Freitag, 9. Januar 2009

haqiqa.de: Aufruf zum Massenmord an Ungläubigen

haqiqa

Wir sind ja mittlerweile viel gewöhnt in unserem einst zu islamfreien Zeiten zivilisierten Europa. Der Nikolaus darf in Wien aufgrund vorauseilender Dhimmitude keine Kindergärten mehr besuchen, in Frankreich werden Ehen wegen fehlender Jungfräulichkeit der Braut geschieden, in London tagen offizielle Schariagerichte, etc, etc.

Was Trittsicher aber unlängst per Zufall entdeckte, läßt die bisherige schleichende Islamisierung Europas als einen fröhlichen Kindergeburtstag erscheinen. Haqiqa.de ruft in einem Pamphlet, in dem es vordergründig um Liebe und Ablehnung geht
Walah bedeutet Liebe, Zuneigung und Nähe, Barah dagegen heißt Hassen, Ablehnung und Distanz.

nach einer genaueren Erklärung der beiden Begriffe
Walah darf es nur für Allah, den Propheten und die Muminin geben.

bzw:
Barah dagegen entspringt dem Hassen um der Religion willen.

ganz offen zum Massenmord an Ungläubigen auf:
Hierzu gehört, dass man nicht mit dem Friedensgruß grüßt, dass man den Kufar gegenüber nicht unterwürfig ist und sie nicht bewundert und dass ein Muminin acht gibt, sich von den Kufar zu unterscheiden und dies auf der Grundlage der schariah verwirklicht, dass man Dschihad macht mit dem Geld, der Zunge und mit Waffen und dass man die Länder der Kufar verlässt und zu den Ländern der Muslimin geht.

Selbstverständlich passiert das ganze nicht grundlos, denn
Die Kufar sind unsere Feinde, früher und heute, unabhängig davon, ob sie ursprünglich Kufar sind wie Juden und Christen, oder ob es sich um murtadin handelt

Selbst gegen ungläubige Familienmitglieder soll dem Koran entsprechend vorgegangen werden:
Selbst die Eltern und überhaupt die Familienmitglieder sollen wir nicht zu awlia nehmen, wenn sie Kufar sind

Warum? Weil es Allah so will, natürlich:
Wahrlich, Allah hat die Kufar verflucht und hat für sie ein flammendes Feuer bereitet (33:64) ...Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden; wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und (es heißt): kostet die Strafe des Verbrennens. (22:19-22)

Immer wieder wird in diesem 12 seiten langen Gehirndurchfallkonvolut zu absoluter Abschottung der islamischen Herrenrasse aufgerufen, wie zB hier:
Wie kann jemand Treffen organisieren zwischen Muslimin und Christen, in denen eine Atmosphäre von Zuneigung und ein freundschaftlicher Umgang herrscht, wo doch die Muslimin noch nicht einmal in der Nähe der Kufar begraben werden dürfen.

oder hier:
Auch soll man einen Kufar nicht bei einem Namen nennen, der diesen Mann ehrt und auf der Straße weicht man, wenn wenig Platz ist, einem Kufar nicht aus.

Es werden plumpe Lügen aufgetischt, wie zB hier (es gäbe eine Fülle von Zitaten)
Auch der kanadische UNO-General McKencie, der Oberbefehlshaber der sogenannten Blauhelm Friedenstruppen ließ sich die muslimischen Töchter kommen und vergewaltigte sie in seinem Quartier.

und die ansonsten in sexueller Hinsicht so kinderliebe islamische Seele ist schwer beleidigt, wenn es um angebliche Verbrechen anderer geht:
Sie sagen zu den Muslimin, dass sie Mädchen zwischen 6 und 10 Jahren suchen um sich mit ihnen zu vergnügen.

Es wäre müßig, mehr zu zitieren, jede einzelne Zeile dieses Schriftstückes ist eine Abscheulichkeit für sich. Der Verfassungsschutz wird jetzt sämtliche Hintergründe um den angeblichen Betreiber Adnan Vatandas, einen Biochemie(!!!)-Studenten, klären.

