Freitag, 6. Juni 2008

Terrorfreies Öl

Seit Monaten habe ich von einer Idee geträumt: Einer verpflichtenden Herkunftsbezeichnung für Benzin an Tankstellen. Mittlerweile kann man den Ursprung jeder einzelnen Tomate bis zu ihrem Strauch zurückverfolgen, man weiß aber nicht, ob seine Tankfüllung aus norwegischem oder saudi-arabischem Öl hergestellt wurde.
Was mich daran gestört hat ist nicht nur, die moralische Problematik, sondern auch die Tatsache, daß man an der Tankstelle Verbrecherregimes wie Saudi-Arabien oder den Iran unterstützt.
Und jetzt hat jemand anders meine sehr vage Vision verwirklicht: Die Betreiber der Plattform www.terrorfreeoil.org (TFO) haben ihre erste Tankstelle in Omaha, Nebraska eröffnet. Verkauft werden nur Treibstoffe, die garantiert nicht aus dem Nahen Osten kommen.
Im folgenden Video auf MSNBC, dessen Inhalt ich hier zusammenfasse, erklärt Joe Kaufman, der Sprecher von TFO, die Grundprinzipien von TFO: Stopp der Finanzierung des eigenen Untergangs, keine höheren Verkaufspreise wegen des Herkunfsgütesiegels, 3% der Barumsätze und 1% der Kreditkartenumsätze gehen an Terroropfer und Terrorbekämpfer.
Ein Millionen-Dollar-Angebot der Citi-Group zur Expansionsfinanzierung folgte kurz auf die Eröffnung. TFO lehnte ab, weil der zweitgrößte Citi-Group-Aktionär Ali bin-talal einer der größten Terrorfinanziers ist.
Die Marktantwort ist sehr gut: Die Tankstelle ist Touristenattraktion und die amerikaweite Expansion ist in Vorbereitung. Franchiselizenzen sind gegen $ 1 erwerbbar - vorerst nur in Nordamerika.

Hier ist das Video:


Die Website von TFO ist äußerst empfehlenswert, man findet eine Petition an Shell mit dem Ziel, den Ölimport aus dem Iran zu stoppen, Umfragen, Franchisebedingungen und allerlei Hintergrundinfos.

Ich ersuche alle Leser, die Petition zu unterschreiben.

Kartoffelsack gegen Karaduman

Der brave Moslems hat es nicht leicht. Unzählige Vorschriften gilt es zu beachten: Egal ob es um das richtige Schlagen der Ehefrau oder um das Verwenden der richtigen Hand beim Hinternabwischen geht, für jede Lebenslage weiß das schlaue Buch der Moslems eine Antwort.
Und dann kommt man mal einer daher, hält sich an die Vorschriften, ist innovativ, gründet eine Firma, fördert mit dieser die islamische Durchdringung aller Lebenslagen und verdient damit auch noch richtig Geld. Und was passiert? Richtig, der arme Kerl wird vor Gericht gezerrt.
So geschehen in einem selbsternannten EU-Beitrittskandidaten - der "säkularen" Türkei. Der britische Daily Telegraph berichtet über eine Hexenjagd auf "Allahs Schneider", der mit bürgerlichem Namen Mustafa Kuraduman heißt:


One of Turkey’s most successful fashion designers has been taken to court accused of exploiting Islam for personal profit.


Der Mann hat sich folgendermaßen persönlich am Islam bereichert: Er entwarf modische (über Geschmack läßt sich schwer diskutieren) Ganzkörperverhüllungen und Kopftücher für Frauen, denen die klassisch islamische Kartoffelsackkluft nicht tragbar schien:
Mustafa Karaduman has been dubbed “Allah’s tailor” for his success at mass-marketing the ankle length coats and headscarves worn by conservative urban women who choose to cover up in style.

Das etwas zeitgemäßere Design brachte dem Islam eine Menge an Gratis-PR und dem Schneider volle Auftragsbücher:
His fashion empire, which encourages women to dress according to the Islamic beliefs, produced £25 million in sales across the Muslim world last year.

