne man über alles reden, meint die Muslimin, deren Marktwert durch die Berichte sicher nicht gefallen sein dürfte:

'I don't normally do topless work, but I'm willing to go topless if the venue is right.'


Der Papa, der sonst auf alles eine dem Koran entsprechende Antwort hat, schwankt noch zwischen Ungläubigkeit,

Perhaps predictably Bakri, now exiled to Lebanon, dismissed the news as a ' fabrication' and described it as an attack on him and Islam.


Bedauern, dass die Tochter keinen Ehemann mehr hat, der sie disziplinieren könnte

'I have no control over her because as far as I know she is still married. Her behaviour should be the responsibility of her husband.'



bis hin zu Weltverschwörungstheorien


'They are using members of my family to get back at me, because I have won. They are jealous because my son Abdul has got back the money that the police stole from him.

'Islam has prevailed and you are defeated. The lowest people on earth are non-Muslims and that is why we have to put up with these fabrications and lies.'


Und die Polizei gibt der Dame schon Ratschläge zu ihrer persönlichen Sicherheit. Zu Drohungen "religiöser Extremisten" ist natürlich auch noch nichts bekannt:

Police spent half an hour there and later said they were advising her on security.

They would not comment on whether she had received threats from religious fundamentalists.



Ein Sittenbild unserer Tage.

Samstag, 27. September 2008

Mickey Mouse ein "Soldat Satans"?

Unsere beinahe schon tägliche Zeitreise ins Mittelalter führt uns heute ins Königreich Saudi-Arabien. Wieder einmal. Nach den gestrigen Forderungen eines "Gelehrten" nach einer Augenklappe für Frauen, rückt heute ein besonders perfides Wesen ins Visier der Ermittler der Religionspolizei: Mickey Mouse. Die serbische Nachrichtenseite B92 berichtet über den Grund für die Aufregung:

This mouse is a disgusting character. He is thoroughly corrupt. Satan himself is behind his appearance," Munajjid said, and added, according to VOA, "this mouse is obviously a solider of Satan".


Aber es nicht nur der ekelhafte Charakter dieser korrupten Maus, die dem islamischen Gelehrten Sorgen bereitet: Kinder lieben sie. Und das darf nicht sein, schließlich sind Mäuse im Islam unrein:

The sheikh, who was at one point serving as a Saudi diplomat in Washington, explained that for children in the Arab world, these cartoon characters "have become something great and beloved", while Islam teaches that "mice are unclean".


Also kam, was kommen mußte. Eine Fatwa. Mickey Mouse darf offiziell abgeschlachtet werden:

Sheikh Muhammed Salih Al-Munajjid recently told a Saudi religious media network that Mickey Mouse is "a soldier of Satan that needs to be killed".


Zwar wurde die Aktion dieses offensichtlich vom wilden Affen gebissenen Scheichs von mehreren islamischen Geistlichen abgelehnt, doch es gibt sicherlich genug Irre, die sie umsetzen wollen.

Und jetzt wird es interessant: Wie soll das vor sich gehen? Scheiterhaufen mit Disney´s Lustigen Taschenbüchern? Bomben auf Disneywordl? Kostümverbote? Wird ein Mickey-Mouse-Darsteller entführt und geköpft?

Über 30000 islamische Extremisten in der BRD

Gestern brachte die Bertelsmann-Stiftung eine Studie über so auslegbare und kaum definierbare Dinge wie Toleranz und Religiösität unter den Moslems in Deutschland heraus. Ergebnis: Es gibt natürlich kein Problem, sondern Islam und Islamismus, Islam heißt Frieden, etc.
Heute berichtet die Welt über die harten Fakten zu diesen weichen Themen. Die Tageszeitung zitiert den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU):

Nach Angaben des Ministers leben in der Bundesrepublik deutlich über 30.000 islamistische Extremisten.


Und diese sind offenbar auch bestens organisiert, wie der Minister weiter ausführt:

Nach Einschätzung von Herrmann ist das Terrornetzwerk al-Qaida weiterhin aktiv und verfügt in Deutschland mittlerweile über eigene Strukturen. „Wir können durchaus von einem deutschen Ableger der al-Qaida sprechen. Wir müssen mit Anschlägen durch solche Gruppierungen rechnen“,


Zwar sind die Aussagen des CSU-Mannes mit Vorsicht zu genießen, da die Unionspartei im bayerischen Wahlkampf gerade um ihre absolute Mehrheit kämpft, aber Bestätigung kommt vom Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft, Konrad Freiberg, sehr allgemein:

Die Bedrohungslage sei weiterhin sehr hoch.


und auch detailliert:

„Man kann sogar sagen, die Islamische Dschihad-Union hat uns als Nummer 1 auserkoren, um hier Anschläge zu verüben“,


Fakt ist, dass Deutschland als Schlaraffenland für Terroristen gilt. Der Besuch eines terroristischen Ausbildungscamps ist straffrei

Es sei in Deutschland nicht möglich, Rückkehrer aus Terrorcamps allein wegen des Besuchs der Lager zu inhaftieren, erklärte der CDU-Politiker.