Mittwoch, 7. Januar 2009

shia-forum.de: Taqiya für die Scharia

shia-forum.de


Trittsicher wieder mal auf Spurensuche:

Der Islam ist ja bekannt für mancherlei, vor allem aber für die Hetze gegen Andersgläubige als Wegbegleiter der Intoleranz und des blutigen Dschihad, der Verfolgung der Christen und Juden. Nicht alles, was ist, darf sichtbar sein und ist für unsere Augen und Ohren bestimmt. Wegen mancher Unvorsichtigkeit wurden auch schon gewisse Seiten geschlossen, wie zum Beispiel die Internetpräsenz des Islamischen Zentrums Münsters, as-sunnah.de, ein Flaggschiff der Islamisierung Deutschlands.

Das einschlägig bekannte Shia-Forum ruft deswegen eine generelle Verschleierungsstrategie aus,
Es wurden schon Foren aufgrund solcher Verstöße geschlossen. Jedes Mitglied im Forum, das gegen diese beiden Regeln verstößt, wird sofort verwarnt und bei Wiederholung aus dem Forum ausgeschlossen.

Einige Threads wurden schon von uns editiert. Bitte kontrolliert dennoch eure alten Beiträge und korrigiert sie gegebenenfalls.

Das Shia-Forum Team

und bemüht sich um eine unverfängliche Sprachregelung für die gar nicht unverfängliche Ideologie des Islam. Nach einer kurzen Einleitung
Leider mussten wir mit Schrecken feststellen, dass viele Mitglieder anstatt ihre Abgeneigtheit gegenüber den Zionisten, verallgemeinern und die Juden erwähnen, was bestimmt von den meisten unabsichtlich und unwissentlich geschieht, aber nichtsdestotrotz muss folgendes sehr deutlich gesagt werden:

Wir sind weder gegen Juden noch gegen die jüdische Religion

kommt die Anweisung
Wir sind aber gegen Zionisten! Der Zionismus ist eine rassistische Bewegung, die mit dem Judentum und den Juden als würdige Menschen gar nichts zu tun hat und nur den Mantel der Religion benutzt um ihre rassistischen Ziele zu erreichen.

Da die Scharia hierzulande erst in den Parallelgesellschaften der orientalischen Sozialhilfeinvasoren in Kraft ist, wird noch zur Vorsicht geraten:
Gegen Juden zu sein, ist Antisemitismus, und Antisemitismus ist strafbar. Ihr legt es durch die Verwechslung darauf an, angezeigt zu werden und bringt die Betreiberin des Forums und das Forum in Gefahr

Genauso offenherzig, vermutlich aber unfreiwillig wird der islamische Haß auf alle Ungläubigen sogar zugegeben, in dem der Koran und Allah bemüht werden, natürlich ohne Quellenangabe:
Allah (s.t):

Den Hass den ihr gegen andere Menschen empfindet, sollte euch nicht dazu verleiten ungerecht zu sein. Seid gerecht, das ist näher zur Gottesehrfurcht.

Für die, die es immer noch nicht verstanden haben, wird noch einmal wiederholt:
Wenn man gegen den Zionismus und die Zionisten Hass empfindet, wegen dem großen Unrecht und den großen Verbrechen, die sie begehen, dann dürfen wir auf keinen Fall ein Unrecht begehen und alle Juden mit dem Zionismus und den Zionisten identifizieren, nur weil sie, wegen der Natur der Sache, damit in Verbindung gebracht werden.

Und als Vorbild in der Wortwahl dient das iranische Kinderhenkerregime von Allahs Gnaden:
Das macht weder der Iran noch Imam Khamenei noch Sayyed Hassan.

In allen schiitischen Medien werdet ihr merken, dass immer von Zionismus die Rede ist und nicht von Juden

Zum Schluß dann folgen noch ein paar sehr detaillierte Anweisungen über den Gebrauch der Sprache:
Wir, als Bürger und Bewohner dieses Landes, müssen uns an ihre Gesetze halten, auch wenn welche einige Gesetze nicht nachvollziehen können. Die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas wird nun mal in der Liste der terroristischen Vereinigungen mitaufgeführt.

Unabhängig davon, ob wir diese Bezeichnung akzeptieren oder nicht gilt folgendes:
Verherrlichungen einer "Terrorgruppe" sind verboten und man macht sich dadurch strafbar. Deswegen gilt auch hier, dass einem eine Anklage erwarten kann und das Forum in Gefahr gebracht wird.

Deswegen verwendet am besten immer allgemeine Begriffe wie Palästinenser, Widerstand usw. usf. Oder seid einfach neutral. Ihr habt die Wahl!