Man könnte meinen, eine klassische win-win-Situation. Zwei islamische "Geistliche" sehen das anders:
But his commercial prowess has angered two Turkish theologians who claim he is profiting from Islamic belief having named his company after one of the Koran’s core statements.

Der Schneider dürfte wie Ikarus zu nahe an die Sonne geflogen sein:
Ilhami Guler and Suleyman Bayraktar lodged a complaint against the tailor over the name of his company, Tekbir, which refers to the belief – “Allah is great”.

Und da Allah auch in der weltlichen Türkei allmächtig ist, sind die Gerichte schon eingeschaltet:
The two academics are asking a court force Mr Karaduman to change the name of his company in line with a law that forbids the commercial use of names “imbued by society with a moral value.”

Die nächsten Opfer könnten bald folgen:
The case could open the floodgates against countless other Turkish companies with religious names such as Medina Travel.

Wie wohlgesinnt Karaduman den steinzeitlichen Vertretern der Religion des Friedens war, beweist die Tatsache, daß er sich öffentlich rühmte, 3 Ehefrauen zu haben - wo doch in der Türkei offiziell nur eine erlaubt ist:
Liberals were outraged by his recent public admission that he had three wives, something which is allowed under Sharia law but offically banned in Turkey.

Das einzig Beruhigende an solchen Nachrichten ist die Dummheit, mit der Mohammeds Nachfolger vorgehen.

Donnerstag, 5. Juni 2008

Anti-islamischer Chartbreaker?

Ein besonderes Kleinod anti-islamischer Kunst ist jetzt vor 5 h auf youtube aufgetaucht. Ein Unbekannter hat dort einen groovigen Song mit Hitpotential eingestellt - Titel unbekannt, der Refrain geht wie folgt "Ain´t gonna follow no child molester, sex offender, prophet pretender - Islam´s not for me"
Das Video zeigt die klassischen Schandtaten, aber der Sound ist sensationell.
Viel Spaß!

Falls ich Zeit finde, folgt morgen die Übersetzung.

Die Ziele der Moscheebetreiber

Immer wieder hören wir die gleiche Leier: Islam ist Frieden bzw. Islam und Islamismus haben miteinander nichts zu tun. Der Kölner Stadtanzeiger beweist, daß dem nicht so ist: er zitiert die Website der staatlichen (!!!!, einst waren Staat und Religion in der Türkei getrennt) türkischen Religionsbehörde Diyanet.
Zur Erinnerung: Organisationen wie DITIB in Deutschland und bzw. ATIB in Österreich, die in der Regel Moscheen in diesen Ländern betreiben, werden direkt von Diyanet und damit dem türkischen Staat unterstützt. Auf deutsch: Diyanet errichtet mittels türkischen Staatsgeldern unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit islamische Brückenköpfe in Europa.
Wegen ihrer Brisanz veröffentliche ich die Zitate in voller Länge, denn selbstverständlich sind sie - Taqiya läßt grüßen - schon wieder von der Diyanet-Website verschwunden:

Nacktes verboten: „Der Islam verbietet Darstellungen von Nacktheit und Unmoral. Er verbietet, dass sich Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder ersten Grades verwandt sind, berühren. Er verbietet Distanzlosigkeit in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Das macht der Islam, um Perversionen zu vermeiden, aber auch, um den Menschen ein ausgeglichenes Sexualleben zu bieten . . . Denn der Mensch ist nicht in der Lage, aufgrund seiner körperlichen Begierden mit Vernunft zu handeln . . .“

Mehr Prostitution:„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir am Beispiel der westlichen Welt sehen können, dass die sexuelle Freiheit (...) Ursache für Perversität, unnatürliches sexuelles Verhalten und Krankheiten ist, derer man nicht mehr Herr wird. Auf der anderen Seite nimmt durch den Wandel der ökonomischen Verhältnisse auch das Fremdgehen zu. Ja, Fremdgehen wird immer einfacher, und die Prostitution nimmt zu . . .“