Das soll sich laut Ministerin Zypries in Zukunft zwar ändern, allerdings wird die Frau Minister den Schildbürgern gerecht, da sie der Meinung ist, dass ZUSÄTZLICH zur Ausbildung im Terrorcamp eine Anschlagsabsicht nachzuweisen ist. Offenbar geht sie von hiesigen Zuständen aus, wo auch nicht jeder, der eine Ausbildung absolviert, auch tatsächlich die Absicht hat, dann auch zu arbeiten:

Der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU) warf Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) in dieser Frage eine Blockadehaltung vor. „Zypries wollte eine neue Strafvorschrift von Anfang an nicht. Deshalb versucht sie seit Monaten mit allen Tricks, notfalls eine Placebo-Regelung ins Gesetzblatt zu schreiben.“ Diese Hängepartie müsse endlich ein Ende haben. Nach Zypries' Plänen soll künftig die Ausbildung in einem Terrorcamp strafbar sein. Dabei muss aber die Absicht eines Anschlages nachgewiesen werden


Wir rekapitulieren: Mehr als 30000 islamische Extremisten in der BRD, Straffreiheit für Ausbildung im Terrorlager. Und die Hardware ist auch schon vorhanden:

Zur aktuellen Terrorbedrohung sagte Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), die Sauerlandgruppe habe fast so viel Sprengstoff angesammelt, wie am vergangenen Samstag in Pakistan gezündet wurde, um das Hotel Marriott in Islamabad zu zerstören


Bei einer Rechtslage, die Leuten, die eine Ausbildung zum Morden und Brandschatzen absolvieren, Straffreiheit garantiert, weil ja keine Anschlagsabsicht nachzuweisen ist, und bei CSU(!!!!)-Politikern, die beinahe schon Verständnis

Besonders junge Menschen, die sich benachteiligt fühlen, sind für den Islamismus anfällig“, sagte Herrmann dem „Münchner Merkur“.


für die Terroristen in spe zeigen, kann einem nur Angst und bange werden.

Ist Wien Köln geworden?

Diese Frage ging heute sicherlich vielen Besuchern der Abschlusskundgebung der FPÖ am Viktor-Adler-Platz durch den Kopf. Zwar durfte Strache seine Rede halten, die er durchaus mit klaren Worten
Moscheen und Minarette hätten in Österreich nichts verloren, wiederholte Strache einmal mehr seine Parolen. Er erregte sich über "voll vermummte" Frauen auf den Straßen Österreichs, die aussehen wie "weibliche Ninjas". "Da kriegt man ja Angst."

und viel zu selten gebrachten Vergleichen
Würden Österreicher in Ankara mit Minirock herumlaufen und Schweinsbraten grillen, würden sie mit nassen Fetzen davongejagt werden. Auch Gewalt gegen Frauen habe in unserer Gesellschaft nichts verloren.

spickte. Doch das war es dann auch schon mit der Toleranz der Gutmenschen. Ihren Provokationen
Auf der anderen Seite hatten sich Gegendemonstranten postiert, die unter anderem die türkische Fahne schwenkend

und Worten
"Nieder mit der FPÖ" und "Nieder mit Strache" sowie "Strache schleich dich" skandierten.

folgten logischerweise auch Taten, die in ihrer Bandbreite von hart an der Grenze des Demonstrationsrecht
Schon während der Rede Straches hatten Demonstranten versucht, den Polizeikordon zu druchbrechen und mussten von der Polizei zurückgedrängt werden.

bis zum versuchten Massenmord
Auch kleinere Brandsätze wurden gelegt.

reichten.

Und die Schuldigen für die Randale sind auch schon gefunden, ganz unüblich wird nicht einmal geleugnet, dass überhaupt Gewalt ausgeübt wurde.: Schließlich wurden die Täter, die nicht anders konnten, perfide provoziert:
SPÖ und Grüne: "Schuld auch bei Strache"
Der Landesparteisekretär der Wiener SPÖ, Harry Kopietz, meinte, Strache müsse "die Schuld für diese Ausschreitungen auch bei sich selbst suchen. Denn wer Gewalt sät - und sei es auch 'nur' verbale - wird Gewalt ernten"

und
Der Stadtrat der Grünen, David Ellensohn sagte, bei jeder FPÖ-Großveranstaltung komme es zu rechtsradikalen Aufmärschen und Ausschreitungen. "Wer eine solch ausländerfeindliche und hetzerische Politik wie Strache macht, lockt eben dieses Umfeld an. Strache sitzt daher mit diesen gewaltbereiten Rechtsradikalen in einem Boot. Er trägt die Verantwortung für die Eskalationen der Gewalt bei seinen Veranstaltungen."

Die Presse hat berichtet und auf youtube gibt es auch schon erste Videos:



und