Nicht viel anders, aber sehr viel direkter sieht es aus, wenn die Verschleirungsmaske gefallen ist. Eine Seite, die sich besonders an potentielle Konvertiten wendet und seit Jahren online ist, hat noch niemals eine Maske getragen.
Way-to-Allah läßt einen Konvertiten sprechen, der als Beweis für die Unfehlbarkeit des Koran ausgerechnet dessen antisemitischen Inhalt bemüht:
Zum Beispiel lasst uns sehen, was der Koran über das Verhältnis von Muslimen und Juden sagt. Der Koran sagt, dass die Juden die großen Feinde der Muslime sind und dies ist wahr bis heute, wo die Hauptfeinde der Muslime die Juden sind.

Dr. Miller fährt fort: Dies bedeutet eine große Herausforderung, denn die Juden haben die Chance, den Islam zu ruinieren, einfach indem sie die Muslime für einige Jahre freundlich behandeln und dann sagen: Hier seht, wir behandeln euch wie Freunde und der Koran sagt, dass wir eure Feinde sind, der Koran muss also falsch sein! Aber das ist in 1400 Jahren nicht passiert!! Und es wird niemals passieren, weil dies die Worte des Einen sind, der das Verborgene sieht (Gott) und nicht die Worte von Menschen.

Wer glaubt, daß es sich dabei um bedauerliche Einzelfälle handelt, täuscht sich. Die Achse der Zivilisationsphobie ist gut vernetzt, das shia-forum wird auf muslim-markt.de verlinkt.

Dienstag, 6. Januar 2009

islamexpress.de - der ICE in die Steinzeit

islamexpress.de

Einen Blick in die Steinzeit gefällig? Kein Problem, islamexpress.de machts möglich. Nur einen Mausklick entfernt wartet eine Realität, von der sich vor wenigen Jahren noch niemand vorstellen konnte, das sie einst in der zivilisierten Welt Wurzeln schlagen würde.

Die Betreiberin der Seite, eine gewisse Huda al-Jundi, weiß wohl, daß ihr Tun nicht ganz mit einem mitteleuropäischen Rechtsstaat kompatibel ist, ansonsten gibt es wohl keine Erklärung für folgenden Haftungsausschluss:
Islamexpress.de hat sich selbst verpflichtet, authentisches Wissen über den Islam zu publizieren. Hierbei ist es unumgänglich über gewisse Praktiken eines islamischen Staates mit islamischer Gesetzgebung zu sprechen, die im Widerspruch zur hiesigen Ordnung stehen. Die Darstellung solcher Inhalte ist keinesfalls als Aufruf zur Umsetzung, sondern nur als Aufklärung über die islamische Sichtweise zu verstehen.

Und dann geht es auch schon los. Gleich auf der Startseite gibt es den Link zur in pink gehaltenen "Schwestersektion". Dort erfährt die Muslima der Neuzeit in der Rubrik "Wie du deinen Ehemann glücklich machst" Näheres über ihre Stellung gegenüber Glaubensbrüdern:
· Eile zum Geschlechtsverkehr, wenn dein Ehemann den Drang danach verspürt.

oder
· Lass deinen Ehemann seine Lust vollständig befriedigen.

Wer glaubt, daß der brave Moslem nur Matratzen braucht, täuscht sich:
Bemühe dich stark, damit das Essen hervorragend ist und zur rechten Zeit bereit steht.

Dann allerdings stößt man auf Widersprüche. "Wie du deinen Mann glücklich machst" rät zum Parfümieren:
· Mach dich hübsch und parfümier dich.

Sollte die Frau außer Haus gehen, nachdem sie sich für ihren Mann parfümiert hat, muß sie allerdings unbedingt vorher duschen. Schließlich meint "Das Benehmen der Frau, wenn sie das Haus verläßt":
• Kein Parfüm zu benutzen

Hat die Muslima diesen Gewissenskonflikt gelöst, stehen ihr noch allerhand praktische "Erfahrungsberichte" wie z.B. "Als ich meinen Kopf bedeckte, öffnete sich mein Verstand" oder "Wieso ich den Bikini gegen den Niqab getauscht habe".

Diese Gründe wollte ich mir nicht unbedingt anhören, alleine schon die Vorstellung eines Strandbades voll mit Schleiereulen verursachte mir ernsthafte Magenschmerzen. Also zurück zur Hauptseite dieses Irrenhauses und von dort in die Rubrik "Fatawas". Dort sticht sofort ins Auge, daß es 63 Beiträge zum Ramadan gibt und nur einen einzigen zum Thema "Islamische Geschichte". Und dieser nennt sich "Das Glauben an die Existenz von Dinosaurier" (sic!!!).