Steinigung: „Man kann sagen: Der größte Schutz vor der Ausbeutung sexueller Gefühle, vor falscher Freiheit und bedenklichen medialen Veröffentlichungen, die das anpreisen und dafür sorgen, dass der Mensch vom rechten Weg abkommt, ist der Islam . . . Der Koran sagt, Ehebruch ist grundfalsch, weil dieser dafür sorgt, dass Familien auseinanderbrechen und Verwandtschaftsbande reißen . . . Ehebruch ist eine Verhaltensweise, die den Menschen zum Sklaven der körperlichen Begierden macht. Der Koran sagt dazu auch: Der Prophet hat in seinen Ausführungen eine wichtige Unterscheidung getroffen. Diejenigen Ehebrecher, die nicht verheiratet sind, werden körperlich gezüchtigt und in die Verbannung geschickt. Die verheirateten Ehebrecher jedoch werden gesteinigt . . .“

Zungenehebruch: . . .„Deswegen müssen auch alle Wege, die zu Ehebruch führen, verhindert werden: Zum Beispiel dürfen Frauen und Männer, die nicht verwandt oder verheiratet sind, nicht zusammen sein und sich verabreden. Sie sollen auch nicht so schauen und reden, dass man dies für die Vorbereitung eines Ehebruchs halten könnte. Es gibt auch einen Augen- und Zungenehebruch . . .“

Wir sind besser: . . .„All das liegt daran, dass etliche Grundwerte verloren gegangen sind . . .: Und unter dem Deckmantel der persönlichen Freiheiten werden notwendige erzieherische Maßnahmen versäumt. Diese Beobachtungen gelten vor allem für die westlichen Gesellschaften, aber auch die muslimischen Gesellschaften werden dadurch beeinflusst und korrumpiert. Unsere Gesellschaften sind dennoch besser, weil die islamischen Regeln und die allgemeinen moralischen Kriterien die Herzen der Menschen eingenommen haben . . . Allerdings sollten wir uns alle darauf nicht ausruhen, und deswegen müssen wir Verbote aussprechen: Es reicht nicht aus, außerehelichen Geschlechtsverkehr zu verbieten; wir müssen alles bekämpfen, was hässlich und schlecht ist, sexuelle Offenheit beispielsweise . . .“

Der Dritte ist der Teufel: . . .„Frauen und Männer begehren einander. Deswegen dürfen sie, sofern sie nicht verheiratet oder verwandt sind, nicht zusammen sein. Alle Menschen sind sich in dieser Beziehung fremd. Wenn ein Mann und eine Frau alleine in einem Zimmer sind, ist der Dritte im Bunde der Teufel. Auch sollen Frauen nicht alleine reisen. Und sie müssen hinschauen, wie sie mit einem fremden Mann sprechen. Sie sollen alle Sinne kontrollieren, damit der andere sexuell nicht erregt wird. Frauen sollen ernsthaft und besonnen reden, und sie sollen sich schön zudecken, wenn sie vor die Türe gehen . . .“

Kein Stoff für Männer: . . .„Es ist auch verboten, dass sich Männer wie Frauen und Frauen wie Männer kleiden. Es gibt Farben und Stoffe, die Männer nicht zu tragen haben, und man soll auch aufpassen, dass man kleine Jungen nicht mit solchen Farben und Stoffen kleidet . . .“

Gegen Homosexualität: . . .

„Im Islam ist Homosexualität eine große Sünde. Analverkehr ist verboten, ebenso die Onanie. Wir mögen es nicht, wenn man sich mit der Hand befriedigt . . .“

Ein Hund names Ali

Die Presse aus Österreich veröffentlicht in ihrer morgigen Ausgabe einen Gastkommentar Detlef Kleinerts über alltägliche Kapitulationen gegenüber dem Islam im Europa des 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Beispiele erhärten Kleinerts folgende These:
Für Islamisten – wohl gemerkt, damit sind nicht alle Anhänger des Islam gemeint – bedeutet Integration, dass sich die westliche Kultur in den Islam zu integrieren hat. Wer dies ignoriert und die bisher geübte Art der Toleranz beibehält, befindet sich auf geradem Weg in den islamistischen Totalitarismus.

