Posts mit dem Label bayern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label bayern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 6. Mai 2009

Folterscheich mit seltsamen Vorlieben

Nachdem die Meldung über einen Folterprinzen aus der sogenannten saudi-arabischen Königsfamilie schon ein wenig älter ist und weltweit Furore gemacht hat,


berichtet endlich auch die Süddeutsche Zeitung über die feinen Manieren dieses primitiv-wohlhabenden Schlägers mit Wohnsitz in Bayern.

Der Scheich kennt keine Gnade. Immer wieder schlägt er mit einem Brett, in dem ein Nagel steckt, auf den Mann ein. Als der sich vor Schmerz bereits auf dem Boden krümmt, stopft ihm der Araber Sand in Mund und Nase, übergießt seine Genitalien mit Benzin und zündet sie an. Zum Schluss überfährt er den Wehrlosen mehrmals mit einem Geländewagen.


Anlaß für die Folter soll ein Geschäftsstreit gewesen sein. In Deutschland habe der Scheich allerdings nichts zu befürchten. In der bayrischen Nachbarschaft ist der Nachbar aus dem Morgenland anscheinend nicht so beliebt. Die Süddeutsche läßt offen, ob dies etwas mit der abschließend beschriebenen Vorliebe des Scheichs zu tun hat:

Immer wieder sei der Araber in den Kuhställen in der Nachbarschaft aufgetaucht. Auf den nächsten Besuch des Scheichs freut sich hier jedoch niemand.

Freitag, 21. März 2008

Sudetendeutsche = Moslems?

Dieser Beitrag erschien am 20.3.2008 auf www.stopislam.info, das der Moslemzensur zum Opfer fiel. Aber wir lassen uns den Mund nicht verbieten und posten alle alten Beiträge wieder - wider die Barbarei und die Zivilisationsphobie

Richtig ins Fettnäpfchen getreten ist Georg Schmid, der Fraktionschef der CDU im bayerischen Landtag. Das Pressehaus Heidenheim zitiert den Politiker:
"Nach dem zweiten Weltkrieg ist es zum Beispiel im Freistaat gelungen, dass Vertriebene zu selbstbewussten Bayern mit sudetendeutschen Wurzeln werden. (. . .) Warum soll das im 21. Jahrhundert nicht mit den Türken möglich sein?"

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft ließ diesen Unsinn nicht unwidersprochen und meinte:
"Die Sudetendeutschen waren - wie auch die Nieder- und Oberschlesier, Ost- und Westpreußen, Hinterpommern und Ostbrandenburger - deutsche Staatsangehörige." Sie seien keine Migranten im Sinne des Ausländerrechts

Bei Schmid kehrte dann doch die Vernunft zurück, er strich die unpassende Gleichung aus seiner Pressemitteilung und entschuldigte sich:
Selbstverständlich wäre es falsch, die heimatvertriebenen Deutschen mit Zuwanderern aus dem Ausland gleichzusetzen",

Man kann also doch etwas erreichen, wenn man sich wehrt.