Also wieder zurück zum Hauptmenü der Fatawas und rein in die Unterrubrik "Aqida". Besondere Highlights dort sind "Das Erwidern der Grüße von Kufar fällt in 3 Kategorien", das einen tiefen Einblick in das islamischen Verständnis von Ungläubigen gibt:
Die drei Gruppen sind wie folgt:

1 - Wenn er klar sagt, "Al-saam 'alaykum (Der Tod sei mit euch)" , dann sollte man antworten, Wa' alaykum (und auch auf euch) .

2 - Wenn es einige Zweifel gibt, ob er sagte: "al-saam (Tod)" oder "al-salaam (Frieden)," dann sollte man antworten, "Wa 'alaykum (und auch auf euch)."

3 - Wenn er klar sagt, "Al-salaamu 'alaykum (Friede sei auf euch)," dann sollte man antworten, "Wa' alaykum al-salaam (und auf euch Frieden),"

und die Frage "Soll er mit seiner Familie zu diesen Parks gehen, wo Frauen unbedeckt sind und Musik läuft ?" Weder soll, noch darf er natürlich.

Einen ganz großen Link auf der Hauptseite gibt es zu einer "Rezension" des Films "Fitna". Auszüge daraus:
Das Kind, welches die Rolle spielt, wird über ihre Ansicht bezüglich der Juden und Christen befragt und sie sagt, dass diese Affen und Schweine seien.

Dies ist nicht Teil unsere Religion. Der Islam sagt nicht, die Juden und Christen seinen Affen oder Schweine. Vielmehr sagt er, dass eine Gruppe Juden in der Vergangenheit versucht haben die Gesetze ihres Herrns mit Tricks zu umgehen. Daher hat Allah sie bestraft, indem er sie in Affen verwandelt hat.

und
Der Islam ist keine Religion die Erniedrigung hinnimmt und Jihad für die Sache Allahs ist eines seiner Hauptprinzipien und eine der grossartigsten Taten im Islam.

Aber alles noch harmlos gegen diese Realitätsverweigerung:
Jeder, der nun darüber nachdenkt, merkt dass die Terroristen
Menschen anderer Religionen sind; Christen, Juden, Hindus und Sikhs.

Offene Drohungen gibt es dann in der Rubrik "Unsere Haltung betreffend Spott gegenüber dem Propheten":
Wir möchten das beste aus dieser Gelegenheit machen um diese Leute zum Islam zu rufen, denn was ihre sündhaften Hände gemacht haben kann nicht ausgelöscht werden, außer duch den Islam. Aber wenn sie hartnäckig bleiben und auf ihren Wegen beharren, dann lasst sie die Ankündigung vernehmen von der Strafe der Hölle, um darin für ewig zu bleiben

Aber bitte nicht aufgeben. Leute, die einerseits massiv drohen, sich aber andererseits intensiv hiermit (siehe Screenshot oben)beschäftigen, müssen wir nicht fürchten, sondern einfach in ihrer Angst vor der Zivilisation bestärken:
Frage:

Ist es einer Frau erlaubt Auto zu fahren?

Antwort:

Wenn es Ihr erlaubt ist einen Esel zu reiten, dann ist es Ihr auch erlaubt ein Auto zu fahren.

Fragesteller:

Aber es gibt einen Unterschied zwischen einem Esel und einem Auto

Sheikh Albani:

Was verhüllt (versteckt) mehr - reiten auf einem Esel oder in einem Auto? Ich würde vorschlagen in einem Auto.

Was da wohl Claudia Roth dazu sagen würde?

Montag, 5. Januar 2009

Muslim-markt.de und die Pilgerpuffs

eslam.de

Trittsicher, Stopislams Mann für besondere Fälle, hat wieder zugeschlagen und seine antiislamische Duftmarke zum wiederholten Mal auf einem Tor zur Hölle hinterlassen. Nach seinem letzten Besuch hat er auf muslim-markt.de etwas weiter gewühlt und höchst Interessantes entdeckt. Auf seine letzten Enthüllungen über die juristischen Beihilfe zur Gesetzesumgehung folgt heute etwas über die gelebte Doppelmoral dieses großen deutschen Moslemportals.