Starker Tobak für eine österreichweit erscheinende Zeitung, wenn man davon absieht, daß auch Kleinert zwischen Islam und Islamismus unterscheidet. Aber seine Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit können keine zufällige Häufung von unglücklichen Zufällen sein. Egal, ob in Englands Privatwirtschaft
Da dürfen zum Beispiel in der britischen Supermarkt-Kette Sainsbury's dort angestellte muslimische Kassierer sich weigern, den Kunden Schweinefleisch und Alkohol zu verkaufen.

Ein Pärchen wollte dort die „Pille danach“ kaufen. Der muslimische Verkäufer hatte diese zwar, weigerte sich aber unter Hinweis auf seine Islam-Ideologie, diese zu verkaufen. Das sei so vollkommen in Ordnung, ließ das Management von Sainsbury's mitteilen. Die Gefühle der Angestellten gehen vor den Gefühlen der Kunden.

oder im Staatssektor,:
Chris Langrige war Hundeführer im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh. Er hat einen Labrador, der seit langem „Ali“ heißt. Ein in Belmarsh inhaftierter Moslem glaubte, anstelle von „Ali“ den Namen „Allah“ gehört zu haben – und beklagte die mutmaßliche Beleidigung seiner religiösen Gefühle. Die Folge: Hundeführer Langrige und „Ali“ wurden in das Sheppey-Gefängnis in die Grafschaft Kent versetzt.

egal ob von Behöreden eine nicht-islamische Kundgebung verhindert wird - wegen Rassismus wohlgemerkt -
In Belgien wird gewählt, die Politiker der beiden großen Parteien wetteifern um die Stimmen der Moslems im Land. Ausgerechnet Philip Heylen von den christlichen Demokraten in Antwerpen schlägt vor, einen Teil der 80 christlichen Kirchen in Antwerpen abzureißen oder gleich Moscheen daraus zu machen.

oder offene Terroraufrufe durch muslimische Masterminds geduldet werden,
Und noch einmal Belgien: Hier gilt Malika al-Aroud als Terrorverdächtige, die aus ihrer Bewunderung für Osama bin Laden kein Hehl macht. Im Internet fördert sie den Dschihad – und inspiriert eine neue Generation von Frauen, die am Heiligen Krieg teilhaben möchten. Derzeit wird sie von den belgischen Behörden verdächtigt, einen Anschlag in Belgien zu planen – vorläufig ungehindert.

egal, ob die ohne Grund importierte islamische Unterschicht ohne Ankündigung
Schließlich Deutschland: Da schlägt Erdinc S. aus Ostheim einen Menschen zum Krüppel. Der Jugendrichter Hans-Werner Riehe stellte seine Schuld fest, verhängte aber keine Strafe. Komaschläger Erdinc muss nur ein Anti-Aggressionstraining mitmachen. Selbst der Verteidiger hatte eine härtere, nämlich eine Bewährungsstrafe erbeten.

oder mit Ankündigung zuschlägt,
Wenige Tage davor ein „Ehrenmord“ in Hamburg: Ein mehrfach vorbestrafter Scharia-Henker hatte seine Tat angekündigt, die Behörden aber schliefen.

die Kapitulation vor einem aggressiv-expansiven Islam, dessen Vertreter sich schon in höchsten Politkreisen eingenistet haben,
Ach ja, in Österreich verpasst der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Al-Rawi (SPÖ-Mitglied, Anm.) einer angesehenen Wissenschaftlerin einen Maulkorb, weil er sie aufgrund eines Klappentextes der Islamophobie verdächtigt.

schreitet immer weiter voran - direkt in die speicheltriefende Selbsterniedrigung mit Hoffnung auf milde neue Herren in Europa.