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Samstag, 16. Mai 2009

Kenan Kolat gegen "Integration"

Kolat fordert Staatsvertrag

Nachdem uns Moslemorganisationen jahrelang die Beliebigkeit der Worthülse "Integration" zu erklären versuchten, steht jetzt eine radikale Kehrtwende in der Außendarstellung dieser Interessenvertreter kurz bevor. Die Türkische Gemeinde, mit ihrem Vorsitzenden Kenan Kolat immerhin unter den Teilnehmern des Integrationsgipfels, marschiert vorne weg.
Integration, wie von Kolat noch im 30. Dezember (siehe Screenshot ganz unten) vehement unterstützt, war gestern, Partizipation soll schon morgen sein. Im Originaltext klingt das so:

Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland kündigte an, das Wort „Integration“ aus seinem Wortschatz zu streichen. Dieses Wort sei "nicht definiert" und unbestimmt. Konkreter sei der von ihm angestrebte Begriff der „Partizipation“ und die Forderung nach gleichen Rechten.


Auf deutsch: Die Türkische Gemeinde will nicht mehr über zu erbringende Pflichten diskutieren. Sie fordert Rechte ein, ohne vorher die Pflichten auch nur ansatzweise erfüllt zu haben.
Sollte diese Vorstellung Kolats Realität werden, steht uns einiges bevor. Denn wer sich nicht integrieren muß, um zu partizipieren, sondern einfach so das Partizipationsrecht in den Hintern geschoben bekommt, dem wird jeder Grund, sich zu integrieren, weggenommen.
In einem Punkt stimmen wir mit Kenan Kolat allerdings vollends überein:

"Denn es ist mittlerweile erwiesen, dass die Integrationspolitik Deutschlands zu nichts führt.“
Im übrigen sind wir der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder war.


kolat 30122008