Doppelmoral und Moslems? War da nicht etwas? Ja, richtig, es geht um die Rolle der Frau. Zur Einleitung mal ein Zitat des Moslemmarktes, der sich offenbar mit dem diesen Thema eingehend zu beschäftigen scheint:
Aber die USA, Deutschland oder Europa unterdrücken ja ihre Frauen nicht. Hier darf sich jede Frau ausziehen und für ein schönes Fahrzeug werben. Hier darf jede Frau ihren Lebensunterhalt mit Pornographie verdienen, wenn sie es wünscht, und niemand hindert sie daran! Und die Gesetze dafür erlassen die gleichberechtigten Männer!

Dem entgegengesetzt ist folgender Bericht aus dem Blog des in Deutschland lebenden und im Iran aus politischen Gründen verfolgten Schriftstellers Ali Schirasi über die Zuhältergeschäfte des Allah sehr nahestehenden Mullahregimes:
Zum bestmöglichen Wohlergehen der Brüder, die als Pilger die Grabstätte von Imam Resa (in Maschhad) aufsuchen, um ihm die Füße zu küssen, und in der Absicht, ihnen zu ermöglichen, ihre geschlechtlichen Bedürfnisse während ihres Pilgeraufenthalts im Heiligen Maschhad auf islamisch erlaubtem Wege zu befriedigen, hat die Verwaltungsstiftung des Heiligtums (Astan-e Mobarak-e Rasawi) Maßnahmen ergriffen, ein Zentrum für die Schließung von Ehen auf Zeit (Sighe) mit Jungfrauen und geschiedenen oder verwitweten Frauen einzurichten.

Wir Ungläubigen staunen: Nicht nur, daß die verpönte Prostitution in so einer heiligen Stätte existiert, nein sie wird nicht still und heimlich betrieben, sondern sogar noch von der öffentlichen Verwaltung kontrolliert und bietet sogar Jungfrauen an. Aber es kommt noch besser: Der Sitz dieses religiösen Zuhälterdienstes befindet sich praktisch pragmatisch direkt neben dem Haupteingang des Heiligtums. Oder kommen die Gläubigen gar nicht mehr wegen des Heiligtums?
Das Hauptbüro dieses Zentrums befindet sich auf dem Gelände des Heiligtums, neben dem �Naqare Khane�- Haupteingang, das von Hadsch-Agha Karimi als Verantwortlichem geleitet wird (sein Weblog ist: http://hajimasalaton.blogfa.com).

Dieser spezielle Service ist vorerst nur auf Arabisch erhältlich, im Zuge der weltweiten Expansion des Islam könnte sich das aber durchaus bald ändern. Schließlich ist man auch sonst recht an den Bedürfnissen der Pilger orientiert
Für Zeitehen von einem Tag bis zu einer Woche können die Brüder die Örtlichkeiten benutzen, die das Heiligtum ihnen dafür zur Verfügung stellt. Für Zeitehen, die über eine Woche hinausgehen, obliegt die Besorgung einer Bleibe den Brüdern selbst. Der zu entrichtende Betrag für eine Zeitehe mit jungfräulichen Schwestern beträgt 70.000 Tuman für eine Woche, für nicht jungfräuliche Schwestern hängt der Preis von deren Alter ab. Für jede geschlossene Zeitehe ist ein Betrag von 30.000 auf das Bankkonto des Heiligtums zu überweisen.

und stellt sogar Quittungen aus, um jeglichen Verdacht auf schmutziges Geld im Keim zu ersticken
Für die Überweisung stellt die Leitung des Heiligtums eine Quittung aus.

Als Weltreligion für beide Geschlechter denkt die iranische Puffverwaltung aber nicht nur an die geschlechtlichen Bedürfnisse der Glaubensbrüder, im Zuge der Gleichberechtigung fordert sie die Glaubensschwestern offen dazu auf, ihren Körper zu verkaufen- selbstverständlich aber nur islamisch korrekt unter Nennung des Standes der Jungfräulichkeit:
Im übrigen werden alle Schwestern, die Gutes tun wollen und neben dem Zugewinn an spiritueller Gnade, die darin besteht, den pilgernden Brüdern geeignete Bedingungen zu schaffen, ohne Übertretung des religiös Verbotenen und unbesorgt ihre Pilgerreise zu absolvieren, auch nebenbei ein kleines Einkommen haben möchten, aufgefordert, ihre Personalien inklusive Alter, Stand der Jungfräulichkeit, Beruf mit einem Ganzkörperfoto an das Büro für Zeitehen an der Ostflanke des Heiligtums, neben dem Scheich-Bahai-Gewölbe zu richten.

Für Moslemhuren in spe gibt es natürlich eine arabische online-Kontaktadresse samt Telefonhotline im so streng zensierenden und sittenstrengen Ayatollah-Staat:
Die interessierten Schwestern können sich auch an das Weblog von Hadsch-Agha Seyyed Andschawi htt://seyyedanjavi.persianblog.ir wenden und die erforderlichen Informationen über das Weblog oder auf telefonischem Weg von Herrn Seyyed Andschawi erhalten.

Schön und gut, könnte man meinen. Daß Tyranneien korrupt sind, wenn es um Geld geht, ist hinlänglich bekannt. Was hat das alles mit dem Muslim-markt zu tun? Ist das nicht ein Beweis für die Vielschichtigkeit des Islams?

Ist es nicht, denn der Verfassungsschutzbericht 2006 (der Muslimmarkt wird auf Seite 38 behandelt) des Landes Niedersachsen hat neben der Einstufung des Muslimmarktes als "Integrationshemmnis"
In Verbindung mit seiner eigenen antiwestlichen Positionierung und unter Berücksichtigung der Beiträge in dem von ihm betriebenen Forenbereich ist der Internetauftritt in seiner Gesamtheit als ein Integrationshemmnis anzusehen.

festgestellt, daß muslim-markt.de vehement und offen die Politik der Islamotyrannei Iran unterstützt:
ÖZOGUZ (Muslim-Markt) unterstützt mit Nachdruck die Politik des iranischen Revolutionsführers AyatollahAli Khamenei.

Gefestigt wird dieser Bericht durch einen Blick auf eine Tochterseite des Muslimmarktes. Eslam.de, ein islamisches Enzyklopädieprojekt, gibt die Islamische Republik Iran als finanziellen Unterstützer an:
Das Projekt Enzyklopädie des Islam wurde bisher gefördert von der

Kulturabteilung der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin in 2006 und ab 2008 als Link-Sponsor

Wäre muslim-markt.de ein religiöses Projekt mit moralischem Rückgrat, so hätte es wohl schon längst sämtliche Unterstützungen des Steinigerregimes aus Teheran rücküberwiesen und diese Islamokratur aus der Fördererliste gestrichen. So aber festigt sich der Eindruck, daß es muslim-markt.de nur um die Manifestierung einer schariaorientierten Parallelgesellschaft mitten in Europa geht und es zu diesem Zweck sogar Gelder aus den Pilgerpuffs annimmt.

Sonntag, 4. Januar 2009

Gar nicht schlappe geistige Kontinentalverteidigung

manfred schlapp
Ein besonderer Zufall während der Weihnachtsfeiertage sicherte mir die Bekanntschaft mit einem noch viel zu wenig bekannten geistigen Vorreiter im Kampf gegen die Islamisierung der zivilisierten Welt. Auf einer beschaulichen Hundewiese lief mir und meinem Köter Dr. Manfred Schlapps Hund über den Weg.

Nach ein paar Worten über unsere Hunde kam Herr Schlapp auf das Thema Islamisierung und seine profunde Meinung dazu zu sprechen und danach mußte auch ich mich offenbaren und ein hochinteressantes Gespräch über den Grad der Islamisierung unserer einst freien Gesellschaft und etwaige Abwehrmaßnahmen dagegen entwickelte sich.
Mit Erstaunen entdeckte ich, welch brillanter Geist so versteckt vor der breiten Öffentlichkeit sein Wissen über den Koran vermittelte.

Der Liechtensteiner Philosoph veröffentlicht immer wieder Kolumnen in diversen Zeitungen, heute möchte ich mich einem Interview widmen, das im Jahre 2007 im Fiesta-Magazin (das Blatt bewirbt sich mit dem Slogan "Für Menschen, die sich was trauen") erschienen ist.

Darin räumt Schlapp, der den Koran auf Arabisch gelesen hat, mit der Mär auf, daß der Islam eine friedliebende Religion sei:
Fiesta: Der Koran ruft also wortwörtlich zum Mord an den Ungläubigen auf?

Schlapp: Wer das leugnet, hat nie einen Blick in den Koran getan. Hier eine Auswahl: „Tötet
sie, wo immer ihr sie antrefft!…Tötet sie, denn auch das ist der Lohn für die Ungläubigen!...Tötet sie (so lange), bis es keinen Glaubensabfall mehr gibt und nur noch der Glaube an Allah herrscht!“ (Sure 2/191 und 193) / „Wer auf Allahs Weg auf Leben und Tod kämpft – sei es, dass er getötet wird oder siegt – der wird gewaltigen Lohn erhalten!“ (Sure 4/74) / „Von Herzen den Gläubigen zugetan, doch
unerbittlich gegenüber den Ungläubigen kämpfen sie auf Allahs Weg!“ (Sure 5/54) / „Tötet sie, bis es keinen Glaubensabfall mehr gibt und nur mehr der weltweite Glaube an ihn herrscht!“ (Sure 8/39) /
„Tötet sie, Allah bestraft sie mit Hilfe Eurer Hände!“ (Sure 9/14)

Schlapp berichtet über Gehirnwäsche und Massentäuschung mithilfe sogenannter Eliten,
Viele blauäugige, hauptsächlich deutsche „Islamwissenschaftler“ schreiben den
Koran, zum Gaudium der Islamisten, schön. Er wird umgeschrieben und verharmlost.

bringt zahlreiche Beispiele für fortschreitende Dhimmitude
Es gibt einige Beispiele für falsch verstandene „political correctness“ im Umfeld der
Islamisierung. In Deutschland wurde auf richterlichem Geheiß ein Pferd namens Mohammed umgetauft und eine Sparkasse kam auf die glorreiche Idee, das gute alte Sparschwein in einen Sparesel
umzufunktionieren. An einer österreichischen Universität wurden die Professoren angehalten, ihre Vorlesungen und Seminare so anzusetzen, dass muslimische Hörer bei ihren sakralen Übungen nicht
gestört werden. Schweizer Schulbehörden dachten allen Ernstes laut darüber nach, in öffentlichen Schulen keine Weihnachtsfeiern abzuhalten.

und berichtet über ähnlich Denkende, die für ihre Meinungsfreiheit ihre private Sicherheit opfern:
In Frankreich hat der Philosophielehrer Robert Redecker im „Figaro“ einen brillianten Essay veröffentlicht: Ausgehend von den feigen Reaktionen der Europäer auf die gewaltsamen
Reaktionen der Islamisten auf die Papst-Rede zu Nürnberg warnte er vor dem Islam als einer „Ideologie, die nach Hegemonie strebt!“ Er beendete seinen Essay mit dem Aufruf, sich der schleichenden Islamisierung Europas zur Wehr zu setzen. Der Islam – so Robert Redecker – „erstickt, was uns am wertvollsten ist und in keinem muslimischen Land existiert: die Freiheit des Denkens und der Meinung!“ Für diese Worte wurde Redecker von Islamisten mit dem Tod bedroht. Er musste untertauchen, und die Polizei schaute weg.

Was passieren wird, wenn Europa erst einmal islamisiert sein wird, zeigt uns Schlapp an den Beispielen mehrerer islamischer Länder:
In Saudi-Arabien ist bereits der Besitz einer Bibel oder eines Kreuzes streng verboten. Die Botschaft ist klar: Christen haben bei uns nichts verloren! In der Türkei haben unbekannte Täter kürzlich drei Christen die Kehlen durchgeschnitten. Von religiösen Gegenrechten ist keine Rede! Im gesamten Nahen Osten stehen Christen seit geraumer Zeit unter Druck. Und so erstaunt es nicht, dass sich dort ein dramatischer Exodus ereignet. Die Flucht und die Abwanderung von Christen, die seit bald 2.000 Jahren rund um Palästina beheimatet sind, also lange bevor die Araber diesen Raum eroberten und islamisierten. Besonders dramatisch ist der Exodus der Christen aus dem Irak, aus Palästina und aus dem Libanon. Der Patriarch der Maroniten, der größten christlichen Kirchengemeinschaft im Libanon, sieht für die Zukunft seiner Gemeinde schwarz: Aus Syrien und dem Iran werden die Hisbollah-Milizen nicht nur mit Waffen versorgt, sondern auch dazu angestiftet, Christen das Leben schwer zu machen. Sind während 1975 und 1990, also zur Bürgerkriegszeit, in 15 Jahren 730.000 Christen abgewandert, so waren es allein im letzten Jahr 180.000. Im Westjordanland gelten ähnliche Befunde. War vor 20 Jahren noch jeder fünfte Einwohner ein Christ, ist es heute nur mehr jeder Fünfzigste!